Frank J Tipler Die Physik des Christentums

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Inhaltsangabe zu „Die Physik des Christentums“ von Frank J Tipler

In Zeiten heftiger Diskussionen um Wissenschaft versus Religion bringt der renommierte Physiker Frank J. Tipler seine wissenschaftliche Disziplin und seinen persönlichen Glauben in einer aufregenden Versuchsanordnung zusammen. Er erklärt die kosmologische Singularität, also den Ursprung von allem außerhalb von Raum und Zeit, zum jüdisch-christlichen Gott. Und er will zeigen, dass die »Wunder« des Neuen Testaments, darunter die jungfräuliche Geburt, die Auferstehung und die Fleischwerdung, den physikalischen Gesetzmäßigkeiten nicht widersprechen. »Wir haben die Implikationen physikalischer Gesetzmäßigkeit zu akzeptieren. Wenn sie die Existenz Gottes implizieren, nun, dann gibt es Gott auch«, sagt Tipler, während manche seiner Kollegen das »Unsinn« finden und meinen, er habe »den Bogen überspannt« (Lawrence Krauss, New Scientist).

EIn richtig tolles Buch - es vermittelt zwischen Wissenschaft und Religion, und zeigt, dass sich Wissenschaft und Religion nicht wiedersprechen. Wahnsinnig gut.

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  • Rezension zu "Die Physik des Christentums" von Frank J Tipler

    Die Physik des Christentums
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. May 2010 um 10:35

    „Die jüngsten Beobachtungen der kosmischen Hintergrundstrahlung zeigen, dass das Universum vor 13,7 Milliarden Jahren in einer Singularität begann. Wie Stephen Hawking mathematisch nachgewiesen hat, liegt die Singularität nicht innerhalb der Zeit oder des Raumes, sondern außerhalb von beiden. Anders gesagt, die Singularität transzendiert Raum und Zeit. Dem Theologen Thomas von Aquin zufolge bedeutet der Satz „Gott schuf die Welt“ nichts weiter, als dass alle Kausalketten in Gott ihren Anfang haben. Gott ist die nicht verursachte Ursache. In der Physik beginnen alle Kausalketten in der Singularität. Die Singularität selbst hat keine Ursachen. Tausend Jahre hindurch und länger haben christliche Theologen behauptet, es gebe nur eine einzige „vollendete“ (tatsächlich existierende) Unendlichkeit, und diese Unendlichkeit sei Gott. Die kosmologische Singularität ist eine vollendete Unendlichkeit. DIE KOSMOLOGISCHE SINGULARITÄT IST GOTT.“ Wie lange herrscht schon ein unerbittlicher Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion? Viele denken und sehen in der Wissenschaft einen Feind der Religion, und genauso anders herum. Der Physiker und Mathematiker, der bereits mit seinem Buch „Die Physik des Unsterblichen“ für großes Aufsehen sorgte, schafft es auch mit „Die Physik des Christentums – Ein naturwissenschaftliches Experiment“ Aufsehen zu erregen. Denn für ihr widerspricht weder der Religion der Wissenschaft, noch die Wissenschaft der Religion. Für ihn ergänzen sich beide! Wie genau er das sieht und meint, erläutert er in diesem phänomenalen Buch, das nicht nur zwischen Wissenschaft und Religion vermittelt, sondern auch über aktuelle physikalische Debatten informiert. Mit vielen erläuternden und ergänzenden Grafiken und Darstellungen wird der Text abgerundet und macht ihn auch für Laien, für Nicht-Physiker, Nicht-Mathematiker und Nicht-Kosmologen verständlich. Der recht hohe wissenschaftliche Sprachgehalt lässt den Leser an manchen Stellen stocken und so muss die eine oder andere Seite auch zweimal, oder gar dreimal gelesen werden, bis man sie verstanden hat, aber für mich war das kein Problem und ich habe es gerne gemacht. Ein hoch aktuelles Werk auf dem Gebiet des Konflikts zwischen Wissenschaft und Religion – ein Muss für jeden Interessierten! „Ich würde das Christentum zu einem Zweig der Physik machen.“ Erstveröffentlichung: http://literaturecosmos.wordpress.com/

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