Frank Helbert , Gabriella Vitiello DuMont direkt Reiseführer Neapel

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Inhaltsangabe zu „DuMont direkt Reiseführer Neapel“ von Frank Helbert

Die New Yorker haben ihre Skyline, die Neapolitaner den Vesuv. Und außerdem eine schöne Altstadt, barocke Kirchen, herrschaftliche Palazzi, eine unvorstellbare Fülle an Kunstschätzen und die Lage am Meer.

Mit den 15 'Direkt- Kapiteln' des Reiseführers von Gabriella Vitiello und Frank Helbert können Sie sich zwanglos unter die Neapolitaner mischen, direkt in das Stadtleben eintauchen und die Highlights und Hotspots kennenlernen: alte und neue Trendviertel, die Spaccanapoli und den Sound der Stadt rund um die Piazza Bellini, die Unterwelt oder spannende Museen, das Hafenviertel am Castell dell’Ovo und die Antike hautnah in Pompeji. In eigenen Kapiteln erfahren Sie, wo es sich in fremden Betten gut schläft, wo Sie glücklich satt werden, wohin die Neapolitaner zum Stöbern und Entdecken gehen und wohin es sie zieht, wenn die Nacht beginnt.

Mit den Übersichtskarten, genauen Stadtteilplänen und dem separaten großen Cityplan können Sie sich nach Lust und Laune durch die Stadt treiben lassen.
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  • Für Erstbesucher und Wiederholungstäter

    DuMont direkt Reiseführer Neapel

    ForeverAngel

    01. November 2017 um 15:49

    Im Herbst werde ich zum ersten Mal - zusammen mit meiner besten Freundin - die Ewige Stadt bereisen und noch einmal la Dolce Vita genießen, bevor das trubelige Weihnachtsgeschäft bei mir in der Buchhandlung losgeht. Da wir beide solche Städtetrips sehr gerne vorab planen, habe ich mir drei verschiedene Rom-Reiseführer besorgt, die ich bereits für euch besprochen habe: Marco Polo, Baedeker Smart und Dumont direkt. Da wir aber auch einen Tag nach Neapel fahren möchten, kommt nun noch ein vierter Reiseführer hinzu: Dumont direkt Neapel. Das neue Design steht dem Dumont direkt Reiseführer sehr gut, er wirkt jetzt jünger, moderner und interessanter als vorher. Auch die Aufteilung ist sehr ansprechend und übersichtlich, die Stadt wurde in insgesamt 15 Stationen unterteilt, anhand derer man sich orientieren kann. Zusammengefasst sind sie unter dem Neapel-Kompass und die einzelnen Stationen finden sich in einer übersichtlichen Karte in der vorderen Klappe des Reiseführers wieder. Für die detaillierte Übersicht gibt es dann die Faltkarte. Vor den ausführlichen Informationen rund um Neapels beliebteste Plätze gibt es noch eine Handvoll andere Kapitel: Das Beste zu Beginn, in dem die acht Highlights des Autorenduos vorgestellt werden. Das ist Neapel, wo man ausführliche Informationen über die kulturelle, politische und historische Geschichte der Stadt bekommt. Neapel in Zahlen, wo man unter anderem erfährt, wie viele Menschen 1656 an der Pest gestorben sind, wie viele Kilo Müll die Einwohner jährlich produzieren und wie hoch der Vesuv ist. Und Was ist wo? beschäftigt sich mit den beliebtesten Gegenden wie dem Centro antico, der Via Toledo, dem Vomero und dem Viertel Santa Lucia. Darauf folgt der eben schon angesprochene Neapel-Kompass mit insgesamt 15 Stationen, wozu auch Pompeji und der Vesuv gehören.  Das Verhältnis aus Text und Bild ist sehr ausgewogen, die Seiten sind informativ, ohne dass das Auge schnell müde wird. Zu jeder Station gibt es zudem einen Kartenausschnitt, auf dem die wichtigsten Sehenswürdigkeiten markiert sind. Es gibt auch ein Informationskästchen mit Öffnungszeiten und Eintrittspreisen und - das finde ich besonders toll - unter Kulinarisches für Zwischendurch gibt es immer wieder Restauranttipps für die Mittagszeit. Meine Freundin ist zwar nicht daran interessiert, auswärts zu essen, aber ich werde vermutlich in jede Trattoria, jede Bar, jedes Café, jede Gelateria stürmen, aus dem/der es lecker riecht.   Nach dem Kompass folgen noch einige thematisch sortierte Abschnitte: Neapels Museenandschaft, Auf der Bühne des Lebens (Musik und Theater), Seelenheil - oben wie unten (Kirchen), Pause - Einfach mal abschalten (Parks & Co), In fremden Betten (Tipps für Übernachtungen und Airbnb), Satt & glücklich (Restauranttipps), Stöbern & entdecken (Einkaufsmöglichkeiten für jeden Geschmack), Wenn die Nacht beginnt (Tipps zum Ausgehen), Hin & weg (Was man bei An- und Abreise beachten sollte) und O-Ton Neapel (ein kleiner Sprachführer). Der Sprachführer kommt für meinen Geschmack etwas zu kurz, da ich gelesen habe, dass man mit Englisch oftmals nicht weit kommt. Da hätte ich mir ein bisschen mehr Vokabeln gewünscht als Grazie, Per piacere, buon giorno und ähnliches. Es fehlen aber nicht nur Vokabeln, sondern auch die Hinweise zur Aussprache, die ich von anderen Reiseführern gewohnt bin.   Abgesehen davon, ist DuMont direkt Neapel ein toller Reiseführer für Erstbesucher und Wiederholungstäter. Er ist klein und handlich, übersichtlich gestaltet, die Preise und Öffnungszeiten sind - soweit ich das von hier aus beurteilen kann - zum größten Teil aktuell und die herausnehmbare Faltkarte ist praktisch. Allerdings ist es für mich eher eine Resieführer für die Planung vorab, nicht einer, den ich vor Ort benutzen werde. Man erfährt sehr viel über die Hintergrundgeschichte der Sehenswürdigkeiten, was auch gut ist, aber vor Ort brauche ich dann eher einen Führer mit vielen unterschiedlichen Restaurantstipps, Möglichkeiten für Ausflüge und umfangreichem Sprachführer. Fazit: Gut, um sich vorab gründlich über alle Hintergründe zu informieren und einen groben Plan aufzustellen, nicht so geeignet für den tatsächlichen Urlaub, zumindest nicht für mich. (c) Books and Biscuit

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