Frank Fabian Die Mätresse von Mailand

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Inhaltsangabe zu „Die Mätresse von Mailand“ von Frank Fabian

+++ Neuerscheinung +++Die Mätresse von Mailand, ein Roman von Frank Fabian +++ Vorsicht! Hochspannung +++ Für Genießer von Historischen Romanen und Liebesromanen +++ Leser urteilen: Ein farbenprächtiges historisches Abenteuer, voller Sinnlichkeit und Erotik Jetzt das eBook zum Einführungspreis sichern oder die gedruckte Version kaufen. Inhalt Man schreibt das Jahr 1494, Anno Domini. Nirgendwo ist die Welt aufregender, bunter und gefährlicher als in Mailand. Hier herrscht gerade Herzog Ludovico Sforza, der jedoch ein Spielball seiner Mätressen ist. Speziell die verruchte Messalina, genannt die Wölfin, die in der „Kunst der Liebe“ besonders bewandert ist, gelingt es, das Vertrauen des Herrschers von Mailand zu gewinnen. Aber sie sieht sich zahlreichen Intrigen ausgesetzt. Eine zweite Mätresse sucht ihr das Bett des Herzogs streitig zu machen und die Politik zu dominieren. Zudem bezichtigt sie ein verruchter Dominikanerabt der Unzucht. Als es einem französischen Spion gelingt, sich bis in die höchsten Kreise in Mailand einzuschleichen, steht das Schicksal der Messalina, der Wölfin, endgültig auf Messers Schneide. Die in allen Liebes-Finten und –Finessen bewanderte Messalina muss ihre ganze erotische Überzeugungskraft einsetzen, um den eigenen Hals zu retten. Ihr Schicksal ist abhängig von der Beantwortung dieser Fragen: Kann der Dominikanerabt in seine Schranken gewiesen werden? Und können andere begabte Liebesdienerinnen, die in das Bett des Herrschers von Mailand drängen, ausgeschaltet werden? Leserurteil „Wer Hoch-Spannung goutiert und sich in einen historische Roman regelrecht `hineinlegen` will, für den ist das Buch `Die Mätresse von Mailand` ein gefundenes (Lese)-Fressen…Einige Nächte musste ich mir um die Ohren schlagen, so gefesselt war ich… Die Schilderungen sind farbenprächtig, Abenteuer folgt auf Abenteuer, und ein erotischer Schlafzimmer-Akt toppt den nächsten. Das 15. Jahrhundert in Italien wird hier wieder lebendig, eine Zeit, in der sich auch das Selbstbewusstsein der Frau entwickelte. Der einzige Kritikpunkt, den ich anbringen muss, besteht darin, dass der Roman schließlich zu Ende war… Ich hätte gerne noch ein paar weitere schlaflose Nächte geopfert…“
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    Die Mätresse von Mailand
    ffabian

    ffabian

    Liebe Leserinnen und Leser von historischen Romanen, ich verlose 10 Exemplare meines neuen Ebooks "Die Mätresse von Mailand", das vor wenigen Tagen erschienen und bei Amazon erhältlich ist. Dort ist es für kurze Zeit für nur 99 Cent erhältlich wie auch für Abonnenten gratis.  Zu gewinnen gibt es das Ebook in den Formaten "EPUB" (z.B. für den Tolino) und MOBI (für Kindle). Wer unterhaltsame, spannende historische Romane liebt, der wird meinen Roman „Die Mätresse von Mailand“ genießen. Keine Zeit in Italien war bunter, aufregender und gefährlicher als das 15. und 16. Jahrhundert, sowohl in politischer Hinsicht als auch in privater: jeder Fürst suchte durch Heirat, Intrigen oder Bündnisse seinen Herrschaftsbereich zu vergrößern, und Frauen und Mätressen wurden derart einflussreich, dass der Einfluss der „Renaissance-Frau“ sprichwörtlich wurde.  Ursprünglich schrieb ich diesen Roman, weil ich von Leonardo da Vinci begeistert bin. Aber als ich anfing, tiefer in die Materie einzusteigen, erkannte ich, wie wild, voller Leben und einzigartig die Zeit war, in der Leonardo lebte. Die Künste erlebten einen unvorstellbaren Boom, der Mensch befreite sich von seinen Fesseln … und Frauen und Männer entdeckten das pralle Leben neu. In Mailand, wo mein Roman spielt, hielt im Jahre 1494 Herzog Ludovico Sforza das Zepter in der Hand, ein Kondottiere und Haudegen, der auf der einen Seite mit eiserner Faust regierte – und auf der anderen Seite Künstler wie Leonardo da Vinci förderte. Darüber war er dem weiblichen Geschlecht sehr zugetan. Seine Affären wahren zahlreich! Leonardo da Vinci, der Hofmaler und Festungsbaumeister Ludovicos, steht inmitten all der politischen Intrigen, ferner eine in allen Finten und Finessen bewanderte Frau. Diese Mätresse, genannt die Messalina, die Wölfin, ist in der Kunst der Liebe unschlagbar. Aber sie sieht sich zahlreichen Intrigen ausgesetzt ... Wer also an einem farbenprächtigen historischen Gemälde interessiert ist, wer darüber hinaus Hochspannung liebt und es genießt, in alte Zeiten zurückzutauchen, und wer nichts gegen einen ordentlichen Schuss Erotik einzuwenden hat, der möge sich bewerben. Er wird an diesem Roman seine helle Freude haben. Über entsprechende Rezensionen würde ich mich sehr freuen. Viel Glück wünscht Frank Fabian

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  • Guter Geschriebener Roman

    Die Mätresse von Mailand
    Sporttante

    Sporttante

    30. November 2015 um 13:40

    Die Mätresse von Mailand ist ein Historischer Roman von Frank Fabian, der 1494 in Mailand spielt. Leonardo da Vinici malt zu dieser Zeit am "Abendmahl" und ist Baumeister für Ludovoco Sfozra, dem Herrscher Mailands. Sforza ist ein Lebemann, er hat mehrere Frauen, unter anderem die berühmte Mätresse Mailands Messalina. Das Leben in Mailand läuft eigentlich sehr ruhig bis ein neues Kirchenoberhaupt in die Stadt kommt und gleichzeitig die Franzosen ihr Interessse an Mailand sehr offensichtlich zeigen. Das neue Kirchenoberhaupt hat sich mit seinem Amtsantritt vorgenommen, die Stadt zu reinigen. Er beginnt nicht nur da Vinci das Leben schwer zu machen, auch Sforza und seine Mätresse bekommen die Macht der Kirche zu spüren. Wird es den dreien gemeinsam gelingen nicht nur diesen fehlgeleiteten Kirchendiener sondern auch die Franzosen aus der Stadt zu drängen? Frank Fabian orientiert sich für seine Geschichte an den tätsächlichen Gegebenheiten in Mailand und schmückt diese passend zu seiner Geschichte etwas aus. Es gelingt ihm so gekonnt einen Bogen zwischen Realität und Fiktion zu schlagen, die den Leser in dem Geschehen gefangen hält. Gerade wenn man Mailand und seine Geschichte kennt, stößt man immer wieder auf Einzelheiten, die sogar im heutigen Mailand noch präsent sind. Mir hat das Buch gut gefallen. Es ließ sich leicht lesen und in vielen Passagen kam es mir vor, als wäre ich mitten im Mailander Geschehen. In einigen Bereichen der Geschichte war mir das Leben und besonders das Verhalten des Kirchenoberhauptes zu ausschweifend beschrieben. Gerade die Züchtigungen und Teufelsaustreibungen waren mir zu drastisch und auch oft zu brutal dargestellt. Damit hatte ich in einem historischen Roman nicht gerechnet. Dennoch passen diese Beschreibungen zu Buch und ohne sie wäre der Roman nicht so gut, wie er jetzt ist.

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