Frank Meyer

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Autor von Meyers Money-Fest, Burnout (Körper, Geist & Seele) und weiteren Büchern.

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Meyers Money-Fest

Meyers Money-Fest

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Erschienen am 02.10.2013
Es war mir ehrlich gesagt völlig egal

Es war mir ehrlich gesagt völlig egal

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Erschienen am 13.10.2008
Besser leben durch Selbstregulation

Besser leben durch Selbstregulation

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Erschienen am 01.01.2011
Raum 101

Raum 101

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Erschienen am 17.10.2005
Burnout (Körper, Geist & Seele)

Burnout (Körper, Geist & Seele)

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Erschienen am 01.10.2014
Tee mit der Königin

Tee mit der Königin

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Erschienen am 15.03.2005
Liebesreste und andere Lügenmärchen

Liebesreste und andere Lügenmärchen

 (0)
Erschienen am 01.01.2008

Neue Rezensionen zu Frank Meyer

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Rezension zu "Meyers Money-Fest" von Frank Meyer

"Denk für Dich selbst!"
R_Mantheyvor 3 Jahren

So lautet die Überschrift des letzten Kapitels dieses Buches. Und sie scheint Meyers Credo zu sein, denn sein Buch erzählt dem Leser nicht nur, wie es um unser gegenwärtiges Geld bestellt ist, sondern es fordert ihn geradezu dazu auf, sich daraus abgeleitet eigene Gedanken zu machen.

Wer Meyer schon einmal auf n-tv gesehen hat, der wird wissen, dass er mit seiner Börsenberichterstattung auffallend aus dem üblichen Rahmen fällt. Man ahnt dabei fast, dass er zu den wenigen noch verbliebenen nicht politisch korrekten Fernsehjournalisten zählt.

In Meyers Buch geht es um die schleichende Entwertung unseres Geldes. Meyer macht nicht den Fehler, auf eine irgendwann möglicherweise kommende Inflation hinzuweisen, sondern erklärt, dass wir sie bereits haben. Sie ist jedoch nicht zu verwechseln mit einer Teuerung. Inflation wird in geradezu absurdem Ausmaß von den Zentralbanken erzeugt. Sie erschaffen Geld aus dem Nichts und kaufen damit Staatsanleihen. Dieses gigantische Aufblähen der Geldmenge und der Ankauf von maroden Staatsanleihen sollen den Kursverlust dieser Anleihen künstlich verhindern. Denn fallende Anleihenkurse bedeuten steigende Marktzinsen. Und das können die selbsternannten Retter einer todgeweihten Kunstwährung überhaupt nicht gebrauchen.

Doch auf Dauer wird sich dieser gigantische Eingriff in einen Markt bitter rächen. Vorerst jedoch führt er zur faktischen Enteignung der Bevölkerung. Zinsen weit unter der wirklichen (und nicht künstlich gesenkten) Inflationsrate führen zum Abschmelzen der Altersvorsorge, was zusammen mit der Geldentwertung sehr unangenehme Folgen für zukünftige Rentner haben wird.

Meyer erklärt das alles mit der für ihn typischen Art von Galgenhumor. Anders kann man es wohl auch kaum noch ertragen, dass über alles Mögliche in Deutschland diskutiert wird, nur nicht über dieses für sehr viele Menschen irgendwann sehr schmerzhaft werdende Thema. Man kommt, wenn man über diesen ganzen Irrsinn nachdenkt, zwangsläufig auf die Frage, was denn Geld eigentlich sei. Darauf geht Meyer zwar nur am Rande ein, dafür aber gelangt er schnell zu der von den meisten Menschen nie gekannten oder vergessenen Wahrheit, dass Gold schon immer Geld war und es auch immer bleiben wird.

Das ist eine der zentralen Aussagen von Meyer. Wenn man sie immer wieder als Maßstab benutzt, dann ändern sich die Dinge vor dem Auge des Betrachters plötzlich dramatisch. Es reicht schon, wenn man die Entwicklung der großen Aktienindizes nicht in den Landeswährungen, sondern in Gold misst. Das macht zwar einige Mühe, aber die Erleuchtung tritt danach sofort ein. Denn nun sieht die Kursentwicklung ganz anders aus. Da alle wichtigen Währungen unter derselben Krankheit leiden, führt ein Vergleich unter ihnen, wie er gerne von offizieller Seite vorgenommen wird, kaum zu Erkenntnissen. Die Krankheit wird erst offensichtlich, wenn man Währungen zum Gold in Beziehung setzt und weiß, dass sich die Preise für qualitativ hochwertige Waren (wie etwa gute Kleidung) in Gold über die Jahrhunderte kaum verändert haben.

Meyers Buch stellt keinen wissenschaftlichen oder andersartig systematischen Erklärungsversuch für die Krankheiten der großen Währungen dar. Vielmehr geht es eher um eine Zustandsbeschreibung aus der Sicht des persönlichen Erlebens und des Nachdenkens darüber, das bei Meyer selten der offiziellen Sicht entspricht.

Auch Meyer wundert sich, dass man offenbar einer Mehrheit in Deutschland alles widerstandslos schmackhaft machen kann, wenn man für die wirklichen Zusammenhänge verschleiernde Erklärungen parat hält. Beispielsweise lässt sich die wahrscheinlich kommende Abschaffung von Bargeld mit Einfachheitsgründen erklären. Dass dann allerdings alle Geldströme genau verfolgbar sind und der Zugang zu Geld auch jederzeit von staatlicher Seite verhindert werden kann, erwähnt Meyer nicht ohne weitere Hintergedanken. Freiheit in einer Zivilgesellschaft sieht anders aus.

Ob man aus diesem Buch neue Erkenntnisse gewinnen kann, hängt sicher vom eigenen Wissenstand ab. Meyer legt mit seinem Text kein Sachbuch im eigentlichen Sinne vor, sondern er präsentiert vielmehr seine eigene Sichtweise auf das sich abzeichnende Debakel und zieht daraus Schlussfolgerungen. Gelegentlich habe ich den roten Faden etwas verloren, denn Meyer schreibt gerne so, wie er spricht: mit vielen Abschweifungen, Wortspielen, Sarkasmus und unerwarteten Wendungen im Kleinen.

Meyer ist im Osten Deutschlands aufgewachsen. Da hat man andere Erfahrungen als im Westen gemacht. Vieles aus der bundesdeutschen Gegenwart kommt ihm dabei merkwürdig bekannt vor. Auch das lässt er bei entsprechenden Gelegenheiten nicht unerwähnt.

Alles in allem ist dieser Text ein gut lesbares, recht persönliches und nicht übermäßig systematisches Buch über unser krankes Geld und seine wahrscheinliche Zukunft. Meyers Prognose bietet keinen Grund zum Optimismus. Aber dafür kann er schließlich herzlich wenig.

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Wer will mit uns nach Oxford?

"Club der Romantiker“ ist viel mehr als  "das Rätsel um Laureen Mills“. Der neue Frank P. Meyer hat was von einem Entwicklungsroman mit einer Portion Lebensphilosophie und einer Prise Politik (...) und steckt voller Überraschungen, Humor und Selbstironie. Frank P. Meyer macht daraus nicht nur eine spannende Geschichte, sondern ein kriminell gutes Lesevergnügen. Hut ab und bitte mehr davon!"
(Saarländischer Rundfunk)


Kann man eine 24 Jahre alte Leiche noch obduzieren? Wer dieser Frage nachgehen will, ist herzlich zu unserer Leserunde eingeladen! Dazu stellen wir 10 Printexemplare zur Verfügung. Um in den Lostopf zu hüpfen, verratet uns doch bitte, ob Ihr schon mal in Oxford wart oder welche andere Bücherei Euch beeindruckt hat. 

Für ein Treffen mit früheren Kommilitonen kehrt Peter Becker nach Oxford zurück. Doch der eigentliche Grund für seine Reise ist Laureen Mills Beerdigung. Als ihre Leiche jetzt, über zwei Jahrzehnte nach ihrem spurlosen Verschwinden, gefunden wird, erwartet niemand mehr ernsthaft die Aufklärung dieses Falles. Zur selben Zeit sind weitere Ehemalige in Oxford, die die College-Bibliothekarin kannten: Louise, Ed, Brandy Jones und der Bischof – allesamt Mitglieder im exklusiven »Club der Romantiker«. Inspector Osmer ahnt nichts von der Verbindung der Clubmitglieder zur Toten, und sein Vorgesetzter will, dass der alte und scheinbar unlösbare Fall endlich zu den Akten gelegt wird. Aber der Zufall und ein immer nervöser werdender Ex-Romantiker spielen dem Ermittler und seinem übereifrigen Sergeant in die Hände. Ein spannender und überraschender Roman vor und hinter den Kulissen des altehrwürdigen Oxford.

Im Fall eines Gewinnes wünschen wir uns eine rege Beteiligung an der Leserunde und eine Rezension hier bei lovelybooks und/oder anderen Plattformen. Natürlich dürft Ihr auch gern mit Euren eigenen Büchern teilnehmen.  

Sowohl der Autor Frank P. Meyer als auch Tanja Karmann, Pressesprecherin des Conte Verlags und Autorin von "Der Mitternachtsladen" diskutieren mit! 

Wir freuen uns auf Eure Leseeindrücke!
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