Frank McCourt Die Asche meiner Mutter

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Inhaltsangabe zu „Die Asche meiner Mutter“ von Frank McCourt

Frank McCourt erzählt die Geschichte seiner Kindheit in Irland. Eine Kindheitin bitterer Armut, geprägt durch den arbeitslosen und alkoholabhängigenVater, die bettelnde Mutter und immer wieder Kindstode und Krankheiten.Frank schafft es trotz all dieser Widrigkeiten, seinem Traum vom gelobtenLand Amerika immer näher zu kommen, ohne dabei seinen Humor zu verlieren.Poetisch und ergreifend fängt Regisseur Axel Pleuser ("Das zweite Königreich")im Hörspiel das Irland der 1930er und 1940er Jahre ein. Harry Rowohlt leihtFrank McCourt als Erzähler seine Stimme und Jele Brückner als Mutter Angelaklingt zerbrechlich und sensibel zugleich. (2 CDs, Laufzeit: 2h)

Unter diesem Titel habe ich mir etwas anderes vorgestellt. Es ist mir zu langatmig geschrieben. Es hätte viel weggelassen werden können.

— Margarete-van-Marvik

Jedesmal wenn man es hört, bemerkt man wieder etwas neues.

— WatteDrachen

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    Die Asche meiner Mutter

    Sabrinaslesetraeume

    17. June 2015 um 17:06

    Frank McCourt wird 1930 als Kind einer irischen Imigrantenfamilie in New York geboren. In den nächsten Jahren bekommt er vier Geschwister, aber als das fünfte, Margaret, kurz nach ihrer Geburt stirbt, entscheidet sich die Familien zurück in ihre Heimat, genauer gesagt nach Limerick zu ziehen. Aber genauso wie in Amerika plagen sie Geldsorgen und der Hunger. Wie wird das Leben von Frank verlaufen? Das Cover zeigt einen Jungen, der den Protagonisten Frank darstellen soll. Sein Gesichtsausdruck zeigt, dass er aktuelle eine schwere Zeit durchlebt. Das passt zum Hörbuch, denn auch Franks Kindheit war alles andere als einfach und er musste schon sehr früh lernen mit Schmerz und Leid umzugehen. Der Titel hingegen erschließt sich mir nicht, denn von der Asche seiner Mutter war nie die Rede, genauer gesagt stirbt diese noch nicht einmal. Der Protagonist war ein schmächtiges Kind, das leicht krank wird. Dies war zur damaligen Zeit nicht die beste Voraussetzung. Gleichzeitig war er auch noch der älteste Sohn einen chronischen Trinkers und einer überforderten Mutter. Dadurch war kaum Geld im Haus und als Frank endlich alt genug war, um selbst Geld zu verdienen, brach er seine Ausbildung ab um Geld zu verdienen. Was ich allerdings nicht verstanden habe, war, warum er sich zu dieser Zeit vollständig von seiner Familie abgewandt hat. Gut, er war von seinen Eltern enttäuscht, aber das er seine Brüder mehr oder weniger im Stich gelassen hat, fand ich doch etwas schade. Durch das Hörbuch erhält man einen Einblick in das Leben einer armen Familie zu dieser Zeit. Vor allem sein Vater macht sich das Leben viel zu einfach, indem er versucht seine Sorgen wegzutrinken. Natürlich kann ich verstehen, dass er mit der gesamten Situation überfordert ist, aber das ist Franks Mutter auch und diese versucht alles menschenmögliche um die Familie durchzubringen. Sowohl die Kindheit als auch die Jugendzeit waren für Frank nicht einfach, aber das waren sie sicher für viele Kinder nicht, also konnte ich nicht erkennen, was an der Geschichte so besonders sein soll. Es ist eben eines von vielen Schicksalen. Es ist auch nicht wirklich komplex, sondern es werden immer wieder kurze Abschnitte aus dem Leben von Frank erzählt, sodass man zwischendurch auch Pausen einlegen kann. Mir hat das Hörbuch ganz gut gefallen, aber wie gesagt es war jetzt nicht wirklich besonders. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten.

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  • Die Asche meiner Mutter

    Die Asche meiner Mutter

    -sabine-

    23. March 2013 um 09:27

    Frank McCourt erzählt seine eigene Geschichte als Kind im Irland der 30er Jahre. Der stets arbeitslose Vater trinkt, die Mutter kämpft ums Überleben der Kinder – Armut, Hunger und Depression prägen die irische Kindheit des kleinen Frank. Zunächst hatte ich angefangen, das Buch zu lesen, bin jedoch mit dem Sprachstil nicht gut klargekommen. Da mich aber die Geschichte sehr interessierte, habe ich das Hörbuch gewählt, zumal ich mir Harry Rowolth als Sprecher sehr gut vorstellen konnte. Und in der Tat konnte er als Erzähler überzeugen. Dennoch finde ich die Geschichte sehr deprimierend, sie ist grausam, trübselig und bitter. Dabei ist die Kindheit, so wie Frank sie erlebt hat und schildert,  sicher keine Ausnahme. Die Vorstellung, was Kinder mitmachen mussten, was sie auszuhalten hatten und wie sie geprägt wurden, ist für mich sehr schmerzlich. Leider hat dieses Gefühl bei mir während des ganzen Hörspiels angehalten. Doch trotz aller betrüblichen Erfahrungen hält Frank an einem Ziel fest, vielleicht ist dieses Ziel auch das, was ihn am und im Leben gehalten hat: Mühsam und mit harter Arbeit spart er das Geld für die Schifffahrt in das gelobte Land Amerika, um dort einen Neuanfang zu wagen. Biographien zu bewerten ist mir eigentlich immer unmöglich, da es doch um Schicksale geht und nicht um erfundene Geschichten, da mich das Hörspiel aber fesseln konnte und in mir etwas ausgelöst hat, vergebe ich 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Asche meiner Mutter" von Frank McCourt

    Die Asche meiner Mutter

    FreddaBerghutze

    23. November 2008 um 01:38

    Traurig, ergreifend, komisch, wunderschön!

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