Frank Göhre Endstation Reinbek

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Inhaltsangabe zu „Endstation Reinbek“ von Frank Göhre

Als Zivilfahnderin der Hamburger Polizei hat Bettina Breuer schon einiges erlebt, der Fall eines misshandelten Mädchens aber konfrontiert sie mit ihrer eigenen Vergangenheit. Einer Vergangenheit, die Schuld enthält und Sühne fordert. »›Frau böse‹, sagte sie leise, und noch bevor ich sie stoppen konnte, hatte sie ihr Shirt hochgeschoben und wandte mir ihren Rücken zu. Dunkelrote Striemen überkreuzten sich auf der Haut, mehrere blau-gelb-grüne Druckstellen zeichneten sich knapp oberhalb ihrer Taille ab. Ich schluckte. Nach und nach erfuhr ich von Melena dann doch noch mehr, und allmählich konnte ich mir zusammenreimen, was ihr widerfahren war.« Auf dem Hauptbahnhof erwischt Bettina Breuer eine junge Ägypterin beim Klauen. Melena kam als Au-pair-Mädchen nach Deutschland und hält sich mittlerweile als Taschendiebin über Wasser. Nur zögerlich berichtet das verängstigte Mädchen von den Umständen, die es in diese Situation gebracht haben ... Anfangs scheint der Fall klar, doch nach und nach kommen der Kriminalbeamtin Zweifel an Melenas Geschichte. Ihre Nachforschungen ergeben, dass ihre eigene Vergangenheit mit dem Schicksal des Mädchens verbunden ist. Von nun an nimmt Bettina Breuer den Fall persönlich. Sehr persönlich … »Endstation Reinbek« ist der dritte Band der Krimi-Reihe »hey! shorties« – und Bettina Breuers erster Fall!

Gute Geschichte um eine Wartezeit zu überbrücken, aber leider konnte mich der Autor nicht fesseln.

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  • Buchverlosung zu "Endstation Reinbek" von Frank Göhre

    Endstation Reinbek

    Irve

    11. June 2014 um 21:11

    Liebe Lesefreunde, für meine Aktion "Irve hilft..." auf meinem Blog hat mir der hey!publishing-Verlag USB-Stick-Armbänder zur Verfügung gestellt. Jeder, der einschließlich bis Freitag, den 04. Juli 2014, Bücher aus meiner Tauschliste tauscht oder kauft, kommt in den Lostopf. Ihr könnt folgende Ebooks gewinnen: Armband 1: Die drei Shorties Endstation Reinbek, Todestage und Blutgericht Armband 2: Die Riesen fallen Armband 3: Nur mir ganz allein Vielleicht mag der eine oder andere auch meine Wunschliste teilen? Sehr gerne, denn je mehr Leute von der Aktion erfahren, umso besser! http://irveliest.wordpress.com/wunsch-und-tauschliste/ Meine Spenden-Eule freut sich über jeden Euro :-)

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  • Leserunde zu "Endstation Reinbek" von Frank Göhre

    Endstation Reinbek

    heypublishing

    Liebe Krimifans, vor über fünfzehn Jahren ging in Hamburg eine erstklassige Kurzkrimi-Reihe an den Start: die Schwarzen Hefte vom Hamburger Abendblatt. Mit mehrfach ausgezeichneten Titeln und einem Aufgebot an deutschen Krimiautoren war die Reihe über Jahre hinweg ein Muss für Liebhaber. Inzwischen sind leider fast alle Titel vergriffen. Umso stolzer sind wir, euch als reiner eBook-Verlag seit September etliche der Titel wieder verfügbar machen zu können, denn: Viele der damaligen Autoren haben Ja zum eBook gesagt und machen bei unserer Kurzkrimireihe hey! shorties mit. Deswegen laden wir euch ganz herzlich zu unserer ersten Kurzkrimireihe-Leserunde ein! Da die einzelnen Titel mit jeweils ca. 45 Seiten tatsächlich kurz sind, möchten wir mit drei Titeln starten: Der blutrote Chevrolet von Robert Brack, Endstation Reinbek von Frank Göhre und Todestage von Robert Lynn. Die drei Titel sind jeweils in sich abgeschlossen und vom Stil her sehr unterschiedlich: Der charismatische Hobbydetektiv Don Muller gerät in die Fänge eines brutalen Zuhälters, die toughe Zivilfahnderin Bettina Breuer sieht sich plötzlich ihrer eigenen dunklen Vergangenheit gegenüber und John Jepsen musste als 11-Jähriger den Mord an seinem Vater mit ansehen – seitdem wartet er auf Rache … Abwechslung garantiert! Seid mit dabei und schreibt uns, welche der drei Stories euch am neugierigsten macht. Keine Angst, jeder bekommt natürlich trotzdem alle drei Titel, rezensiert werden muss aber nur einer. Viele Grüße und ein baldiges Wochenende wünscht euch in Vertretung für das ganze hey! publishing Team Sabine

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  • Endstation Reinbek - Ein Kurzkrimi

    Endstation Reinbek

    schafswolke

    27. November 2013 um 11:58

    Bettina arbeitet als Polizistin in Hamburg. Während einer Streife erwischt sie das Au-pair-Mädchen Melena beim stehlen. Was verbirgt Melena? Ist sie wirklich ein Au-pair-Mädchen? Wurde sie wirklich misshandelt? All diese Fragen gilt es für Bettina zu lösen. Und dzu kommt noch die Frage, was hat das Ganze mit Bettinas Vergangenheit zu tun? Ein spannender Kurzkrimi für zwischendurch, der keine Frage unbeantwortet lässt.

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  • Kurz und knackig

    Endstation Reinbek

    SDiddy

    17. November 2013 um 00:06

    Als Zivilfahnderin der Hamburger Polizei hat Bettina Breuer schon einiges erlebt, der Fall eines misshandelten Mädchens aber konfrontiert sie mit ihrer eigenen Vergangenheit. Einer Vergangenheit, die Schuld enthält und Sühne fordert. »›Frau böse‹, sagte sie leise, und noch bevor ich sie stoppen konnte, hatte sie ihr Shirt hochgeschoben und wandte mir ihren Rücken zu. Dunkelrote Striemen überkreuzten sich auf der Haut, mehrere blau-gelb-grüne Druckstellen zeichneten sich knapp oberhalb ihrer Taille ab. Ich schluckte. Nach und nach erfuhr ich von Melena dann doch noch mehr, und allmählich konnte ich mir zusammenreimen, was ihr widerfahren war.« Auf dem Hauptbahnhof erwischt Bettina Breuer eine junge Ägypterin beim Klauen. Melena kam als Au-pair-Mädchen nach Deutschland und hält sich mittlerweile als Taschendiebin über Wasser. Nur zögerlich berichtet das verängstigte Mädchen von den Umständen, die es in diese Situation gebracht haben ... Anfangs scheint der Fall klar, doch nach und nach kommen der Kriminalbeamtin Zweifel an Melenas Geschichte. Ihre Nachforschungen ergeben, dass ihre eigene Vergangenheit mit dem Schicksal des Mädchens verbunden ist. Von nun an nimmt Bettina Breuer den Fall persönlich. Sehr persönlich … Ein spannender, nie langweiliger, aber etwas vorhersehbarer Kurz-Krimi. Die Story ist klar strukturiert, die Charaktere sehr gut herausgestellt, das Buch folgt einer klaren Linie, handwerklich sehr gut gemacht! Ich überlege gerade, ob die Geschichte länger hätte sein sollen, aber nein es war genau richtig so. An manchen Stellen hat mir etwas die Emotion gefehlt und wie gesagt etwas voraussehbar von Anfang an, trotzdem lohnt es sich sehr es zu lesen!

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  • Klasse Kurzkrimi

    Endstation Reinbek

    Xirxe

    11. November 2013 um 20:55

    Bettina Breuer, Zivilfahnderin bei der Hamburger Polizei, erwischt ausserhalb ihrer Dienstzeit eine junge Diebin. Statt sie direkt zur Wache zu bringen, spendiert sie ihr ein Essen und entlockt ihr eine abenteuerliche Geschichte: Als Aupair aus Ägypten eingereist, wird sie nun von einem Ehepaar gefangen gehalten und verprügelt - ihre misshandelter Körper unterstreicht ihre Aussage. Bettina Breuer lässt sich dazu hinreissen, auf eigene Faust zu ermitteln und wird plötzlich mit einem entsetzlichen Teil ihrer Vergangenheit konfrontiert... Frank Göhre geht wirklich voll zur Sache ;-) Die Geschichte ist gut geschrieben, Action und Spannung pur und man will nur eines wissen: Wie geht es aus? Doch eines ist ärgerlich: 46 Seiten werden auf meinem Reader angezeigt (kein Kindle), doch stattdessen sind es gerade mal 35. Der Rest geht für Infos des Verlages, des Autors und eine sechsseitige Leseprobe einer anderen Kurzgeschichte drauf - das ist fast ein Viertel ebook-Shorties. Vielleicht geht es ja nur mir so, aber das empfinde ich fast als Mogelpackung.

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  • Endstation Reinbek

    Endstation Reinbek

    urlaubsbille

    10. November 2013 um 19:54

    Am Anfang geht es leicht verwirrend los, aber mit der Zeit werden die Zusammenhänge klar.

    Die Geschichte um Bettina und Melena hat alles, was ein Krimi braucht: Guter Einstieg, Spannungsbogen und schlüssige Auflösung des Falls.

     

    Durch den flüssigen Schreibstil ein kurzes aber schönes Lesevergnügen. Mir hat die Kurzgeschichte gut gefallen.

  • Bettinas Vergangenheit...

    Endstation Reinbek

    hoonili

    08. November 2013 um 09:40

    Die Polizistin Bettina findet ein Mädchen, was Hilfe braucht. Sie wurde als Au Pair nach Deutschland geschickt und wird hier nun von ihren Gasteltern misshandelt. Das erzählt sie jedenfalls. Bettina geht der Sache nach und wird plötzlich mit ihrer Vergangenheit konfrontiert...
    Ein sehr flüssiger Kurzkrimi, der leider viel zu schnell zuende war.

  • *+*+* Das Dickicht löst sich auf *+*+*

    Endstation Reinbek

    Irve

    07. November 2013 um 20:08

    *+ Das Dickicht löst sich auf +* Zusammenfassung: Als Zivilfahnderin der Hamburger Polizei hat Bettina Breuer schon einiges erlebt, der Fall eines misshandelten Mädchens aber konfrontiert sie mit ihrer eigenen Vergangenheit. Einer Vergangenheit, die Schuld enthält und Sühne fordert. »›Frau böse‹, sagte sie leise, und noch bevor ich sie stoppen konnte, hatte sie ihr Shirt hochgeschoben und wandte mir ihren Rücken zu. Dunkelrote Striemen überkreuzten sich auf der Haut, mehrere blau-gelb-grüne Druckstellen zeichneten sich knapp oberhalb ihrer Taille ab. Ich schluckte. Nach und nach erfuhr ich von Melena dann doch noch mehr, und allmählich konnte ich mir zusammenreimen, was ihr widerfahren war.« Auf dem Hauptbahnhof erwischt Bettina Breuer eine junge Ägypterin beim Klauen. Melena kam als Au-pair-Mädchen nach Deutschland und hält sich mittlerweile als Taschendiebin über Wasser. Nur zögerlich berichtet das verängstigte Mädchen von den Umständen, die es in diese Situation gebracht haben ... Anfangs scheint der Fall klar, doch nach und nach kommen der Kriminalbeamtin Zweifel an Melenas Geschichte. Ihre Nachforschungen ergeben, dass ihre eigene Vergangenheit mit dem Schicksal des Mädchens verbunden ist. Von nun an nimmt Bettina Breuer den Fall persönlich. Sehr persönlich … »Endstation Reinbek« ist der dritte Band der Krimi-Reihe »hey! shorties« – und Bettina Breuers erster Fall! (Quelle: Lovelybooks) Meine Meinung: Bettina Breuer ist nur aus einem Grund Zivilfahnderin geworden. Bis der Leser diesen erfährt, begleiten wir die Frau bei ihren Erlebnissen, die sie mit Melena macht. Die Geschichte wird interessant erzählt, hat kaum Längen und ist nachvollziehbar. Ein bisschen konstruiert wirkt „Endstation Reinbek“ schon, vor allem als sich der Kreis um Bettinas Geheimnis und Grund für ihre Tätigkeit schließt. Ansonsten war diese Kurzgeschichte spannend geschrieben. Die Charaktere hatten mehr Tiefe als sonst in Kurzgeschichten üblich und ich konnte einige Sympathien entwickeln. Ob ich damit immer richtig lag? Das verrate ich jetzt nicht.... Mein Fazit: Diese Kurzgeschichte hat mich gut unterhalten. Wegen meiner Kritikpunkte vergebe ich 4 von 5 Sternen. Infos zum Buch: „Endstation Reinbek ist unter der ISBN-Nr. 9783942822695 im hey! Publishing Verlag als eBook erschienen.

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  • Starker Kurzkrimi

    Endstation Reinbek

    Goch9

    04. November 2013 um 16:50

    Ein verstört wirkender Mann betritt an Heiligabend ein Bordell. Er will unbedingt von der unschuldig wirkenden Tina bedient werden. Das wird ihm allerdings verwehrt. Wie reagiert er darauf? Jahre später greift die Polizistin Betina Breuer das angebliche Au-Pair Mädchen Melena am Bahnhof auf. Sie hat sie beim Stehlen erwischt. Melenas Geschichte bringt Betina in ihre eigene Vergangenheit zurück. Frank Göhre entwickelt auf wenigen Seiten eine kompakte, interessante und spannende Story. Mit wenigen einleitenden und erklärenden Worten katapultiert er den Leser in seine Geschichte. Mit jedem Ermittlungsergebnis und jeder neuen Information über Melena kommt Betina und auch der Leser Betinas eigener Geschichte in der Vergangenheit näher. Dieser Kurzkrimi war eine spannende, runde Sache und gut zu lesen.

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  • Kurz, aber schön rund

    Endstation Reinbek

    silberfischchen68

    31. October 2013 um 19:34

    Auch wenn ich mir an so mancher Stelle ein paar Sätze mehr gewünscht hätte, um Zusammenhänge deutlicher zu erklären, muss ich sagen, dass dieser Krimi für seine Kürze erstaunlich viel Handlung hatte, die auch rund und logisch war. Selbst die handelnden Personen wurden charakterlich sehr deutlich herausgearbeitet. Mit der Hauptprotagonistin Bettina würde ich durchaus gern weitere Krimis lesen, gern auch längere.

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  • Schöner Kurzkrimi

    Endstation Reinbek

    Kitty411

    31. October 2013 um 17:56

    Zum Buch: „Endstation Reinbek“ von Frank Göhre ist ein Kurz-Krimi, der am 09.09.2013 beim hey! Publishing Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B00F2JH106/lovebook-21 Klappentext: Als Zivilfahnderin der Hamburger Polizei hat Bettina Breuer schon einiges erlebt, der Fall eines misshandelten Mädchens aber konfrontiert sie mit ihrer eigenen Vergangenheit. Einer Vergangenheit, die Schuld enthält und Sühne fordert. »›Frau böse‹, sagte sie leise, und noch bevor ich sie stoppen konnte, hatte sie ihr Shirt hochgeschoben und wandte mir ihren Rücken zu. Dunkelrote Striemen überkreuzten sich auf der Haut, mehrere blau-gelb-grüne Druckstellen zeichneten sich knapp oberhalb ihrer Taille ab. Ich schluckte. Nach und nach erfuhr ich von Melena dann doch noch mehr, und allmählich konnte ich mir zusammenreimen, was ihr widerfahren war.« Auf dem Hauptbahnhof erwischt Bettina Breuer eine junge Ägypterin beim Klauen. Melena kam als Au-pair-Mädchen nach Deutschland und hält sich mittlerweile als Taschendiebin über Wasser. Nur zögerlich berichtet das verängstigte Mädchen von den Umständen, die es in diese Situation gebracht haben ... Anfangs scheint der Fall klar, doch nach und nach kommen der Kriminalbeamtin Zweifel an Melenas Geschichte. Ihre Nachforschungen ergeben, dass ihre eigene Vergangenheit mit dem Schicksal des Mädchens verbunden ist. Von nun an nimmt Bettina Breuer den Fall persönlich. Sehr persönlich … »Endstation Reinbek« ist der dritte Band der Krimi-Reihe »hey! shorties« – und Bettina Breuers erster Fall! Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der Ich-Form aus Sicht Bettina Breuer‘s geschrieben und in 5 Kapitel unterteilt, es gibt eine Art Prolog in der dritten Form. Covergestaltung: Das Cover zeigt ein einsames Haus im Nebel, das gesamte Bild ist bläulich gehalten. Zum Autor: Frank Göhre wurde am 16. Dezember 1943 in Tetschen-Bodenbach (heute Decin), Tschechoslowakei geboren und wuchs in Bochum in gutem Hause auf. 1959 brach er das Gymnasium ab, absolvierte eine Lehre als Großhandelskaufmann und anschließend im Buchhandel. Anschließend war er bis 1973 als Buchhändler, Texter und Bibliothekar in Köln, Essen und Bochum tätig um sich danach dem Schreiben, insbesondere von Hörspielen für NDR und WDR, zu widmen. Er wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem 1987 für »Der Schrei des Schmetterlings« mit dem Deutschen Krimipreis und dem Literaturförderpreis der Freien und Hansestadt Hamburg. In den 1980er Jahren gab Göhre die Kriminalromane Friedrich Glausers, dem Namensgeber des Krimipreises der Autorenvereinigung »Das Syndikat«, neu heraus. Für »Der Auserwählte« erhielt er 2011 erneut den Krimipreis. (Quelle: www.lovelybooks.de ) Meine Meinung: Es handelt sich hier um einen Krimi, der schön flüssig geschrieben ist, so dass das Lesen nicht schwer fällt. Durch die Ich-Form kann man sich gut in die Protagonistin Bettina hineinversetzen und mit ihr die Geschehnisse erleben. Durch Geschehnisse am Anfang wird gleich Spannung aufgebaut, die dann zwar erst wieder abflacht, aber sich doch bis zum Ende der Story entlangzieht und am Ende wieder ansteigt, so dass keine Langeweile aufkommt. Ich vergebe 4 Sterne.  

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  • Endstation Reinbek

    Endstation Reinbek

    QueenSize

    31. October 2013 um 16:27

    Zum Inhalt: Bettina Breuer, 31 Jahre alt und Zivilfahnderin, ertappt eine junge Frau beim Diebstahl. Soweit nichts Ungewöhnliches, doch Melena, so heisst das junge Aupair-Mädchen aus Ägypten, behauptet sie wurde mißhandelt und gegen ihren Willen festgehalten... Nun muss Tina handeln - und wird zudem mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Zum Cover: Das Cover wirkt mysterös und durch die kühle Farbe wird der Eindruck von Einsamkeit vermittelt. Meine Meinung: Mir hat dieser Kurzkrimi sehr gut gefallen. Man ist schnell mitten in der Story und die Figuren wirken sympathisch und authentisch. Die Länge des Krimis empfinde ich als sehr angenehm - ein nettes "Schmankerl" für zwischendurch. Von mir gibt es 5 Sterne!

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  • Kurz, knackig, gut

    Endstation Reinbek

    IraWira

    30. October 2013 um 16:58

    Ich muss ja sagen, dass ich etwas skeptisch war, weil ich mit Kurzgeschichten oft ein wenig auf Kriegsfuß stehe. Da ich aber andererseits leicht nostalgisch veranlagt bin, musste ich doch unbedingt in diese Krimi-Reihe reingucken. Die kultivierte Sprache, die für mich sehr typisch für diese Art Krimis ist, fiel mir als Erstes auf, weil sie eine ganz eigene Stimmung vermittelt, die mir sehr gefällt. Auch die Geschichte, die sich um die Ermittlerin Bettina Breuer geht, deren aktuellster Fall sie unvermittelt mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert, ist sehr gelungen. Die Spannung wird sehr gelungen aufgebaut, langsam erkennen sowohl Bettina Breuer als auch der Leser, was sich hinter den aktuellen Ereignissen verbirgt, während man als Leser auch immer mehr über Bettina Breuer selber erfährt und die Puzzlestücke zusammensetzt. Trotz der Kürze, erschien mir dieser Krimi in sich sehr rund und ich hatte nicht das Gefühl, dass irgendetwas zu kurz behandelt wurde, für mich eine sehr positive Überraschung!

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  • Endstation Reinbek

    Endstation Reinbek

    Manu2106

    30. October 2013 um 16:46

    Klappentext: Als Zivilfahnderin der Hamburger Polizei hat Bettina Breuer schon einiges erlebt, der Fall eines misshandelten Mädchens aber konfrontiert sie mit ihrer eigenen Vergangenheit. Einer Vergangenheit, die Schuld enthält und Sühne fordert. »›Frau böse‹, sagte sie leise, und noch bevor ich sie stoppen konnte, hatte sie ihr Shirt hochgeschoben und wandte mir ihren Rücken zu. Dunkelrote Striemen überkreuzten sich auf der Haut, mehrere blau-gelb-grüne Druckstellen zeichneten sich knapp oberhalb ihrer Taille ab. Ich schluckte. Nach und nach erfuhr ich von Melena dann doch noch mehr, und allmählich konnte ich mir zusammenreimen, was ihr widerfahren war.« Auf dem Hauptbahnhof erwischt Bettina Breuer eine junge Ägypterin beim Klauen. Melena kam als Au-pair-Mädchen nach Deutschland und hält sich mittlerweile als Taschendiebin über Wasser. Nur zögerlich berichtet das verängstigte Mädchen von den Umständen, die es in diese Situation gebracht haben ... Anfangs scheint der Fall klar, doch nach und nach kommen der Kriminalbeamtin Zweifel an Melenas Geschichte. Ihre Nachforschungen ergeben, dass ihre eigene Vergangenheit mit dem Schicksal des Mädchens verbunden ist. Von nun an nimmt Bettina Breuer den Fall persönlich. Sehr persönlich … Auf den Inhalt möchte ich nicht weiter eingehen, ich denke der Klappentext sagt schon genug aus, um die Neugier zu wecken, ausserdem möchte ich nicht zuviel verraten :) Erzählt wird die Geschichte von Bettina, sie war mir am Anfang nicht so sympathisch, das änderte sich aber mit der Zeit. Bettina wurde, dafür das es ein Kurz-Krimi ist, doch recht ausführlich beschrieben, der Leser erfährt im Laufe der Geschichte immer mehr von ihr, so das man sich ein gutes Bild von ihr machen konnte, und im nachhinein sogar ihr Handeln versteht. Die übrigen Charaktere wurden mit dem nötigsten beschrieben, aber das reicht auch aus, um der Geschichte folgen zu können. Der Schreibstil ist toll, die Geschichte lässt sich flüssig und gut in einem Rutsch lesen. "Endstation Reinbek" ist ein schöner Quicki für zwischendurch :)

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  • Für einen Kurzkrimi wirklich gelungen

    Endstation Reinbek

    Antek

    30. October 2013 um 12:57

    Der Kurzkrimi Endstation Reinbek hat mir gut gefallen. Der flüssige Schreibstil des Autors lassen die Seiten nur so davonfliegen. Langeweile kommt garantiert keine auf und für wenig Zeit ist diese Shortstory wohl genau das richtige. Zum Inhalt: Bettina, die Zivilfahnderin, greift am Hauptbahnhof Melina auf, die gerade dabei ist einer Geldbörse zu stehlen. Ohne großes Aufsehen schiebt Bettina die Geldbörse zurück und nimmt Melina mit. Scheinbar hat sie Mitleid mit ihr. Sobald man mehr über ihre eigene Vergangenheit weiß, auch sehr gut zu verstehen. Nur langsam kann sie dem ägyptischen Mädchen, das vom leiblichen Vater eigentlich als Au –Pair Mädchen nach Deutschland geholt wurde, die nötigen Informationen entlocken. Stimmt Melinas Version, dass sie von der Gastmutter misshandelt wird, oder steckt etwas anderes hinter ihren Verletzungen. Gemeinsam mit ihrem neuen Kollegen macht sich Bettina, am offiziellen Weg vorbei, auf der Gastfamilie auf den Zahn zu fühlen und mit diesen Entwicklungen hätte wohl niemand gerechnet.  Wie lange hatte Bettina auf diese Gelegenheit gewartet? Warum, wieso und weshalb wird natürlich auf keinen Fall verraten. Gekonnt bekommt hier Bettina trotz der wenigen Seiten eine Persönlichkeit, die den Leser mitreißt und betroffen macht. Die anfängliche knappe Vorstellung täuscht dabei ein wenig. Aber nicht nur das, sondern auch die Handlung und der Schreibstil des Autors machen Endstation Reinbek zu einem kurzweiligen und spannenden Leseerlebnis.

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