Frank Goyke

 3.9 Sterne bei 50 Bewertungen
Autor von Mörder im Gespensterwald, Mörder im Zug und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Wandern in Berlin

Erscheint am 25.02.2019 als Taschenbuch bei bebra verlag.

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Mörder im Gespensterwald

Mörder im Gespensterwald

 (7)
Erschienen am 27.02.2014
Mörder im Zug

Mörder im Zug

 (6)
Erschienen am 17.08.2011
Lüneburger Totentanz

Lüneburger Totentanz

 (5)
Erschienen am 15.03.2012
Altweibersommer

Altweibersommer

 (4)
Erschienen am 06.09.2008
Mörder im Chat

Mörder im Chat

 (4)
Erschienen am 18.02.2013
Schneegestöber

Schneegestöber

 (3)
Erschienen am 01.09.2009
Hundstage

Hundstage

 (2)
Erschienen am 25.02.2013

Neue Rezensionen zu Frank Goyke

Neu

Rezension zu "Auf dem Jakobsweg durch Brandenburg" von Frank Goyke

Ich bin dann mal weg!
bebraverlagvor 3 Jahren

Auch von Brandenburg aus machten sich im Mittelalter Jakobspilger auf den Weg nach Santiago de Compostela. Dieses Buch erschließt die historischen Pilgerrouten und macht auf unterhaltsame und informative Art Lust, Landschaft und Geschichte Brandenburgs neu zu entdecken. 
Die heute zum Teil ausgeschilderten Jakobswege führen durch landschaftlich reizvolle Gegenden und vorbei an kulturellen Highlights wie den Klöstern Chorin und Lehnin, dem Dom zu Brandenburg und zahlreichen Gutshäusern und Burgen

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Rezension zu "Hundstage" von Frank Goyke

Fontanes vierter Fall
bebraverlagvor 5 Jahren

August 1875: Theodor Fontane begleitet seinen Freund Adolph Menzel nach Finow bei Eberswalde, wo der Maler letzte Skizzen für sein Gemälde »Das Eisenwalzwerk« anfertigen will. Aber der Aufenthalt in dem brandenburgischen Kurort verläuft gänzlich anders als geplant. Kurz vor ihrer Ankunft ist Arnold Köster, ein Arbeiter des Walzwerks, zu Tode gekommen, zerquetscht von einem Transmissionsriemen. Alkohol soll im Spiel gewesen sein, munkelt man. Als jedoch wenige Tage später Kösters Freund, ein bekannter Streikführer, vom Gerüst der Maria Magdalenen Kirche stürzt, wird Fontanes kriminalistische Neugier geweckt ...

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Rezension zu "Mörder im Chat" von Frank Goyke

Vom Wunsch, den Running Gags ein Bein zu stellen...
silberfischchen68vor 6 Jahren

Eins gleich vorweg: für mich der bisher schwächste *Mörder im*-Krimi von Frank Goyke, auch wenn er sehr fluffig geschrieben ist und sich schnell und locker lesen lässt.

Durchweg interessant war es das ganze Buch über, die Ermittler bei der Suche zu begleiten: erst nur der Hinweis auf ein Verbrechen, dann die Suche nach dem Opfer (tot oder lebendig?), die Recherche im Umfeld des Opfers: Freunde, Familie, Nachbarn, Arbeitskollegen auf der Suche nach einem Motiv oder erstmal überhaupt einem Bild des verschwundenen Mädchens (eine Leiche gab es lange Zeit nicht). Leider kam es auf dieser Suche auch zu einem etwas abstrusen "Hobby" des Opfers, was meiner Meinung nach nicht wirklich nötig für die Handlung war.

Der Humor kam nicht zu kurz, beispielsweise mit Riedbiester im Trockendock und den Designermöbeln von Ikea. Nur leider nervte mich nach einiger Zeit etwas ganz anderes: Ich hätte den Running Gags gern irgendwann mal Bein gestellt: ständig die Wiederholung der Bezeichnung Dampframme, ständig Riedbiesters Nachfragen nach Recherchen von Uplegger mit seinem Smartphone. Irgendwann nervte es nur noch.

Am Schlimmsten fand ich allerdings die Überdosis an "Sprachunterricht", hauptsächlich Spanisch -  in Kombination mit Azteken-Kult, Mexico und Guatemala, was alles irgendwie jenseits meiner Interessengebiete liegt. Die Erklärungen im Zusammenhang mit dem Verschwinden des Dr. Laube in Südamerika musste ich teilweise zweimal lesen, um sie zu durchblicken.

Ich hoffe auf den nächsten Band ;)

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Zusätzliche Informationen

Frank Goyke wurde am 24. November 1961 in Rostock (Deutschland) geboren.

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