Frank Helbert

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Alle Bücher von Frank Helbert

Frank HelbertDuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Neapel, Amalfiküste, Cilento
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DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Neapel, Amalfiküste, Cilento
Frank HelbertDuMont direkt Reiseführer Venedig
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DuMont direkt Reiseführer Venedig
DuMont direkt Reiseführer Venedig
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Erschienen am 29.04.2017
Frank HelbertDuMont direkt Reiseführer Neapel
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DuMont direkt Reiseführer Neapel
DuMont direkt Reiseführer Neapel
 (1)
Erschienen am 02.01.2017
Frank HelbertNeapel & Pompeji
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Neapel & Pompeji
Neapel & Pompeji
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Erschienen am 01.09.2009
Frank HelbertIschia
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Ischia
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Frank HelbertSardinien
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Frank HelbertKalabrien
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Neue Rezensionen zu Frank Helbert

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Neapel, Amalfiküste, Cilento" von Frank Helbert

Stimmungsvoll und informativ
sabatayn76vor 3 Monaten

Der Reiseführer von Gabriella Vitiello und Frank Helbert bietet vielseitige Informationen zu Neapel, der Amalfiküste und dem Cilento und ist zudem übersichtlich gestaltet, so dass man sich sehr schnell zurechtfindet.

Bereits der Einstieg mit dem Kapitel ‚Leser fragen, Autoren antworten‘ hat mir außerordentlich gut gefallen, denn hier wurden relevante Fragen aufgeworfen, die ich mir im Zusammenhang mit Kampanien auch schon gestellt habe.

Das Kapitel ‚Reiseinfos, Adressen, Websites‘ ist informativ und fasst die wichtigsten Dinge zusammen, die man vor Reiseantritt bzw. bei der Reise benötigt.

Im ‚Panorama‘ erfährt man viel Neues zum Thema Kampanien, stößt aber auch auf Bekanntes. Hier kann man z.B. mehr zum Thema Camorra, zum Müllproblem und zum Vesuv lesen.

Im Hauptkapitel ‚Unterwegs in Neapel, an der Amalfiküste und im Cilento‘ erhält der Leser Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Geschichte, Kultur, Essen, Aktivurlaub, Ausgehen, Übernachten sowie zahlreiche Tipps, z.B. zu Märkten, zu Picknicks in Pompeji und Olivenöl. Unterteilt ist dieses Kapitel in die verschiedenen Regionen bzw. Inseln: ‚Neapel‘, ‚Golf von Pozzuoli‘, ‚Golf von Neapel‘, ‚Ischia, Procida und Capri‘, ‚Amalfiküste und Golf von Salerno‘ sowie ‚Paestum und der Cilento‘. Zudem finden sich im Buch zahlreiche Karten und Fotos sowie verschiedene Touren.

Der Reiseführer ist sehr ausführlich, bietet zahlreiche Tipps und eignet sich für einen ausgedehnten Aufenthalt in der Region, aber auch für eine Stippvisite.

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ForeverAngels avatar

Rezension zu "DuMont direkt Reiseführer Neapel" von Frank Helbert

Für Erstbesucher und Wiederholungstäter
ForeverAngelvor einem Jahr

Im Herbst werde ich zum ersten Mal - zusammen mit meiner besten Freundin - die Ewige Stadt bereisen und noch einmal la Dolce Vita genießen, bevor das trubelige Weihnachtsgeschäft bei mir in der Buchhandlung losgeht. Da wir beide solche Städtetrips sehr gerne vorab planen, habe ich mir drei verschiedene Rom-Reiseführer besorgt, die ich bereits für euch besprochen habe: Marco Polo, Baedeker Smart und Dumont direkt. Da wir aber auch einen Tag nach Neapel fahren möchten, kommt nun noch ein vierter Reiseführer hinzu: Dumont direkt Neapel.


Das neue Design steht dem Dumont direkt Reiseführer sehr gut, er wirkt jetzt jünger, moderner und interessanter als vorher. Auch die Aufteilung ist sehr ansprechend und übersichtlich, die Stadt wurde in insgesamt 15 Stationen unterteilt, anhand derer man sich orientieren kann. Zusammengefasst sind sie unter dem Neapel-Kompass und die einzelnen Stationen finden sich in einer übersichtlichen Karte in der vorderen Klappe des Reiseführers wieder. Für die detaillierte Übersicht gibt es dann die Faltkarte.


Vor den ausführlichen Informationen rund um Neapels beliebteste Plätze gibt es noch eine Handvoll andere Kapitel: Das Beste zu Beginn, in dem die acht Highlights des Autorenduos vorgestellt werden. Das ist Neapel, wo man ausführliche Informationen über die kulturelle, politische und historische Geschichte der Stadt bekommt. Neapel in Zahlen, wo man unter anderem erfährt, wie viele Menschen 1656 an der Pest gestorben sind, wie viele Kilo Müll die Einwohner jährlich produzieren und wie hoch der Vesuv ist. Und Was ist wo? beschäftigt sich mit den beliebtesten Gegenden wie dem Centro antico, der Via Toledo, dem Vomero und dem Viertel Santa Lucia. Darauf folgt der eben schon angesprochene Neapel-Kompass mit insgesamt 15 Stationen, wozu auch Pompeji und der Vesuv gehören.
 

Das Verhältnis aus Text und Bild ist sehr ausgewogen, die Seiten sind informativ, ohne dass das Auge schnell müde wird. Zu jeder Station gibt es zudem einen Kartenausschnitt, auf dem die wichtigsten Sehenswürdigkeiten markiert sind. Es gibt auch ein Informationskästchen mit Öffnungszeiten und Eintrittspreisen und - das finde ich besonders toll - unter Kulinarisches für Zwischendurch gibt es immer wieder Restauranttipps für die Mittagszeit. Meine Freundin ist zwar nicht daran interessiert, auswärts zu essen, aber ich werde vermutlich in jede Trattoria, jede Bar, jedes Café, jede Gelateria stürmen, aus dem/der es lecker riecht.

 
Nach dem Kompass folgen noch einige thematisch sortierte Abschnitte: Neapels Museenandschaft, Auf der Bühne des Lebens (Musik und Theater), Seelenheil - oben wie unten (Kirchen), Pause - Einfach mal abschalten (Parks & Co), In fremden Betten (Tipps für Übernachtungen und Airbnb), Satt & glücklich (Restauranttipps), Stöbern & entdecken (Einkaufsmöglichkeiten für jeden Geschmack), Wenn die Nacht beginnt (Tipps zum Ausgehen), Hin & weg (Was man bei An- und Abreise beachten sollte) und O-Ton Neapel (ein kleiner Sprachführer). Der Sprachführer kommt für meinen Geschmack etwas zu kurz, da ich gelesen habe, dass man mit Englisch oftmals nicht weit kommt. Da hätte ich mir ein bisschen mehr Vokabeln gewünscht als Grazie, Per piacere, buon giorno und ähnliches. Es fehlen aber nicht nur Vokabeln, sondern auch die Hinweise zur Aussprache, die ich von anderen Reiseführern gewohnt bin.

 
Abgesehen davon, ist DuMont direkt Neapel ein toller Reiseführer für Erstbesucher und Wiederholungstäter. Er ist klein und handlich, übersichtlich gestaltet, die Preise und Öffnungszeiten sind - soweit ich das von hier aus beurteilen kann - zum größten Teil aktuell und die herausnehmbare Faltkarte ist praktisch. Allerdings ist es für mich eher eine Resieführer für die Planung vorab, nicht einer, den ich vor Ort benutzen werde. Man erfährt sehr viel über die Hintergrundgeschichte der Sehenswürdigkeiten, was auch gut ist, aber vor Ort brauche ich dann eher einen Führer mit vielen unterschiedlichen Restaurantstipps, Möglichkeiten für Ausflüge und umfangreichem Sprachführer.


Fazit: Gut, um sich vorab gründlich über alle Hintergründe zu informieren und einen groben Plan aufzustellen, nicht so geeignet für den tatsächlichen Urlaub, zumindest nicht für mich.


(c) Books and Biscuit

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "DuMont direkt Reiseführer Venedig" von Frank Helbert

‚Schönheit und Vergänglichkeit, sie gehören in Venedig zusammen.‘
sabatayn76vor einem Jahr

Ich habe Venedig bereits vor mehr als zehn Jahren bereist und werde demnächst wieder einen Tag in der Lagunenstadt verbringen. Zum Auffrischen meines Venedig-Wissens und zum Planen von Besichtigungen habe ich mir den ‚DuMont Direkt Venedig‘ ausgesucht.

Der Reiseführer ist schmal und recht leicht, so dass man ihn problemlos beim Bummeln durch die Stadt mit sich herumtragen kann. Diese Kürze und Kompaktheit hat einen offensichtlichen Nachteil: Der Reiseführer bietet lediglich die gängigsten Informationen und eine intensivere Beschäftigung mit der spannenden Stadt ermöglicht er natürlich nicht.

Die Geschichte, die typischen Aspekte der Stadt sowie die wichtigsten/spannendsten Zahlen wie die Größe und die Anzahl der Brücken werden sehr übersichtlich abgehandelt, so dass man sich einen schnellen Überblick über Venedig verschaffen kann. Auch die einzelnen Sestieri werden knapp vorgestellt, so dass man auch ohne Vorkenntnisse direkt erfährt, wohin man selbst am besten passt, was sich für den eigenen Reisegeschmack eignet.

Im Anschluss erkundet man zusammen mit den beiden Autoren die Stadt über 15 Wege, die auf mehreren Seiten näher beschrieben werden, z.B. über die Piazza San Marco, über den Mercato di Rialto oder über die vorgelagerten Inseln. Dabei wird zwar in kompakter Weise Wissen vermittelt, aber die Stimmung bleibt meiner Meinung nach eher auf der Strecke, und das besondere Flair Venedigs spürt man beim Lesen eher wenig.

Das Buch bietet zudem eine herausnehmbare Reisekarte, eine kurze Übersicht zu Hotels, Restaurants, Shoppen, Ausgehen sowie Informationen zu Anreise, Gondeln etc.

Meiner Meinung nach eignet sich der Reiseführer vor allem für eine Kurzreise, wenn man einen ersten Eindruck gewinnen möchte. Für intensivere Informationen braucht man jedoch schnell einen ausführlicheren Reiseführer (der dann natürlich nicht so leicht in die Handtasche passt).

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