Frank Goosen Sechs silberne Saiten

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Inhaltsangabe zu „Sechs silberne Saiten“ von Frank Goosen

Wenn der Weihnachtsmann sich der Schwachen erbarmt Holger ist nicht mehr ganz jung, aber er braucht als abgebrochener Student das Geld noch immer. Deshalb verdingt er sich, angetan mit rotem Wams, Perücke und Bart, im Supermarkt als Weihnachtsmann. In Frank Goosens unnachahmlicher Weihnachtsgeschichte spielt der Nikolaus Gitarre und macht aus einsamen Menschen eine glückliche Familie. Durchgehend vierfarbig illustriert.

Ein wirklich witzig-lesenswertes Adventsbüchlein ;-))

— SigiLovesBooks
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  • Tolle Weihnachtserzählung

    Sechs silberne Saiten
    winter-chill

    winter-chill

    10. December 2014 um 20:09

    Holger ist frisch getrennt, hat ein schwieriges Verhältnis zu seinen Eltern und muss sich – weil er knapp bei Kasse ist – im Supermarkt als Weihnachtsmann verdingen. Nach Dienstschluss an Heilig Abend trifft er auf einen Weihnachtsmann-Kollegen, der eine seltsame Gitarre mit sechs silbern bespannten Saiten dabei hat und wunderbare Country-Songs singt. Und plötzlich scheint für Holger der öde, graue Heilig-Abend-Nachmittag doch noch ganz schön zu werden. „Sechs silberne Saiten“ ist eine wunderbare Weihnachtskurzgeschichte auf 91 Seiten. Goosen erzählt lässig, auf dem Boden geblieben, ganz ohne Kitsch und immer mit einem Augenzwinkern, trotzdem aber auch feinfühlig. Eine tolle, rührende Geschichte, die manchmal zum brüllen komisch ist, aber auch zum nachdenken anregt und einfach das Herz erwärmt. Gelungen sind auch die farbigen Illustrationen von Peter Schössow.

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  • Rezension zu "Sechs silberne Saiten" von Frank Goosen

    Sechs silberne Saiten
    Callso

    Callso

    16. December 2012 um 17:22

    Klein, kurz, kompakt und gut! „Sechs silberne Saiten“ war mein diesjähriges Weihnachtsbuch. Eine kurze, nette Geschichte auf 91 Seiten. Angenehm unaufgeregt, bodenständig, kurzweilig und mitten aus dem Leben. Frank Goosen trifft einmal mehr die richtigen Töne und Worte, so dass man die Kurzgeschichte flüssig im warmen Stübchen lesen, genießen und verinnerlichen kann. Und sogar ein wenig besinnliche Stimmung kommt beim Lesen der Lektüre auf. Und auch der Kitsch hält sich netterweise in Grenzen...

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