Frank Goyke Doppelmord

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Inhaltsangabe zu „Doppelmord“ von Frank Goyke

Ostern 1857, auf dem Weg von Stargard nach Neubrandenburg. Der bekannte Schriftsteller Fritz Reuter und seine Freunde kehren von einem Ausflug zurück. Sie werden Zeugen, wie der Leichnam eines Säuglings im Teich einer Papiermühle gefunden wird. Es zeigt sich schnell: Das Kind wurde kurz nach seiner Geburt ermordet. Reuter lässt das schreckliche Erlebnis keine Ruhe.§Derweil brodelt die Gerüchteküche in Neubrandenburg. Auf den Straßen und auf dem Markt, in den Gasthäusern und Schenken gibt es bald kein anderes Thema mehr: "Handelt es sich etwa um einen Ritualmord?" Plötzlich brennt die Mühle. Der Mob hält ihren Besit- zer, Daniel Davidson, einen Christen, dessen Eltern jüdischen Glaubens waren, für den Schuldigen. Wenig später wird ein weiteres totes Kind gefunden. Mecklenburg-Strelitz ist in Aufruhr, und Fritz Reuter beginnt, eigene Ermittlungen anzustellen.

Leider ist "Doppelmord" lange nicht so gut wie die bisherigen Romane von Frank Goyke. Ich finde es zu langatmig und weitschweifig.

— hasirasi2
hasirasi2

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