Frank Hebben Maschinenkinder

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Inhaltsangabe zu „Maschinenkinder“ von Frank Hebben

Auf der Jagd! Nach Erinnerungen, die sie der Obhut digitaler Datenträger überlassen haben; nach den Resten ihres menschlichen Körpers; nach dem Kick, den man erlebt, wenn man den Tod eines anderen durchs Kabel miterlebt.§All das suchen die Protagonisten dieser Geschichten in einem Labyrinth von miteinander verschalteten Maschinen, Leibern und Geistern. Die Ahnentafel dieser Wesen, die nur zum geringen Teil noch Menschen sind, ist weit verzweigt - jedes Einzelne von ihnen ist ein Maschinenkind.§Dreizehn Erzählungen, in denen die Verschmelzung von Mensch und Technik Welten voll dunkler Wunder und Schrecken hervorbringt.§Mit der Bonusstory "Outage", gemeinsam mit Uwe Post und Thorsten Küper.

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  • Leserunde zu "Maschinenkinder" von Frank Hebben

    Maschinenkinder
    Frank_Hebben

    Frank_Hebben

    Liebe Leute, hey ho - Let's go! :D Hiermit starte ich meine zweite Leserunde auf Lovelybooks mit dem Nachfolgeband zu „Prothesengötter“, einer Sammlung an SF-Kurzgeschichten: Er heißt „Maschinenkinder“ und ist letzten Dezember bei Shayol erschienen. Seid dabei! <3 Ich verlose an euch 5 – in Worten FÜNF – handsignierte Exemplare, die am Ende der Bewerbungsphase gleich an alle Glücklichen rausgehen. Was DU also tun solltest, um eins davon abzugreifen? Ganz einfach:  b) Like meine Autorenseite auf Facebook: www.facebook.com/neonrauschen [optional] c) Ernähr dich gesund! d) Beweg dich jeden Tag. [Nicht vergessen: Bürostühle töten!^^] e) Lies noch mehr Bücher. :D  Und vor allem:  f) Mach andere glücklich! Alles erledigt? Wow! Wie schaffst du das nur immer? ;P Dann wird diese kleine Zusatzaufgabe ein Klacks für dich sein: a) Wie heißt die Cyberpunk-Anthologie, die ich im März 2013 zusammen mit André Skora herausgegeben habe? Deine Lösung mir bitte per PN schicken oder per E-Mail an: frank.heaven[at]glasarmee.de Hier der Klappentext: Auf der Jagd! Nach Erinnerungen, die sie der Obhut digitaler Datenträger überlassen haben; nach den Resten ihres menschlichen Körpers; nach dem Kick, den man erlebt, wenn man den Tod eines anderen durchs Kabel miterlebt. All das suchen die Protagonisten dieser Geschichten in einem Labyrinth von miteinander verschalteten Maschinen, Leibern und Geistern. Die Ahnentafel dieser Wesen, die nur zum geringen Teil noch Menschen sind, ist weit verzweigt – jedes Einzelne von ihnen ist ein Maschinenkind. Dreizehn Erzählungen, in denen die Verschmelzung von Mensch und Technik Welten voll dunkler Wunder und Schrecken hervorbringt. Mit der Bonusstory »Outage«, gemeinsam mit Uwe Post und Thorsten Küper, und einem Vorwort von Myra Çakan. Dazu die Bewertung bei AMAZON. „Atmosphärisch dicht und intensiv. Wie eine chinesische Tuschezeichnung: Das meiste entsteht erst im Auge, in der Phantasie, des Betrachters. Das zeigt, dass die skizzenhaften Striche gut gesetzt sind. Kann nicht jeder, ich würde sogar behaupten: Das können nur wenige. “ [Michael Szameit] „Sicher, Geschichten wie sie in seinen Storysammlungen zu finden sind, hat man auf die eine oder andere Weise schon einmal gelesen [...] [a]llerdings geht es Frank Hebben nicht darum, das Geschichtenerzählen neu zu erfinden, seine Storys sind sinnliche Erlebnisse. Es ist seine Bildersprache, die einen in diese düstere Welt zieht, dazu braucht er nur ein paar lässig hingeworfene Sätze, und schon riecht, schmeckt man seine Welten.“ [Myra Çakan] „Frank Hebbens Geschichten schaffen, was nur der besten Literatur gelingt: Sie bringen einen dazu, Fragen zu stellen. Bei der einen Story mag man sich fragen, was Realität, was Illusion ist. Bei der nächsten, wie man in einer Zukunft, in der sich das Gedächtnis manipulieren lässt, der menschlichen Erfahrung und Erinnerung trauen kann. Er fordert unsere ethischen Maßstäbe heraus, indem er die Grenzen dessen erkundet, was als Kunst betrachtet werden kann. [...] Er ist anregend, belesen und unterhaltsam. Hier kommt man mehr als nur auf seine Kosten. Man bekommt alles, was ein guter Autor einem geben kann.“ [Jeffrey Thomas, Autor von PUNKTOWN] Die Leserunde beginnt am 01.06.13. Viel Glück! Ich freu mich auf euch! :)Frank

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    • 130
    Frank_Hebben

    Frank_Hebben

    18. July 2013 um 13:08
    thenight schreibt Ich habs jetzt auch endlich geschafft, meine Rezi zu verfassen. [...] und amazon hat sie auch schon freigeschaltet

    Sehr cool! Vielen Dank auch! <3

  • Maschinenkinder von Frank Hebben

    Maschinenkinder
    thenight

    thenight

    17. July 2013 um 08:27

    Kurzbeschreibung Amazon Auf der Jagd! Nach Erinnerungen, die sie der Obhut digitaler Datenträger überlassen haben; nach den Resten ihres menschlichen Körpers; nach dem Kick, den man erlebt, wenn man den Tod eines anderen durchs Kabel miterlebt. All das suchen die Protagonisten dieser Geschichten in einem Labyrinth von miteinander verschalteten Maschinen, Leibern und Geistern. Die Ahnentafel dieser Wesen, die nur zum geringen Teil noch Menschen sind, ist weit verzweigt - jedes Einzelne von ihnen ist ein Maschinenkind. Dreizehn Erzählungen, in denen die Verschmelzung von Mensch und Technik Welten voll dunkler Wunder und Schrecken hervorbringt. Mit der Bonusstory "Outage", gemeinsam mit Uwe Post und Thorsten Küper. Meine Meinung: Endlich Kurzgeschichten die diesen Namen auch verdienen. Das ist schon mal der 1. Bonuspunkt. Man erfährt auf wenigen Seiten alles was für die Geschichte wichtig ist ohne viel überflüssiges Geschwafel. Sehr flüssig zu lesen, regen die einzelnen Geschichten zum Nachdenken an. Worauf steuern wir zu, machen wir uns zu abhängig von Maschinen und überlassen wir zukünftig Computern das denken und fühlen. Können Roboter wirklich rassistische Gefühle entwickeln oder ist das doch nur ein Programmierfehler? Der Autor lässt dem Leser viel Raum für eigene Gedanken und Fantasien ohne ihn völlig ratlos vor der Geschichte stehen zu lassen, sie ergeben immer einen Sinn, vielleicht nicht auf den ersten Blick so doch immer auf den zweiten.

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  • Rezension zu "Maschinenkinder" von Frank Hebben

    Maschinenkinder
    Schneekatze

    Schneekatze

    31. May 2013 um 18:11

    Das wichtigste bei Büchern ist meiner Meinung nach, dass man sofort in die Welten hineingezogen wird, als wäre man selbst mit dabei. Und genau das hatte ich bei „Maschinenkinder“. Vielleicht – oder gerade deswegen – war „Machina“ meine Lieblingsgeschichte in der Sammlung. Maurice arbeitet an einem virtuellen Projekt, einer eigenen Welt, die er selbst erschafft, er geht darin auf und vergisst sogar die normalen menschlichen Bedürfnisse, wie ausreichend zu trinken und zu essen. Und bei richtig guten Büchern ist es ja nicht anders, da will man gar nicht mehr aufhören zu lesen und vergisst einfach andere Sachen, die man eigentlich machen müsste. Dass es sich in dem Buch um verschiedene eher düstere Welten handelt, merkt man bereits in der ersten Geschichte „Das Lichtwerk“. Die Dunkelheit herrscht vor, der Kampf zu überleben, sich vor den Geistervögeln und anderen Phänomenen zu schützen. Und trotzdem ist da noch etwas anderes als nur Finsternis, zwischen den Zeilen, weil in solchen kaputten Welten einfach die kleinsten Dinge mehr Wert haben, wie eine Melodie oder von der Nase eines Hundes geweckt zu werden. Man taucht von einer finsteren Welt in die nächste, wie in „Schwarzfall“, wo man erfährt, was geschieht, wenn in einer dunklen Welt plötzlich sozusagen wieder „das Licht angeht“; oder „Elysian“, eine Geschichte über eine Fernsehshow mit fast schon sarkastischem Unterton (Und es ist ja gar nicht mal so abwegig, dass Menschen so weit gehen würden, um Geld zu gewinnen, wenn man sich manche aktuellen Fernsehshows mal so anschaut.); oder auch „Highscore“, eine Geschichte über ein altbekanntes Spiel, das aber nun mit Gedankenkraft gespielt werden kann. Hält man zuvor unbewusst den Atem vor Anspannung an, rundet die letzte Geschichte „Brause“ (eigentlich die vorletzte, zählt man „Outage“ dazu, die der Autor mit zwei weiteren geschrieben hat), die Sammlung perfekt ab: Ein Gespräch zwischen einem Mechaniker und einem Automaten mit menschlichen Eigenschaften. Sehr cool geschrieben, konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, als ich das Buch dann zugeklappt habe. Fazit: Der Titel „Maschinenkinder“ als Oberbegriff sagt eigentlich schon alles, aber es ist gleichzeitig auch mehr als das. Jede Geschichte umfasst eine eigene Welt und jede Maschine eine eigene Persönlichkeit; die Welten einzigartig und bis ins Detail ausgearbeitet, der Stil direkt und bildhaft, und wie man so schön sagt: Ich wäre gerne länger geblieben. Aber das ist ja das Gute an Büchern: Man kann jederzeit erneut in die Welten eintauchen.

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