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ffabian

vor 2 Jahren

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Liebe Freunde des Abenteuers und der historischen Romane,


bis heute wurden die Geheimriten der Tempelritter nicht wirklich ausgeleuchtet. Kaum jemand weiß wirklich, welch unglaublicher „Motivations-Instrumente“ man sich schon im 12. Jahrhundert bediente, um Menschen in den „heiligen Krieg“ und in einem „Kreuzzug“ zu hetzen.


Auf der anderen Seite wurden aber auch die Mohammedaner bis unter die Haarspitzen „motiviert“. Zu den Manipulations-Methoden gehörten (im Falle eines geheimen Mörder-Ordens) Haschisch, Opium und wunderschöne Paradiesjungfrauen, die dem Muselmanen jeden Wunsch von den Augen ablasen.


Meine Motivation


Als ich den Entschluss fasste, ein Buch über die Tempelritter zu schreiben, staunte ich zunächst. Die Informationen über den Geheimorden der Templer, die immer wieder als die Vorläufer der Freimaurer bezeichnet werden, waren denkbar widersprüchlich. Einige Riten waren hoch brisant, um das mindeste zu sagen.

Auf der anderen Seite waren die Techniken islamischer Orden noch brisanter: Mit Sex und Opium, mit wundersamer Musik und den schönsten Gemälden, mit Milch und Wein wurden die „Assassinen“, ein berühmter Meuchelmörder-Orden, motiviert, gegen die Christen zu ziehen.


All das konnte man unmöglich in einem trockenen Sachbuch beschreiben. Ich wählte die Form des Historischen Romans, der eine größere Freiheit in Bezug auf die Handlung gestattet, um dieses geschichtlich einmalige Panorama wirklich auszuleuchten.

Das Unternehmen, über die Tempelritter und einen islamischen Mörder-Orden zu schreiben, war jedoch für mich aus einem weiteren Grund hoch spannend:


Selbst heute noch herrscht Krieg zwischen zwei Welten, zwischen den beiden größten Religionen auf Planet Erde, zwischen dem Christentum und dem Islam. 2,4 Milliarden Christen hassen 1,1 Milliarden Moslems und umgekehrt – oder lassen zumindest die Toleranz missen. Sichtbar wird dieser Hass momentan besonders in Syrien, Ägypten und im Irak, man denke nur an die verschiedenen Muslimbruderschaften, an ISIS und …an die Bomben, die die US-Amerikaner werfen.

Obwohl inzwischen auch das Öl eine große Rolle spielt, handelt es sich trotzdem um die Fortsetzung einer Jahrtausende alten Rivalität. Dieser historische Roman gibt Antwort auf die Frage, WIE es zu dieser Rivalität kommen konnte und WER in Wahrheit dahintersteckt.


Zwei Ebenen


Das Buch lässt sich damit auf zwei Ebenen lesen: Man kann sich einfach sehr gut unterhalten fühlen, Spannung und Hochspannung genießen, die Abenteuerromantik goutieren, der Liebe im 12. Jahrhundert auf die Spur kommen und in die Zeit des heroischen Rittertums eintauchen; der Leser kann höchst vergnügt mit dem Helden in fremde, aufregende Länder reisen und dort die Sitten und Gebräuche, die Frauen und die Liebesdienerinnen kennenlernen. Der Leser kann aber auch zwischen den Zeilen lesen und einen Bezug zur Gegenwart herstellen und die Gegenwart unmittelbar besser verstehen. 


Insofern ist mit diesem Roman nicht nur der Leser von historischen Romanen und Liebesromanen angesprochen, nicht nur der Leser, der sich wohlig ausruhen will.

Auch der Leser, der eine Erweiterung seiner Sichtweise sucht, der etwas über die heutigen Hintergründe für Kriege erfahren und die politische Weltsituation besser verstehen möchte und der etwas über Verschwörungen und unglaubliche Manipulations-Methoden in Erfahrungen bringen will, kommt auf seine Kosten.

Um zu unterhalten und um aufzuklären schrieb ich also das Buch mit dem Titel „Die Geheimmission des Tempelritters“.


Eure Meinung!


Ich hoffe, ihr, die Leser, werdet genau so aufgeregt und neugierig wie ich die Handlung und die Enthüllungen genießen. Lasst es mich wissen. Wie war das Abenteuer, was haltet ihr von den Hintergründen? Deswegen starte ich heute hier die Leserunde und verlose 30 Ebook-Ausgaben zum Mitlesen (Bewerbung bis 23.11.). 


Im Übrigen, ich habe ein neues Cover machen lassen. Wie gefällt es euch? Auch diese eure Meinung interessiert mich sehr.

Euer Frank Fabian

 

PS: Meine erste Leserunde hier, hoffe, ich verstehe, wie diese abläuft. 

Autor: Frank Fabian
Buch: Die Geheimmission des Tempelritters
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Ormeniel

vor 2 Jahren

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Na da bewerbe ich mich doch sofort. Das Thema Kreuzzüge und damit auch Tempelritter ist in meiner Familie öfter präsent. Inzwischen bin ich selbst zum Christlich Orthodoxen Glauben übergetreten, da gab es so etwas wir Kreuzzüge (auch jede andere Form gewaltsamer Missionierung) nicht. Im Gegenteil, es wurden Kreuzzüge durchgeführt um orthodoxe Christen zwangsweise zum katholischen Glauben zu bekehren. Trotzdem werden einem als Christ die Kreuzzüge ständig vorgeworfen. Da ich mit Erzählungen, sprich historischen Romanen, erheblich mehr anfangen kann als mit trockenen Zahlen, würde es mich sehr freuen, das Buch mitlesen zu dürfen.

ManuelaBe

vor 2 Jahren

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Das klingt nach einem spannenden Buch, ich mag historische Romane wobei ich Freiheiten des Autors gerne annehme. Da es viele widersprüchliche Informationen gibt, finde ich es immer wieder interessant was Autoren daraus machen.

Das Cover finde ich eher bedrohlich und das rot ist sicherlich den vielen Toten geschuldet die auf dem Schlachtfeld ihr Leben lassen mussten.

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SaintGermain

vor 2 Jahren

Covergestaltung: Alt oder neu?

Ich finde beide Cover passend zur Story. Mein Exemplar hatte das andere Cover mit der Frau links hinten. Im Regal wird das rote wahrscheinlich mehr Wirbel machen und besser ins Auge stechen. Persönlich aber bevorzuge ich das andere Cover.

SaintGermain

vor 2 Jahren

Das Buch als Abenteuerroman

Das Buch ist ein einziges grosses Abenteuer. Man hat das Gefühl beim lesen in dieser Zeitachse mitzuleben. Spannung ist garantiert.

SaintGermain

vor 2 Jahren

Ich habe meine Rezension bereits verfasst. Danke für das Buch. Habe ebenfalls auf "Amazon" und "Was liest du" rezensiert.
http://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R1M3PBPGXPS92R/ref=cm_cr_pr_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B00WKWZEQ6
http://wasliestdu.de/frank-fabian/die-geheimmission-des-tempelritters

ffabian

vor 2 Jahren

Covergestaltung: Alt oder neu?
@SaintGermain

Hallo,

habe mich sehr über die Blogeinträge gefreut. Sie sind alle richtig und gut nachvollziehbar.
Ja, über die Qualität eines Covers entscheidet letztlich immer der Leser.
Persönlich mochte ich das "wilde" Cover mehr, das kriegerische Cover.
Aber der Leser entschied sich für das andere Cover.
Und als Autor muss man wissen: Der Leser hat immer recht.

Beste Grüße
Frank Fabian

ffabian

vor 2 Jahren

@Ormeniel

Ich verstehe Ihre Erfahrungen.
Die Beichte wird in unterschiedlichen christlichen Konfessionen unterschiedlich ausgeführt, weiter unterlag die Beichte selbst in der katholischen Kirche zu unterschiedlichen Zeiten in verschiedenen Ländern Variationen.
Ein weiterer Punkt ist die Person des Beichtvaters. Auch durch ihn kann die Beichte variiert werden.
Schließlich gab und gibt es unterschiedliche Codices, was die "Sünde" angeht und anging. Der Kodex der Mönche war und ist sehr viel strenger als der des gewöhnlichen Gläubigen.
Um all diese Unbekannten in der Gleichung "Beichte" muss man wissen, wenn man sie beschreibt..

Beste Grüße
Frank Fabian

Booky-72

vor 2 Jahren

Covergestaltung: Alt oder neu?
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Möchte hier noch was zum Cover schreiben. Ich habe ja beim e-book nur schwarz/weiß. Da kann ich nur sagen, wenn es farblich genau so gestaltet ist wie das hier abgebildete, dann würde mir das mit den Augen hier im Hintergrund besser gefallen. Aber das wäre bei mir nur für die Printausgabe entscheidend.

Booky-72

vor 2 Jahren

Das Buch als Rückblick in die Geschichte
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Für mich ist so ein Blick in die Geschichte immer sehr interessant, da ich da nicht sehr bewandert bin und mich auch bis vor kurzem sehr wenig für Historische Romane interessiert habe.

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