Frank Herbert Dune: Der Wüstenplanet

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Inhaltsangabe zu „Dune: Der Wüstenplanet“ von Frank Herbert

Herzog Leto, Oberhaupt des Hauses Atreides, erhält Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine lebensfeindliche und doch begehrte Welt, denn in ihren Dünenfeldern wird das Spice abgebaut. Diese Droge verleiht den Menschen die Gabe, in die Zukunft zu blicken, und bildet damit die Grundlage für die interstellare Raumfahrt. Als Letos Armee einem tödlichen Hinterhalt zum Opfer fällt, verbündet sich sein Sohn Paul mit den Ureinwohnern Arrakis', den Fremen. Dies ist der Beginn eines gnadenlosen Rachefeldzuges.

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Hologrammatica

Erfrischend neu und actionreich!

thesmallnoble

Die Optimierer

Ich finde die generelle Idee von der Geschichte echt super, jedoch gab es häfig Stellen, die mir überhaupt nicht gefallen haben.

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Bios

Ein rasanter SciFi Thriller mit Potential nach oben, der aber dennoch unterhält

AnjaSc

SoulSystems - Finde, was du liebst

Ich wurde überrascht. Mehr von der Autorin als von Im.press, denn im.press hat dieses eBook ja nicht verfasst. *GOTT SEI DANK!*

Jack_Inflagranti

Der Metamorph

Absolut empfehlenswerte Fortsetzung!!! Ein geheimes Projekt und einer der Folgen die den Planeten erwarten.

Solara300

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nicht sehr tiefgründig, aber leichte, stellenweise sehr vergnügliche Lektüre

Zachanassian

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  • Viele Dialoge, wenig Handlung

    Dune: Der Wüstenplanet

    Aglaya

    05. November 2017 um 18:41

    Der junge Paul Atreides wird mit seinem Vater, dem Herzog Leto, auf den Planeten Arrakis gesandt, damit der Herzog den Abbau des "Gewürzes", einer geheimnisvollen Droge, überwachen soll. Nach einem durch den bösen Baron Harkonnen in Auftrag gegebenen Anschlag, bei dem der Herzog ums Leben kommt, schliessen sich Paul und seine Mutter den eingeborenen Fremen an, wo Paul bald eine Führungsrolle übernimmt.Es wird wohl kaum einen SciFi-Fan geben, der nicht zumindest von "Dune" gehört hat. Ich selber habe die beiden Verfilmungen schon vor vielen Jahren gesehen, mich aber erst jetzt mit der Romanvorlage befasst. Leider konnte mich die Vorlage nicht so überzeugen wie die Verfilmung (Schande über mich…)Die Geschichte wird in der dritten Person von einem allwissenden Beobachter erzählt, der Einblick in die Gedanken aller Figuren hat und diese dem Leser mitteilt. So wird auch innerhalb derselben Szene klar, was alle (oder zumindest die wichtigsten) Beteiligten jeweils denken. Dadurch verliert der Roman allerdings viel an Tempo, da die Geschichte grösstenteils durch Gedanken und Dialoge und weniger durch direkte Handlung erzählt wird und der Erzähler immer wieder zwischen den Figuren hin und her springt. Trotz den tiefen Einblicken in die Gedanken der Figuren konnte ich mich in keine wirklich hineinfühlen, sie erschienen mir alle ziemlich blass.Während ich die Filmadaptionen durchaus actiongeladen in Erinnerung habe (es ist allerdings auch schon mehrere Jahre her, seit ich die beiden Verfilmungen gesehen habe), dreht sich in der Buchvorlage sehr viel um Politik und Religion. Es wird sehr viel erklärt, geredet und gestritten, packende Spannung kommt nur selten auf. Zudem ist nach einer gewissen Zeit nicht mehr klar, was nun tatsächlich geschieht, was eine Erinnerung und was eine Vision aus einer (möglichen) Zukunft ist, was mich teilweise ziemlich verwirrt hat. Aus heutiger Sicht (der Roman ist bereits über 40 Jahre alt) fallen vor allem die vielen Anspielungen auf den Islam auf, so ist mehrfach vom Ramadan die Rede und auch der Djihad wird immer wieder erwähnt, was zumindest bei mir nach den vielen weltweiten islamistischen Terroranschlägen in den letzten Jahren ein etwas ungutes Gefühl hinterlässt.Die Hörbuchversion wird von drei Sprechern gelesen. Marianne Rosenberg liest die Buchzitate (jeweils zu Kapitelbeginn wird eine kurze Sequenz aus einem Werk aus der Welt von "Dune" zitiert), während Jürgen Prochnow und Simon Jäger sich wohl mit dem Rest des Buches abwechseln. Ich muss zugeben, dass ich bei den beiden Männerstimmen keinen wirklichen Unterschied gehört habe, nur die Aussprache der Namen war nicht immer gleich. Bei der Übersetzung ist mir allerdings (negativ) aufgefallen, dass die Substanz, die auch in der Synchronversion der Verfilmungen immer "Spice" genannt wurde, hier als "Gewürz" oder "Melange" bezeichnet wird, während manche Waffen oder Gegenstände ihren englischen Namen behalten haben.Mein FazitViele Dialoge und Gedanken, wenig Handlung, dadurch recht zäh.

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  • Dune: Der Wüstenplanet

    Dune: Der Wüstenplanet

    Masau

    23. March 2016 um 15:03

    Dieses Buch hatte ich mir schon seit einer gefühlten Ewigkeit vorgenommen zu lesen. Kurz vorher sah ich den Film aus dem Jahr 1984. Dieser hatte zwar interessante Ansätze, konnte mich aber nicht wirklich begeistern. Das Buch wiederum schafft dies ohne große Mühe - natürlich ist einem von Anfang an klar wohin die Reise geht und was aus dem Helden wird. Aber der Weg dahin hat mir sehr gut gefallen. Besonders die Welt die er vor meinem inneren Auge entstehen ließ war wirklich überwältigend. Was mir persönlich negativ aufgefallen ist, war das relativ schnelle Ende. Der Hauptgegner des Protagonisten, welcher über das ganze Buch als Gegenspieler aufgebaut wird, stirbt recht schnell und unspektakulär. Und auch der entscheidende Endkampf hätte in meinen Augen etwas länger sein können. Aber das trübt nicht den Gesamteindruck des sonst so tollen Romans.

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