Frank Goosen Pink Moon

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Inhaltsangabe zu „Pink Moon“ von Frank Goosen

Felix genießt sein Leben als stiller Teilhaber einer Bar – bis er eines Tages an einer Straßenecke einem Mann gegenübersteht, von dem er instinktiv weiß, dass es sein tot geglaubter, unbekannter Vater ist. Mit großer Lakonie erweist sich Frank Goosen in „Pink Moon“ als brillanter Erzähler männlicher Abgründe.

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  • Zu leise Töne

    Pink Moon

    winter-chill

    Diese Rezension muss ich mit einem „eigentlich“ beginnen. Eigentlich mag ich nämlich die Werke von Frank Goosen sehr. Zumindest „So viel Zeit“ und „Sommerfest“ haben mich nur begeistert. „Pink Moon“ hat meinen Geschmack aber so überhaupt nicht getroffen. Goosen erzählt die Geschichte von Felix, der als stiller Teilhaber der Bar „Pink Moon“ seinen Lebensunterhalt verdient. Felix ist ein seelisch angeknackster Typ, der Probleme hat, tiefere Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Diese Probleme rühren daher, weil er seinen leiblichen Vater nie kennengelernt hat und mit einer Mutter aufgewachsen ist, die sich ihr Leben lang die Aufmerksamkeit anderer Männer erkauft hat. Die meiste Zeit beschäftigt sich Felix mit sich selbst, einen Draht scheint er aber zu Menschen zu haben, die die Gesellschaft als nicht ganz normal bezeichnen würde. Goosen schreibt so authentisch und unverblümt, wie man das von ihm gewohnt ist. Allerdings schlägt er in „Pink Moon“ definitiv leisere Töne an als in seinen anderen Werken. Töne, die mir fast zu leise waren. So plätschert der Roman die ganze Zeit vor sich hin – wie auch das Leben des Protagonisten. Darauf, dass auch nur ansatzweise etwas passieren würde, eine Wendung zum Beispiel, wartet man vergebens. Zudem war mir der Protagonist Felix viel zu lakonisch und irgendwie macht er den gesamten Roman keine einzige Entwicklung durch. Letztendlich habe ich mich bis zum Schluss gefragt, worauf die Geschichte hinauslaufen soll und was einen der Autor damit sagen möchte. Nein, dieser Roman war nicht mein Fall.

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  • Rezension zu "Pink Moon" von Frank Goosen

    Pink Moon

    Callso

    09. February 2012 um 09:48

    Pink Moon? Klingt so nach „Hello Kitty“ und Frauenbuch? Die Sorgen sind unbegründet. Frank Goosen ist ein sehr vielschichtiger Künstler und Autor. Nachdem ich schon die überragenden (Männer-)Romane „Liegen lernen“, „Pokorny lacht“ und „So viel Zeit“ mit viel Begeisterung von ihm gelesen hatte, war meine Vorfreude dementsprechend groß. Um es vorweg zu nehmen: Ich habe wieder mal jede einzelne Seite genossen. Goosen schreibt so unbeschwert, so unverblümt, so authentisch, so realistisch, so zeitgemäß: kurzum: fantastisch! Bei „Pink Moon“ geht es rätselhafter und deutlich geheimnisvoller zu als in seinen anderen Werken. Goosen spielt ein wenig mit dem Leser und legte immer wieder neue Fährte aus. Ich folgte natürlich blindlings. Auffällig bei dem Roman, dass fast ausschließlich labile, kaputte, schwache und zwielichtige Charaktere in dem Buch vorkommen. Egal ob es dabei der Stiefvater, Nachbar, Schwager, Tennispartner oder Angestellten oder Gäste im Restaurant „Pink Moon“ sind. Eine leise, unaufgeregte Geschichte mit Tragik, Spannung, Herz und Hirn. Und obwohl inhaltlich gar nicht so viel passiert, hat mich die Story sehr gepackt. Ein sehr erwachsenes Buch von Frank Goosen. Und ab sofort startet die Vorfreude auf den taufrischen Roman „Sommerfest“ - das wird ein Fest!

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  • Rezension zu "Pink Moon" von Frank Goosen

    Pink Moon

    PrinzessinMurks

    28. July 2011 um 21:01

    Frank Goosen irrt durch seine Heimat. Bochum, Bochumer Szene, Musik im Generellen, Kneipen haben und Kneipen lieben dazu. Versinkt für mich in Alltagsbeschreibungen ohne Potenzial zur Horizontverschiebung. Ob das daran liegt, dass mich der Charme des Ruhrgebiets nur latent und der Charme von Musik und Kneipen gar nicht packt? Jedenfalls hat mich Goosen nicht beeindruckt.

  • Rezension zu "Pink Moon" von Frank Goosen

    Pink Moon

    Monalena89

    27. November 2007 um 17:26

    das mit dem schönsten cover und tollem inhalt

  • Rezension zu "Pink Moon" von Frank Goosen

    Pink Moon

    Zwanni

    01. October 2007 um 19:55

    Nachdem mir von einigen Leuten Goosen empfohlen wurde, habe ich "Liegen lernen" gelesen. Es hat mich nicht vom Stuhl gehauen. Aber ich gebe nicht sofort auf und kaufte mir "Pink Moon", in der Hoffnung, dass sein neueres Buch besser ist. Aber ich wurde wieder enttäuscht. In Sachen Humor, Wortwitz und Story konnte mich Goosen nicht überzeugen. Für mich eine flache Geschichte, bei der der Klappentext schon alles gesagt hat. Ich werde kein weiteres Goosen Buch lesen. Kommt bei weiten nicht an andere deutsche Popliteratur-Autoren ran.

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