Frank Lauenroth , Susan Gerardi Black Ice

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Inhaltsangabe zu „Black Ice“ von Frank Lauenroth

Seit Jahren ist Frankie mit seinem Raumfrachter CORONA allein im Overstream unterwegs. Er arbeitet hart und achtet die allzu wandelbaren Gesetze der Planeten in den äußeren Systemen.§§Als sich beim Anflug auf Clarion Prime jemand auf sein Raumschiff portiert, ahnt Frankie noch nicht, dass sich durch diesen Fremden sein gesamtes Leben ändern wird.§§Vielleicht hätte er die Ladung BLACK ICE - eine perfekte, wunderbar nebenwirkungsfreie Droge - nicht stehlen sollen. Auf der Flucht vor Duistermach, dem weithin gefürchteten psychpatischen Vollstrecker der mächtigen Handelsgesellschaft, gewährt er nach und nach mehreren Verfolgten Auf seiner CORONA Zuflucht.§§Als sich Duistermach auch noch Kopfgeldjäger anschließen, versucht Frankie mit seiner stetig wachsenden Crew das Geheimnis des BLACK ICE zu lüften und so - vielleicht - ihr aller Leben zu retten.

Kurzweilig, spannend, gut.

— gorgophol
gorgophol

Spannend und aufregend bis zu letzten Seite, wo alle Puzzelteile an ihren Platz fallen!

— Tallianna
Tallianna

Spannende Space Opera mit einem ungewöhnlichen Helden. Ganz großes Kino. Bitte mehr davon!

— Baerbel82
Baerbel82

Einfach fantastisch!

— Kiwi_93
Kiwi_93

Tolle Geschichte - Ich wünsche mir eine Fortsetzung

— thora01
thora01

Clevere Story und so spannend geschrieben, dass man es am liebsten in einem Rutsch durchlesen würde! so mag ich Science Fiction!

— Sportwelt_Verlag
Sportwelt_Verlag

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  • Black Ice

    Black Ice
    Wuerfelheld

    Wuerfelheld

    21. April 2015 um 11:32

    Black Ice?!? Ein klarer Fall für Cybertech-Kram. Da habe ich Bock drauf! Klappentext: Seit Jahren ist Frankie mit seinem Raumfrachter CORONA allein im Overstream unterwegs. Er arbeitet hart und achtet die allzu wandelbaren Gesetze der Planeten in den äußeren Systemen. Als sich beim Anflug auf Clarion Prime jemand auf sein Raumschiff portiert, ahnt Frankie noch nicht, dass sich durch diesen Fremden sein gesamtes Leben ändern wird. Vielleicht hätte er die Ladung BLACK ICE – eine perfekte, wunderbar nebenwirkungsfreie Droge – nicht stehlen sollen. Auf der Flucht vor Duistermach, dem weithin gefürchteten psychpatischen Vollstrecker der mächtigen Handelsgesellschaft, gewährt er nach und nach mehreren Verfolgten Auf seiner CORONA Zuflucht. Als sich Duistermach auch noch Kopfgeldjäger anschließen, versucht Frankie mit seiner stetig wachsenden Crew das Geheimnis des BLACK ICE zu lüften und so – vielleicht – ihr aller Leben zu retten. Zum Inhalt: Überraschung! Wir haben es trotz des Titels mit keinerlei Gibson oder xyz-Shadowrun zu tun, sondern das „Black Ice“ ist die tollste Droge des Universums und davon hat der Frachterkapitän Frankie, ein „ehrbare Halunke“, der auch „Hans Olo“ heißen könnte, plötzlich den kompletten Frachtraum voll und einer der fiesesten Kerle des bekannten Universums ist ihm auf den Fersen. Er beschließt, dass die einzige Möglichkeit, sein Überleben zu sichern, der Angriff ist und versucht alles, um dem Ursprung seiner Fracht auf den Grund zu gehen. So weit die Handlung, die im Laufe des Romans immer verworrener wird und sich im Endeffekt als komplette Nebelkerze herausstellt. Und, das Beste – eine waschechte Wendung am Schluss, mit der der erfahrene Leser allerdings irgendwie schon gerechnet hatte… Seine stärksten Momente hat der Roman aber, wenn er in bester Kurosawa-Manier dem Einzelgänger Frankie eine extrem merkwürdige, aber im Endeffekt dann doch schlagkräftige Crew an die Seite stellt. Anders als beispielsweise bei den „Glorreichen 7“, wo wir es mit einem Superpistolero, einem genialen Planer, einem Sprengstoffexperten… zu tun haben, die sich nach und nach finden und durch die Umstände zu einer Einheit zusammengeschweißt werden, sammelt Frankie nach und nach ein zum Leben erwachtes mit DNA kombiniertes Sexspielzeug, einen kleinen Holzmenschen, eine dreibrüstige unfassbar attraktive Empathin und schlussendlich sogar seinen eigenen Klon ein. Hört sich in Kurzfassung vielleicht verrückter an, als es tatsächlich ist, denn der Roman schafft es, diese Freak-Show halbwegs organisch einzuführen und zu etablieren. Mein Fazit: Nette Lektüre mit ein paar ungewöhnlichen Ideen und einem absolut sympathischen Helden. Eher klassische Sci-Fi oder Space Opera mit einem Hauch Han Solo als der vom Titel her zu erwartende Shadowrun-Roman. Aber in dem Bereich habe ich schon deutlich Schlimmeres gelesen, denn alleine schon die merkwürdige Heldentruppe ist für ein paar Schmunzler gut und trägt die etwas verworrene Geschichte im Alleingang.

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  • Leserunde zu "Black Ice" von Frank Lauenroth

    Black Ice
    FlatArt

    FlatArt

    Hallo, liebe Community! Nun ist er also erschienen: Mein erster SF-Roman. Science Fiction war mir bereits in Kindheit und Jugend ein steter Wegbegleiter und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich als Autor zu diesem Genre zurückfinden würde. Wer meine Thriller schon gelesen hat, weiß, dass ich ein eher schnörkelloser Erzähler bin. Insofern darf man bei mir kein Epos erwarten. Ich schreibe Geschichten, die ich gerne lesen würde und ich hoffe, dass auch Ihr meine Space Opera 'Black Ice' gerne lesen werdet. Also begrüße ich euch herzlich zu meiner ersten Leserunde hier auf lovelybooks. Dafür wirft mein Verlag Begedia [ http://verlag.begedia.de/ ] 5 Taschenbuch-Exemplare unters Volk.   Bewerben darf sich natürlich jeder. Allerdings werde ich einen Blick auf eure User-Seite werfen, um zu schauen, ob ihr bereits in dem Genre gelesen und bewertet habt. Falls Ihr zudem ein eigenes Bücher-Blog pflegt, wäre das toll, jedoch keine Bedingung. Eines jedoch sollte eure Bewerbung enthalten: Den Titel eueres absoluten Lieblingsbuches und den Grund, warum Ihr gerade dieses Buch so innig liebt.   Jetzt aber noch ein paar Infos zu meinem Buch: Zum Inhalt: Seit Jahren ist Frankie mit seinem Raumfrachter CORONA allein im Overstream unterwegs. Er arbeitet hart und achtet die allzu wandelbaren Gesetze der Planeten in den äußeren Systemen. Als sich beim Anflug auf Clarion Prime jemand auf sein Raumschiff portiert, ahnt Frankie noch nicht, dass sich durch diesen Fremden sein gesamtes Leben ändern wird. Vielleicht hätte er die Ladung BLACK ICE - eine perfekte, wunderbar nebenwirkungsfreie Droge - nicht stehlen sollen. Auf der Flucht vor Duistermach, dem weithin gefürchteten, psychopatischen Vollstrecker der mächtigen Handelsgesellschaft, gewährt er nach und nach mehreren Verfolgten auf seiner CORONA Zuflucht. Als sich Duistermach auch noch Kopfgeldjäger anschließen, versucht Frankie mit seiner stetig wachsenden Crew das Geheimnis des BLACK ICE zu lüften und so - vielleicht - ihr aller Leben zu retten. Hier gehts zur Leseprobe: http://www.franklauenroth.de/fl/down/blackice_leseprobe_44_58.pdf

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  • Rezension zu "Black Ice"

    Black Ice
    Zsadista

    Zsadista

    11. April 2015 um 17:26

    Was macht ein Frachter Pilot der chronisch pleite ist, wenn sich ein Fremder in seinen Frachtraum teleportiert und ihm viel Geld anbietet, wenn er diesem bei der Flucht hilft? Genau, nicht lange überlegen und den Auftrag annehmen. So verhilft Frankie Holly, dem Troy, zur Flucht vom Planeten Clarion Prime. Als erstes schifft er mit seiner CORONA zu Wood, der Holly helfen soll. Denn dieser hat sein Gedächtnis verloren und brauch dringend Hilfe. Doch nichts ahnend, worauf sich Frankie eingelassen hat, stürzen alle schneller in ein Abenteuer wie ihnen lieb sein könnte. „Black Ice“ ist ein echt richtig guter Science Fiction Roman genau nach meinem Geschmack. Ein bisschen schräger Humor, Aktion, geniale Figuren und einen Frachter, der mich an meinen Oldtimer erinnert. Eine Mischung aus Han Solo auf der Serenity. Der Schreibstil ist flott und spannend und hält dieses Level durch das gesamte Buch hindurch. Am Ende bleiben einige Fragen offen, was auf einen zweiten Teil hoffen lässt. Mehr muss ich eigentlich gar nicht mehr über das Buch sagen. Wer gerne SF mit einem Schuss Humor und schrägen Typen mag, kann mit „Black Ice“ absolut nichts falsch machen. Ich kann den Roman nur weiter empfehlen.

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  • Relax!

    Black Ice
    Tallianna

    Tallianna

    15. March 2015 um 21:01

    Frankie ist ein einsamer Frachterpilot, der seit Jahren mit seiner geliebten CORONA in den äußeren Systemen Aufträge fliegt. Als er Clarion Prime anfliegt, portiert sich ein fremder auf sein Schiff, der ihm viel Geld anbietet, ihn von dort wegzubringen. Chronisch pleite nimmt Frankie diesen Auftrag an und schlittert in ein Abenteuer, dass ihm nicht nur neue Freunde und Crewmitglieder bringt, sondern sie auch alle an den Rand des Abgrunds führt … Mit „Black Ice“ erzeugt der Autor Frank Lauenroth Spannung von der ersten bis zur letzten Minute. Was zunächst unlogisch anmutet, wird am Ende als Teil eines viel größeren Plans enthüllt und bekommt somit einen Sinn. Dem Leser sei also angeraten, das Buch bis zu Ende zu lesen, bevor er sich eine feste Meinung bildet. Lauenroths Schreibstil ist erfrischend schnörkellos und angenehm zu lesen. Er erzählt zu gleichen Teilen aus der Sicht aller Charakteren an Bord der CORONA. So gesehen sind alle Hauptfiguren in dieser Erzählung. Die Charaktere wurden schön ausgearbeitet, wenn auch manchmal ein klein wenig ihre genaue Motivation im Unklaren gelassen wird. Manche Dinge geschehen mir einfach zu reibungslos, z. B. die Aufnahme Gostoes an Bord oder auch die Schnelligkeit, mit der Frankie Holly vertraut. Nichtsdestotrotz ist es wichtig für die Haupthandlung, erscheint mir als ewig misstrauischem Menschen aber unplausibel. Das mag aber Geschmackssache sein, deswegen vergebe ich hierbei keinen Punktabzug. Mir gefällt es vor allem, dass Frankie nicht der typische Randschmuggler mit Finger am Blasterabzug ist, sondern ehrlich arbeitet und Waffen verabscheut. Dass er dabei noch ein gutes Herz hat und sich immer um seine Freunde sorgt, macht ihn noch liebenswerter und zu einer seltenen Gattung Mensch, selbst in unserer heutigen Zeit. Das offene Ende von „Black Ice“ lässt doch stark hoffen, dass es in nicht allzuferner Zukunft einen zweiten Band gibt. Potenzial und Handlung hat die Geschichte auf jeden Fall für eine Fortsetzung und ich würde gerne wieder zusammen mit Frankie und seiner Crew an Bord der CORONA fliegen!

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  • Atemlos durchs All

    Black Ice
    Baerbel82

    Baerbel82

    15. March 2015 um 15:00

    Frankie ist allein und er ist einsam. Denn seit Jahren ist er nun schon mit seinem Raumfrachter CORONA im Weltall unterwegs. Und so hat er nichts dagegen, als sich eines Tages ein blinder Passagier an Bord portiert. Es handelt sich um Holly, einen Toy, und er hat irgendwie sein Gedächtnis verloren. Der Karenadier Wood, ein Freund von Frankie, soll ihn deshalb behandeln. Nach dem Motto „ich bin jung und brauche das Geld“, nimmt Frankie einen Job an, der ihn fast das Leben und die CORONA kostet. Es geht um „Black Ice“, das Frankie geladen hat. Eine Droge, angeblich ohne Nebenwirkungen. Aber auch der skrupellose Diustermach, ein Psycho, ist hinter „Black Ice“ her. Eine wilde Verfolgungsjagd und ein perfides Spiel beginnt… „Black Ice“ hat alles, was einen spannenden Science Fiction Roman auszeichnet: ferne Planeten und fremde Wesen, dunkle Mächte und rasante Raumschlachten, krude Verschwörungen und schnöder Verrat, aber auch viel Gefühl. Der Leser merkt sofort, dass Autor Frank Lauenroth das Schicksal seiner Figuren sehr wichtig ist. Deshalb ist mir Frankie gleich ans Herz gewachsen: Er hat viel Empathie und mag keine Waffen, das macht ihn so sympathisch. Aber auch die Nebenfiguren sind gut gezeichnet: Holly ist ein Toy, ein Wesen aus künstlicher DNA, das sich verformen kann. Wood, der Name ist Programm, er kommt etwas hölzern und ohne Mimik daher. Frankie mag es klassisch. Und so hört er bevorzugt Debussys „Clair de lune“. „Black Ice“ ist aber auch eine Hommage an die Popgruppe „Frankie Goes to Hollywood“. Denn der Roman gliedert sich in acht Kapitel, genauso viele wie das Album „Liverpool“ Titel hat. Eine Geschichte mit vielen dramatischen Wendungen und einem intensiven Spannungsbogen bis zum unerwarteten Ende, das geradezu nach einer Fortsetzung schreit. Fazit: Spannende Space Opera mit einem ungewöhnlichen Helden. Ganz großes Kino. Bitte mehr davon!

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  • Rezension zu "Black Ice" von Frank Lauenroth

    Black Ice
    Kiwi_93

    Kiwi_93

    14. March 2015 um 18:38

    Inhalt Eigentlich wollte Frankie nur seine Schilde reparieren lassen. Doch als sich beim Anflug eines Planeten plötzlich ein Fremder auf sein Schiff teleportiert und ihm einen Auftrag gibt, dreht der, immer in Geldnot steckende Frankie sofort um und transportiert seinen Gast Holly zu einem entlegenen Planeten. Während der Reise erfährt der Captain über das Grauen das dort vorgefallen ist und schon bald wird im klar wie Holly darin involviert ist. Als sie dort ankommen, weigert sich Holly jedoch seinen Auftrag auszuführen und die beiden befinden sich schon bald auf der Flucht vor dem Gesetzt und einigen weniger rechtschaffenen Partein, denn unglücklicherweise stehlen sie auch noch unabsichtlich eine ganze Menge der besten Droge des Universums, Black Ice. Meine Meinung Das Buch fesselt einen von der ersten Seite an. Es ist ein rasantes Abenteuer, dass durchgehend spannend ist und es wirklich schwer ist, es wieder weg zu legen. Die Charaktere wachsen einem sehr schnell ans Herz. Sie sind, vor allem da sie verschiedenen Völkern angehören, sehr verschieden aber auch sehr facettenreich. Außerdem hat das Buch einen sehr hohen moralischen Standard und lässt einen schon mal über sein eigenese Handeln und Denken grübeln. Viele der Völker in dem Buch, sind mir vorher auch noch nie begegnet, was ich sehr kreativ und innovativ finde. Besonders die Wesen, die als Gegner auftreten verfehlen ihre Wirkung nicht, da ich oft wirklich Angst hatte, bei der Vorstellung dieser grausigen Viecher. Es gibt einige Wendungen, die für mich ziemlich unerwartet kamen und mich teilweise noch immer schockiert zurücklassen. Es ist wirklich sehr gut durchdacht und schlüssig. Als kleines Zuckerl gibt es außerdem noch einige sehr lustige Anspielungen auf "Frankie goes to Hollywood" auf die man auf jeden Fall achten sollte. Fazit Ich bin komplett begeistert und kann nur jedem raten das Buch umbedingt zu lesen!

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  • Was hat es mit Black Ice auf sich

    Black Ice
    thora01

    thora01

    02. March 2015 um 17:35

    Inhalt/Klappentext: Seit Jahren ist Frankie mit seinem Raumfrachter CORONA allein im Overstream unterwegs. Er arbeitet hart und achtet die allzu wandelbaren Gesetze der Planeten in den äußeren Systemen. Als sich beim Anflug auf Clarion Prime jemand auf sein Raumschiff portiert, ahnt Frankie noch nicht, dass sich durch diesen Fremden sein gesamtes Leben ändern wird. Vielleicht hätte er die Ladung BLACK ICE - eine perfekte, wunderbar nebenwirkungsfreie Droge - nicht stehlen sollen. Auf der Flucht vor Duistermach, dem weithin gefürchteten psychpatischen Vollstrecker der mächtigen Handelsgesellschaft, gewährt er nach und nach mehreren Verfolgten Auf seiner CORONA Zuflucht. Als sich Duistermach auch noch Kopfgeldjäger anschließen, versucht Frankie mit seiner stetig wachsenden Crew das Geheimnis des BLACK ICE zu lüften und so - vielleicht - ihr aller Leben zu retten. Ich bin begeistert. Dieses Buch ist toll. Mir gefallen die unterschiedlichsten Protagonisten sehr. Die Geschichte ist sehr spannend. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Kapitel sind relativ kurz. Die Schauplatzwechsel während dieses Romanes fand ich sehr gut. Mir hat es sehr gut gefallen wie die 5 nur durch Zusammenarbeit und Einbringung der besonderen Fähigkeiten jedes Einzelnen durch das Abenteuer kommen. Dabei wurde die Geschichte teilweise von 2 Seiten beleuchtet. Ich hab das Buch unter einmal gelesen. Der Schluss ist sehr gut und überraschend. Er lässt dennoch einige Spekulationen zu. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.

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  • Leserpreis-Autoren über die Fragen, die sie gern mal gestellt bekommen würden

    DieSchwarzeKathatze

    DieSchwarzeKathatze

    Es ist wieder soweit! Der Countdown für den Leserpreis 2014 läuft! Nachdem ihr in 16 Kategorien eure Lieblingsbücher und -autoren nominiert habt, stehen nun die 35 meistnominierten Bücher und Autoren jeder Kategorie fest. In der nun anlaufenden letzten Phase des Leserpreises habt ihr die Möglichkeit darüber abzustimmen, welche der Kandidaten auf diesen Shortlists Bronze, Silber oder Gold verdient haben. Das ist die ideale Gelegenheit, mehr über die nominierten Autoren zu erfahren und deshalb bitten wir diese an dieser Stelle darum, ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern. Da sich jeder Autor früher oder später den Fragen seiner Leser stellt, möchten wir dieses Jahr von ihnen wissen: Bestimmt bekommst du ständig die gleichen Fragen gestellt. Was ist dein Lieblingsbuch? Wo schreibst du am liebsten? Hast du Rituale? Deshalb fragen wir einfach mal nach der Frage, die dir nie gestellt wird, die du aber gern mal gestellt bekommen würdest. Gibt es eine solche Frage und möchtest du uns vielleicht die Antwort darauf verraten? Oder gab es schon mal eine interessante Leserfrage, auf die du spontan nicht direkt eine Antwort wusstest? Wir sind jetzt schon ganz neugierig! -- Today is the day! The countdown for the LovelyBooks 'Leserpreis 2014' has started! After you have voted for your favourite books and authors in 16 categories the results are now fixed: we have our 35 finalists in every category. As of now, you can vote for those books and authors who, in your opinion, should be awarded with the 'Leserpreis' in Gold, Silver and Bronze. Of course, this final phase is also the perfect opportunity for our appointed authors to betray secrects. As all of them have to face their reader's questions sooner or later, we are curious to know: Certainly, you are often asked the same questions: Which is your favourite book? Do you have the perfect spot or a favourite place for writing? Do you have some kind of writing ritual? For this reason, we would like to know which question has not been addressed to you yet but which you would love to be asked sometime. Is there such a question and would you even like to answer it for us? Or has there already been an interesting question prompted by a reader to which you didn’t know immediately how to reply? We are looking forward to the answers of our shortlist candidates!

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