Frank McCourt Ein rundherum tolles Land

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Inhaltsangabe zu „Ein rundherum tolles Land“ von Frank McCourt

„‘Die Asche meiner Mutter‘ ist so gut – sie verdient eine Fortsetzung.“ So schrieb die New York Times über Frank McCourts Bestseller. Mit dem vorliegenden Buch erfüllte der Autor nicht nur den Wunsch seines Rezensenten, sondern auch die Hoffnungen der Millionen von begeisterten Lesern und schrieb seine Geschichte fort. „Ein rundherum tolles Land“ beginnt dort, wo der erste Teil endet: als Frank McCourt mit 19 Jahren an Bord eines irischen Schiffes nach Amerika kommt und nichts hat als die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Arm, mit schlechten Zähnen und entzündeten Augen, ohne jede nennenswerte Ausbildung, erreicht er das Land seiner Träume – und muss feststellen, dass er mit seinem Aussehen und seinem irischen Akzent ein Nichts ist. Wie er sich trotz aller Widrigkeiten einen Platz im Leben erkämpft, einen Platz „auf dem Bindestrich von Irisch-Amerika“, berichtet der große Erzähler McCourt in seiner unnachahmlichen Mischung aus Traurigkeit und Witz. Seine unglaublichen Geschichten über Priester und Jungfrauen, über irische Kneipen, bayrische Bierkeller und die merkwürdigen Sitten der Amerikaner im Allgemeinen verbinden sich zu einer augenzwinkernden Hommage an das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in der „toll“ nicht nur „großartig“ bedeutet.

Leider nicht so gut wie der erste Teil.

— Mausepup89
Mausepup89

Ich habe das Buch vor 15 Jahren gelesen. Ich kann mich immer noch dran erinnern, wie wunder es war.

— GretaPfefferminza
GretaPfefferminza

Fasziniert mich immer wieder. Genau so gut wie "Die Asche meiner Mutter".

— Salzechse
Salzechse

Muss sich nun wirklich nicht hinter dem Vorgänger verstecken! McCourt auf seinem Weg zu begleiten ist echter Lese-Genuss!

— Fornika
Fornika

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  • Fortsetzung von DIE ASCHE MEINER MUTTER

    Ein rundherum tolles Land
    Salzechse

    Salzechse

    28. October 2014 um 12:59

    Frank ist inzwischen (fast) erwachsen und will in New York ein neues Leben beginnen. Mit geklautem Geld zahlt er die Schiffspassage, arm wie eine Kirchenmaus kommt er in New York an - mit schlechten Zähnen, abgemagert und unwissend. Wie er, der arme Junge aus Irland, langsam heimisch wird in Amerika, was er alles erlebt und wie es ihm doch noch gelingt, Lehrer zu werden - das beschreibt Frank McCourt in seiner unnachahmliche direkten, zu Herzen gehenden Art. Ein Buch zum Lachen und zum Weinen. Genauso gut wie DIE ASCHE MEINER MUTTER. Wer Biographien und speziell Autobiographien liebt muss das Buch lesen!

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  • Später vielleicht....

    Ein rundherum tolles Land
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. November 2013 um 08:55

    Abgebrochen, falsche Zeit für das Buch.

  • Die Reise geht weiter...

    Ein rundherum tolles Land
    WildRose

    WildRose

    06. May 2013 um 20:52

    "Ein rundherum tolles Land", die Fortsetzung des Millionenbestsellers "Die Asche meiner Mutter", hat mir insgesamt gut gefallen. Ich war sehr neugierig darauf, wie Frank McCourt sein Leben in Amerika beginnen, was er erleben, worüber er staunen und was er vermissen würde. Das Buch ist flüssig geschrieben und  immer wieder einmal gibt es Teile voll Weisheit und Witz. Insbesondere die Tätigkeit des Autors als Lehrer an New Yorker Schulen wurde meiner Meinung nach sehr interessant und lebhaft geschildert, sodass ich immer wieder einmal schmunzeln musste. Jedoch fand ich "Die Asche meiner Mutter" noch besser als "Ein rundherum tolles Land". "Die Asche meiner Mutter" ist wohl einfach unschlagbar. "Ein rundherum tolles Land" ist stellenweise etwas langatmig und es werden oft gerade jene Dinge seitenlang beschrieben, die man als Leser womöglich als weniger spannend betrachtet, während wirklich wichtige Ereignisse oft schon auf wenigen Seiten abgehandelt werden. Nichtsdestotrotz rate ich allen, die "Die Asche meiner Mutter" mochten, die Fortsetzung auf jeden Fall zu lesen.

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  • Rezension zu "Ein rundherum tolles Land" von Frank McCourt

    Ein rundherum tolles Land
    leserin

    leserin

    29. July 2012 um 18:24

    Die Autobiografie des leider schon verstorbenen Autors habe ich, wie sein erstes Buch "Die Asche meiner Mutter" wieder mit Erschütterung und Achtung gelesen.

  • Rezension zu "Ein rundherum tolles Land" von Frank McCourt

    Ein rundherum tolles Land
    Babscha

    Babscha

    10. September 2011 um 00:32

    Mit seinem Bestseller „Die Asche meiner Mutter“ hatte uns der Autor die Geschichte seiner elenden Jugendjahre in einer irischen Kleinstadt mit einem versoffenen Vater und einer überforderten Mutter, die weitgehend mittellos, aber in bis zuletzt ungebrochenem Glauben an Macht und Gnade der katholischen Kirche versuchte, ihn und seine diversen Geschwister irgendwie durchzubringen, erzählt. Das Buch setzt da ein, wo Franks Lebenstraum beginnt, nämlich mit seiner Ankunft im New Yorker Hafen, wo er wie Abertausende andere auch zerlumpt und ausgemergelt als ungebetener Ire, als “Paddy“ anlandet. Der Autor erzählt, wie schnell sich seine naiven Träume von einem besser Leben in den unruhigen Zeiten des zweiten Weltkriegs in Nichts auflösen, wie der allgegenwärtige latente Irenhass ihn über lange Jahre in niedere, das karge Überleben sichernde Arbeiten zwingt und jeder Möglichkeit eines sozialen Aufstiegs beraubt. Wie ihn seine irische Herkunft auf dem genetischen Fundament der Alkoholabhängigkeit in Wechselwirkung mit anerzogener schicksalsergebener Frömmelei bis ins Mark quält, und wie seine Familie wie ein Fluch an ihm hängt. Und er erzählt von seinem späteren Leben als Lehrer an diversen New Yorker Highschools, von seiner späteren eigenen kleinen Familie und den Jahren bis zum Tod seiner Eltern. Ein Buch mit Licht und Schatten. Sehr schön und emotional eingängig auch hier wieder die ganz spezielle Mischung aus permanenter unterschwelliger Melancholie und sarkastischem Humor, in dem uns der Autor sein weitgehend trauriges, verpfuschtes Leben erzählt und in das man wunderbar abtauchen kann. Recht ermüdend ist leider das wiederholte Sich-Verlieren in Nebenschauplätze und –figuren, die für sich zwar nicht uninteressant, für die gesamte Geschichte aber nur von rudimentärer Bedeutung sind und damit das Interesse des Lesers arg strapazieren und das Werk insgesamt einfach zu lang werden lassen. Insgesamt aber die gelungen aufbereitete und typische Vita des wechselvollen Lebens eines sympathischen, intelligenten Menschen, dem die Lebensumstände, in die er hineingeboren und in denen er festgehalten wird, jedoch einfach keine Chance geben.

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  • Rezension zu "Ein rundherum tolles Land" von Frank McCourt

    Ein rundherum tolles Land
    netti_84

    netti_84

    30. June 2011 um 10:02

    Ein rundherum tolles Land beginnt an der Stelle wo „Die Asche meiner Mutter“ endet. Frank McCourt hat es geschafft, er hat sich seinen Traum erfüllt und kehrt in sein Geburtsland Amerika zurück. Recht schnell muss er feststellen, das er auch hier nicht auf der Sonnenseite des Lebens steht. Mit immer noch entzündeten Augen geht er aber auch hier seinen Weg. Über die Stationen verschiedener Gelegenheitsjobs und seiner Anstellung in der Army schafft er es schließlich aufs College und wird Lehrer. Der kleine Frankie aus dem Armenviertel von Limerick hat es bis zum Lehrerberuf geschafft und heiratet seine Studienkollegin Alberta. Wenn man das so liest sollte man meinen er ist stolz auf sich und sein Leben, aber irgendwie hatte ich immer den Eindruck das Frank in seinem Herzen immer noch der kleine schüchterne Junge aus Limerick ist, der sich selbst nicht allzuviel zutraut und auch nicht weiß wo er hingehört. Ist der Lehrerberuf das Richtige für ihn oder nicht? Er scheint es nicht zu wissen.Nach und nach kommen seine Brüder und auch seine Mutter nach Amerika. Auch sein Vater ist noch einmal zu Besuch in Amerika, aber zwischen den Eltern gibt es kein Happy End. In der Fortsetzung von „Die Asche meiner meiner Mutter“, bleibt Frank McCourt seinem unnachahmlichen Schreibstil treu und es war eine Freude dieses Buch zu lesen. Ich vergebe allerdings nur vier Sterne, weil mir einige Dinge zu oberflächliche beschrieben wurden. Bei dem ersten Buch hatte ich immer wieder das Gefühl ich bin mitten drin in der Geschichte, ich kann alles vor m meinem inneren Auge sehen. Das hat mir hier manchmal ein bißchen gefehlt, beispielsweise hätte ich sehr gerne noch viel mehr über seine Brüder oder auch über das Leben mit seinen Ehefrau Alberta erfahren. Mich hätte auch brennend interessiert wann er denn nun endlich seine lästige Augenkrankheit losgeworden ist. Trotzdem alles in allem bin ich der Meinung, ein Muss für alle Fans von „ Die Asche meiner Mutter“.

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  • Frage zu "Als der Tag begann" von Liz Murray

    Als der Tag begann
    Bellinchen

    Bellinchen

    Ich habe gerade das Buch Als der Tag begann von Liz Murray gelesen und fand ihre Lebensgeschichte wirklich beeindruckend. Ich würde gerne noch ein Buch dieser Art lesen, kenne aber leider keines. Gibt es vielleicht auch deutsche Bücher, in denen eine ähnliche Geschichte erzählt wird? Fand es wirklich interessant und würde mich über Tips jeder Art freuen :-)

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  • Rezension zu "Ein rundherum tolles Land" von Frank McCourt

    Ein rundherum tolles Land
    MerlinundPaula

    MerlinundPaula

    18. January 2011 um 19:09

    Das Buch knüpft an "Die Asche meiner Mutter" an, und man erfährt wie es Frank in Amerika ergeht und wie er sich als Ire dort beweisen muss. Ich finde, es ist wirklich lesenswert, besonders wenn man schon "Die Asche meiner Mutter" kennt und auch mochte. Er bleibt seinemm Schreibstil treu, jedoch (oder zum Glück) ist es nicht ganz so traurig wie der Vorgänger, aber eine Prise Humor ist wie immer mit dabei :)

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  • Rezension zu "Ein rundherum tolles Land, Sonderausgabe" von Frank McCourt

    Ein rundherum tolles Land
    Ritja

    Ritja

    01. September 2010 um 09:36

    Die Fortsetzung von "Die Asche meiner Mutter" beschreibt das Leben in den USA, den Kampf um jeden Job und Dollar, das Überleben, die Widrigkeiten auf der Arbeit und in der Pension und der Wunsch nach Bildung, um endlich aus dem Loch verschwinden zu können. Die Geschichte an sich ist interessant, aber sie zieht sich sehr in die Länge, wird zwischenzeitlich langweilig und zäh. Schade.

  • Rezension zu "Ein rundherum tolles Land" von Frank McCourt

    Ein rundherum tolles Land
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. April 2010 um 16:33

    Dies ist der Fortsetzung von "Die Asche meiner Mutter" - Frank McCourt geht mit neunzehn Jahren nach Amerika, hat aber dort einen ziemlich schlechten Start. Trotzdem macht er seinen Weg, arbeitet sich mutig aus der Trostlosigkeit heraus und verliert nie Humor und Herz. Dieses Buch hat natürlich durch Franks Herkunft eine irische Note, trotzdem handelt es eher von Amerika. Mit scharfer Beobachtungsgabe kritisiert der Autor und beschreibt die Verhältnisse und Charaktere, denen er im Laufe der Zeit begegnet, egal ob arm oder reich. Mir hat der erste Band auf jeden Fall besser gefallen, da ich Irland interessanter findet und dieses Buch mir manchmal etwas langatmig erschien. Trotzdem ist es sehr lesenswert und wird für Fans von "Die Asche meiner Mutter" sicher spannend sein.

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  • Rezension zu "Ein rundherum tolles Land" von Frank McCourt

    Ein rundherum tolles Land
    Migmar

    Migmar

    24. December 2009 um 00:37

    Wem das erste Buch "Die Asche meiner Mutter" gefiel, muss auch dieses Buch lesen!

  • Rezension zu "Ein rundherum tolles Land" von Frank McCourt

    Ein rundherum tolles Land
    Duffy

    Duffy

    12. December 2009 um 16:37

    Der zweite Teil der Erinnerungen beginnen mit dem Neuanfang in Amerika. McCourt schließt nahtlos an den ersten Teil "Die Asche meiner Mutter" an, so dass sich ein ununterbrochener Rückblick auf ein entbehrungsreiches, aber auch spannendes Leben ergibt. Diese Autobiografie ist ein Roman, wie man ihn sich besser gar nicht wünschen kann. Der Autor vermittelt seine Erlebnisse in wunderbaren, kleinen detaillierten Episoden. Die Retrospektive lässt die Erfahrungen zu etwas verschmelzen, was wir heutzutage nur sehr selten in einer akzeptablen Form geboten bekommen: ein gutes Stück Weisheit, bei dem sich jeder bedienen kann, wie er will und es anwenden darf und sollte, um wie McCourt ganz laut "Ja" zum Leben zu sagen.

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  • Rezension zu "Ein rundherum tolles Land" von Frank McCourt

    Ein rundherum tolles Land
    Penelope1

    Penelope1

    13. November 2009 um 16:13

    Das Nachfolgebuch zu "Die Asche meiner Mutter" hat mir sehr gut gefallen. Es war interessant zu erfahren, wie sich der Lebensweg des kleinen Franky fortsetzt, ob er es schafft, nun als inzwischen Jugendlicher/Erwachsener seinen Traum in Amerika wahrzumachen... Zugegeben, diese Biographie ist nicht so spektakulär wie der erste Band, aber trotzdem hat mich der Werdegang von Frank McCourt wieder gefangengenommen. Der Erzählstil ist nicht mehr ganz so locker wie im Buch der Kindertage, es scheint fast, als sei der Ausdrucksstil zusammen mit dem Alter Franks gewachsen, obwohl beide Bücher ja von Frank geschrieben wurden, als er bereits in Rente war... Er beschreibt seinen Kampf während des Studiums um Geld, den Kampf um Arbeit, um die Liebe einer Frau und auch um sich selbst - es dauert lange, bis er weiß, WAS genau er überhaupt will... Eine interessante und lesenswerte Autobiographie, die ohne den einzigartigen Schreibstil wohl nur halb so lesenswert wäre...;-)

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  • Rezension zu "Ein rundherum tolles Land" von Frank McCourt

    Ein rundherum tolles Land
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    05. October 2008 um 10:31

    Das Folgebuch von "Die Asche meiner Mutter" berichtet von Frank McCourts Leben in Amerika, von seinen neu gewonnen Freunden, seinen Rückschlägen und allem drum herum. Ebenfalls sehr zu empfehlen, denn McCourts Schreibstil ist ein Fall für sich!

  • Rezension zu "Ein rundherum tolles Land" von Frank McCourt

    Ein rundherum tolles Land
    Marco

    Marco

    01. July 2008 um 21:02

    Nach dem Welterfolg „Die Asche meiner Mutter“ schreibt McCourt über seine Erinnerungen nachdem er als 19jähriger nach New York kommt und versucht in dort zurecht zukommen Wieder beweist McCourt, dass er ein mitreißender Erzähler ist, der wie kaum ein Anderer Trauer, Freude und Witz in Sätze weben kann. Dennoch fällt diese gute Fortsetzung leicht hinter seinem Erstling zurück.

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