Frank Herbert Dune

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Inhaltsangabe zu „Dune“ von Frank Herbert

The most famous, widely acclaimed and popular of all sf novels (Quelle:'Fester Einband/18.10.2007')

Fascinating sci-fi cosmos!

— MartinCh
MartinCh

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  • Wüster Planet

    Dune
    TheSaint

    TheSaint

    Ein höchst vielversprechender Start einer Buchreihe. Sehr detailliert geschrieben und fein mit einem eigenen Universum ausgestattet. Ein Buch voller starker und auch mythischer Charaktere. Die Geschichte ist spannend und nachvollziehbar erzählt und bietet interessante Ansatzpunkte in Sachen Politik, Religion und die Spiele um Macht und Intrigentum. Atmosphärisch und episch - sehr zu empfehlen... macht Lust auf den nächsten Band!

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  • Rezension zu "Dune" von Frank Herbert

    Dune
    sabisteb

    sabisteb

    22. December 2012 um 20:32

    Irgendwann, in ferner, ferner Zukunft haben die Menschen das Universum besiedelt. Nach Kriegen gegen die Computer und Religionskriegen hat sich eine stabile Regierung unter dem Hause Croinho ausgebildet. In dieser Welt lebt der Fünfzehnjährige Paul Athreides. Geboren im Jahr 57 des Padishah Emperors Saddam IV lebt er mit seiner Mutter, der Konkubine des Herrschers auf dem Planeten Caladan, bis sein Vater den Befehl erhält, den Planeten Arrakis zu übernehmen, den bisher die Harkonnen verwalteten. Arakis, Dune, der Wüstenplanet ist die Quelle des größten Schatzes des Universums, des Spice. Nur auf Arrakis gibt es diese Droge, die es den Navigatoren der Sternengilde ermöglicht, die Sternenkreuzer zu steuern. Wer das Spice kontrolliert, kontrolliert das Universum. Da ist es kaum verwunderlich, dass die Harkonnen nicht klein beigeben und dem Haus Athreides den Platz auf Arrakis freiräumen. Baron Harkonnen ermordet Pauls Vater und nur durch einen ausgeklügelten Plan innerhalb von anderen Plänen, gelingt es dem Erben des Hauses Athreides mit seiner Mutter in die Wüste zu entkommen. Paul und seine Mutter kennen nur ein Ziel: Die Macht der Wüste zu erlangen. In der Wüste herrschen die eingeborenen Bewohner des Planeten Arrakis, die Fremen, wer sie gewinnt, wer die Macht in der Wüste beherrscht, beherrscht Arrakis. Wer Arrakis beherrscht, beherrscht das Spice und wer das Spice beherrscht, beherrscht das Universum. Dune, erschienen 1965, ist zu Recht ein Klassiker der Science Fiction. Neben einer spannenden Handlung über Macht, Verrat und Rache geht es vor allem darum, wie die Mächtigen und Herrscher dieser Welt Religionen zu ihrem Zweck benutzen. Die Fremen werden von Anfang an nur durch Glauben und Religion manipuliert. Erst durch die Missionaria Protectiva einen Zweig der Schwesternschaft der Bene Gesseret, die auf primitive Planeten die religiöse Sage streuen, dass irgendwann eine Benne Gesseret kommen wird, die den Retter bringen wird. Dieser Gleubenssatz sollte eigentlich nur dazu dienen, einer Schwester der Bene Gesseret nützlich zu sein, sollte sie einmal auf diesem Planeten stranden. Nie hätten die Bene Gesseret geahnt, dass das Ergebnis eines Jahrhundertelangen genetischen Zuchtauswahlverfahrens, der Kwisatz Haderach, einmal mit seiner Mutter auf genau so einem primitiven Planeten diesen Glaubenssatz dazu verwenden könnte, die Macht über das bekannte Universum und auch über die Bene Gesseret zu erlangen. Paul hat die Gabe der Weissagung, er kann in die Zukunft sehen und er weiß, wenn er sein Ziel mit diesen religiösen Mitteln erreicht, wenn er die Fremen durch diese von den Bene Gesseret gestreuten Glaubenssätze manipuliert, wird er einen Jihad auslösen. Paul versucht alles, diesen heiligen Krieg zu vermeiden, aber dieser entwickelt eine Eigendynamik. Der Manipulator wird selber zum Opfer, zum Manipulierten, zur Gallionsfigur dieses Jihad. Man merkt dem Buch sein Alter nicht an, das Thema ist Zeitlos. Religion, Manipulation der Massen durch Religion und Krieg. Die Fremen können, ähnlich wie die Japaner, nicht nein sagen, gleichen ansonsten jedoch den Völkern des Nahen Ostens und gerade daher, ist dieser Roman auch heute unglaublich sozialkritisch. Das, was auf Dune passiert, dass Menschen durch Religionen manipuliert werden, weltliche Eroberungspläne durchzusetzen, dass Religion dazu benutzt wird, die Menschen zu manipulieren, ist auch heute noch aktuelle, traurige Wahrheit. Wahrscheinlich haben die meisten religiösen Führer dieser Welt von ihrem Vater dasselbe gehört, wir Paul Athreides von seinem Vater: "Religion and law among our masses must be one and the same," his father said. "An act of disobedience must be a sin and require religious penalties. This will have the dual benefit of bringing both greater obedience and greater bravery. We must depend not so much on the bravery of individuals, you see, as upon the bravery of a whole population." So soll Science Fiction sein. Eine Mischung aus einer spannenden, vielschichtigen Geschichte mit zeitlosen Figuren und einer kräftigen Prise Sozialkritik. Kaum ein Buch wartet mit so vielen wirklich guten, treffenden und zum Nachdenken anregenden Zitaten auf wie dieses. Das gelingt nur begnadeten Autoren. “A popular man arouses the jealousy of the powerful” “I must not fear. Fear is the mind-killer. Fear is the little-death that brings total obliteration. I will face my fear. I will permit it to pass over me and through me. And when it has gone past I will turn the inner eye to see its path. Where the fear has gone there will be nothing. Only I will remain.” “And the first lesson of all was the basic trust that he could learn. It is shocking to find how many people do not believe they can learn, and how many more believe learning to be difficult. Muad'Dib knew that every experience carries its lesson.” “The natural human's an animal without logic” “Power's a two-edged sword” “There should be a science of discontent. People need hard times and oppression to develop psychic muscles.” “Be prepared to appreciate what you meet.” “Respect for the truth comes close to being the basis for all morality.” “I should've suspected trouble when the coffee failed to arrive.” “The truth is a powerful weapon.” “No more terrible disaster could befall your people than for them to fall into the hands of a Hero.” “Beginnings are such delicate times.” Too few individuals, and a people reverts to a mob. The concept of progress acts as a protective mechanism to shield us from the terrors of the future. But it's well known that repression makes a religion flourish. You cannot avoid the interplay of politics within an orthodox religion. This power struggle permeates the training, educating and disciplining of the orthodox community. Because of this pressure, the leaders of such a community inevitably must face that ultimate internal question: to succumb to complete opportunism as the price of maintaining their rule, or risk sacrificing themselves for the sake of the orthodox ethic. Prophets have a way of dying by violence. The power to destroy a thing is the absolute control over it. We are here to remove a primary weapon from the hands of disputant religions. That weapon -- the claim to possession of the one and only revelation.

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  • Rezension zu "Dune" von Frank Herbert

    Dune
    Justamyth

    Justamyth

    23. November 2011 um 14:37

    Dune wird ja gerne mal nachgesagt, dass es für Science-Fiction das ist, was Herr der Ringe für Fantasy ist. Nun ja, ich muss sagen, es ist durchaus kein schlechtes Buch, aber längst nicht so gut wie ich es erhofft hatte. Besonders lobenswert ist hier mit welcher Sorgfalt Herbert den Wüstenplaneten Arrakis geschaffen hat. Es fällt dem Leser nicht schwer sich vorzustellen, dass dieser Planet wirklich irgendwo im weiten Universum existieren könnte. Die großen Schwächen des Buches können dies aber nicht wirklich ausgleichen. Herbert mag sich zwar von der griechischen Mythologie inspiriert haben lassen (von den Atriden, um genau zu sein), aber da er nun leider kein großartiger Schriftsteller ist, präsentiert er letztlich recht stereotypische Charaktere und eine eher unkomplizierte Handlung. Sein Schreibstil lässt auch zu wünschen übrig. Ich fand es grauenhaft wie er ständig innerhalb weniger Zeilen zwischen Charakteren hin und her gesprungen ist. Das mag jetzt alles ziemlich kritisch klingen, aber das liegt einfach daran, dass sich Herbert zum Teil auf Dinge konzentriert hat, die für mich persönlich nicht besonders interessant waren. Besonders im Mittelteil des Buches zog sich die Handlung wie Kaugummi, weil es dem Autor gerade hier wichtiger war seine Welt zu erklären. Daher denke ich, wer ein Fan von Weltenbasteln ist, der wird hier voll auf seine Kosten kommen. Aber wem das längst nicht reicht, so wie mir, der dürfte von dem Buch etwas enttäuscht werden.

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  • Rezension zu "Dune" von Frank Herbert

    Dune
    sumsidie

    sumsidie

    29. May 2011 um 13:04

    Der 16jährige Paul Atreides zieht mit seinen Eltern auf den unwirtlichen Wüstenplaneten Arrakis. Sein Vater soll die Regierung des Planeten übernehmen und sieht sich unterschiedlichsten politischen Ränkespielen und Intrigen ausgesetzt. Die Kontrolle über das Spice, einer Droge, die nur auf diesem Planeten abgebaut werden kann, verleiht seinem Herrscher höchste politische Bedeutung. Nach einem Anschlag auf die Familie werden Paul und seine Mutter in der Wüste ausgetzt. Allein mit Hilfe der Fremen, den blauäugigen Einheimischen, gelingt es Paul und seiner Mutter, die scheibar übersinnlich Kräfte hat, zu überleben. Jedoch haben sie Rache an den Harkonnens geschworen, ihren Blutfeinden, die nun über Arrakis herrschen. Dune ist ein fesselnder Science-Fiction Roman, den man nicht aus der Hand legen möchte. Arrakis ist einem als Welt vollkommen unbekannt und auch sonst gibt es zahlreiche technische und übersinnliche Fähigkeiten, die einem aus keiner anderen Serie geläufig sind. Im Zentrum der Geschichte sind die komplexen politischen Konflikte um Arrakis und der junge Paul. Im Gegensatz zu aktuelleren Geschichten aus diesem Genre, werden Paul mehr Kräfte zugeschrieben, als man es heute tun würde. Das ist auch mein einizger Kritikpunkt an der Geschichte. Es ist doch etwas erschreckend wenn das Schicksal des Universums potentiell so maßgeblich von einer einzelnen Person beeinflusst werden kann.

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  • Rezension zu "Dune" von Frank Herbert

    Dune
    thepatient

    thepatient

    26. November 2007 um 15:21

    Die beste Science-Fiction-Reihe die meiner Meinung nach je geschrieben wurde...politische Intrigen gekoppelt mit Action und einer extrem weitreichenden Story...