Frank Maranius Zurück ins Leben

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Inhaltsangabe zu „Zurück ins Leben“ von Frank Maranius

Johann hat Mist gebaut, großen Mist. Aber was war das, warum kann er sich nicht erinnern? Will er sich nicht erinnern? Kann er damit nicht leben? Folgen sie dem Lokführer Johann auf seine spannende Reise zurück ins Leben. Er begegnet Menschen, die ihm wichtig waren und Menschen, die ihm nun wichtig werden. In seinem zweiten Buch malt der Autor Bilder vom Leben einiger Menschen, die sehr anrührend, aufrüttelnd und aufregend sind. Ein Buch vom Leben zum Leben.

Ein schwerer Weg zurück ins Leben, der sich aber zu gehen lohnt.

— Buchdaisy
Buchdaisy

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  • Das Leben nach dem Unfall

    Zurück ins Leben
    Buchdaisy

    Buchdaisy

    18. August 2016 um 14:47

    "Zurück ins Leben" ist kein Buch, was man mal eben zwischendurch liest. Und auch danach beschäftigt es mich noch sehr.Inhaltlich schließt es an das erste Buch des Autors an "Fahrt ins Unglück und zurück". Wieder tauchen wir in die Welt der Eisenbahn ein, wobei es jetzt mehr um das "Zurück" geht. Wir treffen Menschen, die durch ein dramatisches Erleben schuldlos, oder wie Johann, der den schweren Unfall im ersten Buch verschuldet hat, durch eigens Fehlverhalten traumatisiert und in psychologischer Behandlung sind.Es ist ein schwerer Weg zurück ins Leben, aber am Ende steht fest, es lohnt sich, ihn zu gehen, das Erlebte aufzuarbeiten. Doch es bedarf professioneller Hilfe und engagierter Helfer.So einer ist Malte von Giesburg. Er setzt sich weit über seine anwaltlichen Pflichten ein. Dass er dabei sein persönliches Glück findet, ist ein Nebeneffekt, den ihm jeder Leser wohl von Herzen gönnt."Zurück ins Leben" ist ein interessantes, sehr lesenswertes Buch. Leider ist es nicht fehlerfrei. In der zweiten Hälfte häufen sich Kommafehler und falsche Groß- und Kleinschreibung, was den Lesefluss gelegentlich beeinträchtigt. Daher nur 4 Sterne, aber eine absolute Leseempfehlung.

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