Frank Festa

 3.9 Sterne bei 36 Bewertungen
Autor von Necrophobia 1, Denn das Blut ist Leben und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Frank Festa

Sortieren:
Buchformat:
Frank FestaNecrophobia 1
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Necrophobia 1
Frank FestaDenn das Blut ist Leben
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Denn das Blut ist Leben
Denn das Blut ist Leben
 (8)
Erschienen am 24.09.2007
Frank FestaLovecrafts dunkle Idole
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Lovecrafts dunkle Idole
Lovecrafts dunkle Idole
 (5)
Erschienen am 08.06.2010
Frank FestaNecrophobia 3 - Meister der Angst
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Necrophobia 3 - Meister der Angst
Necrophobia 3 - Meister der Angst
 (3)
Erschienen am 01.04.2010
Frank FestaOmen. Das Horror-Journal - Ausgabe Nr. 3
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Omen. Das Horror-Journal - Ausgabe Nr. 3
Omen. Das Horror-Journal - Ausgabe Nr. 3
 (1)
Erschienen am 12.10.2011
Frank FestaOmen. Das Horror-Journal - Ausgabe Nr. 1
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Omen. Das Horror-Journal - Ausgabe Nr. 1
Omen. Das Horror-Journal - Ausgabe Nr. 1
 (1)
Erschienen am 01.07.2003
Frank FestaDie Saat des Cthulhu
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Saat des Cthulhu
Die Saat des Cthulhu
 (0)
Erschienen am 11.04.2005
Frank FestaWucherungen - Dunkelgraue Erzählungen
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Wucherungen - Dunkelgraue Erzählungen
Wucherungen - Dunkelgraue Erzählungen
 (0)
Erschienen am 01.12.1997

Neue Rezensionen zu Frank Festa

Neu
Graf Zahls avatar

Rezension zu "Omen. Das Horror-Journal - Ausgabe Nr. 3" von Frank Festa

Rezension zu "Omen. Das Horror-Journal - Ausgabe Nr. 3" von Frank Festa
Graf Zahlvor 7 Jahren

Der langerwartete dritte Teil des Horro-Journals "Omen" aus dem Festa Verlag. Die Interviews mit Kim Paffenroth und Laurell K. Hamilton sin recht erhellend. Die Kurzgeschichten sind von recht unterschiedlicher Qualität. Alles in allem kriegt man das, was man erwartet. Aber falls es einen nächsten Band geben sollte, darf man nicht wieder so eine lange Pause machen. Und ich hoffe sehr, dass es noch weitere Bände gibt.

Kommentieren0
6
Teilen
Leserrezension2010s avatar

Rezension zu "Necrophobia 3 - Meister der Angst" von Frank Festa

Rezension zu "Necrophobia 3 - Meister der Angst" von Frank Festa
Leserrezension2010vor 8 Jahren

A41 Necrophobia 3- Meister der Angst von Frank Festa Kategorie: Allgemein
Wie ich das Grauen kennenlernte – Rezension: „Necrophobia 3“

Schon das letzte Buch aus dem Hause FESTA begeisterte mich schwer. Nach wie vor ist „Dying To Live“ mein Lieblingsbuch und das merkt jeder, der mit mir darüber redet.
Doch neben all seinen Gefühlen, die „Dying to Live“ in mir Auslöste, wie Trauer, Bedrücktheit, Hochgefühle, etc. löste es etwas nicht aus. Nämlich echtes Grauen.
Die Schicksale dort im Buch waren schrecklich, waren traurig und schockierten. Doch echter Horror blieb aus, denn das war nicht die Intension des Autors Kim Paffenroth.

„Necrophobia 3“ ist, wie auch Paffenroths Roman absolut nichts für schwache Nerven. Oh nein! Ich habe echtes Grauen erlebt. In diesem einen von drei Büchern… Der Festa-Verlag hat gezeigt, wie es geht. Und damit verdammt guten Geschmack bewiesen. Nach diesem Buch weiß man, warum Frank Festa als "Horror-Papst" bezeichnet wird.

Doch von vorn. Der Festa-Verlag zeigte mir, wie nahe das kleine Familienunternehmen ihren Stammlesern steht und bot mir ein Rezensionsexemplar von "Necrophobia 3" an. Es ist das dritte Buch einer Reihe von Büchern, in denen sich die Horrorgeschichten der ganz Großen sammeln. Gifune, Bloch und Clark sind nur drei von ihnen. Es versprach also spannend zu werden. Denn als Lovecraft-Liebhaber habe ich eine gewisse Affinität zur so genannten Dark Fiction entwickelt. 
Bei Festa ist man da an genau der richtigen Adresse und entsprechend gefreut habe ich mich auf mein Exemplar von „Necrophobia 3“. 
Pünktlich zum Wochenende kam es dann und war von da an mein ständiger Begleiter.

Noch einmal mal muss ich alle warnen: „Necrophobia 3“ geht unter die Haut. Und zwar ohne Gnade. So sehr, dass man wegschauen will und 3 Sekunden später doch den nächsten Satz liest, bevor man wieder 3 Sekunden stoppen muss. Und manchmal… ja manchmal braucht man nach einer Geschichte erst einmal eine längere Pause und vor allem frische Luft.
Selbst in einer Zeit, wie heute, in der man durch alle möglichen Medien und besonders Hollywood meint, schon alles gesehen zu haben, weiß ein Gifune oder ein Robert Bloch (seiner Zeit übrigens geschätzter (Brief-)Freund Lovecrafts) zu fesseln und zu schockieren.

Ich meine… allein der Untertitel vom dritten Teil ist „Zart wie Babyhaut“ – wem läuft‘s da nicht schon kalt den Rücken herunter? Und die gleichnamige, erste Geschichte im Buch ist nur der schockierende und verstörende Auftakt zu einer Odyssee, der man sich nicht entziehen kann. 
Man wird hinein gesogen in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und Psyche. Man lernt Ecken der Welt kennen, dunkle Ecken, die man lieber nicht gesehen hätte. Beim Lesen schwitzt man vor Angst, atmet schwer, schaut sich um und hat das Gefühl, jeder Zugpassagier könnte ein kranker Mörder sein. Oder schlimmeres. Und dann klappt man das Buch zu und schaut auf das Cover. Sieht die Überschrift mit dem Untertitel „Meister der Angst“ und das Coverbild, auf dem judasgleich eine Leiche aufgehängt an einem verdorrten Baum hängt. Dahinter der Sonnenuntergang. Meister der Angst… oh ja. Das waren sie. Sind sie. Und werden sie immer bleiben. Necrophobias Geschichten sind zeitlos.
Man sitzt da, schaut das Buch an, kann den Blick nicht davon nehmen. Gleich muss man weiterlesen. Wieder eintauchen in diese perfide Welt des dunklen Geistes.
Tief einatmen und die Seite aufschlagen. Vorher noch einmal umschauen. Die Passagiere beachten einen nicht einmal. Klar. Es ist ja alles im buch nur „dunkle Fiktion“.

Oder?

Kommentieren0
8
Teilen
Abberlines avatar

Rezension zu "Necrophobia 3 - Meister der Angst" von Frank Festa

Rezension zu "Necrophobia 3 - Meister der Angst" von Frank Festa
Abberlinevor 8 Jahren

Schon das letzte Buch aus dem Hause FESTA begeisterte mich schwer. Nach wie vor ist „Dying To Live“ mein Lieblingsbuch und das merkt jeder, der mit mir darüber redet.
Doch neben all seinen Gefühlen, die „Dying to Live“ in mir Auslöste – Trauer, Bedrücktheit, Hochgefühle, usw. löste es etwas nicht aus. Nämlich echtes Grauen.
Die Schicksale dort waren schrecklich, waren traurig und schockierten. Doch echter Horror blieb aus, denn das war nicht die Intension vom Autor Kim Paffenroth.

Necrophobia 3 ist, wie auch Paffenroths Roman absolut nichts für schwache Nerven. Oh nein. Ich habe echtes Grauen erlebt. In diesem einen von drei Büchern… Der Festa-Verlag hat gezeigt, wie es geht. Und damit verdammt guten Geschmack bewiesen. Nach diesem Buch weiß man, warum Frank Festa als „Horror-Papst“ bezeichnet wird.

Doch von vorn. Der Festa-Verlag zeigte mir, wie nahe sie ihren Stammlesern stehen und bot mir ein Rezensionsexemplar von „Necrophobia 3″ an. Es ist das dritte von Büchern, in in sich die Horrorgeschichten der ganz Großen sammeln. Gifune, Bloch und Clark sind nur drei von ihnen. Es versprach also spannend zu werden. Denn als Lovecraft-Anhänger habe ich eine gewisse Affinität zur Dark Fiction entwickelt. Bei Festa ist man da an genau der richtigen Adresse und entsprechend gefreut habe ich mich auf „Necrophobia 3“. Pünktlich zum Wochenende kam es dann und war von da an mein ständiger Begleiter.

Noch einmal mal muss ich alle warnen: „Necrophobia“ geht unter die Haut. Und zwar ohne Gnade. So sehr, dass man wegschauen will und 3 Sekunden später doch den nächsten Satz liest, bevor man doch wieder 3 Sekunden stoppen muss. Und manchmal… ja manchmal braucht man nach einer Geschichte erst einmal eine längere Pause und vor allem: Frische Luft.
Ich meine… der Untertitel vom dritten Teil ist „Zart wie Babyhaut“ – wem läuft‘s da nicht schon kalt den Rücken herunter? Und die gleichnamige, erste Geschichte im Buch ist nur der schockierende Auftakt zu einer Odyssee, der man sich nicht entziehen kann. Man wird hinein gesogen in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und Psyche. Man lernt Ecken der Welt kennen, dunkle Ecken, die man lieber nicht gesehen hätte. Man schwitzt vor Angst, atmet schwer, schaut sich um und jeder Zugpassagier könnte ein kranker Mörder sein. Oder schlimmeres. Und dann klappt man das Buch zu und schaut auf das Cover. Sieht die Überschrift mit der Unterschrift „Meister der Angst“ und das Coverbild, auf dem judasgleich eine Leiche aufgehängt an einem verdorrten Baum hängt. Dahinter der Sonnenuntergang. Meister der angst… oh ja. Das waren sie. Sind sie. Und werden sie immer bleiben. Necrophobias Geschichten sind zeitlos.
Man sitzt da, schaut das Buch an, kann den Blick nicht davon nehmen. Gleich muss man weiterlesen. Wieder eintauchen in diese perfide Welt des dunklen Geistes.
Tief einatmen und die Seite aufschlagen. Noch einmal umschauen. Die Passagiere beachten einen nicht einmal. Klar. Es ist ja alles nur „dunkle“ Fiktion.

Oder?

Kommentieren0
26
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 66 Bibliotheken

auf 7 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks