Frank Goyke Mörder im Chat

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Inhaltsangabe zu „Mörder im Chat“ von Frank Goyke

Von der Schweiz aus muss Stephan Hagner im Chat hilflos mit ansehen, wie seine Netzwerk Freundin Miriam mit einem schwertähnlichen Gegenstand … Was in Miriams Zimmer vor sich ging, kann Hagner nicht sagen, denn die vermummte Gestalt mit der Machete hat ihren Laptop geschlosssen. Von ihren Baseler Kollegen alarmiert, ermittelt die Rostocker Mordkommission im Hochhausviertel Lütten Klein. Wenig später werden in der Wohnung einer jungen Frau umfangreiche Blutspuren sichergestellt. Es bestehen kaum Zweifel, dass hier jemand wie im Rausch gemordet hat, und zwar jemand, dem sein Opfer vertraut haben muss. Nette Nachbarn gibt es im Wohnblock leider mehr als genug, und nicht nur die korpulente, noch dazu in Alkoholentwöhnung befindliche Kommissarin Barbara Riedbiester flucht, dass der Fahrstuhl außer Betrieb ist …

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  • Vom Wunsch, den Running Gags ein Bein zu stellen...

    Mörder im Chat

    silberfischchen68

    31. March 2013 um 16:44

    Eins gleich vorweg: für mich der bisher schwächste *Mörder im*-Krimi von Frank Goyke, auch wenn er sehr fluffig geschrieben ist und sich schnell und locker lesen lässt. Durchweg interessant war es das ganze Buch über, die Ermittler bei der Suche zu begleiten: erst nur der Hinweis auf ein Verbrechen, dann die Suche nach dem Opfer (tot oder lebendig?), die Recherche im Umfeld des Opfers: Freunde, Familie, Nachbarn, Arbeitskollegen auf der Suche nach einem Motiv oder erstmal überhaupt einem Bild des verschwundenen Mädchens (eine Leiche gab es lange Zeit nicht). Leider kam es auf dieser Suche auch zu einem etwas abstrusen "Hobby" des Opfers, was meiner Meinung nach nicht wirklich nötig für die Handlung war. Der Humor kam nicht zu kurz, beispielsweise mit Riedbiester im Trockendock und den Designermöbeln von Ikea. Nur leider nervte mich nach einiger Zeit etwas ganz anderes: Ich hätte den Running Gags gern irgendwann mal Bein gestellt: ständig die Wiederholung der Bezeichnung Dampframme, ständig Riedbiesters Nachfragen nach Recherchen von Uplegger mit seinem Smartphone. Irgendwann nervte es nur noch. Am Schlimmsten fand ich allerdings die Überdosis an "Sprachunterricht", hauptsächlich Spanisch - in Kombination mit Azteken-Kult, Mexico und Guatemala, was alles irgendwie jenseits meiner Interessengebiete liegt. Die Erklärungen im Zusammenhang mit dem Verschwinden des Dr. Laube in Südamerika musste ich teilweise zweimal lesen, um sie zu durchblicken. Ich hoffe auf den nächsten Band ;)

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  • Rezension zu "Mörder im Chat" von Frank Goyke

    Mörder im Chat

    kellermaeuse

    15. March 2013 um 18:08

    Irgendwie habe ich mich bei diesem Buch etwas gegruselt. Vielleicht lag es an der Thematik. Aber es war doch auch wieder echt spannend. Und auch der Humor ist in diesem Buch nicht zu kurz gekommen. Ich sollte sagen der meckleburgische Humor. Das Buch beginnt, mal abgesehen vom Prolog, ja auch gleich sehr lustig. Ich habe mich an einigen Stellen vor lachen fast weggeschmießen. Spannend bis zum Schluss und genauso lange tappt man auch wieder im dunklen wer der Mörder ist. Ich bin mal gespannt in welchem Stadtteil als nächstes gemordet wird. Reutershagen oder doch lieber die Südstadt?

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