Frank Hebben

 4.3 Sterne bei 37 Bewertungen
Autorenbild von Frank Hebben (©Frank Hebben)

Lebenslauf von Frank Hebben

Frank Hebben, 1975 in Neuss geboren. Neuromancer, Werbetexter; Technischer Redakteur (tekom) und Magister der Germanistik/Philosophie.
Hat jahrelang in Düsseldorf zwischen Kunst und Chaos gehaust, lebt nun friedlich und frei in Bielefeld. Verliebt. Verlobt. Verheiratet seit dem 26.8.2017 mit Melanie Hebben, geb. Junge.
Seine erste Story-Sammlung »Prothesengötter« ist 2008 bei Wurdack erschienen. Band 2, die »Maschinenkinder«, 2012 im Shayol-Verlag. Seitdem auch für Begedia aktiv, sowohl als Herausgeber – »Fieberglasträume«, »Tiefraumphasen« und »Gamer« – aber auch schriftstellerisch mit »Das Lied der Grammophonbäume« und »Oubliette«, zwei neuen Büchern, die mehr schwarzromantisch sind als elektrische Ekstase.
Im September 2015 dann seine erste, längere Erzählung: »Der Algorithmus des Meeres«, die im März 2016 für den Skoutz-Award und den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert worden ist: Erster und Dritter Platz.
Seine neue Novelle »Im Nebel kein Wort« wurde im nächsten Jahr wieder für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert. Zwischen Tür und Angel ist sein zweiter Gedichtsband erschienen: »Die Fugen einer Stadt«.

Von 2004 bis 2009 als Moderator für SF bei kurzgeschichten.de tätig. Von 2008 bis 2012 Mitherausgeber bei NOVA, verantwortlich für Website und Grafik-Redaktion.

Diverse Veröffentlichungen in der C’T, in NOVA, EXODUS, Space View, phantastisch!, ALIEN CONTACT und weiteren Anthologien, vorrangig im WURDACK-Verlag.

Weitere Nominierungen:

  • 2009 Doppel-Nominierung für den DSFP für meine Geschichten »Imperium Germanicum« und »Côte Noir«
  • 2009 erste Nominierung für den „Kurt-Laßwitz-Preis“, ebenso für den „Deutschen-Phantastik-Preis“, Story: »Côte Noir«
  • 2007 »Das Fest des Hammers ist der Schlag« für den „DSFP“
  • 2006 »Memories« für den „Deutschen Science Fiction Preis“
  • Zweifacher Gewinner des CAPco.de, 2005 und 2006.
    Homepage: www.schwarzfall.de

Aktuelles Seitenprojekt: www.letslisten.de

Botschaft an meine Leser

Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra! Ad Astra!

Alle Bücher von Frank Hebben

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Buchformat:
Cover des Buches Das Lied der Grammophonbäume (ISBN: 9783943795462)

Das Lied der Grammophonbäume

 (9)
Erschienen am 15.03.2013
Cover des Buches Vampirnovelle (ISBN: 9783957771209)

Vampirnovelle

 (7)
Erschienen am 08.03.2019
Cover des Buches Im Nebel kein Wort (ISBN: 9783957770936)

Im Nebel kein Wort

 (4)
Erschienen am 30.11.2016
Cover des Buches Tiefraumphasen (ISBN: 9783957770066)

Tiefraumphasen

 (3)
Erschienen am 24.10.2014
Cover des Buches Prothesengötter (ISBN: 9783957770813)

Prothesengötter

 (3)
Erschienen am 29.07.2016
Cover des Buches Maschinenkinder: SF-Storys (ISBN: 9783943279146)

Maschinenkinder: SF-Storys

 (1)
Erschienen am 01.04.2013
Cover des Buches Elvis hat das Gebäude verlassen (ISBN: 9783957771179)

Elvis hat das Gebäude verlassen

 (1)
Erschienen am 08.02.2019
Cover des Buches Oubliette (ISBN: 9783957770004)

Oubliette

 (0)
Erschienen am 24.10.2014

Neue Rezensionen zu Frank Hebben

Neu

Rezension zu "Vampirnovelle" von Frank Hebben

Vampire mal anders, knackig, spannend, lesenswert
dieschmittvor einem Jahr

Zum Inhalt:

Vampire, sagenumwoben und unheimlich. Düster und doch faszinierend. Sie sind eigentlich immer böse, gemein und nur auf ihren Vorteil aus. Die „Nachtgestalten“ bewegen sich nur im Dunkeln, da sie Licht nicht ertragen…  wer mit diesen Vorstellungen an dieses Buch geht, wird überrascht werden. Denn diese Geschichte ist anders. Lasst euch überraschen :) von den Vampiren, die ein bisschen wie die Menschen, die rund um uns leben, wirken. Mit einigen „gleichen“ Problemen und auch einigen „anderen“.

Meine Meinung:

Der Autor hat ein Buch geschrieben, dass mir sehr gut gefallen hat. In einem sehr gut lesbaren Schreibstil erzählt er die Geschichte rund um die Vampircommunity um Martin, Ruth und Johann. Vampire polarisieren ja normalerweise, so irgendwie auch hier, aber dennoch sind mir die drei im Laufe des Buchs sogar ans Herz gewachsen und so habe ich mit ihnen bei ihrem Kampf ums Überleben mitgefiebert.

Dieses Buch muss man sehr genau lesen, denn um die Geschichte komplett verstehen zu können, muss man jedes Detail aufnehmen. Das Buch ist sehr gut lesbar, ich mag den Schreibstil des Autors. Er ist sehr anschaulich und detailliert und so hatte ich beim Lesen verschiedensten Bilder und Personen des Buches vor Augen. Die Charaktere des Buches wirken authentisch und sind sehr gut dargestellt. So kann man gut mit diesen mitfiebern, sich ärgern aber auch schmunzeln.

Klasse fand ich auch die Vampire, die hier doch nochmal etwas anders dargestellt werden, als ich das bisher kannte. Ich würde mich freuen mehr von dieser Community zu lesen und lege dieses Buch allen ans Herz, die gerne über Vampire lesen oder auch mal ein ungewöhnliches Buch mögen.

Fazit:

Vampire mal anders, knackig, spannend, lesenswert

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B

Rezension zu "Vampirnovelle" von Frank Hebben

Hin- und Hergerissen
bibra88vor einem Jahr

Klappentext:
"In einem letzten Tanz sein Leben zu verschwenden, ein Tanz, ein Tag, ein Gedanke, ein Licht - und Stille. Und die Blumen verblühen. Und der Wind rauscht im Feld. Und die Katzen jagen die Mäuse, wie seit alters her, bis die Sonne untergeht.
In der Vampirnovelle finden wir beide Typen, die Femme Fatale und den Byronic Hero, zunächst unangenehm ungebrochen. Sie werden dann jedoch zunehmend dekonstruiert. - Karla Schmidt im Nachwort
Gott, diese Twilight-Schreiberin hat mit ihrer Schmacht-Prosa ein ganzes Genre verbrannt! [...] Applaus, Herr Autor. - Jan Elrond Funke"

Meine Meinung:
Das Buch von Frank Hebben hat mir ganz gut gefallen. Leider muss ich sagen, dass ich aber doch manchmal hin- und hergerissen war, ob mir das Buch nun gefällt oder eben nicht.
Das Ende des Buches hat mir leider nicht so gut gefallen und ich fand es nicht so passend.
Das Buch an sich hat sich flüssig und unkompliziert lesen lassen.
Das Cover ist sehr minimalistisch gehalten, was mir gut gefällt.

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Rezension zu "Vampirnovelle" von Frank Hebben

"Mischt man sich unter die Spreu, so kann man leicht vom Schwein gefressen werden."
pemberley1vor einem Jahr

Vampirnovelle von Frank Hebben

 

In der Vampirnovelle wird mit wenigen Worten trotzdem eine dichte Geschichte erzählt, die man auch als das verstehen kann. Alles ist atmosphärisch dicht eingefangen und verwebt. Die Beschreibungen der Situationen sind wortlich so klein gehalten, und trotzdem fühlt man sich, als ob man dabei wäre, da die wenigen Worte doch alles sagen.

So erfahren wir in der Vampirnovelle von einer ganz neuen Art von Vampiren, weitab von jeglichem Klischee. Hier sind Vampire nicht die übernatürlichen Wesen aus Mythen, sondern Menschen, die sich mit einem Virus angesteckt haben. Sie altern bis sie 30 sind, dann nicht mehr. Aber unsterblich sind sie trotzdem nicht. Sonnenlicht geht in Ordnung, ist aber nicht angenehm. Was aber natürlich bei einem Vampir nie fehlen darf, ist seine Nahrung. Im vorliegenden Buch ist es natürlich, wie kann es anders sein?, Blut, bzw. die Bestandteile des Blutes der Menschen. Das Ganze hat nichts Magisches an sich, nichts Mystisches. Hier werden die Opfer nur zur „Nahrungsaufnahme“ benutzt. Es gibt keinen verführerischen Vampir, der sein Opfer in einen Bann schlägt, was in Hypnose oder Sonstigem und in einem leidenschaftlichen Biss an der Kehle endet, um so an Blut zu kommen. Und das ist auch okay so. Immerhin ist diese Novelle etwas ganz anders, fernab von der „Normalität“ anderer Vampirgeschichten.

Was dagegen wieder „normal“ anheimelt, ist das Leben der drei Vampire, Martin, Ruth und Johann, die als Hauptprotagonisten gelten. Man geht normalen Jobs nach, und gerne feiern. Lebt in einer WG ähnlichen Gemeinschaft mit einem Alltag und Routine. Wobei WG ähnlich wohl nur bedeutet, dass die drei sich die meiste Zeit in Ruths Wohnung aufhalten, und auch dort schlafen, um nur ab und an etwas aus ihren eigenen Wohnungen zu holen. Frühstück, spülen, Wäsche waschen und aufhängen. Ja, da werden sogar mal per Internet Streaming Dienst alte Buffy Folgen geschaut, Emails verschickt, und Ava (die Neue in der „Vampirfamilie“) versucht sogar Whatsapp in die Gemeinschaft einzubringen.

Die Geschichte wird hauptsächlich erzählt anhand von Martin alias Marty (bitte nennt mich nicht so, ich heiße Martin), der nun schon 60 Jahre ist. Wohl nicht ganz so beabsichtigt macht er die junge Ava zum Vampir. Wobei……………vielleicht spielt doch eine unterbewusste Absicht mit, dass er gerade sie ebenfalls zur Vampirin macht, immerhin hätte er sie auch töten können, sann wäre sie nur Nahrung gewesen.

Seine zwei Weggefährten im Laufe der Jahrzehnte sind Ruth und Johann geworden. Ein Trio, das menschlicher nicht unterschiedlicher sein könnte. Ruth, die Künstlerin. Johann, der schon immer hart arbeitende Hafenarbeiter. Und Martin, der Sohn eines reichen Mannes…….und eigentlich wirklich auch nur genau das………… arbeitet er doch genau für diesen seinen Vater um die Firmendynastie weiterzuführen. Nicht, dass er seinen Vater gerne hat. Ihn mag er nicht besonders. Hat er ihn immerhin aus besagten Dynastiegründen zum Vampir gemacht.  Man merkt richtig, dass Martin mit der Welt nicht klarkommt, sie nicht mag, seine Gedanken dazu eher negativ sind. Dazu dieser ewige Kreis aus Alltag mit Arbeit und ähnlichen Dingen, die eben alltäglich sind (gerne auch mal das Hamsterrad genannt).
Fast kommen einem die Menschen wie Zombies vor, die alle dasselbe tun, und alle nebenher, und nicht miteinander leben, jeder in seiner eigenen Welt versunken, und trotzdem alle gleich in der Ausführung der Tätigkeiten.
Das schlimme ist nur, genau wie auch Martin irgendwie, ist man selbst ein Teil dieses ewigen Kreises. So geht die Geschichte voran, und Martin macht zum Ende des Romans hin Veränderungen durch. Tatsächlich kann man ihn sogar als eine Art Antiheld bezeichnen. Das Ende ist dann allerdings überraschend und hat was von einer verstörenden Arche Noah Situation. Und während man sich im Buch viel in Martins Gefühlswelt befunden hat, regt das Ende ebenfalls zum Nachdenken an, wenn auch anders. Was es damit auf sich hat, kann aber jeder selbst lesen. :-)

Es folgt ein wenig Gedankensalat  aus meinem Kopf zum Buch:

Im Buch kommen keine Stereotypen auf. Ja…… nicht mal den allseits gefeierten Charme eines Graf Draculas, der uns sanft verführt, um an unser Blut zu kommen, ist zu spüren. Martin ist so vieles Leid, auch in seiner Umwelt, der er überdrüssig ist, und genau das zeigt er auch. Eine gewisse Langeweile hat sich bei ihm eingestellt. Eine Unzufriedenheit und Kritik über die Lebensweisen von Menschen (und wohl auch irgendwie den gar nicht so anders lebenden Vampiren). Ein Treiben, wie bei einem Teenager, ohne Verantwortung. Und eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber der Welt.  Fast schon depressiv erscheint er einem an manchen Stellen. Mit seiner etwas nicht so ganz charmanten Sprache ist er allerdings trotzdem ein Sympathieträger. Wie er das beim Leser, in diesem Fall bei mir, schafft………..das kann ich nicht mal sagen. :D.

Da ist man also schon mal zum Vampir geworden, und hat eine längere Lebensdauer, ist aber nicht unsterblich, und trotzdem plagen einen genau dieselben Dinge, wie Menschen plagen.  Dadurch fällt einem auf, wie trostlos das Leben sein kann.

Viele Gespräche sind durchzogen von einer Gewissen Art schwarzen Humors, so dass man manchmal ein Grinsen nicht unterdrücken kann (selbst wenn es um Vampirnahrungsbeschaffungsmaßnahme geht).

Man muss sich auf diese Novelle einlassen, weil sie vielleicht anders ist, als erwartet. Aber wenn man dies tut, dann hat man für einen kurzen Leseaugenblick einen Einblick in die Seelenwelt eines Vampirs. Aber nicht so, wie wir ihn sonst kennen. Martin könnte quasi auch ein einfacher Kerl sein, der uns begegnet, und unzufrieden mit seinem Leben ist. Mir hat das gefallen. Auch macht es einen irgendwie nachdenklich, ob das höchste Ziel im Leben wirklich ist, sich in den Kreislauf und Alltag aus Arbeit und Zuhause zu stürzen. Und ob das lebenswert ist. Ebenso hat man an einigen Stellen ein wenig Mitleid mit Ava, die von einem Augenblick auf den anderen ihr altes Leben hinter sich lassen muss, wenngleich das kein wirklich schönes Leben war. So gibt das Vampirsein ihr eine neue Chance. Eine heile Familienidylle.

Die beklemmende und düster trostlose Atmosphäre zieht sich durch das ganze Buch, und man fragt sich zwangsweise und unweigerlich, ob unsere Welt wirklich so schlecht ist, wie Martin von ihr denkt. Ab und an habe ich mich beim Gedanken erwischt dies zu bejahen.

 

An dieser Novelle gibt es nichts auszusetzen. Und das Gedanken - Karussell dreht und dreht sich immer weiter. Wer hier vielschichtige Charakterbeschreibungen mit Vergangenheitserlebnissen sucht, und das Ganze sehr ausführlich, der ist falsch. Denn dafür müsste das Buch ein Roman, und keine Novelle sein. Trotz der kurzen und wenigen Worte findet man aber trotzdem erstaunlich viel über die Charaktere heraus. Die Zwischentöne machen‘s eben. Und weil das hier so gut gelungen ist, gebe ich dem Buch gerne 5 Sterne, weil ich absolut zufrieden damit bin, und die Mischung aus allen Elementen von schwarzem Humor, bis über Stimmungsschwankungen und nachdenklichen Momenten großartig gelungen ist.

Aus dieser Rezension verabschiede ich mich nun noch mit den Worten, die ich schon bei meinem Fazit des Buches verwendet habe, die Worte der Novelle. Ich muss allerdings den Zeitpunkt etwas anpassen, da es nicht mehr heute Nacht ist, und wohl auch nicht mehr 2:30 Uhr.

Mitten in der Nacht. 2:30Uhr. Das Buch beendet. Im Kopf nur Leere. Oder ein Übermaß an Informationen? Werde mich nun hinlegen. Bin wohl etwas müde. Morgen ist auch noch ein Tag. Oder später. Gute Nacht.

Und um alles mit den Worten von Bertold Brecht enden zu lassen:

Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Vampirnovelle
Kinder der Nacht! :-E <-- Das soll ein Vampir sein. ;)

Wir, der Begedia-Verlag und meine Wenigkeit, starten eine weitere Leserunde zu meiner sargnagelneuen^^ "Vampirnovelle".
Es gibt zehn Papier-Bücher zu gewinnen.

Klappentext:

In einem letzten Tanz sein Leben
zu verschwenden, ein Tanz, ein Tag,
ein Gedanke, ein Licht – und Stille.
Und die Blumen verblühen.
Und der Wind rauscht im Feld.
Und die Katzen jagen die Mäuse,
wie seit alters her, bis die Sonne untergeht.


In der Vampirnovelle finden wir beide Typen,
die Femme Fatale und den Byronic Hero,
zunächst unangenehm ungebrochen.
Sie werden dann jedoch zunehmend dekons­tru­iert.
― Karla Schmidt im Nachwort


Gott, diese Twilight-Schreiberin hat mit ihrer Schmacht-Prosa
ein ganzes Genre verbrannt! [...] Applaus, Herr Autor.
― Jan Elrond Funke

Leseprobe auf amazon
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Meine Homepage

Seid dabei oder seid Staub! (=,..,=) <--- Das soll ne Fledermaus sein. ;)

Frank
188 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  dieschmittvor einem Jahr
Hab ich mir gedacht. Und das ist auch gut so :)
Cover des Buches Im Nebel kein Wort
Hello Party-People,

wir, der Begedia-Verlag und meine Wenigkeit, starten eine weitere Leserunde zu meiner neuen Novelle: "Im Nebel kein Wort".
Es gibt fünf Papier-Bücher^^ zu gewinnen.

Worum es geht? Schön, dass ihr fragt! Nachfolgend der Klappentext und ein wenig Schmuck:

Hitze, kein Wind geht. Laut und hart klingt die Eisenspitze, wenn Dostya ihren Schirm aufsetzt. Und sie laufen ― im Rücken ein Bauerndorf im Dunst eines Nachmittags im Jahre des Herrn.

Eine Welt ohne Krieg.
Eine Welt ohne Maschinen, ohne Strom.
Eine Frau und ein Mädchen auf der Suche nach den Steinen …
Und ein Himmel voller Sterne.

„Im Nebel kein Wort ist genau hundert Jahre nach der Katastrophe von Verdun so nah und so einleuchtend, dass es einem kalt den Rücken hinunterläuft.“
― Karsten Kruschel, Nachwort


„Die Schreibe ist sehr dicht, sehr intensiv und ruft starke Bilder in einem wach.“
― Andreas Eschbach

„Meiner Meinung nach [der] beste deutschsprachige SF-Autor unserer Tage.“
― Josefson, Rundschau: derStandard.at


Es ist ein Friedensbuch, kein Kriegsbuch – und wunderschön und still und schrecklich ... aber das seht ihr dann ja selbst.

Quizfrage ist: Wann endete die Schlacht von Verdun?

Schreibt es mir via PN oder nutzt das Formular auf meiner Homepage:
http://www.schwarzfall.de/?page_id=48

Oder über meine Gesichtsbuchseite:
https://www.facebook.com/neonrauschen/

Ihr müsst bei Lovelybooks registriert sein; ich prüfe das ab, ehe die Bücher rausgehen; und natürlich Lust und Laune haben, mit mir auf eine spätsommerliche Reise ins Unbekannte zu gehen ...

Einsendeschluss ist der 27.12. um 23:59.

Euch einen frohen Advent. :)

Der Frank

P.S: Abgehängt ein Foto mit den ersten Büchern und meinen tapferen, zähen Herbstastern. <3

P.P.S.: Habe gestern noch einen Buchtrailer zusammgengeschraubt. Viel Spaß dabei. (Mit Ohrwurm^^)
https://www.youtube.com/watch?v=oB38SIOP-CA


55 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Frank_Hebbenvor 4 Jahren
:D *hihi*
Cover des Buches Der Algorithmus des Meeres

Liebe Kinder - es geht wieder los! Diesmal veranstalte ich eine Leserunde zum meiner neuen Erzählung: ‚Der Algorithmus des Meeres‘. Klappentext:

Und, was steht drin?, fragt Maro schließlich.
Eine der zwei Geschichten, erklärt die alte Lina: Ein Mann geht auf Reisen oder ein Fremder kommt in die Stadt. Ihr Stövchen, ein Teelicht; die Kanne dampft. Draußen rauscht die Flut über den Sand.
Jetzt sag schon … Junge trifft Mädchen? Licht gegen Schatten? Sie zwinkert, während sie eine Tasse aus dem Regal nimmt.
Ach, du bist doof.
Nein. Du hörst mir nicht zu!

 

Wir, der Begedia-Verlag und meine Wenigkeit, verlosen 5, in Worten: FÜNPF – Exemplare an euch. Ja: HANDSIGNIERT! <3

Quizfrage ist:

Wofür nutzt man ein Stövchen? Schreibt es mir via PN oder nutzt das Formular auf meiner Homepage:
http://www.schwarzfall.de/?page_id=48

Einsendeschluss ist der 24.9. um 23:59. Seid dabei oder seid ein Quadrat!

Ik freu mi!

Der Frank

P.S.: Im Anhang ein Katzenbild. ;)

64 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Frank_Hebbenvor 5 Jahren
Sehr gute Rezi! Vielen Dank auch. Schön, dass es dir gefallen hat. :)

Zusätzliche Informationen

Frank Hebben im Netz:

Community-Statistik

in 53 Bibliotheken

auf 8 Wunschzettel

von 2 Lesern gefolgt

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