Frank Lauenroth

 4.4 Sterne bei 63 Bewertungen
Autor von Boston Run, Black Ice und weiteren Büchern.
Autorenbild von Frank Lauenroth (©)

Lebenslauf von Frank Lauenroth

Frank Lauenroth, Jahrgang 63, lebt in Hamburg. 

Obwohl er ursprünglich Maschinenbau erlernte, studierte und letztlich diplomiert wurde, arbeitet er heute als Software-Entwickler. Neben seiner Arbeit als Autor versucht er sich hartnäckig als Ausdauerläufer. 

2013, 2016, 2017 und 2018 war er für den Deutschen Science-Fiction-Preis nominiert. 2018 kam noch eine Nominierung für den Kurd-Laßwitz-Preis hinzu. 

NEU erschienen sind der Abschluss der weltweit einzigen Marathon-Thriller-Trilogie 'CHICAGO RUN' und sein New-York-Thriller DESPEKTION.

Weitere Romane sind in Planung bzw. in Arbeit. Aktuelle Projekte und sonstige Veröffentlichungen finden Sie unter www.franklauenroth.de. 

Neue Bücher

Despektion: Thriller

Neu erschienen am 26.06.2020 als Taschenbuch bei Independently published.

Alle Bücher von Frank Lauenroth

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Buchformat:
Cover des Buches Boston Run (ISBN: 9783837053593)

Boston Run

 (20)
Erschienen am 05.01.2009
Cover des Buches Black Ice (ISBN: 9783957770127)

Black Ice

 (13)
Erschienen am 31.10.2014
Cover des Buches Zauberhafte Weihnachtswunder (ISBN: 9783743119437)

Zauberhafte Weihnachtswunder

 (8)
Erschienen am 02.12.2016
Cover des Buches Chicago Run - Der dritte Marathon-Thriller (ISBN: 9783750409781)

Chicago Run - Der dritte Marathon-Thriller

 (5)
Erschienen am 11.11.2019
Cover des Buches Boston Run - Der Marathon-Thriller (ISBN: 9783941297210)

Boston Run - Der Marathon-Thriller

 (5)
Erschienen am 01.10.2012
Cover des Buches New York Run (ISBN: 9783941297203)

New York Run

 (5)
Erschienen am 01.10.2012
Cover des Buches Simon befiehlt (ISBN: 9783833427060)

Simon befiehlt

 (4)
Erschienen am 28.07.2009
Cover des Buches Despektion: Thriller (ISBN: 9798656574730)

Despektion: Thriller

 (0)
Erschienen am 26.06.2020

Interview mit dem Autor von "Boston Run - Der Marathon-Thriller" anlässlich des Anschlags auf den Boston Marathon 2013

Frank Lauenroth schreibt Thriller und Science Fiction. Er liest gern, arbeitet als Software-Entwickler, hat eine Frau und zwei Söhne und kann nicht über Langeweile klagen. Dennoch fehlt ihm aufgrund einer Verletzung zurzeit der sportliche Ausgleich, denn er ist begeisterter Ausdauerläufer. Im Interview erklärt er uns die Parallelen zwischen seinen Hobbys Laufen und Schreiben und verrät, wie es sich anfühlt, wenn der Schauplatz des eigenen Thrillers – der Boston Marathon – plötzlich ein Ort ganz realen Schreckens wird.

Hallo Frank, nach dem Erfolg von „Boston Run“, ist mit „New York Run“ schon dein zweiter Marathon-Thriller erschienen. Läufst du selbst Marathon? Wie waren deine Erfahrungen?

Laufen ist genial. Einen Marathon anzugehen, dafür zu trainieren und schließlich erfolgreich zu absolvieren, ist ein Event für Körper und Psyche. Ich habe jeden Moment genossen, obwohl ich bei meinem ersten Marathon 2005 in Hamburg ab KM 33 verletzungsbedingt zum Gehen verdammt war.

Hättest du dir dort ein Dopingmittel wie im Roman gewünscht?

Das ist ein zweischneidiges Schwert. Moralisch gesehen natürlich nicht. Ich bin ein Befürworter des sauberen Sports. Aber ich wüsste schon gerne, wie es sich anfühlt, in der Spitze mitlaufen zu können.

Gibt es Parallelen zwischen einem Marathonlauf und dem Schreiben eines Romans?

Parallelen? Ja! Einen Fehlstart habe ich noch nie hingelegt, da ich, bevor ich wirklich mit dem Schreiben anfange, bereits die meisten Eckpunkte und den Schluss des Romans im Kopf habe. Ich lege allerdings viel Wert auf den Endspurt. Und versuche immer, das Tempo hochzuhalten. Getreu meiner Autoren-Devise: Du sollst nicht langweilen!

Wie gehst du bei der Planung eines Romans vor? Hast du die Handlung gleich fix und fertig im Kopf und musst sie „nur noch“ aufschreiben, oder entwickelt sich das Ganze mit vielen Änderungen und Ergänzungen?

Das Skelett der Story von „Boston Run“ stand innerhalb einer Woche. Anfang, Ende, und die Kernpunkte der Story auf dem Weg dahin habe ich skizzenhaft während eines Samos-Urlaubs entworfen. Die Charaktere entstanden dann während des Schreibens, und das wiederum verlangte einige Änderungen am Anfang und in den Grundstrukturen. Bei „New York Run“ war es letztlich ähnlich, allerdings hatte ich dessen Ablauf bereits mit Abschluss von „Boston Run“ im Hinterkopf.

Ebooks stehen bei Verlagen, Händlern und Lesern hoch im Kurs. Was hältst du von dieser Entwicklung?

Da schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Ich bin – was das Lesen angeht – ein altmodischer Mensch. Ein Buch ist ein Buch. Man hält es in der Hand, kann darin blättern, es riecht, es atmet beinahe. Ein Ebook-Reader scheint ein herzloses Wesen zu sein, das Unmengen von geknechteten Büchern in seinen Eingeweiden verschlossen hat und nur auf Befehl des Nutzers für eine kleine Zeit freigibt. Kleiner Scherz. Die Lesegewohnheiten werden sich durch iPad und Konsorten nachhaltig ändern. Allerdings brauchen – meines Erachtens – die Reader etwas mehr Farbe. Vielleicht auch ‚deleted scenes‘ oder ein ‚Making of‘. Oder ein Interview mit dem Autor. Wer weiß? Als Schriftsteller begrüße ich jede Plattform, die mein Buch zu den Lesern bringt. Ich möchte unterhalten. Doch dazu muss ich auch gelesen werden.

Oder gehört, denn „Boston Run“ wurde ja von Johannes Steck als Hörbuch eingesprochen …

Stimmt, das ist eine fantastische Sache! Beim 4. Lüdinghauser Hörbuchtag hatte ich die Gelegenheit, Johannes Steck live zu erleben, als er aus „Boston Run“ gelesen hat. Wenn die Hörer nur annähernd so begeistert von dem Ergebnis sind, wie ich es bin, bekommen sie quasi neben dem Hörgenuss auch noch einen kostenlosen Film, der vor ihrem inneren Auge abläuft.

Sport und Literatur sind ja eine ungewöhnliche Mischung. Wie bist du auf diese Idee gekommen?

Lance Armstrong ist schuld. Als er seinerzeit den ersten Tour-de-France-Sieg einfuhr und dabei alle anderen wie Jungs auf Klappfahrrädern aussehen ließ, da mochte ich nicht an Talent und Training alleine glauben. Und da mich Marathons schon immer fasziniert haben, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich Eins und Eins zusammentat und an einem Skript arbeitete, das Marathon und Doping verband. Als Thriller.

Nun gab es 2013 in Boston kurz vor dem Ziel einen Bombenanschlag. Was ist das für ein Gefühl, wenn plötzlich am „eigenen Schauplatz“ ein realer Thriller stattfindet?

Es schmerzt besonders. Als Fan von Marathonläufen schaue und verfolge ich viele dieser Läufe am Fernseher, manche direkt an der Strecke. Früher lief ich sogar mal selbst die lange Distanz. Und irgendwann schrieb ich einen Thriller über den Boston Marathon. Und es ist kein großes Geheimnis, dass es in einem Thriller auch mal drastischer zugeht. Leider wird selbst die Phantasie eines Autors von der Wirklichkeit rechts überholt. So geschehen beim Boston Marathon 2013. Und leider ist es in der Realität gemeiner, hinterhältiger, blutiger. Die Nachricht, dass es dort einen Anschlag gab, hat mich geschockt und gleichermaßen tief berührt. Ich trauere mit den Hinterbliebenen der Opfer, kann den Überlebenden nur wünschen, dass sie das irgendwie verarbeiten können und dass sie dabei Hilfe und Unterstützung erhalten. Ein Anschlag ist immer hinterhältig und feige. Und wenn es Menschen trifft, die sich etwas Entspannung vom harten Arbeitsalltag erhofften, Ablenkung von Problemen oder einfach nur Freude an einer Sportveranstaltung, die Läufer und Zuschauer verbindet, die für das Positive schlechthin steht, dann ist ein solcher Gewaltakt besonders schrecklich. Es schmerzt besonders.

Glaubst du, dass dieser Anschlag die Laufszene nachhaltig beeinflussen wird? Werden statt großer Stadtmarathons jetzt einsame Landschaftsläufe attraktiver?

Glücklicherweise gab es genug positive Reaktionen bei den Folgeveranstaltungen in London und Hamburg. Ich glaube nicht, dass die Laufszene sich ändern muss oder wird.

Würdest du selbst noch einmal in Boston oder New York laufen wollen?

Es wäre ein Traum. Vielleicht – eines Tages …

Was würdest du deinen Söhnen eher raten: einen Marathon zu laufen oder ein Buch zu schreiben?

In beidem findet man Verwirklichung. Aber eines ist sicher: Ein Marathon ist leichter. ;-)

Neue Rezensionen zu Frank Lauenroth

Neu

Rezension zu "Chicago Run - Der dritte Marathon-Thriller" von Frank Lauenroth

Wo laufen sie denn?
Jarevor 4 Monaten

William Langdon ist der amtierende Präsident der USA und steckt mitten im Wahlkampf. Sein republikanischer Herausforderer liegt jedoch in den Umfragen vorne. Daher will Langdon am Marathon in Chicago teilnehmen, um so Jagd auf Wählerstimmen zu machen. Der Secret Service ist alles andere als begeistert, zumal man glaubt, dass der russische Oligarch Jewgeni Andropowitsch, der sich Stalin nennt, versuchen wird, dies für einen Anschlag zu nutzen. Genau das sollen Christopher Johnson und Brian Harding verhindern, die bereits einschlägige Erfahrung mit Stalin beim Marathon in New York sammeln konnten. Zusammen mit dem Präsidenten und einer Handvoll Agenten begeben sich die beiden auf eine Marathonstrecke, die zu einem Himmelfahrtskommando wird. 

Zum dritten Mal schickt der deutsche Schriftsteller Frank Lauenroth seine Protagonisten Brian Harding und Christopher Johnson auf die Marathonstrecke. Nach Boston und New York jetzt also Chicago. In seinem Vorwort schreibt Frank Lauenroth, dass sich „Chicago Run“ durchaus als eigenständiger Roman lesen lassen soll. Diese Einschätzung teile ich nur bedingt, denn ich denke schon, dass es gerade für das Finale und die Auflösung von großem Vorteil ist, wenn man die ersten beiden, insbesondere den zweiten Marathon-Thriller kennt. 

„Chicago Run“ startet wahrlich fulminant. Ein actionreiches Intro, das direkt am letzten Roman anschließt, und ein packender Einstieg in die eigentliche Geschichte, die elf Monate später spielt, sorgen dafür, dass man ausgezeichnet in den Plot hineinkommt. Insbesondere die Kenntnisse über die Abläufe des Secret Service und die verwendeten Abhör- und Überwachungstechniken sind wirklich hervorragend. Auch mit dem Start des Marathons befindet sich der Roman auf sattem Höchtsbewertungskurs. Nicht nur für den Leser hat sich Frank Lauenroth einiges einfallen lassen. Stalin fordert Brian und Christopher heraus und auch ihre Partnerinnen Elisabeth Bancroft von der CIA und Rachel Elaine Parker von der NSA müssen recht viel über sich ergehen lassen. Der Spannungsfaktor ist weiterhin extrem hoch und man fragt sich gespannt, wie die Story ausgehen wird. 

Spätestens zum Showdown kommt dann der Punkt, den ich bereits angesprochen habe. Hier sollte man die früheren Werke kennen, um die Auflösung wirklich zu verstehen. Zumal der Autor meines Erachtens zu viel will. Er hat, ohne zu viel zu spoilern, noch eine parallele Gefahr für den Präsidenten in den Plot eingewoben, die sich mir nicht ganz erschlossen hat. Am Ende wird eine Person verhaftet, doch deren Motivation und auch die Frage, wie man hinter ihre Identität gekommen ist, bleiben eher nebulös. Hier wäre weniger vielleicht noch mehr gewesen.

Einige Leser werden sicher sagen, dass die Auflösung eine ganz schöne Räuberpistole ist. Das sehe ich als nicht so dramatisch an. Hätte ein amerikanischer Autor diesen Roman verfasst, was durchaus hätte der Fall sein können, würde viele in einer Jubelarie ausbrechen. Freuen wir uns lieber, dass wir in Deutschland so gute Autoren haben, die so spannende Thriller auf internationalem Niveau schreiben können. 

Stilistisch liest sich „Chicago Run“ noch einen Tick besser. Die damals erwähnten holprigen Stellen gab es diesmal nicht, sodass man den Roman hintereinander weglesen kann. 

„Chicago Run“ ist ein hervorragender Thriller und ein mehr als würdiger Abschluss dieser Trilogie. Wer diesen Roman lesen möchte, dem sei empfohlen, alle drei Marathon-Thriller zu lesen, denn es lohnt sich wirklich. Frank Lauenroth wird sich jetzt anderen Projekten widmen, doch wer weiß, vielleicht verschlägt es Brian und Christopher mal nach Berlin. Dort gibt es schließlich die schnellste Marathonstrecke der Welt.

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Rezension zu "Chicago Run - Der dritte Marathon-Thriller" von Frank Lauenroth

Der Wahlkampf wird zu einem Laufwettkampf
ellischavor 5 Monaten

In der USA stehen Wahlen an, der Präsident liegt bei den Umfragewerten leicht hinten. So will er an einem Marathon in Chicago teilnehmen, der genau zur richtigen Zeit stattfindet. Er engagiert Liz und ihr Team ihn zu schützen. Den Vier bleibt aber nicht viel Zeit für Vorbereitungen, den Stalin sinnt auf Rache.

Christopher und Brain laufen zusammen mit dem Präsidenten den Marathon, mit ein bisschen Unterstützung einer Wunderdroge - während Liz und Rachel im Backoffice (in Vans verteilt) alles im Blick behalten.

Die Personen sind gut herausgearbeitet, auch wenn mich das auf die falsche Fährte gebracht hat - hinsichtlich der Identität von Stalin, aber mehr verrate ich nicht. 

Die Anschläge sind erschreckend und man frägt sich, welche Ideen Stalin noch alles hat. VOX1 kommentiert den Lauf des Präsidenten und auch die Geschehnisse darum  herum, mehr oder weniger seriös. Dies Beiträge der Moderatoren waren gut beschreiben, wenn auch oft unter die Gürtellinie. 

Das Ende ist überraschend und einfach gut.  

Man muss die Vorgängerbände nicht gelesen haben, um dieses Buch zu lesen. Man tut sich nur wahrscheinlich mit den Namen leichter. Es spielen unheimlich viele Personen mit und diese immer richtig zuzuordnen fiel mir schwer, das ist aber der einzige Kritikpunkt, den ich habe.

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Rezension zu "Chicago Run - Der dritte Marathon-Thriller" von Frank Lauenroth

Stalin spielt Katz und Maus
scoutervor 5 Monaten

Eine Mammutaufgabe für alle Sicherheitskräfte Amerikas und vor allem Chicagos. Prasident Langdon nimmt am Marathon teil um seine Widerwahl sicher zu stellen. Die Zusammenstellung des Teams und die Vorbereitung auf das Ereignis wird sehr genau beschrieben. Zu Beginn des Marathons stellt sich die Frage: was soll hier noch schief gehen? Doch dann wäre der Krimi zu Ende. Dann geht es los und die Ungewissheit steigt, man kann die Spannung, die bei jedem Schritt steigt, spüren. Dann die ersten Anschläge. Wie durch ein Wunder wird niemand verletzt. Auf der Strecke und im Fernsehsender VOX1, die Stimme des neuen Amerikas, wird die SInnhaftigkeit dieses Laufs diskutiert. Und dann wird auch noch das Team der CIA und der NSA gekidnappt. Wenn das mal alles gut ausgeht? Die Fragezeichen nehmen noch zu und der Marathon geht seinem überraschenden Ende zu.

Der Autor, Frank Lauenroth, versteht es durch seinen Erzählstil die Spannung sehr hoch zu halten und er ist immer für eine Überraschung gut, die der Leser so gar nicht auf dem Schirm hat. Dieser letze Teil der Marathon Thriller har es in sich und er ist absolut wert gelesen zu werden.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Despektion: Thriller

Trevor hatte seiner Mutter nie nahegestanden. Er hätte in diesem Moment einen Schlussstrich ziehen und das anstehende Erbe ausschlagen können, doch wer würde 42 Millionen Dollar ablehnen? Es gibt nur eine einzige Klausel, eine Bedingung: Er muss Mitglied im 'Simon Club' werden. Noch ahnt er nicht, welch hohen Tribut dies von ihm fordern wird.

Herzlich willkommen zur Buchverlosung des neuen Thrillers Despektion aus dem Hause Empire-Verlag


Wir sind ein taufrischer Verlag aus dem schönen Salzburger Land und vergeben hier bei dieser Buchverlosung 50 Print-Rezensionexemplare von Frank Lauenroths Despektion.


Wir bitten alle Gewinner, ihre Rezensionen hier auf LovelyBooks sowie drei weiteren Plattformen (Buchshops, Blogs und Co.) zu veröffentlichen. 


Bitte schreibt in eure Bewerbungen, wo ihr eure Rezensionen veröffentlichen würdet.


Wir freuen uns auf rege Teilnahme! 


Euer Empire-Verlag 


PS: Die Seitenanzahl auf Amazon ist noch nicht korrekt, das Buch hat exakt 300 Seiten

144 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Chicago Run - Der dritte Marathon-Thriller

Dies ist die Leserunde zum dritten Teil der weltweit einzigen Marathon-Thriller-Trilogie!

CHICAGO RUN ist das Finale furioso einer Geschichte von Marathon-Läufern, einer nicht nachweisbaren Doping-Substanz, CIA und NSA, russischen Feinden, ein bisschen Mission Impossible und mittendrin: dem (fiktiven) amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika! 

Sei dabei! 

Hallo, liebe Community!

Nun ist er also erschienen: Der Abschluss meiner Marathon-Thriller-Trilogie!

Wer meine bisherigen Thriller schon gelesen hat, weiß, dass ich ein eher schnörkelloser Erzähler bin. Insofern darf man bei mir kein Epos erwarten. Ich schreibe Geschichten, die ich gerne lesen würde und ich hoffe, dass auch Ihr meinen dritten Marathon-Thriller 'Chicago Run' gerne lesen werdet.

Lasst euch nicht von der Tatsache abhalten, dass 'Chicago Run' als BoD erschienen ist. Der Roman bekam im Sportwelt-Verlag (der auch 'Boston Run' und 'New York Run' herausgegeben hatte) noch ein komplettes Korrektorat und Lektorat, ehe die neue Besitzerin sich entschied, diesen dritten Teil aufgrund zu geringer Gewinnerwartungen doch nicht zu veröffentlichen.  

Übrigens braucht Ihr die Vorgänger nicht zu kennen, um dieses Buch zu lesen. Zwar wird hier die Geschichte von Brian und Chris zu Ende erzählt, aber ich streue ein paar Infos ein, was zuvor passiert ist. 

Also begrüße ich euch herzlich zu meiner dritten Leserunde hier auf lovelybooks. Dafür werfe ich höchstselbst 5 Taschenbuch-Exemplare unters Volk.

Bewerben darf sich natürlich jeder. Allerdings werde ich einen Blick auf eure User-Seite werfen, um zu schauen, ob ihr bereits in dem Genre gelesen und bewertet habt.

Falls Ihr zudem ein eigenes Bücher-Blog pflegt, wäre das toll, jedoch keine Bedingung. Es ist kein Geheimnis, dass ich mir auch immer ein bisschen Reichweite von euren Rezensionen erwarte. Wenn ihr also auch bei amazon oder anderen online-Buchhändlern eure Spuren hinterlasst, würde mich das sehr glücklich machen.

Jetzt aber noch ein paar Infos zu meinem Buch:

Zum Inhalt:

Endspurt im Wahlkampf um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von Amerika. Der amtierende Präsident Langdon liegt hinter seinem republikanischen Herausforderer zurück. Doch Langdon hat einen Plan. Als erster Präsident will er am Chicago Marathon teilnehmen, um medienwirksam Bürgernähe, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen zu demonstrieren.
Eine riskante Entscheidung, die den Secret Service vor eine enorme Herausforderung stellt. Denn Stalin, russischer Oligarch und erklärter Gegner Amerikas, war mit seinem Masterplan beim New Yorker Marathon nur knapp gescheitert. Nun ist er frei und sinnt auf Rache.
An der Seite des Präsidenten sollen Christopher Johnson und Brian Harding, gemeinsam mit einem Spezialisten-Team, Stalins Pläne vereiteln. Im Hintergrund versuchen Elisabeth Bancroft und Rachel Parker alles, um den Präsidenten und ihre Männer zu retten.
Doch Stalin ist ihnen längst einige Schritte voraus.

Hier gehts zur Leseprobe:

https://www.bod.de/booksample?json=http%3A%2F%2Fwww.bod.de%2Fgetjson.php%3Fobjk_id%3D2938094%26hash%3D1cd8e654104ef8f1b2dc5d39917b10dd

Und nun drücke ich euch die Daumen, dass Ihr bereits am 23.12. ein kleines, spannendes Geschenk erhaltet (also zumindest die Zusage, das Buch wird ein paar Tage zu euch brauchen).

Logischerweise fangen wir dann auch erst im neuen Jahr mit der Leserunde an.

Viel Glück. Ich bin auf euch und eure Bewerbungen gespannt!

Euer Frank 

103 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Zauberhafte Weihnachtswunder
Drei Geschichten und ein Gedicht. 
Zum Wohlfühlen, voller Hoffnung, Glück und Magie.
Kleine Erzählungen über Ereignisse, wie sie wohl nur am heiligen Abend passieren können.
Zum Lesen, vor allen Dingen jedoch zum Vorlesen.

Liebe Community,
bald ist es wieder soweit: Weihnachten!Und wie in jedem Jahr kommt es auch diesmal wieder total überraschend.
Das handliche Taschenbuch soll 6 interessierte Leser/innen unter euch in eine vorweihnachtliche Stimmung versetzen.Ist "Zauberhafte Weihnachtswunder" das ideale Ergänzungsgeschenk? Der saisonal passende Inhalt, dazu der Einband, der eine gesonderte, festliche Verpackung überflüssig erscheinen lässt, die gut lesbare Schriftgröße, die es den Omis erleichtern soll, ihren Enkeln daraus vorzulesen ...
Ich lade euch ein, euch einen eigenen Eindruck von "Zauberhafte Weihnachtswunder" zu machen. Nur 2 kleine Bedingungen möchte ich einer eventuellen Bewerbung von euch voranstellen:1. eure Rezi erscheint auch bei amazon (+ Blog oder Rezensionswebsite)2. ihr schafft es, die Leserunde bis Anfang Dezember abzuschließen und eure Rezi dann zu veröffentlichen (aus offensichtlichen Gründen)
Sehr gerne begleite ich euch auf der Reise durch die 72 Seiten und freue mich schon auf eure Bewerbungen, Fragen und Kritiken.
Euer Frank    
82 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

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