Frank Fabian Die griechische Tempelpriesterin

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Inhaltsangabe zu „Die griechische Tempelpriesterin“ von Frank Fabian

Man schreibt das Jahr 410 vor Christi Geburt. In Griechenland tobt gerade der Krieg zwischen den Athenern und Spartanern. Inmitten all der Turbulenzen will sich Orthagoras, der Sohn eines reichen griechischen Vasen-Herstellers, von einer Tempelpriesterin der Aphrodite in die Geheimnisse der Liebe einführen lassen. Sappho, die Tempelpriesterin, gaukelt ihm vor, dass sich die Göttin der Schönheit, Aphrodite selbst, in ihren Leib eingelassen hat. Sie verspricht, ihn in Gefilde der Liebe zu führen, die noch nie jemand betreten hat. Das Schicksal einer starken Frau, die versucht, in der Männerwelt des alten Griechenlands durch List und Klugheit zu siegen.

Unterhaltung mit etwas Abenteuer, etwas Geschichte, etwas Erotik und einer angenehmen Prise Humor

— Argentumverde

Das antike Griechenland, seine Götter, das Orakel von Delphi und seine Geheimnisse um den Liebestempel der Aphrodite

— Ladybella911

Enführt ins antike Giechenland - in dem es auch schon leichtgläubige Männer gab und Frauen, die das ausnutzen

— annlu

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  • Götter und Menschen - Ein ganz anderer Einblick in das berühmte Orakel von Delphi

    Die griechische Tempelpriesterin

    Argentumverde

    05. April 2017 um 14:02

    Griechenland 410 vor Christus: Sappho ist Priesterin im Tempel der Aphrodite, was nichts anderes bedeutet, als dass sie nach heutigen Maßstäben in einem luxuriösen Freudenhaus arbeitet. Als Göttin oder von der Göttin Beseelte empfängt sie ihre Freier huldvoll. Insbesondere junge Männer in die Kunst der Liebe einzuweihen, nutzt sie als Möglichkeit den Freiern noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Einer dieser jungen Männer ist Orthagoras, der schnell willig alles tut, was Sappho von ihm verlangt und schier übermenschliche Aufgaben für sie erledigt, inklusive seinen gesamten Reichtum ihr zu Füßen zu legen. Aber Sappho hat nicht vor Orthagoras sein Ziel erreichen zu lassen und mit ihm das Bett zu teilen. Der Leser taucht schnell in die antike Welt und die Geschehnisse rund um Sappho und Orthagoras ein. Er begleitet Orthagoras in seiner absoluten Vernarrtheit, ja Besessenheit, durch seine Aufgaben und er entdeckt gemeinsam mit Sappho die wahren Geheimnisse des Orakels von Delphi. Stellenweise wirkt das Buch, als ob es ein wenig in Richtung Heldensage geht. Es liest sich flüssig und leicht verständlich und die Beschreibungen sind sehr detailliert. Dem Autor gelingt es hervorragend historische Daten, insbesondere aus der griechischen Götterwelt, in der Geschichte zu integrieren und inhaltlich zu verweben. Die einzelnen Charaktere wirken lebendig und sind gut dargestellt. Besonders gut sind aber die detailreichen und realistisch wirkenden Darstellungen der Umgebung und der Orte. Besonders die Beschreibung des Orakels von Delphi ist ausführlich und sehr lebendig. Mein Fazit: Nette Unterhaltung, sehr differenzierte und interessante Charaktere. Gut zum Lesen für Zwischendurch oder zur Entspannung geeignet.

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  • Sappho und das Orakel von Dephi

    Die griechische Tempelpriesterin

    Ladybella911

    03. March 2017 um 00:43

    Sappho dient als Priesterin im Tempel der Aphrodite, was sie allerdings nicht daran hindert, ihren Freiern, die sie als huldvolle Göttin beglückt, das Geld aus der Tasche zu ziehen. Als eines Tages der scheinbar einfältige, aber wohlhabende Kaufmannssohn Orthagoras den Tempel aufsucht, um sich in die Geheimnisse der Liebe einweihen zu lassen, findet sie in ihm ein williges Opfer, und sie umgarnt ihn dermaßen, dass er ihr völlig hörig wird. Sie stellt immer neue Forderungen und er, verblendet in seiner Besessenheit, erfüllt sie mit Bravour, allerdings findet Sappho immer noch ein Hintertürchen, um ihm doch nicht das zu gewähren, was er sich mehr als alles andere wünscht. Die Charaktere sind gut und bildhaft beschrieben und man kann sie sich gut vorstellen. Besonders die Pythia, Wahrerin des Orakels von Delphi, ist so perfekt gezeichnet, dass man sie auf ihrem Schemel und in ihrer Höhle umgeben von Götterstatuen und Dämpfen, die aus der Tiefe emporsteigen, direkt vor sich sieht. Auch die Landschaften und Orte, die in der Geschichte auftauchen sind so beschrieben, dass man sie vor dem inneren Auge erstehen sieht. Der Schreibstil ist locker und flüssig und liest sich sehr angenehm und besonders den einen oder anderen historischen Bezug finde ich sehr gut integriert in die Geschichte, was ihr eine gewisse Authenzität verleiht. Ein gute Prise Humor gewürzt mit Erotik rundet das Ganze ab. Mir hat die Geschichte einige unterhaltsame und informative Lesestunden bereitet und ich finde sie perfekt zu lesen für zwischendurch.

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  • Leserunde zu "Die griechische Tempelpriesterin" von Frank Fabian

    Die griechische Tempelpriesterin

    ffabian

    Es werden 5 Ebooks unter den Bewerbern verlost! Die griechische Tempelpriesterin Historischer Roman und Liebesroman Der zweite Band der Soulmate-SerieDas bietet der zweite Band:○ Liebes-Abenteuer in einem Aphrodite-Tempel○ Die Geheimnisse des Orakels von Delphi○ Abgefeimte Intrigen und Priestertricks im alten Griechenland ○ Das Schicksal einer wunderschönen, göttlichen Tempelpriesterin Kurz und bündig: Man schreibt das Jahr 410 vor Christi Geburt. In Griechenland tobt gerade der Krieg zwischen den Athenern und Spartanern. Inmitten all der Turbulenzen will sich Orthagoras, der Sohn eines reichen griechischen Vasen-Herstellers, von einer Tempelpriesterin der Aphrodite in die Geheimnisse der Liebe einführen lassen. Sappho, die Tempelpriesterin, gaukelt ihm vor, dass sich die Göttin der Schönheit, Aphrodite selbst, in ihren Leib eingelassen hat. Sie verspricht, ihn in Gefilde der Liebe zu führen, die noch nie jemand betreten hat. Das Schicksal einer starken Frau, die versucht, in der Männerwelt des alten Griechenlands durch List und Klugheit zu siegen.

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  • ein liebestoller junger Grieche gibt alles, um seine Angebetete zu bekommen

    Die griechische Tempelpriesterin

    annlu

    02. March 2017 um 20:28

    Freude durchfuhr sie. Ja, vielleicht war das der große Fisch, den ihr Aphrodite gesandt und auf den sie schon immer gewartet hatte. Athen, 410 vor Christus: Die schöne Sappho ist Priesterin im Tempel der Aphrodite. Dort huldigt sie der Liebesgöttin auch dadurch, dass sie ihren Körper gegen Bezahlung den Männern zur Verfügung stellt. Als der junge Vasenhändler Orthagoras zu ihr kommt, wittert sie ihre Chance auf das große Geld. Sie verspricht ihm ihre Gunst, wenn er einige ihm auferlegte Aufträge erledigt. Es scheint, als würden ihn die Götter selbst prüfen, doch er folgt seinem Ziel – eine Nacht mit Sappho. Der Beginn brachte dem Leser Sappho näher, die einerseits als kalkulierende Frau auftrat, die genau weiß, wie sie die Männer beeinflussen kann. Andererseits ist sie doch auch noch Priesterin der Aphrodite, glaubt an die Göttin und ruft sie auch direkt an. Beim Auftauchen von Orthagoras erschien er als der leichtgläubige Jüngling, als den ihn Sappho sieht. Die nächsten Kapitel wurden aus seiner Sicht geschrieben. Dort merkte ich, dass er wirklich noch sehr jung und manchmal auch naiv ist, dass er aber intelligenter ist, als ursprünglich angenommen – allerdings nie in Bezug auf die Frau, die er sich in den Kopf gesetzt hat. Die Liebesgeschichte konnte ich nicht als solche sehen. Dazu war Orthagoras zu abhängig von Sappho. Sie hat ihn absolut in ihrer Hand, nutzt ihn nur aus und er glaubt all ihre Lügen. Obwohl Sappho immer wieder einige Kapitel aus ihrer Sicht erzählt, konnte sie mir nie sympathisch werden. Sie ist und bleibt intrigant, egoistisch und geldgierig. Manchmal fand ich Orthagoras´ Hingabe und Naivität ärgerlich. In vielen Dingen stellt er sich geschickt an und bewältigt mehrere Aufgaben mit Bravour. Sehr gut gefallen haben mir hier die Beschreibungen, die sich auf die historische Umgebung beziehen. So wurden die Verhältnisse zwischen den einzelnen Städte und ihre Lage durch Orthagoras Betrachtungen der besten Vasen in seinem Lager erklärt, sodass ich nicht das Gefühl hatte, hier nur Hintergrundinformationen zu bekommen. Ebenso gut haben mir die Götter gefallen, deren Namen immer wieder von den einzelnen Parteien in den Mund genommen werden und zu denen gebetet wurde. Dadurch kamen mir viele der Olympioniken wieder in Erinnerung und einige habe ich hier erst kennengelernt. Auch das Orakel von Delphi, zu dem sich die Beiden begeben, stellte eine faszinierende Kulisse dar. Nicht nur Sappho bekommt hier Einblicke in die Machenschaften der Priester. Das Buch ist der zweite Band einer Reihe. Es kann auch unabhängig von den anderen gelesen werden. Alleine gesehen hinterlässt die Geschichte allerdings einen anderen Eindruck, als als Teil der Reihe gelesen. Die Beziehung zwischen Sappho und Orthagoras konnte ich in diesem Band jedenfalls nicht in einem positiven Licht sehen, nehme aber an, dass meine Meinung anders aussehen würde, wenn ich die anderen Bände kennen würde. Fazit: Das Buch lässt sich flüssig lesen, kombiniert Wissen um das historische Griechenland mit einer Geschichte um einen naiven jungen Mann und seine Angebetete, die ihn schamlos auszunutzen versucht. Ich kam nicht umhin mit Orthagoras mitzuleiden und Sappho zu verachten – auf alle Fälle eine Geschichte, bei der man mit den Charakteren mitlebt.

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