Frank Jöricke Jäger des verlorenen Zeitgeists

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Inhaltsangabe zu „Jäger des verlorenen Zeitgeists“ von Frank Jöricke

Leben Sie noch? Oder nostalgieren Sie schon? Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral, ist Frank Jöricke dem Zeitgeist auf der Spur. Der Autor des erfolgreichen Debüts, "Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage", jagt unser aller Lebensgefühl. Dieses Sachbuch ist eigentlich eine Fortsetzung seines Erfolgsromans mit anderen Mitteln. Wieder nimmt uns Werbetexter, Bad-Taste-Dj und Autor Frank Jöricke mit auf eine ebenso kurzweilige wie erhellende Tour durch die jüngere Populärkulturgeschichte der Bundesrepublik. Er erklärt, dass früher nicht alles besser, aber vieles anders war. Und warum Grönemeyers Frage, "Wann ist ein Mann ein Mann?", noch immer nicht beantwortet ist. Warum es die Frauen auch nicht leichter haben. Und wie es mental um die heute Dreißig-, Vierzig- und Fünfzigjährigen steht. Höchste Zeit, sich die 70er, 80er, 90er und 00er Jahre mal näher anzuschauen. Und die Gegenwart gleich mit. Denn die Welt ist ziemlich kompliziert geworden. Kaum einer blickt noch durch. Einer schon: Frank Jöricke begibt sich in den Dschungel von Vergangenheit und Gegenwart, rodet die Nostalgie und stürzt sich in die Untiefen der Popkultur. Greift, wenn es sein muss, zur Peitsche und legt mit spitzer Feder reihenweise Wahrheiten frei: Warum Michael Jackson ein Revolutionär war, warum die 80er eine Lüge sind und warum das mit der Liebe so schwierig geworden ist.

Auf der Suche nach dem verlorenen Zeitgeist.. wird sich manches finden, anderes auch nicht... und man kommt auf eigene Ideen!

— TochterAlice
TochterAlice

Eine unterhaltsame Lektüre, die zum Erinnern und Debattieren einlädt.

— Eversilverstar
Eversilverstar

Musik, Film und Menschen der vergangenen Jahre von allen Seiten betrachtet und ironisch auf den Punkt gebracht.

— Taluzi
Taluzi

Ein Buch, dass die Kommunikation zwischen den Generationen fördert!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Zeitgeist - mal witzig, mal bekannt

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    hproentgen

    hproentgen

    10. September 2013 um 11:19

    Früher war nicht alles besser, aber vieles anders, erklärt uns Frank Jöricke und will die ins Kraut schießende Nostalgie roden. Mit seinem Roman Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage hatte er bereits eine sehr unterhaltsame Zeitreise unternommen, egal ob es um die sexuellen Revolution im Hunsrück oder die Folgen des Mauerfalls bei Kleinkriminellen ging.   Auf den ersten zwanzig Seiten nimmt er uns mit durch die achtziger, neunziger und die nuller Jahre. Dann folgen verschieden Essays, von Peter Alexander und Rudi Dutschke über James Bond (der im Vergleich zu Sean Connery wie ein zweiter Hermann Grönemeyer wirkt) bis zu den Mad Men vor der Ära Alice Schwarzer. Ein bunter Essayblumenstrauß, dessen Themen weit variieren, manchmal aber wenig mit Zeitgeist zu tun haben. Etwa der Essay über Vietnam oder einen aufmüpfigen Weinbauern. Ab und an verfällt er selbst dem Nostalgieren und geht dem Zeitgeist auf den Leim.   Zum Beispiel bei den Jugendbüchern. Als Harry Potter vor etlichen Jahren die Bestsellerparaden stürmte, erkannten Verlage erstmals, dass Jugendbücher auch von Erwachsenen gelesen werden. Einige Kulturredakteure – vom Typ Literatursachbearbeiter, die in den Sechzigern die verderblichen Comics bekämpft hatten, in den Siebzigern Momo vorwarfen, gesellschaftlich nicht relevant zu sein und den Kindern Märchen verbieten wollten – schlussfolgerten daraus, dass heute die Leser immer kindischer werden, während früher, in der guten alten Zeit, erwachsene Leser nur ernste, erwachsene Literatur gelesen hätten. Dass auch „Oliver Twist“, „Huckleberry Finn“ und „Die unendliche Geschichte“ unendlich viele erwachsene Leser hatten (und sogar in die Literaturgeschichte eingingen) war diesen Möchtegerngurus entgangen. Seltsam, dass ausgerechnet Jöricke diese absurde Theorie unkritisch wiederkäut. Auch der ein oder andere Text klingt manchmal ein wenig nach Bedenkenträger a la Wolfgang Niedecken, die er sonst kräftig karikiert. Etwa in dem Text über den Facebook Gründer, der das beliebteste soziale Netzwerk schuf und selbst frei von jeglichen Beziehungsfähigkeiten ist. Ein glänzend geschriebener Text, doch am Ende wird es zu einem Lamento, das Facebook das Ende aller Freundschaften bedeuten wird.   Doch in den meisten anderen Essays wärmt er nicht kalten Kaffee auf, sondern schreibt mit spitzer Feder und zeigt, dass man neue Ideen durchaus unterhaltsam vorstellen kann. Mit einem Satz stellt er bessere Zusammenhängen dar, als manch anderer mit einem ganzen Buch. Egal ob er über die Rollingstones schreibt, denen die Wut abhanden kam oder aus „Sex and the City“ den Schluss zieht, dass Männer besser nicht versuchen sollten, Frauen zu verstehen, weil es ihre Beziehung ruinieren könnte.   Jeder Artikel enthält als Bonbon einen Verweis auf Filme, Musik oder Bücher, die für das Thema typisch sind und einen Merkspruch, Zeitgeistregel genannt. Über deren Brauchbarkeit kann man streiten, zum Nachdenken regen sie auf jeden Fall an.   Fazit: Eine unterhaltsame Essaysammlung zu unterschiedlichsten Themen, doch dem Zeitgeist geht Jöricke manchmal selbst auf den Leim. Mit dem liebestollen Onkel hat er ihn sehr viel genauer beschrieben.   Leseprobe: http://www.solibro.de/leseprobe-jaeger   Jäger des verlorenen Zeitgeists, Sachbuch, Frank Jöricke, Solibro, März 2013 ISBN-13: 978-3932927553, Tb, 217 Seiten, Euro 12,80 (Ebook 9,90)  

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  • Jäger des verlorenen Zeitgeists

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    Themistokeles

    Themistokeles

    29. August 2013 um 11:21

    Für jeden, der gern mal ein wenig Nostalgieren möchte, ist dieses Buch wie geschaffen, besonders auch, da zu den einzelnen Jahrzehnten, bei denen sich der Autor auf die Suche nach deren Zeitgeist macht, immer wieder auch ganz besonders die Dinge angesprochen werden, die natürlich damals in aller Munde waren und, die man zudem auch heute einfach oft noch kennt, durch diverse Shows im Fernsehen, die einem diese Zeiten näherbringen sollten etc. Ich kann bei diesem Buch auf jeden Fall schon ganz klar sagen, dass es sich super lesen lässt, weil es einfach auf eine sehr lockere Art geschrieben ist, mit einigem an Witz, aber auch Sarkasmus und bei der ein oder anderen Sache trifft der Autor auch sehr eindeutig den Punkt, besonders dann, wenn er etwas mal ein kleines bisschen kritischer beschreibt und sich nicht rein auf eine eher beschreibende Darstellung beschränkt. Jedoch ist es einfach nicht wirklich etwas Neues, das man da beim Lesen erfährt, sonder es ist viel mehr so, dass man eigentlich nur viel bekanntes neu aufbereitet erfährt und das selbst dann schon, wenn man noch relativ jung ist. Man könnte irgendwie sagen, und das meine ich bei weitem nicht negativ, dass es sich hier um eine gute Toilettenlektüre handelt, denn aufgrund des Stils und vor allen Dingen auch der eher kurzen Kapitel und unterstützenden Bilder, kann man das in solchen, nicht arg lange andauernden Momenten sehr schön, auch eher bruchstückhaft lesen, denn selbst größere Sprünge im Zeitgeschehen stören eigentlich nicht wirklich. Schön gemacht finde ich die Idee, dass zu den einzelnen Themen, die angesprochen werden, noch Vorschläge für weitere Hintergrundlektüre, die CDs oder Filme, die einem dieses Thema noch näher bringen könnten gemacht wird. Auf jeden Fall kommt man da schon manches Mal ein wenig ins Nostalgieren und wird sogar, ab und an, an Dinge erinnert, die man schon fast wieder vergessen hatte. Ein ganz niedliches Buch, wenn man mal Lust zum Nostalgieren hat, ansonsten jedoch nichts Besonderes.  

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  • Dem Zeitgeist auf der Spur!

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    janaka

    janaka

    21. August 2013 um 19:09

    In "Jäger des verlorenen Zeitgeists" nimmt uns der Autor Frank Jöricke auf eine Zeitreise der anderen Art. Er zeigt uns zu den verschiedensten Genre Menschen und Begebenheiten, die unsere Leben irgendwie geprägt haben. Der Einstieg ins Buch ist sehr leicht, die kurzen Kapitel und der witzige Schreibstil gefallen mir gut. Toll finde ich auch die jeweiligen Bilder zu den Abschnitten und die Empfehlungen, was man weiter lesen oder hören sollte. Bei der Zeitgeistentdeckung Nr. 17 "Künstler müssen keine besseren Männer sein. Hinter dem Hass auf Mario Barth, steht der Neid auf einen cleveren Menschen, der weiß, wie man Geld macht." stimmte ich dir voll zu. Ich finde Mario Barth immer wieder erfrischend, er kann die Männer und Frauen gut aufs "Korn" nehmen. Und warum soll er nicht aus seiner Popularität kein Geld machen, würden wir doch auch. ;-) Zeitgeistentdeckung Nr. 29 "Menschen im Berufsleben haben das Innehalten und Besinnlichsein verlernt." macht mich sehr traurig. Es ist wirklich schade, dass wir uns in unseren hektischen Welt nicht die Ruhe und Zeit nehmen, den Alltag und die kleinen schönen Dinge zu genießen. Innehalten und Besinnlichkeit sind meiner Meinung nach sehr wichtig. Wir sollten es langsam wieder erlernen. Das sind nur ein paar Beispiele aus dem Buch, wer mehr wissen will, muss das Buch lesen. 

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  • Die richtigen Knöpfe fürs warme, kuschelige Gefühl, aber...

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    joergmcfly

    joergmcfly

    12. June 2013 um 16:58

    “Wer sich an die 60er Jahre erinnert, hat sie nicht erlebt” – so oder ähnlich lautet ein Spruch, den ich mal gehört/gelesen habe und der wohl auf den lockeren Umgang mit Sex, Drogen und Rock’n'Roll (naja, vielleicht auch nicht) anspielen soll. Bei meiner Generation sieht das schon ganz anders aus – jeder erinnert sich an die 80er und 90er, selbst diejenigen, die nachweislich nicht dabei waren: Die Retro-Welle in der Öffentlichkeit und in den Medien ist unübersehbar und wie üblich war früher alles besser. In diese Kerbe schlägt das Buch von Frank Jöricke, dessen Klappentext dem Leser nicht weniger in Aussicht stellt als die Vermessung, pardon, die Erklärung der Welt (die Indiana-Jones-Anspielung auf dem Titelbild passt ja irgendwie eher zu Ersterem). Vonstatten geht selbige sehr häufig, indem Jöricke personale Ikonen der Popkultur exemplarisch seziert (ja, ich versuche gerade, möglichst viele Fremdwörter in eine Aussage zu packen) – von Burt Reynolds bis Bettina Wulff, von Madonna bis Harald Schmidt sind sie alle dabei – und natürlich James Bond in seinen Inkarnationen, der (ähnlich wie es ein Blogger-Kollege schon bezüglich Superman und anderer Über-Helden festgestellt hat) früher die Macht hatte und jetzt nur noch einen Hau. Aber wer braucht dieses Buch überhaupt? Dessen ist es sich selbst offenbar nicht so ganz sicher. Da wird einerseits das sattsam bekannte Trivial-Pursuit-Wissen über die Zeit abgespult, immerhin nicht unkommentiert und unkritisch, andererseits einige Dinge für derart selbstverständlich genommen und eben nicht unbedingt “erklärt” sondern allenfalls kommentiert und kritisiert, dass es eher darum zu gehen scheint, den “Kindern der 80er/90er” ein Wackeldackelkopfnicken zu entlocken, gepaart mit einem “Ja, ja, so war das” und dem dazugehörigen tiefen Seufzer. Ich will nicht ungerecht sein – Werbetexter Jöricke hat einen verdammt guten Stil und das Buch zu lesen ist durchaus angenehm unterhaltsam, gerade wegen dieses Wiedererkennungseffekts. Aber ich bezweifle, dass jeder Leser dieses Buches, der eben nicht sprichwörtlich “dabei war”, “uns” danach wesentlich besser verstehen wird. Vielleicht war das auch gar nicht das Ziel und ich verstehe die Intention falsch – vielleicht geht es eher darum, uns selbst zu erklären, warum wir so (manchmal jedenfalls) unerträglich nostalgisch auf die Zeit reagieren, die uns – unter anderem – AIDS, Tschernobyl und die Challenger-Katastrophe, aber natürlich auch Heimcomputer, Zurück in die Zukunft und die Wiedervereinigung der beiden Deutschlands geschenkt hat. Uns dazu zu bringen, ein paar Dinge einmal kritisch zu hinterfragen, sich bewusst zu werden, dass die nostalgische Verklärung eben nicht angebracht ist. Aber auch diesbezüglich hatte jedenfalls ich das Gefühl, nicht wirklich etwas Neues zu erfahren. Hey, wir wissen doch selbst, dass in Wirklichkeit früher nicht alles besser war (sollte der geneigte Leser zu der Gruppe von Menschen gehören, die das wirklich noch nicht bemerkt haben, bitte ich hiermit in aller Form um Verzeihung für die schonungslose Desillusionierung). Daher auch mein Fazit: Ein Buch, das ideal zur Selbstbestätigung der Kinder der 80er und 90er funktioniert und durchaus erfolgreich auf die richtigen Knöpfe für dieses warme, kuschelige Gefühl drückt – somit eine wohlwollende, aufgerundete Bewertung von “3 von 5 Sternen”. Kann man schon mal reingucken. (mit Dank an den Solibro-Verlag und BloggDeinBuch PUNKT de für die Vermittlung eines kostenlosen Rezensionsexemplars)

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  • Lesemarathon zum Welttag des Buches! (27.&28.04.)

    litschi

    litschi

    Hallo ihr Lieben! Der Welttag des Buches ist der Feiertag für alle Bücherfreunde und solche, die es werden wollen. Um die Welt mit ihrer Begeisterung für Bücher anzustecken, haben sich die Bloggerinnen Dagmar und Christina eine ganz besondere Aktion überlegt: „Blogger schenken Lesefreude!“. Sie haben etliche Blogger zusammengetrommelt, die am Welttag des Buches (23.04.) Bücher verschenken wollen. Mehr Informationen gibts im passenden Streamthema. Wir finden: eine tolle Idee! Und die perfekte Möglichkeit sich noch einmal mit Büchern zu versorgen vor unserem großen Lesemarathon, den wir am Wochende nach dem Welttag des Buches starten!  Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind was ihr so lest, haben wir uns auch ein paar Aufgaben ausgedacht, die ihr lösen könnt. Wir starten am Samstag, dem 27.04. um 09 Uhr und posten hier alle 2 Stunden eine neue Aufgabe. Reinschauen lohnt sich also :) Enden wird der Lesemarathon nach 24 Stunden, also am Sonntag, dem 28.04. um 09 Uhr.  Unter allen Teilnehmern, verlosen wir ein tolles Buchpaket! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Was werdet ihr so lesen? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt? Warum nehmt ihr teil und wart ihr bereits dabei? :) Aufgabenübersicht: 1. Aufgabe - 9 Uhr: Welches Buch liest du denn gerade und wie gefällt dir das Cover?  2. Aufgabe - 11 Uhr: Aus welchem Genre stammt das Buch, das du gerade liest? Liest du öfter Bücher aus diesem Genre? Wenn ja, was reizt dich besonders daran? Hast du vielleicht sogar besondere Empfehlungen aus diesem Genre für uns?  3. Aufgabe - 13 Uhr: Wir sind unheimlich neugierig… verrate uns doch bitte den 3. Satz auf deiner aktuellen Seite. 4. Aufgabe -15 Uhr: Hast du dich schon mal gefragt wie viele Leute eigentlich gerade das Gleiche lesen wie du? Schau gleich mal auf LovelyBooks nach und berichte uns!  5. Aufgabe - 17 Uhr:  Wo befindest du dich? An welchem Ort spielt das Buch, das du gerade liest? 6. Aufgabe - 19 Uhr:  Schreibe eine Kurzmeinung zu dem Buch, das du gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Wir sind gespannt, wie du dein aktuelles Buch findest! 7. Aufgabe - 21 Uhr: Beschreibe den Protagonisten/die Protagonistin deines Buches in drei Worten. 8. Aufgabe - 23 Uhr: Wir lieben gute Rezensionen! Belohne eine gute Rezension zu dem Buch das zu gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Das kannst du tun, indem du auf die Rezension und dann rechts auf das ♥ klickst. 9. Aufgabe - 01 Uhr: An alle Nachtleseeulen: verratet uns doch die besten Tipps und Tricks zum Wachbleiben. Wie haltet ihr euch wach, wenn euch die Augen schon zu fallen, ihr aber unbedingt weiterlesen wollt? 10. Aufgabe - 3 Uhr: Hast du eigentlich Gemeinsamkeiten mit einer Person aus dem Buch? Gibt es eine Figur mit der du dich identifizieren kannst? Welche ist das und wieso? 11. Aufgabe - 5 Uhr: Stell dir vor das Buch würde verfilmt werden. Wie müsste die Person sein, die die Hauptrolle spielt? Hast du einen konkreten Schauspieler vor Augen? Was hältst du generell von Buchverfilmungen? 12. Aufgabe - 7 Uhr: Es ist doch immer wieder toll Leser mit einem ähnlichem Buchgeschmack zu finden und sich auszutauschen. Auf LovelyBooks werden dir auf der eingeloggten Startseite in der rechten Leiste etwas weiter unten User mit ähnlichem Buchgeschmack angezeigt. Wie wäre es, wenn du einem von ihnen eine Buchempfehlung oder einfach nur einen netten Gruß an die Pinnwand postest? 13. Aufgabe - 9 Uhr: Wie viele Seiten hast du insgesamt gelesen? Wie hat dir der Lesemarathon gefallen? -- FAQs: a) Muss man wirklich 24h durchlesen?  Nein, natürlich nicht, jeder beteiligt sich in dem für ihn möglichen Rahmen. Das können auch nur 3-4 Stunden am Samstag sein, jeder liest eben wann, wie und wo er Zeit hat. Es geht hierbei um den Austausch und das Lesen zu zelebrieren. b) Braucht man einen Blog, um mitmachen zu können?  Anfangs war das so, dies wollen wir aber ändern. Darum kann man sich nun auch über LovelyBooks und Twitter beteiligen. Selbstverständlich kann man auf einem Blog in größeren Beiträgen länger berichten, Bilder von den Büchern etc. einbauen, aber wir wollen soviele Teilnehmer wie möglich erreichen bzw. zum Lesen bringen - egal auf welcher Website. c) Wie kann ich mich beteiligen?  Grundsätzlich kann jeder mitmachen, spontan einsteigen & kommentieren. Einfach mit der Kommentarfunktion hier posten und los geht's!

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  • Leserunde zu "Jäger des verlorenen Zeitgeists" von Frank Jöricke

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    Frank_Joericke

    Frank_Joericke

    Liebe Freunde und Kritiker des Zeitgeists, liebe Leserinnen und Leser!  „Früher war alles besser“, sagte Opa immer. „Digital ist besser“ behaupteten einst Tocotronic. Doch wer hat recht? Schwierige Frage. Und es gibt Tausend verschiedene Antworten darauf, etwa diese: Internet, Handys, Smartphones, Facebook, Single- und Fremdgehbörsen haben das Leben nicht einfacher gemacht. Zwischen den Geschlechtern schon gar nicht. Grönemeyers Frage, „Wann ist ein Mann ein Mann?“, ist noch immer nicht beantwortet. Und die Frauen haben’s auch nicht leichter. Alles ist ziemlich verwickelt geworden. Höchste Zeit, sich den Zeitgeist mal näher anzuschauen. Wer die 10er Jahre verstehen will, muss zurück in die 60er, 70er, 80er, 90er und 00er Jahre. Das habe ich getan. Als „Jäger des verlorenen Zeitgeists“ habe ich mich in den Dschungel von Vergangenheit und Gegenwart begeben, die Nostalgie gerodet und, wenn nötig, mich in die Untiefen der Populärkultur gestürzt. Auf dieser Expedition konnte ich 43 Zeitgeistentdeckungen machen, z.B. warum soziale Medien asozial sind, warum die 80er eine Lüge waren und warum das mit der Liebe so schwierig geworden ist. Habt Ihr Lust, diese Zeitreise mitzuerleben? Dann bewerbt euch hier bis einschließlich Donnerstag, 14. März um eines von 15 Exemplaren des Solibro Verlags! Verratet mir doch, was ist für euch eigentlich "Zeitgeist"? Oder auch gern, was Ihr mit den Jahrzehnten, die Ihr schon erlebt habt, verbindet! Hier gibt es außerdem eine Leseprobe!

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    • 171
  • Weißt du noch, damals ...

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    Gela_HK

    Gela_HK

    27. April 2013 um 21:52

    Frank Jöricke unternimmt eine Expedition in die letzten Jahrzehnte und blickt auch weiter in zurückliegende Jahrhunderte. Hinterfragt wird, was den Zeitgeist ausmachte. Dabei werden ganz triviale Dinge wie „ Public Viewing“, Castingshows und Popsternchen beleuchtet. Aber auch politische und gesellschaftliche Ereignisse herausgehoben. Der Autor hat ergänzt durch viele Abbildungen und wohltemperierten Humor die Bilder vergangener Zeiten lebendig lassen werden. Zwar konnte ich die Ansichten nicht immer teilen, aber das ist ja auch gar nicht gewollt. Vielmehr regt es zu Diskussionen und Erinnerungen an und das ist diesem Buch gelungen. Ein gutes Buch um interessiert zurückzublicken.

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  • Dem Zeitgeist auf der Spur

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    jackdeck

    jackdeck

    23. April 2013 um 10:49

    Klappentext: Leben Sie noch? Oder nostalgieren Sie schon? Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral, ist Frank Jöricke dem Zeitgeist auf der Spur. Der Autor des erfolgreichen Debüts, "Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage", jagt unser aller Lebensgefühl. Frank Jöricke nahm mich mit auf eine kleine bunt gemischte Zeitreise. Die ihren Anfang in den 60 und 70igern nahm. In den kurzen, knappen Kapiteln ging es vom Brusthaartrend, Madonna bis hin zu James Bond. Besonders die 80iger und 90iger hatten für mich einen hohen Wiedererkennungswert. Es ist schon erstaunlich mitzulesen wie der jeweilige „Zeitgeist“ sich ändert und was die große Masse einer Generation gut findet und begeistert. Und irgendwie blickt jeder doch gern zurück und schwelgt mal in Erinnerungen. Wenn es in einer so großen Bandbreite wie hier geschieht und Themen wie Sport, Musik, Mode, Wein, Film und Politik satirisch unter die Lupe genommen werden, ist ein kurzweiliger Leseabend garantiert. Besonders gefallen haben mir die Anmerkungen zu eigenen Nachrecherche am Ende jedes Kapitels. Alles in allem ein sehr unterhaltsames Buch mit abwechslungsreichen Rückblicken.

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  • Die Jagd ohne Harrison und Indiana

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    berka

    berka

    21. April 2013 um 22:44

    Anfang der 90er öffnete sich am Kölner Hauptbahnhof eine Zugtür und Wolfgang Niedecken stieg aus dem Waggon in den ich gerade einsteigen wollte. Die Symbolik dieses Vorfalls ist mir damals entgangen. Ganz verstanden hab ich sie auch nach der Lektüre des neuen Buches von Frank Jöricke nicht aber es geht darin u. a. um die 90er und Niedecken kommt auch vor. Es ist nämlich eine Sammlung von Texten zum Thema Zeitgeist und deckt sogar die letzten 50 Jahre ab, mit einem Schwerpunkt in den 80ern/90ern. In seinem ersten Buch (Mein liebestoller Onkel,mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage) hatte Frank Jöricke ähnliche Themen in eine fiktive Familiengeschichte eingebunden, hier schreibt er ohne einen solchen Rahmen - die Texte sind dadurch noch vielfältiger aber zum Glück ebenso kurz und prägnant. Es geht um Fernsehsendungen (vom Komissar bis zu Casting-Shows), Filmstars (von Knef bis Ferris), eher Unbekannten (der Winzer Robert Bauer mit einem erstaunlich langen Kapitel), noch Bekannte (Ex-Präsi Wulff), um die Rolle von Ukulelen und Steptänzern. Die Themen werden in kurzen Kapiteln pointiert abgehandelt. Hilfreich sind oft die weiterführenden Hinweise auf Bücher, Platten oder Filme. Weniger hilfreich ist die etwas lieblose Bebilderung - zweiseitige Schwarzweißbilder werden eher überblättert. Für mich (Jahrgang 59) hatten die meisten Themen hohen Wiedererkennungswert. Meine Entdeckungen: die Reportagen von Marc Fischer und die Erzählungen von Maxim Biller sind vorgemerkt, die Parallelen in den Karrieren von Arnold Schwarzenegger und Sean Connery haben mich verblüfft. PS: als ich nach einem Titel für meine Rezension suchte fiel mir auf dass weder Harrison Ford noch Indiana Jones im Buch vorkommen

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  • Vom Suchen und Finden des Zeitgeists

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2013 um 14:43

    *INHALT* Frank Jöricke begab sich auf die Suche nach dem Zeitgeist, und wurde fündig: Von Rock'n'Roll, und James Bond über Madonna bis hin zum Ehepaar Wulff und Facebook beleuchtet er verschiedene Personen, Epochen und Trends der letzten Jahrhunderte und analysiert sie mit viel Humor und Ironie. *MEINE MEINUNG* Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Der Autor führt den Leser gekonnt durch die letzten Jahrzehnte und -hunderte (bis 1776) und berichtet mit viel Charme über das, was den Zeitgeist aus machte. Er analysiert Phänomene wie Michael Jackson, Madonna oder Twilight und setzt sie in den Kontext der jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse. Dabei verfügt er oft über detailliertes Hintergrundwissen, welches er spielerisch vermittelt. Auch die jeweiligen Tipps zum weiterlesen oder -schauen am jeweiligen Kapitelende fand ich sehr hilfreich. Doch letztlich bleibt es die persönliche Meinung des Autors, die ich nicht immer geteilt habe; auch wenn er sie sehr schön dargestellt, gekonnt formuliert und durch viele Fotografien ergänzt hat. Ein schönes Buch für zwischendurch.

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  • Dem Zeitgeist auf der Spur!

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2013 um 14:07

    Frank Jöricke hat sich in Indiana Jones Manier auf die Suche nach dem Zeitgeist begeben. 43 Entdeckungen hat der Autor entdeckt und zum Besten gegeben. Die kritische Bestandsaufnahme der Entwicklung des Zeitgeistes seit den 60er Jahren wartet mit einem ironischen Grundton auf, manchmal etwas wehmütig, manches leicht beschönigend. Manche Entdeckungen sind nachvollziehbar, andere weniger – so wird für jeden Geschmack in den kurzen, prägnanten Kapiteln etwas dabei sein und definitiv einiges an Diskussionsmaterial bereitstellen. Das Buch eröffnet auch jüngeren Lesern die 60er oder 70er Jahre und fördert die Kommunikation mit anderen Generationen. Für den Smalltalk ergeben sich auf jeden Fall Themen, die man anschneiden kann, nach dem Motto:“Erzähl mal, wie das damals war!“ oder auch gegensätzliche Meinungen, insgesamt eine tolle Sache, die sicher nicht jedes Buch schafft. Das Buch beschäftigt sich mit den verschiedensten Themen, von Madonna, Michael Jackson über Mario Barth, bis hin zu den (mir) unbekannten Journalisten und Winzern, die ihrer Zeit voraus waren, oder absolut den Zeitgeist widerspiegelten. Aber auch Phänomene wie Castingshows, politische und sportliche Ereignisse(z.B. die Wulffs oder Public Viewing) oder dergleichen widmet sich Jöricke. Doch genau dieses „dergleichen“ ist schon ein gewisses Manko des leicht zu lesenden und gut verständlichen Buches. Vieles ist vergisst man nach dem Lesen direkt wieder, da es zu trivial oder für einen selbst nicht interessant genug ist. Langeweile kommt trotzdem nicht, oder zumindest äußerst selten auf, da das Buch thematisch sehr breit gefächert ist. Insgesamt ein lesenswertes und unterhaltsames Buch für jedermann, der sich mit dem Thema „Zeitgeist“ etwas beschäftigen.

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  • Was ist eigentlich Zeitgeist - und wohin ist er verschwunden?

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    micluvsds

    micluvsds

    03. April 2013 um 12:50

    Frank Jöricke nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die vergangenen Jahrzehnte. In vielen kleinen Kapiteln beleuchtet er Aspekte aus den verschiedenen Jahrzehnten und vergleicht alte und neue Ansichten zu unterschiedlichen Themen. Ob Kultur oder Bildung, Film, Fernsehen und Musik - alles findet seinen Platz in der Suche nach dem Zeitgeist der letzten Jahrzehnte - und auf die Auswirkungen bis in die heutige Zeit. Tja, wo fange ich an....ich habe mich auf jeden Fall gut unterhalten gefühlt. Mir gefällt der Schreibstil, und das Buch ist sehr gut lesbar. Ich habe nicht überall zustimmend genickt, aber bei vielen Sachen sehr schnumzeln müssen. Einige Male musste ich auch erstmal recherchieren, da mir einige Namen unbekannt waren -  merkwürdigerweise nicht unbedingt aus den Jahren, die ich selber aus Altersgründen nicht miterlebt habe, sondern eher aus den neueren Jahren. Das hat meinem Spaß am Lesen aber keinen Abbruch getan. Da ich nicht spoilern will, mag ich auf den Inhalt nicht zu sehr eingehen, aber die Mischung der Themen in den einzelnen Kapiteln fand ich sehr gelungen. ich gebe 4 Sterne (da das Buch mir gut gefiel, aber das Thema durchaus noch Luft nach oben hat), und werde das Buch gerne weiterempfehlen.

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  • Auf der Suche nach dem verlorenen Zeitgeist...

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    TochterAlice

    TochterAlice

    02. April 2013 um 12:03

    peilt der Autor und Werbetexter Frank Jöricke 43 Entdeckungen an, mit denen sich der Leser - so zumindest war es bei mir der Fall - teilweise ganz und teilweise überhaupt nicht identifizieren kann... und zu einem dritten Teil sind sie ihm gänzlich unbekannt - so bspw. der leider verstorbene Journalist Marc Fischer und der Winzer Robert Bauer. Das zeigt, dass Zeitgeist individuell erlebt wird - je nachdem, wie die individuelle Prioritätensetzung eben so ist... Für mich ein Buch mit High- und mit Lowlights - vieles hat mich überhaupt nicht interessiert bzw. angesprochen wie die Ausführungen zur Traumfabrik Hollywood (obwohl eigentlich ein interessantes Thema), zu den Casting-Show-Gewinnern und, und, und... richtig, die anderen Punkte habe ich nach dem Lesen gleich vergessen. Was bleibt - wie gesagt, ein paar persönliche Highlights, die ich so schnell nicht vergessen werde - das waren für mich vor allem der Tipp an die Girlies, Mad Men zu schauen, um Alice Schwarzers Handeln zu begreifen, der kleine Exkurs zu Vietnams Verständnis von Kommunismus - für mich als Vietnam-Fan ein interessanter und nachvollziehbarer Standpunkt und natürlich die WinWin-Situation des (ehemaligen) Ehepaares Wulff. Also, es bleiben Eindrücke, es werden Diskussionsgrundlagen geschaffen - also eigentlich ein tolles Buch! Naja, für mich waren es dann ingesamt doch zu wenig, um dieses Buch vorbehaltlos weiterempfehlen zu können... an zu vieles kann ich mich schon jetzt nicht mehr so recht erinnern....

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  • Interessante Jagd nach dem sich wandelnden Zeitgeist

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    irismaria

    irismaria

    01. April 2013 um 14:06

    Frank Jöricke, der Autor von „Jäger des verlorenen Zeitgeists“ ist eigentlich Werbetexter und man merkt beim Lesen, dass er sich gut mit Sprache auskennt und seine Botschaft treffend und unterhaltsam auf den Punkt bringt. In seiner sicher augenzwinkernd gemeinten Erklärung der Welt (so der Untertitel) unternimmt Jöricke einen Streifzug durch die vergangenen Jahrzehnte, durch Musik, Film- und Kulturgeschichte und entdeckt dabei einiges über den sich wandelnden Zeitgeist. Die Kapitel sind kurz, behandeln die Themen sicher nicht erschöpfend, sind aber sehr unterhaltsam zu lesen. Vieles war für mich eine Reise in meine Kindheit und Jugend, anderes kannte ich nicht. Oft konnte ich zustimmen und sehr oft schmunzeln. Ich kann „Jäger des verlorenen Zeitgeists“ sehr empfehlen, auch als Diskussionsgrundlage mit anderen.

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  • Schwelgen in Erinnerungen, dann ab damit ins Regal

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    Eversilverstar

    Eversilverstar

    30. March 2013 um 13:54

    Mit konstantem ironischem Unterton führt Jöricke in die Erinnerung, sowohl aus vergangenen Zeiten als auch ins Kurzzeitgedächtnis und kommentiert so manch ein Phänomen. Viele Lebensbereiche werden in den kurzen und knackigen Kapitel berührt: Film, Musik, Promis, Soziale Netzwerke u.v. m. Er fasst dabei die wesentlichen Auswirkungen auf die Beteiligten zusammen. Für Fans der Nostalgie auf jedenfalls lesenswert und anregend, wobei sich die "jüngere" Generation mit Teilen des Buches schwer tun wird. Ich persönlich fand es unterhaltsam, es hat sogar zu einer mehrstündigen Diskussion im Freundeskreis geführt, muss aber sagen, dass es nach einmal Lesen dann auch schon genug ist. Das Buch wird einen netten Platz im Regal erhalten.

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