Frank Lauenroth

 4.3 Sterne bei 59 Bewertungen
Autor von Boston Run, Black Ice und weiteren Büchern.
Frank Lauenroth

Lebenslauf von Frank Lauenroth

Frank Lauenroth, Jahrgang 63, lebt in Hamburg. Obwohl er ursprünglich Maschinenbau erlernte, studierte und letztlich diplomiert wurde, arbeitet er heute als Software-Entwickler. Neben seiner Arbeit als Autor versucht er sich hartnäckig als Ausdauerläufer. Sein Roman “Simon befiehlt” war eines der vier Gewinnerbücher des Wettbewerbs ”Deutschland schreibt” des Jahres 2005. 2013, 2016 und 2017 war er für den Deutschen Science-Fiction-Preis nominiert. NEU erschienen ist sein SF-Roman 'BLACK ICE' - eine etwas andere Space Opera! Weitere Romane sind in Planung bzw. in Arbeit. Aktuelle Projekte und sonstige Veröffentlichungen finden Sie unter www.franklauenroth.de. Dort erhalten Sie auch eine signierte Ausgabe seiner Bücher.

Alle Bücher von Frank Lauenroth

Boston Run

Boston Run

 (20)
Erschienen am 05.01.2009
Black Ice

Black Ice

 (13)
Erschienen am 31.10.2014
Zauberhafte Weihnachtswunder

Zauberhafte Weihnachtswunder

 (8)
Erschienen am 02.12.2016
Boston Run - Der Marathon-Thriller

Boston Run - Der Marathon-Thriller

 (5)
Erschienen am 01.10.2012
New York Run

New York Run

 (5)
Erschienen am 01.10.2012
Simon befiehlt

Simon befiehlt

 (4)
Erschienen am 28.07.2009
Boston Run - Der Marathon-Thriller

Boston Run - Der Marathon-Thriller

 (4)
Erschienen am 22.10.2014

Interview mit dem Autor von "Boston Run - Der Marathon-Thriller" anlässlich des Anschlags auf den Boston Marathon 2013

Frank Lauenroth schreibt Thriller und Science Fiction. Er liest gern, arbeitet als Software-Entwickler, hat eine Frau und zwei Söhne und kann nicht über Langeweile klagen. Dennoch fehlt ihm aufgrund einer Verletzung zurzeit der sportliche Ausgleich, denn er ist begeisterter Ausdauerläufer. Im Interview erklärt er uns die Parallelen zwischen seinen Hobbys Laufen und Schreiben und verrät, wie es sich anfühlt, wenn der Schauplatz des eigenen Thrillers – der Boston Marathon – plötzlich ein Ort ganz realen Schreckens wird.

Hallo Frank, nach dem Erfolg von „Boston Run“, ist mit „New York Run“ schon dein zweiter Marathon-Thriller erschienen. Läufst du selbst Marathon? Wie waren deine Erfahrungen?

Laufen ist genial. Einen Marathon anzugehen, dafür zu trainieren und schließlich erfolgreich zu absolvieren, ist ein Event für Körper und Psyche. Ich habe jeden Moment genossen, obwohl ich bei meinem ersten Marathon 2005 in Hamburg ab KM 33 verletzungsbedingt zum Gehen verdammt war.

Hättest du dir dort ein Dopingmittel wie im Roman gewünscht?

Das ist ein zweischneidiges Schwert. Moralisch gesehen natürlich nicht. Ich bin ein Befürworter des sauberen Sports. Aber ich wüsste schon gerne, wie es sich anfühlt, in der Spitze mitlaufen zu können.

Gibt es Parallelen zwischen einem Marathonlauf und dem Schreiben eines Romans?

Parallelen? Ja! Einen Fehlstart habe ich noch nie hingelegt, da ich, bevor ich wirklich mit dem Schreiben anfange, bereits die meisten Eckpunkte und den Schluss des Romans im Kopf habe. Ich lege allerdings viel Wert auf den Endspurt. Und versuche immer, das Tempo hochzuhalten. Getreu meiner Autoren-Devise: Du sollst nicht langweilen!

Wie gehst du bei der Planung eines Romans vor? Hast du die Handlung gleich fix und fertig im Kopf und musst sie „nur noch“ aufschreiben, oder entwickelt sich das Ganze mit vielen Änderungen und Ergänzungen?

Das Skelett der Story von „Boston Run“ stand innerhalb einer Woche. Anfang, Ende, und die Kernpunkte der Story auf dem Weg dahin habe ich skizzenhaft während eines Samos-Urlaubs entworfen. Die Charaktere entstanden dann während des Schreibens, und das wiederum verlangte einige Änderungen am Anfang und in den Grundstrukturen. Bei „New York Run“ war es letztlich ähnlich, allerdings hatte ich dessen Ablauf bereits mit Abschluss von „Boston Run“ im Hinterkopf.

Ebooks stehen bei Verlagen, Händlern und Lesern hoch im Kurs. Was hältst du von dieser Entwicklung?

Da schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Ich bin – was das Lesen angeht – ein altmodischer Mensch. Ein Buch ist ein Buch. Man hält es in der Hand, kann darin blättern, es riecht, es atmet beinahe. Ein Ebook-Reader scheint ein herzloses Wesen zu sein, das Unmengen von geknechteten Büchern in seinen Eingeweiden verschlossen hat und nur auf Befehl des Nutzers für eine kleine Zeit freigibt. Kleiner Scherz. Die Lesegewohnheiten werden sich durch iPad und Konsorten nachhaltig ändern. Allerdings brauchen – meines Erachtens – die Reader etwas mehr Farbe. Vielleicht auch ‚deleted scenes‘ oder ein ‚Making of‘. Oder ein Interview mit dem Autor. Wer weiß? Als Schriftsteller begrüße ich jede Plattform, die mein Buch zu den Lesern bringt. Ich möchte unterhalten. Doch dazu muss ich auch gelesen werden.

Oder gehört, denn „Boston Run“ wurde ja von Johannes Steck als Hörbuch eingesprochen …

Stimmt, das ist eine fantastische Sache! Beim 4. Lüdinghauser Hörbuchtag hatte ich die Gelegenheit, Johannes Steck live zu erleben, als er aus „Boston Run“ gelesen hat. Wenn die Hörer nur annähernd so begeistert von dem Ergebnis sind, wie ich es bin, bekommen sie quasi neben dem Hörgenuss auch noch einen kostenlosen Film, der vor ihrem inneren Auge abläuft.

Sport und Literatur sind ja eine ungewöhnliche Mischung. Wie bist du auf diese Idee gekommen?

Lance Armstrong ist schuld. Als er seinerzeit den ersten Tour-de-France-Sieg einfuhr und dabei alle anderen wie Jungs auf Klappfahrrädern aussehen ließ, da mochte ich nicht an Talent und Training alleine glauben. Und da mich Marathons schon immer fasziniert haben, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich Eins und Eins zusammentat und an einem Skript arbeitete, das Marathon und Doping verband. Als Thriller.

Nun gab es 2013 in Boston kurz vor dem Ziel einen Bombenanschlag. Was ist das für ein Gefühl, wenn plötzlich am „eigenen Schauplatz“ ein realer Thriller stattfindet?

Es schmerzt besonders. Als Fan von Marathonläufen schaue und verfolge ich viele dieser Läufe am Fernseher, manche direkt an der Strecke. Früher lief ich sogar mal selbst die lange Distanz. Und irgendwann schrieb ich einen Thriller über den Boston Marathon. Und es ist kein großes Geheimnis, dass es in einem Thriller auch mal drastischer zugeht. Leider wird selbst die Phantasie eines Autors von der Wirklichkeit rechts überholt. So geschehen beim Boston Marathon 2013. Und leider ist es in der Realität gemeiner, hinterhältiger, blutiger. Die Nachricht, dass es dort einen Anschlag gab, hat mich geschockt und gleichermaßen tief berührt. Ich trauere mit den Hinterbliebenen der Opfer, kann den Überlebenden nur wünschen, dass sie das irgendwie verarbeiten können und dass sie dabei Hilfe und Unterstützung erhalten. Ein Anschlag ist immer hinterhältig und feige. Und wenn es Menschen trifft, die sich etwas Entspannung vom harten Arbeitsalltag erhofften, Ablenkung von Problemen oder einfach nur Freude an einer Sportveranstaltung, die Läufer und Zuschauer verbindet, die für das Positive schlechthin steht, dann ist ein solcher Gewaltakt besonders schrecklich. Es schmerzt besonders.

Glaubst du, dass dieser Anschlag die Laufszene nachhaltig beeinflussen wird? Werden statt großer Stadtmarathons jetzt einsame Landschaftsläufe attraktiver?

Glücklicherweise gab es genug positive Reaktionen bei den Folgeveranstaltungen in London und Hamburg. Ich glaube nicht, dass die Laufszene sich ändern muss oder wird.

Würdest du selbst noch einmal in Boston oder New York laufen wollen?

Es wäre ein Traum. Vielleicht – eines Tages …

Was würdest du deinen Söhnen eher raten: einen Marathon zu laufen oder ein Buch zu schreiben?

In beidem findet man Verwirklichung. Aber eines ist sicher: Ein Marathon ist leichter. ;-)

Neue Rezensionen zu Frank Lauenroth

Neu

Rezension zu "Boston Run - Der Marathon-Thriller" von Frank Lauenroth

„Boston Run“ – Run 4 your life
ThrillingBooksvor einem Jahr

Hier haben wir es auch mit einem Thriller zu tun, der allerdings in einem ganz anderen Bereich spielt als meine normale Lektüre. Es handelt sich um einen Sport-Thriller, erschienen im Sportwelt-Verlag

Klappentext
Der Boston-Marathon ist erst der zweite Start Brian Hardings über die 42-Kilometer-Distanz, doch er soll heute gewinnen. Ein neues Dopingmittel baut sich während des Laufs ab und wird im Ziel nicht mehr nachweisbar sein. Ein scheinbar perfekter Plan.

Allerdings ist die Formel der Substanz äußerst wertvoll, und so will der Geheimdienst NSA an Brians Blut gelangen, bevor er auf die Zielgerade einbiegt. Die Jagd ist eröffnet.


Inhalt
Brian Harding ist ein Mensch wie du und ich. Er hat eine Freundin, einen besten Freund, und lebt ein schönes, sorgenfreies Leben. Doch sein bester Freund ist von der NSA auf eine Weise behandelt worden, und will sich an eben dieser rächen. Er hat in deren Auftrag ein Doping-Mittel entwickelt das nicht nachweisbar ist, aber die Ausdauer und Stärke steigern soll bis die Wirkung vorbei ist.
Nach seiner Kündigung wegen des Todes seiner Frau, nimmt er alle Entwicklungen mit und vernichtet bei der NSA seine gespeicherten Daten. Er will Rache, Rache an der NSA dafür das sie seine Frau haben sterben lassen. Diese Rache soll in Form eines Sieges beim „Boston Run“ erfolgen durch einen unbekannten Läufer der mit seinem Mittel gedopt ist. So startet Brian beim Marathon…

Cover
Das Cover von Boston Run lässt von vornherein darauf schließen das die Startnummer 368 das Ziel der NSA ist. Das Cover ist hochwertig veredelt und sticht durch die schlichte Gestaltung auch hervor zwischen den normalen „Standard-Covern“ von Thriller wie man sie so kennt.

Bewertung
Frank Lauenroth? Den Namen hatte ich noch nie gehört bis ich auf Facebook ein Posting zu einem Gewinnspiel zu diesem Thriller sah. Die Inhaltsangabe war schon recht interessant und hat Lust auf mehr gemacht. Hier wir eine Geschichte gesponnen, die ich so noch nicht gelesen habe, welche aber meiner Meinung nach durchaus im Bereich des möglichen liegen könnte mit der heutigen Technik und der Gier nach Wissen, Macht und Erfolg von vielen Menschen oder auch Organisationen.
Der Story liest sich sehr flüssig, ohne große Löcher oder Füllerseiten wo nichts passiert. Die Jagd nach Brian ist spannend gestaltet, und immer wieder gibt es einen neuen Versuch an sein Blut zu gelangen damit man die Formel bekommt und die NSA gut da steht. Die Arbeit der NSA wird gut geschildert, welche Pläne sie aushecken um zu ihrem Ziel zu gelangen, wie sie es genau anstellen und welche Regeln es zu befolgen gibt. Der Kampf um die Spitze im Marathon wird, für mich auch sehr passend, zu einem großen Teil von Radiomoderatoren anschaulich dargestellt.
Große Kritikpunkte habe ich nicht, das Buch könnte etwas länger sein, vielleicht ein wenig actionreicher. Die Story an sich ist gut, für mich als Lauf-Laien gut dargestellt und gut recherchiert.
Ich kann euch den Thriller bedenkenlos weiterempfehlen wenn ihr einmal Unterhaltung im Bereich des Sportes sucht.

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Rezension zu "Black Ice" von Frank Lauenroth

rasant, unterhaltsam und kurzweilig mit sehr sympathischen Figuren
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Frank Lauenroth hat mich über das SF-Netzwerk entdeckt und mich angeschrieben, ob ich nicht vielleicht Lust hätte, seinen Roman zu lesen. Das habe ich auch sehr gern getan, denn schon die Leseprobe versprach ein unterhaltsames Lesevergnügen.


Und das war Black Ice dann auch. Nach einem kurzen ‚ich schau nur mal schnell rein‘ waren die ersten 70 Seiten quasi an mir vorbeigeflogen. Die restlichen 180 folgten dann gestern und waren genauso schnell gelesen. Frankie ist dabei ein Mensch, der mir sehr sympathisch geworden ist. Er hat eine Menschenfreundlichkeit und einen Optimismus, die meinem sehr ähneln, und die einem auch gern mal das Leben etwas schwer machen, weil man doch öfters mit Enttäuschungen leben muss, als jemand, der sich nicht gleich freudig jedem offenbart. Frankie hat ein große Herz und das merkt man. Auch die hinzukommenden Figuren sind einfach liebenswürdig. Da wäre Holly, ein Toy, geschaffen aus künstlicher DNA und nicht so solide, wie man meinen mag. Wood, ein Karenadier, der passend zu seinem Namen aus Holz besteht und keinerlei Mimik beherrscht, es sei denn, er trippt auf Black Ice. Wehe man nennt ihn Woody. Gostoe, Mitglied einer Spezies von Empathen.


So erinnert Black Ice an einen rasanten Roadtrip quer durch das Universum und ich hatte oftmals einen Vibe von Guardians of the Galaxy gemischt mit einem jungen Han Solo verfeinert mit einer kleinen Prise Spaceballs. Abgesehen davon stehe ich total auf Underdogs, die sich zusammenfinden und die Welt das Universum retten wollen – ich bin Biowarefangirl und extrem Mass Effect geschädigt, verklagt mich doch. Das Buch traf also genau meinen Geschmack.


Es war mir übrigens auch bis zu den letzten 30 Seiten irgendwie nicht klar, woraus die Hommage an die Band der 80er Jahre bestehen sollte, bis es mir dann wie Schuppen aus den Haaren fiel, immerhin heißen die Figuren Frankie, Gostoe, Holly und Wood. Get it? Ich muss darüber immer noch schmunzeln. Ansonsten bin ich da nicht so bewandert. Andere Leser mögen da wesentlich mehr Referenzen finden.


Black Ice ist vielleicht kein hochtrabendes Science Fiction, das das Genre revolutioniert. Während viele Szenen beim Lesen einfach nur so dahin flutschen, wirken andere etwas konstruiert, was dem Lesefluss trotzdem keinen großen Abbruch tut. Bei Holly hätte ich mir mehr Konflikt gewünscht, was seine Entwicklung von KI zum Menschen betraf. Das lief etwas zu glatt ab. Auch bei Frankie hätte ich mir mehr Ecken und Kanten gewünscht. Nicht, dass ich etwas gegen sympathische Menschen habe, im Gegenteil. Aber etwas weniger perfekt und weniger Allround-Talent hätte der Geschichte definitiv keinen Abbruch getan.


Duistermach als Bösewicht hätte auch gern etwas noch böser und gefährlicher sein können. So wirkte er leider ein kleines bisschen klischeehaft.


Fazit

Alles in allem jedoch fand ich das Buch echt klasse. Leider war es viel zu kurz war. Die doppelte Seitenanzahl hatte das Lesetempo etwas gedrosselt, der Crew und dem Leser eine Verschnaufpause vergönnen und manchen Dingen mehr Schliff verleihen können und ich hätte liebend gern noch mehr davon gelesen, von der Crew, von ihrer Welt, von allem. Ehrlich mal, irgendwas in mir schreit nach einer Fortsetzung, weil….nach dem Ende kann’s das doch einfach nicht gewesen sein. Oder? Klare Leseempfehlung für alle Fans von rasanten, unterhaltsamen und sehr kurzweiligen Weltraumabenteuern.

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Rezension zu "Zauberhafte Weihnachtswunder" von Frank Lauenroth

Bezauberndes kleines Büchlein mit Weihnachtsgeschichten
Hermione27vor einem Jahr

Das kleine Büchlein "Zauberhafte Weihnachtswunder" von Frank Lauenroth beinhaltet drei Geschichten und ein Gedicht zur Weihnachtszeit.
Es geht in den Geschichten um einen Busfahrer, der an Heiligabend arbeiten muss, eine Familie mit zwei zerstrittenen Kindern und einer Katze und um einen Polizisten, der am 24.12. Dienst hat. In allen drei Geschichten passiert ein kleines Weihnachtswunder am Heiligen Abend.

Das kleine Büchlein ist sehr nett gestaltet mit einem schönen roten Cover voller Weihnachtsmotive und mit einer "Schnur" und einem "Geschenkanhänger", dass es aussieht wie ein kleines Weihnachtspäckchen.

Die Geschichten sind einfach und gut zu lesen, sie eignen sich auch gut zum Vorlesen - auch für Erwachsene, was dank der großen Schrift auch bei schummrigem Kerzenlicht kein Problem wäre.
Jede Geschichte ist nett aufgebaut, hat sympathische Figuren und einen schönen Höhepunkt. Trotz der weihnachten Wunder sparen die Geschichten auch "unangenehme" Themen wie Obdachdachlosigkeit nicht aus.

Ein schönes kleines Geschenk, z.B. zum Nikolaustag, oder einfach nett zum Vorlesen.  

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Gespräche aus der Community

Neu
Drei Geschichten und ein Gedicht. 
Zum Wohlfühlen, voller Hoffnung, Glück und Magie.
Kleine Erzählungen über Ereignisse, wie sie wohl nur am heiligen Abend passieren können.
Zum Lesen, vor allen Dingen jedoch zum Vorlesen.

Liebe Community,
bald ist es wieder soweit: Weihnachten!Und wie in jedem Jahr kommt es auch diesmal wieder total überraschend.
Das handliche Taschenbuch soll 6 interessierte Leser/innen unter euch in eine vorweihnachtliche Stimmung versetzen.Ist "Zauberhafte Weihnachtswunder" das ideale Ergänzungsgeschenk? Der saisonal passende Inhalt, dazu der Einband, der eine gesonderte, festliche Verpackung überflüssig erscheinen lässt, die gut lesbare Schriftgröße, die es den Omis erleichtern soll, ihren Enkeln daraus vorzulesen ...
Ich lade euch ein, euch einen eigenen Eindruck von "Zauberhafte Weihnachtswunder" zu machen. Nur 2 kleine Bedingungen möchte ich einer eventuellen Bewerbung von euch voranstellen:1. eure Rezi erscheint auch bei amazon (+ Blog oder Rezensionswebsite)2. ihr schafft es, die Leserunde bis Anfang Dezember abzuschließen und eure Rezi dann zu veröffentlichen (aus offensichtlichen Gründen)
Sehr gerne begleite ich euch auf der Reise durch die 72 Seiten und freue mich schon auf eure Bewerbungen, Fragen und Kritiken.
Euer Frank    
Zur Leserunde
Hallo, liebe Community!

Nun ist er also erschienen: Mein erster SF-Roman.
Science Fiction war mir bereits in Kindheit und Jugend ein steter Wegbegleiter und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich als Autor zu diesem Genre zurückfinden würde.
Wer meine Thriller schon gelesen hat, weiß, dass ich ein eher schnörkelloser Erzähler bin. Insofern darf man bei mir kein Epos erwarten.
Ich schreibe Geschichten, die ich gerne lesen würde und ich hoffe, dass auch Ihr meine Space Opera 'Black Ice' gerne lesen werdet.

Also begrüße ich euch herzlich zu meiner ersten Leserunde hier auf lovelybooks. Dafür wirft mein Verlag Begedia [ http://verlag.begedia.de/ ] 5 Taschenbuch-Exemplare unters Volk.
 
Bewerben darf sich natürlich jeder. Allerdings werde ich einen Blick auf eure User-Seite werfen, um zu schauen, ob ihr bereits in dem Genre gelesen und bewertet habt.
Falls Ihr zudem ein eigenes Bücher-Blog pflegt, wäre das toll, jedoch keine Bedingung.

Eines jedoch sollte eure Bewerbung enthalten: Den Titel eueres absoluten Lieblingsbuches und den Grund, warum Ihr gerade dieses Buch so innig liebt.
 
Jetzt aber noch ein paar Infos zu meinem Buch:
Zum Inhalt:
Seit Jahren ist Frankie mit seinem Raumfrachter CORONA allein im Overstream unterwegs. Er arbeitet hart und achtet die allzu wandelbaren Gesetze der Planeten in den äußeren Systemen.

Als sich beim Anflug auf Clarion Prime jemand auf sein Raumschiff portiert, ahnt Frankie noch nicht, dass sich durch diesen Fremden sein gesamtes Leben ändern wird.

Vielleicht hätte er die Ladung BLACK ICE - eine perfekte, wunderbar nebenwirkungsfreie Droge - nicht stehlen sollen. Auf der Flucht vor Duistermach, dem weithin gefürchteten, psychopatischen Vollstrecker der mächtigen Handelsgesellschaft, gewährt er nach und nach mehreren Verfolgten auf seiner CORONA Zuflucht.

Als sich Duistermach auch noch Kopfgeldjäger anschließen, versucht Frankie mit seiner stetig wachsenden Crew das Geheimnis des BLACK ICE zu lüften und so - vielleicht - ihr aller Leben zu retten.

Hier gehts zur Leseprobe:
http://www.franklauenroth.de/fl/down/blackice_leseprobe_44_58.pdf
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Frank Lauenroth im Netz:

Community-Statistik

in 56 Bibliotheken

auf 8 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

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