Rezension zu "TOFFIE II. Gefangen in der alten Mühle. Ein spannendes Abenteuer" von Frank Löwe
BuchgespenstTina, Toffie und Pimo sind fassungslos als sie bei einem ihrer Streifzüge am Fluss tote Fische und verendete Wasservögel finden. Jemand hat Gift in die Prill geleitet und das nicht zum ersten Mal. Empört machen sich die drei Freunde gemeinsam mit ihrem Informatiklehrer Wölfchen und der Hilfe ihrer Mitschüler daran den Schulcomputer mit so vielen Daten wie möglich zu füttern, um herauszubekommen wer hinter dem Umweltverbrechen steckt. Bald müssen sie allerdings feststellen, dass die Verbrecher keinerlei Skrupel kennen. Von einem ihrer Detektivausflüge kehrt Toffie nicht zurück.
Der zweite Band der 7-bändigen Jugenddetektivreihe beschäftigt sich mit einem zeitlosen Thema, das auch heute noch relevant ist: Umweltverbrechen und illegale Giftmüllentsorgung. Spannend aufbereitet fesselt dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Auch hier geht es natürlich darum wie mit Hilfe eines Computers Indizien zusammengetragen werden, die Ansatzpunkte für weitere Ermittlungen liefern. Da das Buch von 1986 ist mutet einiges natürlich veraltet an, aber nichtsdestotrotz ist es auch aus heutiger Sicht interessant, was schon damals mit einem Computer alles möglich war.




