Frank Lauenroth New York Run

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Inhaltsangabe zu „New York Run“ von Frank Lauenroth

Fort Worth, Staten Island, New York. Anfang November. Fünf Grad über Null. 42 Kilometer bis in den Central Park. Brian Harding muss erneut "Laufen, Laufen, Laufen”! Doch diesmal trägt er die perfekte Dopingsubstanz nicht freiwillig in seinem Körper. Gezwungen durch den skrupellosen Oligarchen Stalin laufen er und sein Freund Christopher Johnson gegen die Zeit, gegen die Marathon-Weltelite und gegen die Entdeckung ihrer Identität durch den Geheimdienst NSA. Stalins Regeln sind einfach: Einer von ihnen muss den Lauf gewinnen. Keiner von ihnen darf stehen bleiben. Andernfalls explodieren die Sprengladungen in ihren Schuhen.Jederzeit verfolgt von den Kameras, die die Bilder des New York City Marathons in die ganze Welt übertragen, bleiben Brian und Chris nur zwei Stunden Zeit, um ihr Leben zu retten. Die atemlose Fortsetzung des Marathon-Thrillers "Boston Run”!

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  • Hochgradig spannender Thriller in ungewöhnlichem Umfeld

    New York Run
    Hans-Peter

    Hans-Peter

    15. October 2013 um 17:22

    Ein Marathonlauf ist ja nun nicht gerade der typische Rahmen für einen Thriller. Dass Frank Lauenroth es gleich zweimal schafft, einen wirklich spannenden Marathon-Thriller zu schreiben, ist erstaunlich. In "New York Run" geht es von Anfang an richtig zur Sache, und der Leser fällt etwas unvermittelt ins Geschehen: Ein fieser Russe will sich an den beiden Freunden Chris und Brian rächen und zeigt ihnen auf die harte Tour, was ihnen bevorsteht. Und das wäre: Ein Start beim New York Marathon mit der Vorgabe, ihn zu gewinnen. Damit sie dazu auch tatsächlich eine Chance haben, bekommen sie ein tolles Dopingmittel verabreicht (das der Leser schon aus "Boston Run" kennt) und eine Zusatzmotivation, nämlich Sprengstoff in die Schuhe gepackt. Ohne viel Zeit zum Luftholen für den Leser und die unfreiwilligen Läufer geht's dann auch schon los, und da diese "Nobodys" zwangsläufig an der Spitze des Feldes rennen müssen, die ständig im Fokus der Kameras ist, ziehen sie bald die Aufmerksamkeit auf sich. Ob das nur schlecht ist oder auch Vorteile haben kann? Sie müssen sich schließlich beeilen, wenn sie ihr Leben retten wollen! Denn bald ahnen Chris und Brian, dass der Russe ihren Lauf nur als "Nebenkriegsschauplatz" einer noch viel größeren Sache geplant hat. Fazit: Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, mit vielen äußerst überraschenden und cleveren Wendungen und einem Ende, das geradezu nach einem dritten Marathon-Thriller verlangt.

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  • Rezension zu "New York Run" von Frank Lauenroth

    New York Run
    Jare

    Jare

    08. November 2012 um 21:43

    Er läuft und läuft und läuft...wieder! Brian Harding geht zum zweiten Mal auf die Marathonstrecke. Nachdem er dank der Hilfe seines Freundes Christopher Johnson beim Boston Marathon mitlief, müssen die beiden Freunde diesmal die Strecke in New York zusammen bewältigen. Doch dies nicht freiwillig. Der russische Oligarch Stalin hat die beiden Männer in seiner Gewalt, spritzt ihnen die Substanz, die sie zu Sieger machen soll und schickt sie auf die Strecke. Sein Ziel ist klar: Einer von beiden muss den Marathon gewinnen. Keiner darf stehen bleiben, da andenfalls die Sprengladungen in ihren Schuhen explodieren. Mit „New York Run“ legt der deutsche Thrillerautor seinen zweiten Marathonthriller vor. Beflügelt durch den Erfolg des ersten Teils „Boston Run“, schickt er seine Protagonisten zum zweiten Mal auf die 42 Kilometer, diesmal durch New York - und zieht dabei wieder alle Register. Der Roman beginnt äußerst spannend. Frank Lauenroth gelingt es auch, den Spannungspunkt zu halten. Auf der Strecke gibt es jede Menge Action. Ein weiterer Spannungspunkt ist der Oligarch Stalin, dessen Motive lange Zeit im Dunkeln bleiben. Und dann gibt es da noch die Geheimdienste, die sich auf die Jagd machen. All dies vermischt Frank Lauenroth zu einem kurzweiligen Thriller, der sich durchaus mit internationaler Konkurrenz messen kann. Schwachpunkte: Wenige! Sprachlich wirkt der Roman an machen stellen etwas hölzern, wenn zum Beispiel von lauten Knalls die Rede ist. Hinzu kommt, dass sich der Roman stellenweise wie ein Aufguss des ersten Teils liest. Es geht wieder um die stimulierende Substanz und eine eine Verschwörung. Hier wäre Frank Lauenroth gut beraten gewesen, sein Thema ein wenig zu variieren. Andererseits hat der Autor auch ein Gespür dafür, den Leser zu fesseln. Sicher sind solche Romane immer Fiktion, aber das Handwerk eines guten Thrillerautors besteht darin, diese Fiktion so zu verpacken, dass sie für die jeweilige Buchlänge zur Wahrheit wird. Und dies erreicht Frank Lauenroth. Fazit: „New York Run“ ist ein wirklich guter Thriller aus deutscher Feder auf internationalem Parkett. Mit seinen Marathonthrillern hat Frank Lauenroth eine spektakuläre Idee gut umgesetzt. Im Gesamtvergleich ist der Roman einen Tick schlechter als „Boston Run“, was darin begründet ist, dass der Roman nicht viel Neues bietet. Lesenswert ist er alle mal und Läufer wie Thrillerleser sollten ihn im Regal haben.

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  • Rezension zu "New York Run" von Frank Lauenroth

    New York Run
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    23. October 2012 um 21:57

    Brian Harding und sein Freundin Elaine könnten ein normales Leben führen. Aber durch ihren Betrug mein Boston Marathon vor einem halben Jahr und dem vermeintlichen Tod ihres Freundes Christopher Johnson ist der Oligarch Stalin mehr als wütend und verpasst Chris und Brian Sprengladungen, die in ihren Sportschuhen versteckt sind. Chris und Brian müssen laufen, alle drei Sekunden den Boden berühren, damit die Sprengladungen nicht zünden. Und Stalin ist sich sicher: der New York Marathon ist dafür der beste Ort. Doch Brian und Chris setzen alles daran, gegen Stalin zu arbeiten und verbünden sich mit der CIA und der NSA, um dem Oligarch das Handwerk zu legen. Mit überraschenden Wendungen! Herzlichen Dank an den Sportwelt Verlag für das Rezensionsexemplar. Nachdem mir der erste Teil „Boston Run“ schon sehr gut gefallen hat, war ich natürlich gespannt, wie der Autor das Thema Marathon wieder zu einem spannenden Thriller umsetzen konnte. Zuerst möchte ich sagen, dass mir bis Mitte des Buches der erste Teil „Boston Run“ sehr viel besser gefallen hat. Ich dachte, dass das Thema ausgereizt ist und man einfach keine Steigerung finden könnte. Doch ist es dem Autor wahrhaftig gelungen, mich von meinem Glauben abzubringen und einen spannenden, actiongeladenen Thriller zu präsentieren. Ohne viel Vorgeplänkel ist man gleich wieder mitten im Geschehen und fiebert mit, ob es Brian und Chris schaffen, die Auflagen des Oligarchen Stalin zu erfüllen. Und die sind teilweise knallhart. Diesmal wird weniger auf den Marathon eingegangen, als mehr auf die Arbeit der CIA und NSA. Etwas störend fand ich jedoch, dass für alle Probleme gleich eine Lösung gefunden wurde, sei es mit technischen Hilfsmitteln oder einfach dem Warenhaus Macy's in New York. Hier hätte ich mir dann doch etwas mehr Einfallsreichtum gewünscht. Trotz dieser kleinen Schwäche war ich jedoch wieder gefangen und wäre ich nicht so ein Sportmuffel, hätte ich mir wahrscheinlich meine Turnschuhe geschnappt (vorher natürlich nachgeschaut, ob sie mit Sprengladungen gespickt sind) und wäre ein paar Kilometer gelaufen. Allerdings konnte mich der Autor noch nicht überzeugen, meine Bequemlichkeit aufzugeben. Lieber lese ich dann noch etwas aus seiner Feder. Das Ende wartet mit Überraschungen auf und lässt auch ein klein bisschen Hoffnung auf einen dritten Teil zu. Fazit: Wieder ein gelungener Marathon-Thriller!

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