In der Sammlung von 17 phantastischen Kurzgeschichten entführt Frank Lauenroth die Lesenden in 17 völlig verschiedene Welten unterschiedlichster Zukünfte. Dabei werden wir Zeuge eines intergalaktischen Casino-Coups, bei dem Ocean's 11 alt aussehen; wir erkennen müssen, dass das von Konzernen auszuschöpfende Potential nicht nur in unserer Arbeitskraft liegt; wir bei der Bedrohung durch eine extraterrestrische Spezies nicht wirklich auf unsere menschliche Vorstellung von Freund und Feind bauen dürfen; wir erfahren, dass Zeitreisen zwar toll, aber eigentlich nie eine gute Idee sind; wir erschütternd vor Augen geführt bekommen, dass die Abgründe menschlicher Grausamkeit auch in der Zukunft immer noch ein paar Spatenstich tiefer werden können; wir lesen können, dass die Geschichten über eine Zombie-Apokalypse immer noch überraschen können; wir erkennen, dass es ziemlich kurz gedacht ist, wenn wir bei Künstlicher Intelligenz und Robotern lediglich die drei Asimov'schen Robotergesetze anzuwenden versuchen; wir einsehen müssen, dass die menschgemachte Zerstörung der Erde schon längst nicht mehr nur auf der Erdoberfläche auf den Weg gebracht wurde; wir noch lange nicht so weit sind, menschliche Irrationalität mit künstlicher Rationalität in Einklang zu bringen; es uns klar sein muss, dass Bequemlichkeit schon immer einen Preis hat, der in Zukunft womöglich zu hoch sein wird; dass jede_r im Angesicht des Endes anders reagieren wird; wir werden daran erinnert, dass wir unser scheinbar normales Leben in einem akzeptierten Alltag immer wieder überprüfen sollten; es tatsächlich so ist, dass Zeitreisen zu zweit noch viel verwirrender sind; wir mit unserem Reflex, alles per Technik lösen zu wollen, etwas erschaffen könnten, dass weit über das hinausgeht, was sich kleingeistige Menschen jemals ausdenken könnten; wir noch viel zu selten daran gedacht haben, dass Spielzeug uns in einer postapokalyptischen Dystopie Untergang und Rettung zugleich sein könnten; wir uns eingestehen müssen, dass all unsere Pläne und unser Bestreben, die Welt kontrollieren zu wollen, letztlich nur Illusion sind; es womöglich so ist, dass schon längst jenseits unseres Sonnensystems bekannt ist, dass der Mensch im Grunde nichts anderes als ein Parasit ist, dessen Ausbreitung von anderen verhindert werden möchte.
Unterhaltsam und spannende Lektüre zu Gedankenexperimenten und Zukunftsoptionen, die einen immer wieder aufs Neue nachdenklich stimmen und vielleicht sogar das ein oder andere in unserer eigenen Gegenwart überdenken lassen.
Frank Lauenroth

Lebenslauf
Frank Lauenroth schreibt Romane und Kurzgeschichten.
Sein Thriller »Simon befiehlt« gewann den Roman-Preis »Deutschland schreibt«, seine Kurzgeschichten wurden mehrfach für dem Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis nominiert und ins Italienische und Rumänische übersetzt.
Mit den Romanen »Boston Run«, »New York Run« und »Chicago Run« beherrschte Frank lange Zeit die Bestsellerlisten des Sport-Thrillers. »Boston Run« wurde zudem als Hörbuch von Johannes Steck adaptiert.
Weitere Romane sind in Planung bzw. in Arbeit. Aktuelle Projekte und sonstige Veröffentlichungen finden Sie unter www.franklauenroth.de.
Neue Bücher
White Fire
White Fire
Alle Bücher von Frank Lauenroth
Despektion: Roman
Boston Run - Der Marathon-Thriller
Black Ice
Biom Alpha Staffel 1 - Aus den Tiefen des Kosmos
Zauberhafte Weihnachtswunder
Biom Alpha Staffel 1 - Die Klankrieger von Olakan
Chicago Run - Der dritte Marathon-Thriller
New York Run
Interview mit dem Autor von "Boston Run - Der Marathon-Thriller" anlässlich des Anschlags auf den Boston Marathon 2013
Frank Lauenroth schreibt Thriller und Science Fiction. Er liest gern, arbeitet als Software-Entwickler, hat eine Frau und zwei Söhne und kann nicht über Langeweile klagen. Dennoch fehlt ihm aufgrund einer Verletzung zurzeit der sportliche Ausgleich, denn er ist begeisterter Ausdauerläufer. Im Interview erklärt er uns die Parallelen zwischen seinen Hobbys Laufen und Schreiben und verrät, wie es sich anfühlt, wenn der Schauplatz des eigenen Thrillers – der Boston Marathon – plötzlich ein Ort ganz realen Schreckens wird.
Hallo Frank, nach dem Erfolg von „Boston Run“, ist mit „New York Run“ schon dein zweiter Marathon-Thriller erschienen. Läufst du selbst Marathon? Wie waren deine Erfahrungen?
Laufen ist genial. Einen Marathon anzugehen, dafür zu trainieren und schließlich erfolgreich zu absolvieren, ist ein Event für Körper und Psyche. Ich habe jeden Moment genossen, obwohl ich bei meinem ersten Marathon 2005 in Hamburg ab KM 33 verletzungsbedingt zum Gehen verdammt war.
Hättest du dir dort ein Dopingmittel wie im Roman gewünscht?
Das ist ein zweischneidiges Schwert. Moralisch gesehen natürlich nicht. Ich bin ein Befürworter des sauberen Sports. Aber ich wüsste schon gerne, wie es sich anfühlt, in der Spitze mitlaufen zu können.
Gibt es Parallelen zwischen einem Marathonlauf und dem Schreiben eines Romans?
Parallelen? Ja! Einen Fehlstart habe ich noch nie hingelegt, da ich, bevor ich wirklich mit dem Schreiben anfange, bereits die meisten Eckpunkte und den Schluss des Romans im Kopf habe. Ich lege allerdings viel Wert auf den Endspurt. Und versuche immer, das Tempo hochzuhalten. Getreu meiner Autoren-Devise: Du sollst nicht langweilen!
Wie gehst du bei der Planung eines Romans vor? Hast du die Handlung gleich fix und fertig im Kopf und musst sie „nur noch“ aufschreiben, oder entwickelt sich das Ganze mit vielen Änderungen und Ergänzungen?
Das Skelett der Story von „Boston Run“ stand innerhalb einer Woche. Anfang, Ende, und die Kernpunkte der Story auf dem Weg dahin habe ich skizzenhaft während eines Samos-Urlaubs entworfen. Die Charaktere entstanden dann während des Schreibens, und das wiederum verlangte einige Änderungen am Anfang und in den Grundstrukturen. Bei „New York Run“ war es letztlich ähnlich, allerdings hatte ich dessen Ablauf bereits mit Abschluss von „Boston Run“ im Hinterkopf.
Ebooks stehen bei Verlagen, Händlern und Lesern hoch im Kurs. Was hältst du von dieser Entwicklung?
Da schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Ich bin – was das Lesen angeht – ein altmodischer Mensch. Ein Buch ist ein Buch. Man hält es in der Hand, kann darin blättern, es riecht, es atmet beinahe. Ein Ebook-Reader scheint ein herzloses Wesen zu sein, das Unmengen von geknechteten Büchern in seinen Eingeweiden verschlossen hat und nur auf Befehl des Nutzers für eine kleine Zeit freigibt. Kleiner Scherz. Die Lesegewohnheiten werden sich durch iPad und Konsorten nachhaltig ändern. Allerdings brauchen – meines Erachtens – die Reader etwas mehr Farbe. Vielleicht auch ‚deleted scenes‘ oder ein ‚Making of‘. Oder ein Interview mit dem Autor. Wer weiß? Als Schriftsteller begrüße ich jede Plattform, die mein Buch zu den Lesern bringt. Ich möchte unterhalten. Doch dazu muss ich auch gelesen werden.
Oder gehört, denn „Boston Run“ wurde ja von Johannes Steck als Hörbuch eingesprochen …
Stimmt, das ist eine fantastische Sache! Beim 4. Lüdinghauser Hörbuchtag hatte ich die Gelegenheit, Johannes Steck live zu erleben, als er aus „Boston Run“ gelesen hat. Wenn die Hörer nur annähernd so begeistert von dem Ergebnis sind, wie ich es bin, bekommen sie quasi neben dem Hörgenuss auch noch einen kostenlosen Film, der vor ihrem inneren Auge abläuft.
Sport und Literatur sind ja eine ungewöhnliche Mischung. Wie bist du auf diese Idee gekommen?
Lance Armstrong ist schuld. Als er seinerzeit den ersten Tour-de-France-Sieg einfuhr und dabei alle anderen wie Jungs auf Klappfahrrädern aussehen ließ, da mochte ich nicht an Talent und Training alleine glauben. Und da mich Marathons schon immer fasziniert haben, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich Eins und Eins zusammentat und an einem Skript arbeitete, das Marathon und Doping verband. Als Thriller.
Nun gab es 2013 in Boston kurz vor dem Ziel einen Bombenanschlag. Was ist das für ein Gefühl, wenn plötzlich am „eigenen Schauplatz“ ein realer Thriller stattfindet?
Es schmerzt besonders. Als Fan von Marathonläufen schaue und verfolge ich viele dieser Läufe am Fernseher, manche direkt an der Strecke. Früher lief ich sogar mal selbst die lange Distanz. Und irgendwann schrieb ich einen Thriller über den Boston Marathon. Und es ist kein großes Geheimnis, dass es in einem Thriller auch mal drastischer zugeht. Leider wird selbst die Phantasie eines Autors von der Wirklichkeit rechts überholt. So geschehen beim Boston Marathon 2013. Und leider ist es in der Realität gemeiner, hinterhältiger, blutiger. Die Nachricht, dass es dort einen Anschlag gab, hat mich geschockt und gleichermaßen tief berührt. Ich trauere mit den Hinterbliebenen der Opfer, kann den Überlebenden nur wünschen, dass sie das irgendwie verarbeiten können und dass sie dabei Hilfe und Unterstützung erhalten. Ein Anschlag ist immer hinterhältig und feige. Und wenn es Menschen trifft, die sich etwas Entspannung vom harten Arbeitsalltag erhofften, Ablenkung von Problemen oder einfach nur Freude an einer Sportveranstaltung, die Läufer und Zuschauer verbindet, die für das Positive schlechthin steht, dann ist ein solcher Gewaltakt besonders schrecklich. Es schmerzt besonders.
Glaubst du, dass dieser Anschlag die Laufszene nachhaltig beeinflussen wird? Werden statt großer Stadtmarathons jetzt einsame Landschaftsläufe attraktiver?
Glücklicherweise gab es genug positive Reaktionen bei den Folgeveranstaltungen in London und Hamburg. Ich glaube nicht, dass die Laufszene sich ändern muss oder wird.
Würdest du selbst noch einmal in Boston oder New York laufen wollen?
Es wäre ein Traum. Vielleicht – eines Tages …
Was würdest du deinen Söhnen eher raten: einen Marathon zu laufen oder ein Buch zu schreiben?
In beidem findet man Verwirklichung. Aber eines ist sicher: Ein Marathon ist leichter. ;-)
Neue Rezensionen zu Frank Lauenroth
Als Kind träumt man wohl mehr als einmal davon, ein eigenes Raumschiff zu besitzen und damit frei durch das All zu reisen. Für Frankie ist dieser Traum Realität geworden. Mit seinem Frachter, der auf den Namen „Corona“ hört, durchquert er die entlegensten Winkel der bewohnten Galaxie und verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Transport unterschiedlichster Waren. Sein Leben verläuft dabei bislang ruhig, beinahe unspektakulär – bis ihn eines Tages ein dringender Hilferuf erreicht. Er soll jemanden so schnell wie möglich außer Reichweite bringen. Die dafür angebotene Belohnung ist derart hoch, dass Frankie nicht lange zögert und den Auftrag annimmt. Was er zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht ahnt: Mit dieser Entscheidung setzt er eine Kette von Ereignissen in Gang, die weit über sein eigenes Schicksal hinausreichen und letztlich das gesamte bekannte System betreffen könnten.
Schon bald stellt sich heraus, dass sein Passagier kein Mensch im eigentlichen Sinne ist. Zwar sehen diese Wesen aus wie Menschen, doch sie wurden mithilfe künstlicher DNA erschaffen – sogenannte Toys. Frank Lauenroth nimmt sich Zeit, ihre Entstehungsgeschichte zu beleuchten und macht deutlich, dass ihre Existenz eigentlich verboten ist. Dennoch sind sie überall im System präsent. Gerade hier zeigt sich das erzählerische Geschick des Autors: Er versteht es, diese moralisch und gesellschaftlich brisante Thematik geschickt in die Handlung einzubetten und den Leser neugierig zu machen. Man folgt Frankie und seinem ungewöhnlichen Passagier, erfährt mehr über ihre Hintergründe und erhält gleichzeitig Einblicke in eine Zukunft, die gleichermaßen faszinierend wie verstörend wirkt.
Diese Zukunft wird nahezu vollständig von einem übermächtigen Megakonzern kontrolliert. Er besitzt und beeinflusst alles und jeden, kassiert jeden verdienten Credit und scheint unaufhaltsam zu sein. Widerstand existiert kaum, und wer sich dem Konzern in den Weg stellt, zahlt dafür meist einen hohen Preis. Besonders spannend wird die Geschichte, als sich herausstellt, dass dem Toy wichtige Erinnerungen fehlen – Erinnerungen, die sich jedoch rekonstruieren lassen. Um dieses Ziel zu erreichen, machen sich Frankie und sein Passagier auf die Suche nach einer Person, die genau darauf spezialisiert ist. Damit ist der dritte Teil der ungewöhnlichen Crew gefunden, doch dabei soll es nicht bleiben. Denn während der überstürzten Flucht hat Frankie etwas Entscheidendes übersehen: Er hat unwissentlich extrem brisante Fracht geladen. Diese Nachlässigkeit ruft einen der gefürchtetsten Vollstrecker des Konzerns auf den Plan – Duistermach.
Duistermach ist brutal, skrupellos und vollkommen rücksichtslos. Er verfolgt die Interessen seiner Auftraggeber mit unerbittlicher Konsequenz, und der Tod ist sein ständiger Begleiter. Leider wirkt dieser Antagonist recht plakativ und stark klischeebehaftet. Man fragt sich unweigerlich, warum der Autor hier nicht etwas tiefer in die Charakterzeichnung eingestiegen ist. Gerade angesichts der sonst so detailreichen Welt wirkt diese Figur vergleichsweise eindimensional, was schade ist, auch wenn sich später andeutet, dass mehr hinter ihm stecken könnte, als zunächst sichtbar wird. An Action mangelt es dem Roman jedenfalls nicht. Weltraumgefechte, rasante Verfolgungsjagden und eine permanente Flucht vor übermächtigen Gegnern sorgen für ein hohes Tempo. Währenddessen kommt die Crew der Corona einer Wahrheit immer näher, die letztlich das Leben im gesamten System bedroht. Dabei ist nicht die titelgebende Droge Black Ice das eigentliche Kernproblem, sondern vielmehr das, was im Hintergrund eingefädelt wird. Intrigen, Machtspiele und verborgene Interessen verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe.
Die Crew selbst besteht aus teils sehr ungewöhnlichen humanoiden Wesen, die alle ihre eigenen Fähigkeiten und Eigenarten besitzen. Manche können sich durch Wände teleportieren, andere haben eine Haut aus Holz, wieder andere nehmen die Aura und Gefühle ihrer Mitwesen wahr. Diese Elemente sind für sich genommen nicht neu, werden aber vom Autor zu einer stimmigen und unterhaltsamen Mischung kombiniert. Mitunter wirkt die Anzahl der Figuren etwas zu hoch, da einige später nur noch wenig Raum bekommen. Dennoch erhält jede Figur zumindest einen Moment, in dem sie glänzen darf. Ein weiterer Pluspunkt ist der Science-Fiction-Aspekt. Technologie, Raumschiffantriebe und das Reisen zwischen den Sternen werden anschaulich und nachvollziehbar beschrieben und dürften besonders Technikfans ansprechen. Zwar gibt es stellenweise sehr viel Action und ähnliche Spannungsmomente, doch da es sich um den ersten Band handelt, darf man davon ausgehen, dass in den folgenden Teilen noch Raum für Vertiefung bleibt. Schließlich sind längst nicht alle Rätsel gelöst.
Fazit:
Der Weltraum, unendliche Weiten – und Frankie mittendrin mit seiner Corona. Was zunächst nach einem ruhigen Leben als Frachterpilot aussieht, entwickelt sich rasch zu einem gefährlichen Abenteuer. Frank Lauenroth lässt die Crew des Schiffs stetig wachsen und bringt dabei eine Reihe interessanter, wenn auch teils eigenwilliger Charaktere zusammen. Die Handlung ist temporeich, manchmal vielleicht etwas zu hastig, doch genau das verleiht der Geschichte ihre Dynamik und sorgt für kontinuierliche Wendungen. Der Gegenspieler Duistermach bleibt für mich die größte Schwäche des Romans, da er zu sehr auf bekannten Klischees aufbaut. Gleichzeitig deutet der Autor jedoch an, dass hier noch nicht alles erzählt ist. Black Ice ist ein actionreicher Science-Fiction-Thriller in einer gut durchdachten Zukunft, bevölkert von einem bunten Haufen widerwilliger Helden. Ein guter, spannender und insgesamt gelungener Auftakt, der neugierig auf die kommenden Bände der Corona-Saga macht.
Matthias Göbel
Autor: Frank Lauenroth
Taschenbuch: 316 Seiten
Veröffentlichung: 18.10.2025
Verlag: Eridanus Verlag
ISBN: 9783946348498
DESPEKTION von Frank Lauenroth, erschienen im Empire Verlag ist zwar als Thriller deklariert, gehört für mich aber eher zur Richtung SciFi Roman mit Thriller-Einflüssen.
Der Hauptprotagonist Trevor Man erbt ein Vermögen von seiner Mutter. Dieses Erbe ist aber mit einer Klausel verbunden: Dem Eintritt in den Simon-Club, ein Club der Elite. Noch ahnt Trevor nicht, auf welches "Spiel" er sich damit eingelassen hat.....
Zu Beginn braucht man schon eine Weile um so richtig in die Geschichte rein zu kommen. Der Schreibstil des Autors ist angenehm zu lesen und lässt einen nach einer gewissen Zeit auch so richtig in die Geschichte eintauchen. Kurze Rückblicke in die Vergangenheit lassen den Leser auch nach und nach verstehen, um was es überhaupt geht.
Einige Charaktere wurden mehr als andere beschrieben, sodass es wirklich gut war ein Personenregister am Anfang des Buches zu finden. Auf dieses musste ich mehrmals zugreifen, um nicht durcheinander zu kommen.
Alles in allem eine Geschichte mit Luft nach oben, daher nur gutgemeinte 3 Sterne
Gespräche aus der Community
Trevor hatte seiner Mutter nie nahegestanden. Er hätte in diesem Moment einen Schlussstrich ziehen und das anstehende Erbe ausschlagen können, doch wer würde 42 Millionen Dollar ablehnen? Es gibt nur eine einzige Klausel, eine Bedingung: Er muss Mitglied im 'Simon Club' werden. Noch ahnt er nicht, welch hohen Tribut dies von ihm fordern wird.
Meine Rezension:
Danke, dass ich das Buch lesen durfte. Gleichzeitig möchte ich mich für meine enorme Verspätung (wenn man das überhaupt noch so bezeichnen kann) vielmals entschuldigen. :-/
Hallo liebes, lesendes Volk!
Der Empire-Verlag aus Österreich spendiert für diese Leserunde 20 EBOOK-Exemplare meines Romans DESPEKTION.
Wenn Ihr Interesse habt, an dieser Leserunde teilzunehmen, dann lasst mich bitte wissen, welches ebook-Format Ihr bevorzugt (epub/mobi).
Schön wäre auch ein Ausblick, wo Ihr eure Rezension veröffentlichen werdet.
Ich werde euch hier die ganze Zeit begleiten.
Dies ist die Leserunde zum dritten Teil der weltweit einzigen Marathon-Thriller-Trilogie!
CHICAGO RUN ist das Finale furioso einer Geschichte von Marathon-Läufern, einer nicht nachweisbaren Doping-Substanz, CIA und NSA, russischen Feinden, ein bisschen Mission Impossible und mittendrin: dem (fiktiven) amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika!
Sei dabei!
An dieser Stelle bedanke ich mich für meine fleißigen Leserinnen und Leser. Danke für eure Hinweise, eure Kritik, eure Fragen. Die Leserunde hat mir sehr großen Spaß gebracht und ich bin glücklich, dass Ihr alle mein Buch mochtet. Vielen Dank nochmals für eure zahlreichen Rezensionen. Um den August herum könnten wir uns wieder lesen. Dann kommt ein weiterer Thriller (kein Marathon) und ein SF-Roman (Teil 2 einer Trilogie). Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß mit den Büchern von der Konkurrenz ;-)
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