Frank Meyer

 2,5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor*in von Meyers Money-Fest, Okay, Boomer und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Dr. med. Frank Meyer praktiziert als anthroposophischer Arzt und Facharzt für Allgemeinmedizin mit Zusatzausbildung in Naturheilverfahren. Der Gesundheitsautor hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Frank Meyer

Cover des Buches Corona natürlich behandeln (ISBN: 9783039021161)

Corona natürlich behandeln

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Erschienen am 25.01.2021
Cover des Buches Meyers Money-Fest (ISBN: 9783527507542)

Meyers Money-Fest

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Erschienen am 02.10.2013
Cover des Buches 12 magische Heilpflanzen (ISBN: 9783818616533)

12 magische Heilpflanzen

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Erschienen am 20.10.2022
Cover des Buches es war mir ehrlich gesagt völlig egal (ISBN: 9783863970260)

es war mir ehrlich gesagt völlig egal

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Erschienen am 31.05.2013
Cover des Buches Okay, Boomer (ISBN: 9783956022654)

Okay, Boomer

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Erschienen am 01.09.2023

Neue Rezensionen zu Frank Meyer

Cover des Buches Auf Tour mit den Ramones (ISBN: 9783854453277)
Claudia_Reinländers avatar

Rezension zu "Auf Tour mit den Ramones" von Monte A Melnick

Band-Tour-Biografie
Claudia_Reinländervor 2 Jahren

Klappentext / Inhalt:


Er war schon beim allerersten Auftritt der Ramones dabei, am 16. August 1974 im legendären CBGB in New York. Und er blieb ihr Tourmanager bis zum allerletzten Auftritt am 6. August 1996 in Los Angeles. Insgesamt 2.263 Konzerte spielten die Ramones, und Monte A. Melnick war bei allen als "fünfter Ramone" von der Partie. Langweilig war es nie, denn die Ramones waren die Pioniere des Punkrock. Drogen, Verhaftungen, Streitigkeiten, Prügeleien und Eifersuchtsdramen begleiteten sie ständig. Die vielen Tourneen und der ausschweifende Lebensstil der Ramones forderte seinen Tribut: 2001 starb Joey Ramone nach langer Krankheit, Dee Dee Ramone 2002 an einer Überdosis Heroin und Johnny Ramone 2004 an Krebs. Tommy Ramone ist der letzte überlebende Ramone aus der Zeit der Gründungsformation. Er hat das Vorwort für dieses Buch verfasst. Monte A. Melnick hat für dieses Buch viele zuvor nie veröffentlichte Fotos aus seinem Privatarchiv zusammengestellt, dazu Dokumente und seltene Memorabilien. Vor allem aber kommen viele Beteiligte selbst zu Wort. Das Ergebnis ist ein authentisches Buch über eine der legendärsten Bands der Rockgeschichte!


Cover:


Das Cover ist cool gestaltet. Ein gezeichneter Tourbus mit den Bandmitglieder und allerhand musikalisches Equipment. Das Cover passt super zum Titel und nimmt das Ganze mit Humor und spiegelt die Touratmosphäre sehr gut wieder.


Meinung:


Toureinblick und Bandleben wird hier sehr deutlich zur Sprache gebracht. Mittendrin bei den Ramones, hat man das Gefühl eine Tour mit ihnen live mitzuerleben verfolgen. 


Man bekommt hautnahe Einblicke ins Bandleben, in die einzelnen Charaktere, die verschiedenen Ego`s, Krankheiten, Zwistigkeiten und vieles mehr. 


fast ein wenig dialogartig mit Tagebuch Charakter verfolgt man hier die Ramones bei ihren Auftritten und Gigs. Tourleben und private Einblicke werden hier gut herübergebracht. Für Fans der Ramones ein tolles Andenken und interessante Einblicke. Aber auch so, fand ich es interessant mal hinter die Bühne zu blicken und mal andere Seite von Band und Tourneen zu erfahren und zu erleben. 


Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut lesen. Die einzelnen Ramones werden näher beleuchtet und auch die anderen Charaktere äußern sich untereinander zu dem jeweils anderen, was das Ganze sehr interessant macht. 


Toll sind auch die zahlreichen Fotos und Bilder, die einen sehr persönlichen und privaten Eindruck vermitteln. Die vielen Bilder fand ich toll gewählt und runden dieses Buch zusätzlich seht gut ab. Eine Bandbiografie der besonderen Art mit ganz privaten Einblicken. Mir hat dies gut gefallen und das obwohl ich bisher noch nicht sehr viel über die Ramones wusste. 


Fazit:


Besondere Bandbiografie, bei der man die Ramones auf Tour begleitet und private Einblicke erhält.



Cover des Buches Corona natürlich behandeln (ISBN: 9783039021161)
MeinNameistMenschs avatar

Rezension zu "Corona natürlich behandeln" von Johannes Wilkens

Die Heilkraft der Natur
MeinNameistMenschvor 2 Jahren


Wenn an die Behandlung von Corona gedacht wird, dann sind oft die verschiedenen Impfstoffe und die Hoffnung auf Medikamente wie Remdesivir oder Regkirona ein Thema. Doch auch die Homöopathie und die antroposophische Medizin können hier einen Beitrag leisten. 
Detailliert gehen die beiden Autoren Johannes Wilkens & Frank Meyer auf Heilmittel wie Bryonia, Stannum, Arnika, Stannum und andere Heilmittel ein und zeigen dabei auf, wie diese bei Nebenwirkungen von Impfungen oder der Behandlung von Long Covid einen hilfreichen Dienst verrichten können.
Beide Autoren sind Ärzte, die anhand von gemachten Erfahrungen in ihrer alltäglichen Arbeit berichten können und ihre Erkenntnisse mit Studien und Fallbeispielen bewegen können.
Es wird der Versuch unternommen die Ideen der "konventionellen" Medizin und der Naturheilkunde / Anthroposophischen Medizin zusammenzudenken und dabei eine Verknüpfung und kein Gegeneinander zu forcieren. Das führt leider dazu, das die bisherigen Impfstoffe zu unkritisch betrachtet werden und dabei für mein Gefühl eine zu große Anpassung erfolgt. Hier wären deutlichere Worte zielführender gewesen.


Cover des Buches Meyers Money-Fest (ISBN: 9783527507542)
Dr_Ms avatar

Rezension zu "Meyers Money-Fest" von Frank Meyer

"Denk für Dich selbst!"
Dr_Mvor 9 Jahren

So lautet die Überschrift des letzten Kapitels dieses Buches. Und sie scheint Meyers Credo zu sein, denn sein Buch erzählt dem Leser nicht nur, wie es um unser gegenwärtiges Geld bestellt ist, sondern es fordert ihn geradezu dazu auf, sich daraus abgeleitet eigene Gedanken zu machen.

Wer Meyer schon einmal auf n-tv gesehen hat, der wird wissen, dass er mit seiner Börsenberichterstattung auffallend aus dem üblichen Rahmen fällt. Man ahnt dabei fast, dass er zu den wenigen noch verbliebenen nicht politisch korrekten Fernsehjournalisten zählt.

In Meyers Buch geht es um die schleichende Entwertung unseres Geldes. Meyer macht nicht den Fehler, auf eine irgendwann möglicherweise kommende Inflation hinzuweisen, sondern erklärt, dass wir sie bereits haben. Sie ist jedoch nicht zu verwechseln mit einer Teuerung. Inflation wird in geradezu absurdem Ausmaß von den Zentralbanken erzeugt. Sie erschaffen Geld aus dem Nichts und kaufen damit Staatsanleihen. Dieses gigantische Aufblähen der Geldmenge und der Ankauf von maroden Staatsanleihen sollen den Kursverlust dieser Anleihen künstlich verhindern. Denn fallende Anleihenkurse bedeuten steigende Marktzinsen. Und das können die selbsternannten Retter einer todgeweihten Kunstwährung überhaupt nicht gebrauchen.

Doch auf Dauer wird sich dieser gigantische Eingriff in einen Markt bitter rächen. Vorerst jedoch führt er zur faktischen Enteignung der Bevölkerung. Zinsen weit unter der wirklichen (und nicht künstlich gesenkten) Inflationsrate führen zum Abschmelzen der Altersvorsorge, was zusammen mit der Geldentwertung sehr unangenehme Folgen für zukünftige Rentner haben wird.

Meyer erklärt das alles mit der für ihn typischen Art von Galgenhumor. Anders kann man es wohl auch kaum noch ertragen, dass über alles Mögliche in Deutschland diskutiert wird, nur nicht über dieses für sehr viele Menschen irgendwann sehr schmerzhaft werdende Thema. Man kommt, wenn man über diesen ganzen Irrsinn nachdenkt, zwangsläufig auf die Frage, was denn Geld eigentlich sei. Darauf geht Meyer zwar nur am Rande ein, dafür aber gelangt er schnell zu der von den meisten Menschen nie gekannten oder vergessenen Wahrheit, dass Gold schon immer Geld war und es auch immer bleiben wird.

Das ist eine der zentralen Aussagen von Meyer. Wenn man sie immer wieder als Maßstab benutzt, dann ändern sich die Dinge vor dem Auge des Betrachters plötzlich dramatisch. Es reicht schon, wenn man die Entwicklung der großen Aktienindizes nicht in den Landeswährungen, sondern in Gold misst. Das macht zwar einige Mühe, aber die Erleuchtung tritt danach sofort ein. Denn nun sieht die Kursentwicklung ganz anders aus. Da alle wichtigen Währungen unter derselben Krankheit leiden, führt ein Vergleich unter ihnen, wie er gerne von offizieller Seite vorgenommen wird, kaum zu Erkenntnissen. Die Krankheit wird erst offensichtlich, wenn man Währungen zum Gold in Beziehung setzt und weiß, dass sich die Preise für qualitativ hochwertige Waren (wie etwa gute Kleidung) in Gold über die Jahrhunderte kaum verändert haben.

Meyers Buch stellt keinen wissenschaftlichen oder andersartig systematischen Erklärungsversuch für die Krankheiten der großen Währungen dar. Vielmehr geht es eher um eine Zustandsbeschreibung aus der Sicht des persönlichen Erlebens und des Nachdenkens darüber, das bei Meyer selten der offiziellen Sicht entspricht.

Auch Meyer wundert sich, dass man offenbar einer Mehrheit in Deutschland alles widerstandslos schmackhaft machen kann, wenn man für die wirklichen Zusammenhänge verschleiernde Erklärungen parat hält. Beispielsweise lässt sich die wahrscheinlich kommende Abschaffung von Bargeld mit Einfachheitsgründen erklären. Dass dann allerdings alle Geldströme genau verfolgbar sind und der Zugang zu Geld auch jederzeit von staatlicher Seite verhindert werden kann, erwähnt Meyer nicht ohne weitere Hintergedanken. Freiheit in einer Zivilgesellschaft sieht anders aus.

Ob man aus diesem Buch neue Erkenntnisse gewinnen kann, hängt sicher vom eigenen Wissenstand ab. Meyer legt mit seinem Text kein Sachbuch im eigentlichen Sinne vor, sondern er präsentiert vielmehr seine eigene Sichtweise auf das sich abzeichnende Debakel und zieht daraus Schlussfolgerungen. Gelegentlich habe ich den roten Faden etwas verloren, denn Meyer schreibt gerne so, wie er spricht: mit vielen Abschweifungen, Wortspielen, Sarkasmus und unerwarteten Wendungen im Kleinen.

Meyer ist im Osten Deutschlands aufgewachsen. Da hat man andere Erfahrungen als im Westen gemacht. Vieles aus der bundesdeutschen Gegenwart kommt ihm dabei merkwürdig bekannt vor. Auch das lässt er bei entsprechenden Gelegenheiten nicht unerwähnt.

Alles in allem ist dieser Text ein gut lesbares, recht persönliches und nicht übermäßig systematisches Buch über unser krankes Geld und seine wahrscheinliche Zukunft. Meyers Prognose bietet keinen Grund zum Optimismus. Aber dafür kann er schließlich herzlich wenig.

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