Frank Herbert Die Ketzer des Wüstenplaneten

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Inhaltsangabe zu „Die Ketzer des Wüstenplaneten“ von Frank Herbert

Hinter starken Barrieren verborgen wird das Herz zu Eis. Unter Gottkaiser Leto II. wurde die Menschheit über die Galaxis verstreut. Nun kehrt sie aus der Diaspora zurück. Neue Kräfte haben sich entwickelt, neue Technologen wurden entwickelt, und der Orden der Bene Gesserit, der seit Jahrtausenden über das genetische Erbe der Atreides wacht, sieht sich mit Mächten konfrontiert, wie es sie bisher nicht gab. Von Arrakis ist keine Hilfe zu erwarten, dort lebt nur noch eine zerstrittene Priesterschaft, die Leto in Gestalt Shai-Huluds, des gigantischen Sandwurms, anbetet, und die einstmals stolzen Fremen, jetzt nur noch ein Schatten ihrer selbst. Doch dann kommt ein Mädchen aus der Wüste, das mit geheimnisvollen Kräften über den Shai-Hulud gebietet und ihm seinen Willen aufzwingt.

Die Geschichte schwankt zwischen spannender Handlung und sehr langatmigen Gedankengängen hin und her.

— Elfenstern
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  • Die Ketzer des Wüstenplaneten

    Die Ketzer des Wüstenplaneten
    Elfenstern

    Elfenstern

    13. January 2015 um 08:49

    Der Tyrann Leto II. hat Teile der Menschheit in die Weiten der Galaxie geschickt, um deren Überleben zu erhöhen. Nun kehren die einstigen Auswanderer aus der Diaspora zurück und ihre Absichten sind alles andere als friedlich. Der Orden der Bene Gesserit, der seit Jahrtausenden über das genetische Erbe der Atreides wacht, sieht sich mit Mächten konfrontiert, wie es sie bisher nicht gab. Von allen Seiten drohen Konflikte und Vernichtung. Niemand traut Niemandem, alle sind voller Mißtrauen gegenüber allen anderen Gruppierungen. Auf Arrakis lebt nur noch eine zerstrittene Priesterschaft, die Leto in Gestalt Shai-Huluds, des gigantischen Sandwurms, anbetet. Doch dann kommt ein Mädchen aus der Wüste, das mit geheimnisvollen Kräften über den Shai-Hulud gebietet und ihm seinen Willen aufzwingt. Ist sie wirklich von Gott gesandt, wie die fanatischen Bene Thleilax und die Priester auf Arrakis glauben? Oder steckt viel mehr dahinter, als nur religiöser Aberglaube, wie die Bene Gesserit vermuten? Und was haben die Schwestern der Bene Gesserit mit dem „Duncan Idaho“-Ghola vor, den sie völlig im Geheimen auf eine ganz bestimmte Aufgabe vorbereiten? Im Großen und Ganzen eine spannende Geschichte voller Hinterlist und Intrigen. Jeder intrigiert gegen jeden. Man weiß nie genau, wem man vertrauen kann und wem nicht. Der Schreibstil ist weitgehend in Ordnung. Landschaften und Charaktere sind sehr gut beschrieben. Es gibt aber auch Einiges zu bemängeln. Seitenweise philosophische Gespräche oder Gedankengänge, die zum Teil recht anspruchsvoll und kompliziert sind. Solche Passagen sind prinzipiell in Ordnung, aber nicht, wenn sie geschätzte zwei Drittel des Buches ausmachen. Dadurch wird die eigentliche Handlung immer wieder unterbrochen und die gesamte Erzählung unnötig in die Länge gezogen. Durch das Übermaß dieser Passagen ist die Geschichte mitunter sehr langatmig und dadurch auch stellenweise langweilig.

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