Sommerfest

von Frank Goosen 
3,7 Sterne bei63 Bewertungen
Sommerfest
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Positiv (44):
woll-gartens avatar

Jawoll, genau so isset bei uns im Pott! Für andere Regionen vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber ein Muss für die Einheimischen.

Kritisch (10):
B

Vielleicht interessant für die, die im Ruhrgebiet wohnen. Ich fand es seeehr langweilig.

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Inhaltsangabe zu "Sommerfest"

'Er ist der Mann, der die besten Heimatgeschichten des Landes erzählt.' taz
'Woanders weiß er selber, wer er ist, hier wissen es die anderen. Das ist Heimat.' Stefan muss zurück nach Bochum, um das Haus seiner Eltern zu verkaufen. In zwei Tagen soll alles abgewickelt sein und er zurück in seinem Münchener Leben. Doch in der alten Heimat trifft er auf alle, mit denen er aufgewachsen ist: Omma Luise und Tante Änne, Toto, der Versager, Diggo, sein Herrchen, Frank, der Statthalter, Karin, die Verwirrmaschine, kleinkriminelle Kumpels, Berufsjugendliche, Provinzsirenen. Und Charlie. Mit keiner Frau verbindet Stefan so viel – und wegen keiner Frau ist er so viele Jahre einem Ort ferngeblieben … Cool und sentimental, urkomisch und warmherzig: Frank Goosens Roman zelebriert ein Heimatwochenende voller skurriler Figuren – mit Fußball und Musik, mit großen Entscheidungen und viel Gefühl. Ein Roman voller Wehmut und Tiefgang.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783462045437
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:13.02.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 22.02.2012 bei tacheles! erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Lilli33s avatar
    Lilli33vor 10 Monaten
    Tiefsinnig, sentimental und witzig

    Gebundene Ausgabe: 320 Seiten

    Verlag: Kiepenheuer & Witsch (16. Februar 2012)

    ISBN-13: 978-3462043860

    Preis: 19,99€

    auch als Taschenbuch, als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Tiefsinnig, sentimental und witzig


    Inhalt:

    Stefan lebt seit vielen Jahren als Schauspieler in München. Als Onkel Herrmann stirbt, muss Stefan zurück nach Bochum, um das geerbte Reihenhäuschen der Familie zu verkaufen. Ein Wochenende hat er Zeit, um den Makler zu sprechen, sich mit einigen Jugendfreunden zu treffen und seine Omma Luise zu sehen, bevor er am Montag wieder bei einem Vorsprechen in München erscheinen muss. Ein Wochenende mit Happening auf der gesperrten Autobahn, mit Sommerfest seines ehemaligen Fußballvereins und einem Wiedersehen mit Charlie, seiner Sandkastenliebe, die ihm einfach nicht aus dem Kopf gehen will.


    Meine Meinung:

    In locker-flockiger Manier schreibt Frank Goosen einfach über das Leben und alles, was es lebenswert macht und alles, was einem so dazwischenkommen kann. Ich kenne den Ruhrpott und seine Menschen zwar nicht wirklich, aber Goosens Erzählung wirkt absolut authentisch. Genauso stelle ich mir das vor. 


    Es macht echt Spaß, über den unsicheren Stefan und seine alten Freunde zu lesen, über Omma Luise, die schon alles Mögliche mitgemacht hat in ihrem Leben. Und man wünscht sich natürlich, dass Stefan und Charlie endlich richtig zusammenkommen. Aber da scheint es noch ein Geheimnis zu geben, von dem alle wissen, nur Stefan nicht. Und Stefan weiß ja auch gar nicht, ob er das überhaupt will, denn es hat ja schon mal nicht funktioniert. Und wenn es nun wieder nicht funktionieren würde, würde ihn das umbringen.


    Ich habe mich herrlich amüsiert beim Lesen. Dabei ist die Geschichte aber auch recht tiefsinnig und gefühlvoll und bringt einen so manches Mal zum Nachdenken.


    ★★★★☆


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    woll-gartens avatar
    woll-gartenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Jawoll, genau so isset bei uns im Pott! Für andere Regionen vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber ein Muss für die Einheimischen.
    Jawoll, genau so isset bei uns im Pott!

     »Woanders weiß er selber, wer er ist, hier wissen es die anderen. Das ist Heimat.« Stefan muss zurück nach Bochum, um das Haus seiner Eltern zu verkaufen. In zwei Tagen soll alles abgewickelt sein und er zurück in seinem Münchener Leben. Doch in der alten Heimat trifft er auf alle, mit denen er aufgewachsen ist: Omma Luise und Tante Änne, Toto, der Versager, Diggo, sein Herrchen, Frank, der Statthalter, Karin, die Verwirrmaschine, kleinkriminelle Kumpels, Berufsjugendliche, Provinzsirenen. Und Charlie. Mit keiner Frau verbindet Stefan so viel – und wegen keiner Frau ist er so viele Jahre einem Ort ferngeblieben …

    Wahnsinn, welch ein Lokalkolorit Goosen hier erschafft. Wie oft musste ich denken, ja, genau so ist es bei uns. Und die Orte kenne ich auch alle.
    In seiner ganz eigenen Sprache, in dieser unterdrückten Liebenswürdigkeit, die so vielen Ruhrpöttlern eigen ist, zeichnet der Autor ein wunderbares Bild von den Menschen und Orten, ihren Eigenheiten, dem Zusammenspiel, und der ureigenen Komik . Ich habe mich direkt hineingezogen gefühlt, konnte mich bestens in die Charaktere hineinversetzen. Okay, vielleicht können das Menschen aus anderen Regionen nicht so gut, aber zumindest können sie den Ruhrpott danach besser verstehen. ;-)
    Beim Lesen konnte ich Goosens Stimme praktisch hören, sein Wortwitz, die Situationskomik, alles wird super rübergebracht.

    Mein Fazit: Jawoll, genau so isset bei uns im Pott! Ein Muss für alle Einheimischen.

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    Pokerfaces avatar
    Pokerfacevor 3 Jahren
    Hat Erinnerungen in mir geweckt

    Zum Buch:

    Onkel Hermann, der seit dem Tod von Stefans Eltern in Bochum die Stellung hielt, ist gestorben, und Stefan muss zurück in die Heimat, um das kleine Bergarbeiterreihenhaus seiner Familie zu verkaufen. Zwei Tage, den Termin mit dem Makler hinter sich bringen, sich mit ein, zwei Leuten treffen, die es verdienen, und schnell wieder zurück nach München, ins wahre Leben. Rein, raus, keine Gefangenen. Das war der Plan. Doch schneller, als man es für möglich hält, wird man in der Enge der Heimat zu Erinnerungen und Entscheidungen verurteilt.

    Ausgerechnet an diesem Wochenende wird die Sperrung der A 40 im Ruhrgebiet zum kulturellen Happening, dessen Sog Stefan sich nicht entziehen kann. Und alle sind sie da, alle, mit denen er großgeworden ist: Toto, der Versager, Diggo sein brutales Herrchen, Frank, der Statthalter, Karin, die Verwirrmaschine, Omma Luise, die Frau, die alles mitgemacht hat. Und Charlie. Sandkastenfreundin, nicht-leibliche Schwester, Jugendliebe. Keine Frau kennt Stefan so gut - und wegen keiner Frau ist er so viele Jahre einem Ort ferngeblieben...

    Meine Meinung:

    Für "Nicht-Ruhrpöttler" denke ich einfach, dass das Buch zu anstrengend wäre. Es besteht nämlich wirklich einzig und alleine aus Klischee. Nicht nur dem schlechten Klischee, sondern auch dem Witzigen und Originellen. Oft habe ich beim Lesen gedacht: "Ja klar. Genauso war es früher" Schließlich komme ich doch selbst aus dem Pott. Oftmals fühlte ich mich in meine Jugend bzw. Kindheit versetzt.

    Trotzdem fand ich das Buch wirklich anstrengend, da einem nach einer gewissen Zeit genau diese Klischees auch "auf den Keks" gegangen sind. Jedenfalls ging es mir so.

    Kann man durchaus lesen (schnelle und leichte Kost), muss man aber nicht.

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    winter-chills avatar
    winter-chillvor 5 Jahren
    Große Heimatliebe

    Heimat bleibt Heimat, egal was kommt und egal wie sehr man sich selbst verändert: Mit „Sommerfest“ hat Goosen einen modernen Heimatroman vorgelegt – voller Wehmut, Sehnsucht und Sentimentalität. Die Geschichte dreht sich um Stefan, der seiner Heimatstadt Bochum seit mehr als zehn Jahren den Rücken gekehrt hat. Er lebt jetzt in München, arbeitet dort als Theaterschauspieler und ist in einer Beziehung. Nun muss er unfreiwillig in die alte Heimat, um sein Elternhaus zu verkaufen. Nur ein Wochenende soll es werden, dann will er wieder im Zug zurück nach München sitzen, so Stefans Plan. Doch anstatt des Maklers trifft Stefan alte Freunde und Bekannte, seine geliebte Omma und zu guter letzt Charlie, zu der er ein ganz besonderes Verhältnis hatte. An einem Wochenende wird sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Goosens Schreibstil gefällt mir sehr. Niemand beschreibt das Leben mit all seinen Facetten auf eine so unbeschwerte und unterhaltsame Weise wie er. Mal tiefgründig, mal derb und lustig, mal melancholisch. Die Bilder, die er kreiert, stecken voller Nostalgie. Was ich auch toll fand: man merkt in dem  Buch Goosens große Liebe zu Bochum. Ich selbst war noch nie im Pott und kenne mich mit den Städten dort überhaupt nicht aus. Nach dem Roman hatte ich plötzlich große Lust, mir mal Bochum bzw. ein paar Städte im Ruhrpott anzuschauen. Ein wunderbarer Roman voller Heimatliebe, nicht nur für Ruhrpottler.

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    Tinka95s avatar
    Tinka95vor 5 Jahren
    Sommerfest- Ausflug in die Heimat

    „Woanders weiß er selber, wer er ist, hier wissen es die anderen. Das ist Heimat.“

     Wie ist es, wenn man nach zehn Jahren das erste Mal wieder zurück in die Heimat kommt und in seine Vergangenheit zurück geworfen wird? Stefan lebt seit vielen Jahren als Theaterschauspieler in München und hat sich dort ein neues Leben aufgebaut. Nun muss er zurück nach Bochum, um das Haus seiner Eltern einem Makler zu überlassen. Im Gegensatz zum Makler trifft er aber nur alte Bekannte, Freunde, seine Omma und vor allem Charlie. Im Laufe der zwei Tage werden alte Geschichten ausgepackt und die Vergangenheit holt ihn, umgeben von Schrebergärten und Autobahnfesten, ein. Heimat ist etwas, das bleibt und verändert sich nicht, das merkt auch Stefan auf seinem etwas anderen „Roadtrip“ durch den Pott.

     Dieser sommerliche Roman hat mich richtig begeistert, weil er fröhlich und locker geschrieben ist. Zudem muss man durchgängig schmunzeln und lächeln, was zum einen am Humor der Protagonisten und zum anderen an der Wortwahl liegt, die oftmals an den „Pott“ angepasst wurde. Ich selber habe mit dem Ruhrgebiet nichts zu tun, habe mich aber trotzdem unterhalten gefühlt und habe diesen Teil Deutschlands auf eine angenehme Weise kennen gelernt. Man fühlt sich nach ein paar Seiten, als wäre man selber an Ort und Stelle. Auch die einzelnen Personen kann man sich sehr gut vorstellen, auch wenn man ab und zu mit den Namen etwas durcheinander kommt. Das einzige was mich gestört hat, war das relativ offene Ende und die Entscheidungsschwierigkeit von Stefan.

    Ansonsten ist das Buch das Richtige für alle, die Lust auf leichte Lektüre ohne riesige Handlung haben und sich den Nachmittag auf dem Balkon versüßen wollen. Außerdem lernt man ggf. auch mal eine andere Ecke Deutschlands kennen J

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    Duffys avatar
    Duffyvor 6 Jahren
    ... für die Heimat

    Goosen ist Bochum, ist VfL, ist A 40, ist Bier aus 0,2l Röhren und Rauch, der vor dem Himmel liegt. Goosen ist Heimatschriftsteller, und das im besten Sinne des Wortes, denn das Naserümpfen beim Wort Heimat ist schon mal obligat und kommt beim "aufgeklärten" Zeitgenossen nur ganz mäßig an. Mit seiner offensichtlichen Liebe zum Pott hat er uns schon einiges an originellem Schriftgut kredenzt und macht auch hier keine Ausnahme, wenn auch diesmal der "Erwachsenenfaktor" eindeutig im Vordergrund steht, wenn er nämlich seinen Helden Stefan, der nur für ein Wochenende aus München, seiner Arbeitsplatzstätte, in die alte Heimat kommt, um einen Nachlass zu regeln. Er trifft auf die Kumpels, auf die Omma, die den Rest seiner Familie bildet, und vor allem auf Charlie, die Frau, die seit Jahrhunderten seine Einzige ist, bei der es immer irgendwie gefunkt hat. Der Deckel auf dem Topf, sozusagen, nur dass ihn keiner draufgelegt hat. Doch auch bei Charlie hat sich einiges verändert, denn ihr wurde ein Nachwuchs gemacht, der jetzt ein Leben mit ihr zusammen zu einem Leben zu dritt machen würde. Stefan steckt in der berühmten Zwickmühle und muss sich entscheiden, nach einem Blick auf sein Geburtsjahr, in welche Richtung sein restliches Leben gehen soll.
    Hat man auch in der ersten Hälfte des Buches so ab und zu das Gefühl, so, jetzt ist aber mal Schluss mit der ganzen Ruhrpottromantik, das geht ja endlos, wird der Roman aber dann immer dynamischer, je zentraler die Beziehung zwischen Stefan und Charlie wird. Fast schon spannend inszeniert Goosen die Zerrissenheit seines Helden und zum Schluss fiebert man der vermeintlich richtigen Entscheidung entgegen.
    Ja, es ist ein Heimatroman, ein guter, ein schöner und intensiver, den nur einer schreiben kann, der diese Heimat als solche annimmt und lieben kann. Und das spürt man bei Goosen mit jeder Zeile. Es ist eine Liebe, die kritische Distanz zulässt und deshalb ehrlicher ist, als jede verklärte Volksmusikschmonzette. Und für alle, die das auch mal live erleben wollen, gibt es die dringende Empfehlung, diesem Mann mal auf der Bühne zu lauschen. Ein humoristischer Hochgenuss.

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    Lindas avatar
    Lindavor 6 Jahren
    Rezension zu "Sommerfest" von Frank Goosen

    Es tut mir leid, aber mich hat das Buch leider gar nicht gefesselt. Die Charaktäre haben mich geärgert und ihre Handlungen, inklusive des andauerenden Bierkonsums, auch. Die Geschichte wirkt auf mich zum Teil langatmig und zu sehr konstruiert. Der Kontrast zwischen den beiden Leben, zwischen denen die Hauptperson steht, Schauspieler in München oder Kneipenwirt in Bochum, ist übertrieben und daher albern. Auch wenn im Buch so romantisch behautet wird, dass die anderen besser wüßten, wer er selber ist als er selber, stimmt auch das nicht, da sein Verhalten und sein Denken nicht in das Leben passt, in das er zurückkehren möchte.

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    KingDoms avatar
    KingDomvor 6 Jahren
    Rezension zu "Sommerfest" von Frank Goosen

    Als Fußball-Fan kannte ich Frank Goosen bisher fast ausschließlich durch seine Romane über das runde Leder (z.B. "Weil Samstag ist" - übrigens sehr zu empfehlen!). Da mir sein Schreibstil sehr gut gefällt dachte ich mir: Versuchst du es doch einfach mal mit einem Goose'schen Buch, in dem der Fußball keine - oder zumindest nur eine untergeordnete - Rolle spielt. Und ich muss sagen, dass ich es keinesfalls bereut habe...

    Zur Story: Stefan, zunehmend erfolgloser Schauspieler und mittlerweile wohnhaft im schönen München, zieht's seit langer Zeit mal wieder in seine Heimatstadt Bochum im tiefsten Ruhrpott, da er einige famiiliäre Dinge erledigen muss.
    Natürlich ist es im ersten Moment ein Kulturschock für Stefan, doch schnell akklimastisiert er sich und durchlebt noch einmal all die scheinbar vergessenen Kindheitserinnerungen. Und die führen ihn immer wieder zu Charlie, seiner besten Freundin seit Kindheitstagen, zu der er aber seit einem missglückten Techtel-Mechtel keinen Kontakt mehr hat. Als er sie endlich wieder sieht merkt Stefan, dass er immer noch Gefühle für sie hegt. Einziges Problem: In München wartet seine neue Freundin auf ihn. Was jetzt nach einer typischen Liebesgeschichte klingt, ist in Wirklichkeit alles andere als das: Neben Charlie trifft Stefan auf seine alte Clique und lernt durch sie, dass der Ruhrpott doch noch tief in seinem Herzen verankert ist.

    Frank Goosen hat einen erstklassigen Heimatroman geschrieben, der mir als nicht im Ruhrgebiert lebender Leser den besonderen Charme eben jener Region nähergebracht hat. Dafür zeichnen neben dem tollen Schreibstil (und dem Pott-Dialekt) vor allem die überragenden Charaktere verantwortlich. (Wort-) Witz und Unterhaltung kommen dabei nicht zu kurz und man verschlingt das Ganze mit einem Dauer-Grinsen im Gesicht... Ich freue mich schon auf Frank Goosens nächstes Werk!

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    thursdaynexts avatar
    thursdaynextvor 6 Jahren
    Rezension zu "Sommerfest" von Frank Goosen

    *_Manche sehen sich Sonnenuntergänge über verschneiten Berggipfeln* *an, andere lieben den Moment, da zähfließender Verkehr in einen* *handfesten Stau umschlägt._*

    Und wer an beidem seine Freude haben kann, ist mit Goosens neustem Werk bestens bedient. Es ist nett und nett und lustig ein bisi traurig und contents den allerekelhaftesten , abgeschmacktesten No GO NO Way Trinkspruch aller Zeiten.

    Viel ..._"Ach ja, die gute alte Zeit, denkt Stefan, als roher Fisch einfach nur roher Fisch war und keine japanische Spezialität"_

    Empfohlenes Lesealter : Ab vierzig oder frühreife Mittdreissiger .
    Fazit : Wer´s mag .
    Persönliche Meinung: Ich mag´s .

    Kommentare: 2
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    AnnaChis avatar
    AnnaChivor 6 Jahren
    Rezension zu "Sommerfest" von Frank Goosen

    "Woanders weiß er selber, wer er ist, hier wissen es die anderen. Das ist Heimat." Von einem, der auszog aus Bochum und nach einem Jahrzehnt als Schauspieler in München für ein Wochenende zurückkehrt, um sein Elternhaus zu verkaufen. Und vielen begegnet, die sein Leben dort geprägt haben, auch seiner großen Liebe Charlie ... eine hinreißende Liebesgeschichte und viele wundervolle kleine Geschichten aus dem prallen Lben mit Typen, die genauso neben dir am Tresen oder Kiosk stehen könnten. Ein Buch zum Schmunzeln, laut Lachen oder sentimental Schniefen, wunderbar erzählt.

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