Frank Goosen Raketenmänner

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Inhaltsangabe zu „Raketenmänner“ von Frank Goosen

»Von himmelstürmenden Sehnsüchten und schmauchenden Fehlstarts auf dem Weg nach ganz oben« WAZ Was ist ein Raketenmann? Er hat das Leben genauso gut im Griff wie sich selbst, hadert nicht und vollbringt mindestens einmal die Woche Phänomenales. Die Protagonisten in Frank Goosens unvergesslichen Geschichten verbindet eins: Alle wären sie gern Raketenmänner und müssen sich doch mit sich selbst begnügen. Frank Goosens zart miteinander verwobene Geschichten spielen im Hier und Jetzt. Sie erzählen von den Männern unserer Gegenwart, von Freundschaft, Rivalität und Treue, von verlorenen Träumen, vom Älterwerden und vom Aufbrechen. So lakonisch wie charmant, so liebevoll wie komisch spüren sie den großen Lebensthemen nach und bringen uns auf wundersame Weise zu uns selbst.

Nicht mein Lieblingsbuch von ihm....

— SusanD
SusanD

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    Raketenmänner
    SusanD

    SusanD

    04. July 2016 um 20:48

    Nachdem ich von Frank Goosen schon einige Bücher gelesen und mich köstlich amüsiert habe, war ich sehr gespannt auf "Raketenmänner". Allerdings wurde ich überhaupt nicht warm mit den episodenhaften Erzählungen, die alle - irgenwie - zusammenhängen.
    Und insgesamt muss ich sagen, dass Goosen hiermit nun wirklich ein MÄNNERBuch geschrieben hat....

  • Goosen light

    Raketenmänner
    Duffy

    Duffy

    25. June 2015 um 17:16

    16 Kurzgeschichten mit durchschnittlichen Typen, die gerne einmal in ihrem Leben etwas ganz Besonderes schaffen, die aus ihrer Mittelmäßigkeit und auch vom Schicksal gebeutelten Existenz ausbrechenwollen. Das gelingt nicht, denn Träume sind Träume, die Realität holt die Helden immer wieder ein und weidet eben diese Träume aus. Ohne das was übrig bleibt. Goosen zeichnet eine durchweg zwar symphatische Landschaft von Loosern, die man ja eigentlich lieb haben muss, aber so richtig springt in diesem Buch der Funken nicht über. Zu einseitig grau sind die Bilder, zu offensichtlich pechvogelig (wenigstens eine neue Wortkreation muss in so eine Rezension rein) sind die Protagonisten. Da hilft es auch alles nichts, wenn Goosen seine Hauptpersonen in den Geschichten alle irgendwie verknüpft, dieses Buch ist nicht der Goosen, auf den seine Fans gewartet haben. Freud- und bisslos, weitab von seinen bisherigen Büchern aus der Region. Schade, aber einen Ausrutscher darf man sich ja erlauben. Außerdem ist es ja nicht schlecht, es ist nur nicht das, was wir vom Autor gewohnt sind. Auch das muss er nicht immer schreiben, dann aber wenigstens was ganz anderes, oder: Frank, bitte wieder mehr Pottfeuer.

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  • Frank Goosen schaut den Menschen auf die Halbschuhe und aufs Butterbrot

    Raketenmänner
    Callso

    Callso

    02. November 2014 um 15:27

    Ich habe schon alles von Frank Goosen gelesen, insofern wurde es Zeit, sich an seine aktuelle Sammlung der Kurzgeschichten zu machen. Ich bin freilich nicht so ein großer Freund von Kurzgeschichten, der Trend hält  auch nach diesem Buch bei mir an. Gleichwohl, Goosen Typen sind immer mitten aus dem Leben. Ähnlich wie die Geschichten. Die Normalos, die Zielstrebigen und die vielen Menschen ohne Plan und ohne Hoffnung. Der Bochumer Autor hält ihnen und uns einen Spiegel vors Gesicht. Herausgekommen sind Storys die Männer in den besten (naja fast) Jahren begleiten. Männer, die beruflich und privat auf der Suche sind. So kommt das Buch etwas nüchtern, etwas unromantisch und leider auch etwas unspannend rüber. Aber Frank Goosen bleibt Frank Goosen. Er jongliert gekonnt mit der Sprache. Wortwitz, Kreativität und viele Nostalgie bietet das Buch im XXL-Format. Das Buch hat durchaus seine gute Seiten, aber in den Kurzgeschichten gelingt es mir als Leser häufig nicht, eine emotionale Bindung aufzubauen. Trotzdem vielfach ganz lesenswert 

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