Frank Festa Necrophobia 3 - Meister der Angst

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Inhaltsangabe zu „Necrophobia 3 - Meister der Angst“ von Frank Festa

"Die besten Horrorgeschichten der Welt" - hier ist die dritte Auswahl mit circa 20 Erzählungen, u.a. von F. Paul Wilson, Mort Castle und anderen wahren Meistern der Angst.

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  • Rezension zu "Necrophobia 3 - Meister der Angst" von Frank Festa

    Necrophobia 3 - Meister der Angst

    Leserrezension2010

    19. August 2010 um 10:07

    A41 Necrophobia 3- Meister der Angst von Frank Festa Kategorie: Allgemein Wie ich das Grauen kennenlernte – Rezension: „Necrophobia 3“ Schon das letzte Buch aus dem Hause FESTA begeisterte mich schwer. Nach wie vor ist „Dying To Live“ mein Lieblingsbuch und das merkt jeder, der mit mir darüber redet. Doch neben all seinen Gefühlen, die „Dying to Live“ in mir Auslöste, wie Trauer, Bedrücktheit, Hochgefühle, etc. löste es etwas nicht aus. Nämlich echtes Grauen. Die Schicksale dort im Buch waren schrecklich, waren traurig und schockierten. Doch echter Horror blieb aus, denn das war nicht die Intension des Autors Kim Paffenroth. „Necrophobia 3“ ist, wie auch Paffenroths Roman absolut nichts für schwache Nerven. Oh nein! Ich habe echtes Grauen erlebt. In diesem einen von drei Büchern… Der Festa-Verlag hat gezeigt, wie es geht. Und damit verdammt guten Geschmack bewiesen. Nach diesem Buch weiß man, warum Frank Festa als "Horror-Papst" bezeichnet wird. Doch von vorn. Der Festa-Verlag zeigte mir, wie nahe das kleine Familienunternehmen ihren Stammlesern steht und bot mir ein Rezensionsexemplar von "Necrophobia 3" an. Es ist das dritte Buch einer Reihe von Büchern, in denen sich die Horrorgeschichten der ganz Großen sammeln. Gifune, Bloch und Clark sind nur drei von ihnen. Es versprach also spannend zu werden. Denn als Lovecraft-Liebhaber habe ich eine gewisse Affinität zur so genannten Dark Fiction entwickelt. 
Bei Festa ist man da an genau der richtigen Adresse und entsprechend gefreut habe ich mich auf mein Exemplar von „Necrophobia 3“. 
Pünktlich zum Wochenende kam es dann und war von da an mein ständiger Begleiter. Noch einmal mal muss ich alle warnen: „Necrophobia 3“ geht unter die Haut. Und zwar ohne Gnade. So sehr, dass man wegschauen will und 3 Sekunden später doch den nächsten Satz liest, bevor man wieder 3 Sekunden stoppen muss. Und manchmal… ja manchmal braucht man nach einer Geschichte erst einmal eine längere Pause und vor allem frische Luft.
Selbst in einer Zeit, wie heute, in der man durch alle möglichen Medien und besonders Hollywood meint, schon alles gesehen zu haben, weiß ein Gifune oder ein Robert Bloch (seiner Zeit übrigens geschätzter (Brief-)Freund Lovecrafts) zu fesseln und zu schockieren.
 Ich meine… allein der Untertitel vom dritten Teil ist „Zart wie Babyhaut“ – wem läuft‘s da nicht schon kalt den Rücken herunter? Und die gleichnamige, erste Geschichte im Buch ist nur der schockierende und verstörende Auftakt zu einer Odyssee, der man sich nicht entziehen kann. 
Man wird hinein gesogen in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und Psyche. Man lernt Ecken der Welt kennen, dunkle Ecken, die man lieber nicht gesehen hätte. Beim Lesen schwitzt man vor Angst, atmet schwer, schaut sich um und hat das Gefühl, jeder Zugpassagier könnte ein kranker Mörder sein. Oder schlimmeres. Und dann klappt man das Buch zu und schaut auf das Cover. Sieht die Überschrift mit dem Untertitel „Meister der Angst“ und das Coverbild, auf dem judasgleich eine Leiche aufgehängt an einem verdorrten Baum hängt. Dahinter der Sonnenuntergang. Meister der Angst… oh ja. Das waren sie. Sind sie. Und werden sie immer bleiben. Necrophobias Geschichten sind zeitlos. Man sitzt da, schaut das Buch an, kann den Blick nicht davon nehmen. Gleich muss man weiterlesen. Wieder eintauchen in diese perfide Welt des dunklen Geistes. Tief einatmen und die Seite aufschlagen. Vorher noch einmal umschauen. Die Passagiere beachten einen nicht einmal. Klar. Es ist ja alles im buch nur „dunkle Fiktion“. Oder?

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  • Rezension zu "Necrophobia 3 - Meister der Angst" von Frank Festa

    Necrophobia 3 - Meister der Angst

    Abberline

    20. June 2010 um 17:14

    Schon das letzte Buch aus dem Hause FESTA begeisterte mich schwer. Nach wie vor ist „Dying To Live“ mein Lieblingsbuch und das merkt jeder, der mit mir darüber redet. Doch neben all seinen Gefühlen, die „Dying to Live“ in mir Auslöste – Trauer, Bedrücktheit, Hochgefühle, usw. löste es etwas nicht aus. Nämlich echtes Grauen. Die Schicksale dort waren schrecklich, waren traurig und schockierten. Doch echter Horror blieb aus, denn das war nicht die Intension vom Autor Kim Paffenroth. Necrophobia 3 ist, wie auch Paffenroths Roman absolut nichts für schwache Nerven. Oh nein. Ich habe echtes Grauen erlebt. In diesem einen von drei Büchern… Der Festa-Verlag hat gezeigt, wie es geht. Und damit verdammt guten Geschmack bewiesen. Nach diesem Buch weiß man, warum Frank Festa als „Horror-Papst“ bezeichnet wird. Doch von vorn. Der Festa-Verlag zeigte mir, wie nahe sie ihren Stammlesern stehen und bot mir ein Rezensionsexemplar von „Necrophobia 3″ an. Es ist das dritte von Büchern, in in sich die Horrorgeschichten der ganz Großen sammeln. Gifune, Bloch und Clark sind nur drei von ihnen. Es versprach also spannend zu werden. Denn als Lovecraft-Anhänger habe ich eine gewisse Affinität zur Dark Fiction entwickelt. Bei Festa ist man da an genau der richtigen Adresse und entsprechend gefreut habe ich mich auf „Necrophobia 3“. Pünktlich zum Wochenende kam es dann und war von da an mein ständiger Begleiter. Noch einmal mal muss ich alle warnen: „Necrophobia“ geht unter die Haut. Und zwar ohne Gnade. So sehr, dass man wegschauen will und 3 Sekunden später doch den nächsten Satz liest, bevor man doch wieder 3 Sekunden stoppen muss. Und manchmal… ja manchmal braucht man nach einer Geschichte erst einmal eine längere Pause und vor allem: Frische Luft. Ich meine… der Untertitel vom dritten Teil ist „Zart wie Babyhaut“ – wem läuft‘s da nicht schon kalt den Rücken herunter? Und die gleichnamige, erste Geschichte im Buch ist nur der schockierende Auftakt zu einer Odyssee, der man sich nicht entziehen kann. Man wird hinein gesogen in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und Psyche. Man lernt Ecken der Welt kennen, dunkle Ecken, die man lieber nicht gesehen hätte. Man schwitzt vor Angst, atmet schwer, schaut sich um und jeder Zugpassagier könnte ein kranker Mörder sein. Oder schlimmeres. Und dann klappt man das Buch zu und schaut auf das Cover. Sieht die Überschrift mit der Unterschrift „Meister der Angst“ und das Coverbild, auf dem judasgleich eine Leiche aufgehängt an einem verdorrten Baum hängt. Dahinter der Sonnenuntergang. Meister der angst… oh ja. Das waren sie. Sind sie. Und werden sie immer bleiben. Necrophobias Geschichten sind zeitlos. Man sitzt da, schaut das Buch an, kann den Blick nicht davon nehmen. Gleich muss man weiterlesen. Wieder eintauchen in diese perfide Welt des dunklen Geistes. Tief einatmen und die Seite aufschlagen. Noch einmal umschauen. Die Passagiere beachten einen nicht einmal. Klar. Es ist ja alles nur „dunkle“ Fiktion. Oder?

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