Black Ice

von Frank Lauenroth und Susan Gerardi
4,7 Sterne bei13 Bewertungen
Black Ice
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Neue Kurzmeinungen

gorgophols avatar

Kurzweilig, spannend, gut.

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Spannend und aufregend bis zu letzten Seite, wo alle Puzzelteile an ihren Platz fallen!

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Inhaltsangabe zu "Black Ice"

Seit Jahren ist Frankie mit seinem Raumfrachter CORONA allein im Overstream unterwegs. Er arbeitet hart und achtet die allzu wandelbaren Gesetze der Planeten in den äußeren Systemen.§§Als sich beim Anflug auf Clarion Prime jemand auf sein Raumschiff portiert, ahnt Frankie noch nicht, dass sich durch diesen Fremden sein gesamtes Leben ändern wird.§§Vielleicht hätte er die Ladung BLACK ICE - eine perfekte, wunderbar nebenwirkungsfreie Droge - nicht stehlen sollen. Auf der Flucht vor Duistermach, dem weithin gefürchteten psychpatischen Vollstrecker der mächtigen Handelsgesellschaft, gewährt er nach und nach mehreren Verfolgten Auf seiner CORONA Zuflucht.§§Als sich Duistermach auch noch Kopfgeldjäger anschließen, versucht Frankie mit seiner stetig wachsenden Crew das Geheimnis des BLACK ICE zu lüften und so - vielleicht - ihr aller Leben zu retten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957770127
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:260 Seiten
Verlag:Begedia Verlag
Erscheinungsdatum:31.10.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Monaten
    rasant, unterhaltsam und kurzweilig mit sehr sympathischen Figuren

    Frank Lauenroth hat mich über das SF-Netzwerk entdeckt und mich angeschrieben, ob ich nicht vielleicht Lust hätte, seinen Roman zu lesen. Das habe ich auch sehr gern getan, denn schon die Leseprobe versprach ein unterhaltsames Lesevergnügen.


    Und das war Black Ice dann auch. Nach einem kurzen ‚ich schau nur mal schnell rein‘ waren die ersten 70 Seiten quasi an mir vorbeigeflogen. Die restlichen 180 folgten dann gestern und waren genauso schnell gelesen. Frankie ist dabei ein Mensch, der mir sehr sympathisch geworden ist. Er hat eine Menschenfreundlichkeit und einen Optimismus, die meinem sehr ähneln, und die einem auch gern mal das Leben etwas schwer machen, weil man doch öfters mit Enttäuschungen leben muss, als jemand, der sich nicht gleich freudig jedem offenbart. Frankie hat ein große Herz und das merkt man. Auch die hinzukommenden Figuren sind einfach liebenswürdig. Da wäre Holly, ein Toy, geschaffen aus künstlicher DNA und nicht so solide, wie man meinen mag. Wood, ein Karenadier, der passend zu seinem Namen aus Holz besteht und keinerlei Mimik beherrscht, es sei denn, er trippt auf Black Ice. Wehe man nennt ihn Woody. Gostoe, Mitglied einer Spezies von Empathen.


    So erinnert Black Ice an einen rasanten Roadtrip quer durch das Universum und ich hatte oftmals einen Vibe von Guardians of the Galaxy gemischt mit einem jungen Han Solo verfeinert mit einer kleinen Prise Spaceballs. Abgesehen davon stehe ich total auf Underdogs, die sich zusammenfinden und die Welt das Universum retten wollen – ich bin Biowarefangirl und extrem Mass Effect geschädigt, verklagt mich doch. Das Buch traf also genau meinen Geschmack.


    Es war mir übrigens auch bis zu den letzten 30 Seiten irgendwie nicht klar, woraus die Hommage an die Band der 80er Jahre bestehen sollte, bis es mir dann wie Schuppen aus den Haaren fiel, immerhin heißen die Figuren Frankie, Gostoe, Holly und Wood. Get it? Ich muss darüber immer noch schmunzeln. Ansonsten bin ich da nicht so bewandert. Andere Leser mögen da wesentlich mehr Referenzen finden.


    Black Ice ist vielleicht kein hochtrabendes Science Fiction, das das Genre revolutioniert. Während viele Szenen beim Lesen einfach nur so dahin flutschen, wirken andere etwas konstruiert, was dem Lesefluss trotzdem keinen großen Abbruch tut. Bei Holly hätte ich mir mehr Konflikt gewünscht, was seine Entwicklung von KI zum Menschen betraf. Das lief etwas zu glatt ab. Auch bei Frankie hätte ich mir mehr Ecken und Kanten gewünscht. Nicht, dass ich etwas gegen sympathische Menschen habe, im Gegenteil. Aber etwas weniger perfekt und weniger Allround-Talent hätte der Geschichte definitiv keinen Abbruch getan.


    Duistermach als Bösewicht hätte auch gern etwas noch böser und gefährlicher sein können. So wirkte er leider ein kleines bisschen klischeehaft.


    Fazit

    Alles in allem jedoch fand ich das Buch echt klasse. Leider war es viel zu kurz war. Die doppelte Seitenanzahl hatte das Lesetempo etwas gedrosselt, der Crew und dem Leser eine Verschnaufpause vergönnen und manchen Dingen mehr Schliff verleihen können und ich hätte liebend gern noch mehr davon gelesen, von der Crew, von ihrer Welt, von allem. Ehrlich mal, irgendwas in mir schreit nach einer Fortsetzung, weil….nach dem Ende kann’s das doch einfach nicht gewesen sein. Oder? Klare Leseempfehlung für alle Fans von rasanten, unterhaltsamen und sehr kurzweiligen Weltraumabenteuern.

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    Wuerfelhelds avatar
    Wuerfelheldvor 3 Jahren
    Black Ice

    Black Ice?!? Ein klarer Fall für Cybertech-Kram. Da habe ich Bock drauf!

    Klappentext:
    Seit Jahren ist Frankie mit seinem Raumfrachter CORONA allein im Overstream unterwegs. Er arbeitet hart und achtet die allzu wandelbaren Gesetze der Planeten in den äußeren Systemen.

    Als sich beim Anflug auf Clarion Prime jemand auf sein Raumschiff portiert, ahnt Frankie noch nicht, dass sich durch diesen Fremden sein gesamtes Leben ändern wird.

    Vielleicht hätte er die Ladung BLACK ICE – eine perfekte, wunderbar nebenwirkungsfreie Droge – nicht stehlen sollen. Auf der Flucht vor Duistermach, dem weithin gefürchteten psychpatischen Vollstrecker der mächtigen Handelsgesellschaft, gewährt er nach und nach mehreren Verfolgten Auf seiner CORONA Zuflucht.

    Als sich Duistermach auch noch Kopfgeldjäger anschließen, versucht Frankie mit seiner stetig wachsenden Crew das Geheimnis des BLACK ICE zu lüften und so – vielleicht – ihr aller Leben zu retten.

    Zum Inhalt:
    Überraschung! Wir haben es trotz des Titels mit keinerlei Gibson oder xyz-Shadowrun zu tun, sondern das „Black Ice“ ist die tollste Droge des Universums und davon hat der Frachterkapitän Frankie, ein „ehrbare Halunke“, der auch „Hans Olo“ heißen könnte, plötzlich den kompletten Frachtraum voll und einer der fiesesten Kerle des bekannten Universums ist ihm auf den Fersen. Er beschließt, dass die einzige Möglichkeit, sein Überleben zu sichern, der Angriff ist und versucht alles, um dem Ursprung seiner Fracht auf den Grund zu gehen. So weit die Handlung, die im Laufe des Romans immer verworrener wird und sich im Endeffekt als komplette Nebelkerze herausstellt. Und, das Beste – eine waschechte Wendung am Schluss, mit der der erfahrene Leser allerdings irgendwie schon gerechnet hatte…

    Seine stärksten Momente hat der Roman aber, wenn er in bester Kurosawa-Manier dem Einzelgänger Frankie eine extrem merkwürdige, aber im Endeffekt dann doch schlagkräftige Crew an die Seite stellt. Anders als beispielsweise bei den „Glorreichen 7“, wo wir es mit einem Superpistolero, einem genialen Planer, einem Sprengstoffexperten… zu tun haben, die sich nach und nach finden und durch die Umstände zu einer Einheit zusammengeschweißt werden, sammelt Frankie nach und nach ein zum Leben erwachtes mit DNA kombiniertes Sexspielzeug, einen kleinen Holzmenschen, eine dreibrüstige unfassbar attraktive Empathin und schlussendlich sogar seinen eigenen Klon ein. Hört sich in Kurzfassung vielleicht verrückter an, als es tatsächlich ist, denn der Roman schafft es, diese Freak-Show halbwegs organisch einzuführen und zu etablieren.

    Mein Fazit:
    Nette Lektüre mit ein paar ungewöhnlichen Ideen und einem absolut sympathischen Helden. Eher klassische Sci-Fi oder Space Opera mit einem Hauch Han Solo als der vom Titel her zu erwartende Shadowrun-Roman. Aber in dem Bereich habe ich schon deutlich Schlimmeres gelesen, denn alleine schon die merkwürdige Heldentruppe ist für ein paar Schmunzler gut und trägt die etwas verworrene Geschichte im Alleingang.

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    Zsadistas avatar
    Zsadistavor 4 Jahren
    Rezension zu "Black Ice"

    Was macht ein Frachter Pilot der chronisch pleite ist, wenn sich ein Fremder in seinen Frachtraum teleportiert und ihm viel Geld anbietet, wenn er diesem bei der Flucht hilft? Genau, nicht lange überlegen und den Auftrag annehmen. So verhilft Frankie Holly, dem Troy, zur Flucht vom Planeten Clarion Prime. Als erstes schifft er mit seiner CORONA zu Wood, der Holly helfen soll. Denn dieser hat sein Gedächtnis verloren und brauch dringend Hilfe. Doch nichts ahnend, worauf sich Frankie eingelassen hat, stürzen alle schneller in ein Abenteuer wie ihnen lieb sein könnte.

    „Black Ice“ ist ein echt richtig guter Science Fiction Roman genau nach meinem Geschmack. Ein bisschen schräger Humor, Aktion, geniale Figuren und einen Frachter, der mich an meinen Oldtimer erinnert. Eine Mischung aus Han Solo auf der Serenity.

    Der Schreibstil ist flott und spannend und hält dieses Level durch das gesamte Buch hindurch. Am Ende bleiben einige Fragen offen, was auf einen zweiten Teil hoffen lässt. Mehr muss ich eigentlich gar nicht mehr über das Buch sagen. Wer gerne SF mit einem Schuss Humor und schrägen Typen mag, kann mit „Black Ice“ absolut nichts falsch machen. Ich kann den Roman nur weiter empfehlen.

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    Talliannas avatar
    Talliannavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend und aufregend bis zu letzten Seite, wo alle Puzzelteile an ihren Platz fallen!
    Relax!

    Frankie ist ein einsamer Frachterpilot, der seit Jahren mit seiner geliebten CORONA in den äußeren Systemen Aufträge fliegt. Als er Clarion Prime anfliegt, portiert sich ein fremder auf sein Schiff, der ihm viel Geld anbietet, ihn von dort wegzubringen. Chronisch pleite nimmt Frankie diesen Auftrag an und schlittert in ein Abenteuer, dass ihm nicht nur neue Freunde und Crewmitglieder bringt, sondern sie auch alle an den Rand des Abgrunds führt …

    Mit „Black Ice“ erzeugt der Autor Frank Lauenroth Spannung von der ersten bis zur letzten Minute. Was zunächst unlogisch anmutet, wird am Ende als Teil eines viel größeren Plans enthüllt und bekommt somit einen Sinn. Dem Leser sei also angeraten, das Buch bis zu Ende zu lesen, bevor er sich eine feste Meinung bildet.
    Lauenroths Schreibstil ist erfrischend schnörkellos und angenehm zu lesen. Er erzählt zu gleichen Teilen aus der Sicht aller Charakteren an Bord der CORONA. So gesehen sind alle Hauptfiguren in dieser Erzählung.
    Die Charaktere wurden schön ausgearbeitet, wenn auch manchmal ein klein wenig ihre genaue Motivation im Unklaren gelassen wird. Manche Dinge geschehen mir einfach zu reibungslos, z. B. die Aufnahme Gostoes an Bord oder auch die Schnelligkeit, mit der Frankie Holly vertraut. Nichtsdestotrotz ist es wichtig für die Haupthandlung, erscheint mir als ewig misstrauischem Menschen aber unplausibel. Das mag aber Geschmackssache sein, deswegen vergebe ich hierbei keinen Punktabzug.
    Mir gefällt es vor allem, dass Frankie nicht der typische Randschmuggler mit Finger am Blasterabzug ist, sondern ehrlich arbeitet und Waffen verabscheut. Dass er dabei noch ein gutes Herz hat und sich immer um seine Freunde sorgt, macht ihn noch liebenswerter und zu einer seltenen Gattung Mensch, selbst in unserer heutigen Zeit.

    Das offene Ende von „Black Ice“ lässt doch stark hoffen, dass es in nicht allzuferner Zukunft einen zweiten Band gibt. Potenzial und Handlung hat die Geschichte auf jeden Fall für eine Fortsetzung und ich würde gerne wieder zusammen mit Frankie und seiner Crew an Bord der CORONA fliegen!

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    Baerbel82s avatar
    Baerbel82vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende Space Opera mit einem ungewöhnlichen Helden. Ganz großes Kino. Bitte mehr davon!
    Atemlos durchs All

    Frankie ist allein und er ist einsam. Denn seit Jahren ist er nun schon mit seinem Raumfrachter CORONA im Weltall unterwegs. Und so hat er nichts dagegen, als sich eines Tages ein blinder Passagier an Bord portiert. Es handelt sich um Holly, einen Toy, und er hat irgendwie sein Gedächtnis verloren. Der Karenadier Wood, ein Freund von Frankie, soll ihn deshalb behandeln.

    Nach dem Motto „ich bin jung und brauche das Geld“, nimmt Frankie einen Job an, der ihn fast das Leben und die CORONA kostet. Es geht um „Black Ice“, das Frankie geladen hat. Eine Droge, angeblich ohne Nebenwirkungen. Aber auch der skrupellose Diustermach, ein Psycho, ist hinter „Black Ice“ her. Eine wilde Verfolgungsjagd und ein perfides Spiel beginnt…

    „Black Ice“ hat alles, was einen spannenden Science Fiction Roman auszeichnet: ferne Planeten und fremde Wesen, dunkle Mächte und rasante Raumschlachten, krude Verschwörungen und schnöder Verrat, aber auch viel Gefühl.

    Der Leser merkt sofort, dass Autor Frank Lauenroth das Schicksal seiner Figuren sehr wichtig ist. Deshalb ist mir Frankie gleich ans Herz gewachsen: Er hat viel Empathie und mag keine Waffen, das macht ihn so sympathisch. Aber auch die Nebenfiguren sind gut gezeichnet: Holly ist ein Toy, ein Wesen aus künstlicher DNA, das sich verformen kann. Wood, der Name ist Programm, er kommt etwas hölzern und ohne Mimik daher.

    Frankie mag es klassisch. Und so hört er bevorzugt Debussys „Clair de lune“. „Black Ice“ ist aber auch eine Hommage an die Popgruppe „Frankie Goes to Hollywood“. Denn der Roman gliedert sich in acht Kapitel, genauso viele wie das Album „Liverpool“ Titel hat. Eine Geschichte mit vielen dramatischen Wendungen und einem intensiven Spannungsbogen bis zum unerwarteten Ende, das geradezu nach einer Fortsetzung schreit.

    Fazit: Spannende Space Opera mit einem ungewöhnlichen Helden. Ganz großes Kino. Bitte mehr davon!

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    Kiwi_93s avatar
    Kiwi_93vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach fantastisch!
    Rezension zu "Black Ice" von Frank Lauenroth

    Inhalt
    Eigentlich wollte Frankie nur seine Schilde reparieren lassen. Doch als sich beim Anflug eines Planeten plötzlich ein Fremder auf sein Schiff teleportiert und ihm einen Auftrag gibt, dreht der, immer in Geldnot steckende Frankie sofort um und transportiert seinen Gast Holly zu einem entlegenen Planeten. Während der Reise erfährt der Captain über das Grauen das dort vorgefallen ist und schon bald wird im klar wie Holly darin involviert ist. Als sie dort ankommen, weigert sich Holly jedoch seinen Auftrag auszuführen und die beiden befinden sich schon bald auf der Flucht vor dem Gesetzt und einigen weniger rechtschaffenen Partein, denn unglücklicherweise stehlen sie auch noch unabsichtlich eine ganze Menge der besten Droge des Universums, Black Ice.

    Meine Meinung
    Das Buch fesselt einen von der ersten Seite an. Es ist ein rasantes Abenteuer, dass durchgehend spannend ist und es wirklich schwer ist, es wieder weg zu legen.
    Die Charaktere wachsen einem sehr schnell ans Herz. Sie sind, vor allem da sie verschiedenen Völkern angehören, sehr verschieden aber auch sehr facettenreich. Außerdem hat das Buch einen sehr hohen moralischen Standard und lässt einen schon mal über sein eigenese Handeln und Denken grübeln.
    Viele der Völker in dem Buch, sind mir vorher auch noch nie begegnet, was ich sehr kreativ und innovativ finde. Besonders die Wesen, die als Gegner auftreten verfehlen ihre Wirkung nicht, da ich oft wirklich Angst hatte, bei der Vorstellung dieser grausigen Viecher.
    Es gibt einige Wendungen, die für mich ziemlich unerwartet kamen und mich teilweise noch immer schockiert zurücklassen. Es ist wirklich sehr gut durchdacht und schlüssig.
    Als kleines Zuckerl gibt es außerdem noch einige sehr lustige Anspielungen auf "Frankie goes to Hollywood" auf die man auf jeden Fall achten sollte.

    Fazit
    Ich bin komplett begeistert und kann nur jedem raten das Buch umbedingt zu lesen!

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    thora01s avatar
    thora01vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Geschichte - Ich wünsche mir eine Fortsetzung
    Was hat es mit Black Ice auf sich

    Inhalt/Klappentext: Seit Jahren ist Frankie mit seinem Raumfrachter CORONA allein im Overstream unterwegs. Er arbeitet hart und achtet die allzu wandelbaren Gesetze der Planeten in den äußeren Systemen. Als sich beim Anflug auf Clarion Prime jemand auf sein Raumschiff portiert, ahnt Frankie noch nicht, dass sich durch diesen Fremden sein gesamtes Leben ändern wird. Vielleicht hätte er die Ladung BLACK ICE - eine perfekte, wunderbar nebenwirkungsfreie Droge - nicht stehlen sollen. Auf der Flucht vor Duistermach, dem weithin gefürchteten psychpatischen Vollstrecker der mächtigen Handelsgesellschaft, gewährt er nach und nach mehreren Verfolgten Auf seiner CORONA Zuflucht. Als sich Duistermach auch noch Kopfgeldjäger anschließen, versucht Frankie mit seiner stetig wachsenden Crew das Geheimnis des BLACK ICE zu lüften und so - vielleicht - ihr aller Leben zu retten.

    Ich bin begeistert. Dieses Buch ist toll. Mir gefallen die unterschiedlichsten Protagonisten sehr. Die Geschichte ist sehr spannend. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Kapitel sind relativ kurz. Die Schauplatzwechsel während dieses Romanes fand ich sehr gut. Mir hat es sehr gut gefallen wie die 5 nur durch Zusammenarbeit und Einbringung der besonderen Fähigkeiten jedes Einzelnen durch das Abenteuer kommen. Dabei wurde die Geschichte teilweise von 2 Seiten beleuchtet. Ich hab das Buch unter einmal gelesen. Der Schluss ist sehr gut und überraschend. Er lässt dennoch einige Spekulationen zu. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.

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    gorgophols avatar
    gorgopholvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweilig, spannend, gut.
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    Sportwelt_Verlags avatar
    Sportwelt_Verlagvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Clevere Story und so spannend geschrieben, dass man es am liebsten in einem Rutsch durchlesen würde! so mag ich Science Fiction!
    S
    Samaelvor 4 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    FlatArts avatar
    Hallo, liebe Community!

    Nun ist er also erschienen: Mein erster SF-Roman.
    Science Fiction war mir bereits in Kindheit und Jugend ein steter Wegbegleiter und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich als Autor zu diesem Genre zurückfinden würde.
    Wer meine Thriller schon gelesen hat, weiß, dass ich ein eher schnörkelloser Erzähler bin. Insofern darf man bei mir kein Epos erwarten.
    Ich schreibe Geschichten, die ich gerne lesen würde und ich hoffe, dass auch Ihr meine Space Opera 'Black Ice' gerne lesen werdet.

    Also begrüße ich euch herzlich zu meiner ersten Leserunde hier auf lovelybooks. Dafür wirft mein Verlag Begedia [ http://verlag.begedia.de/ ] 5 Taschenbuch-Exemplare unters Volk.
     
    Bewerben darf sich natürlich jeder. Allerdings werde ich einen Blick auf eure User-Seite werfen, um zu schauen, ob ihr bereits in dem Genre gelesen und bewertet habt.
    Falls Ihr zudem ein eigenes Bücher-Blog pflegt, wäre das toll, jedoch keine Bedingung.

    Eines jedoch sollte eure Bewerbung enthalten: Den Titel eueres absoluten Lieblingsbuches und den Grund, warum Ihr gerade dieses Buch so innig liebt.
     
    Jetzt aber noch ein paar Infos zu meinem Buch:
    Zum Inhalt:
    Seit Jahren ist Frankie mit seinem Raumfrachter CORONA allein im Overstream unterwegs. Er arbeitet hart und achtet die allzu wandelbaren Gesetze der Planeten in den äußeren Systemen.

    Als sich beim Anflug auf Clarion Prime jemand auf sein Raumschiff portiert, ahnt Frankie noch nicht, dass sich durch diesen Fremden sein gesamtes Leben ändern wird.

    Vielleicht hätte er die Ladung BLACK ICE - eine perfekte, wunderbar nebenwirkungsfreie Droge - nicht stehlen sollen. Auf der Flucht vor Duistermach, dem weithin gefürchteten, psychopatischen Vollstrecker der mächtigen Handelsgesellschaft, gewährt er nach und nach mehreren Verfolgten auf seiner CORONA Zuflucht.

    Als sich Duistermach auch noch Kopfgeldjäger anschließen, versucht Frankie mit seiner stetig wachsenden Crew das Geheimnis des BLACK ICE zu lüften und so - vielleicht - ihr aller Leben zu retten.

    Hier gehts zur Leseprobe:
    http://www.franklauenroth.de/fl/down/blackice_leseprobe_44_58.pdf
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