Frank Patalong Der viktorianische Vibrator

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Inhaltsangabe zu „Der viktorianische Vibrator“ von Frank Patalong

Das frühe 20. Jahrhundert war das goldene Zeitalter der Technik: Erfinder und Tüftler warfen alles auf den Markt, was Phantasie und Produktionsmöglichkeiten hergaben. Das Tempo des Fortschritts war atemberaubend. Ob Transport, Kommunikation, Medizin oder Unterhaltung - neben vielen nützlichen Dingen dachten sich unsere Vorfahren auch eine Menge Blödsinn aus. Auf den Spuren des Fortschritts begegnen uns unglaubliche Geschichten ebenso wie haarsträubende Abenteuer. Über welche unserer heutigen technischen Errungenschaften werden wohl unsere Nachfahren eines Tages lachen? Begeben Sie sich auf eine Zeitreise der besonderen Art! $(LEhttp://www.viktorianischervibrator.de/:www.viktorianischervibrator.de)$ www.patalong.info

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  • Buchverlosung zu "Alles ist relativ und anything goes" von John Higgs

    Alles ist relativ und anything goes
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    »Eine atemberaubende Tour durch das 20. Jahrhundert.«Kirkus Reviews Als 1910 der Halleysche Komet am Himmel auftauchte, sorgte das nicht nur für eine Massenpanik, sondern auch für den Beginn des Expressionismus in der Literatur. Der Anfang des 20. Jahrhunderts ist voll mit solchen Neubeginnen, Aufbrüchen, Entdeckungen und Erfindungen – und gerade deswegen so wichtig für unser heutiges Leben. John Higgs beschäftigt sich in seinem Buch "Alles ist relativ und anything goes" mit genau diesen Umbrüchen, die unsere Gesellschaft bis heute prägen. Wenn ihr mehr über das 20. Jahrhundert und die Auswirkungen der Erfindungen auf die heutige Zeit erfahren möchtet, habt ihr hier bei dieser Buchverlosung die Gelegenheit dazu!Mehr zum Buch:Bei der Uraufführung von Igor Strawinskys 'Le Sacre du printemps' am 29. Mai 1913 in Paris kommt es zum Eklat. Schon während der Eröffnungsmusik bricht ein Teil des Publikums in höhnisches Gelächter aus. Als die Tänzer auf den Boden zu stampfen beginnen, schlägt der Unmut der Zuschauer in Entrüstung um. Zu radikal ist der Bruch mit der Tradition. Ohne dass sie es gemerkt hätten, hatte sich alles geändert, als der Zeiger des Weltalters von 19 auf 20 sprang. Auf fast allen Gebieten wurden im 20. Jahrhundert Entdeckungen gemacht oder Ideen entwickelt, die unser Bild vom Universum und von uns selbst auf den Kopf gestellt haben. Alles schien neu, nichts unmöglich: Maschinen, die denken, Hunde im Weltall und Menschen auf dem Mond. Alte Gewissheiten büßten ihre Geltung ein, hergebrachte Autoritäten verloren ihre Macht. Die Welt wollte kein Zentrum mehr kennen. Auf seine ganz eigene Weise führt John Higgs durch dieses Jahrhundert der Genies und der Gurus. Er erläutert die Relativitätstheorie anhand eines fallenden Würstchens, erzählt von Satanisten im Raumfahrtprogramm der Amerikaner und geht der Frage nach, ob ein Schmetterling in Brasilien einen Tornado in Texas auslösen kann. Das ist alles unglaublich seltsam und ziemlich wahnsinnig. Ein Buch wie ein Trip.>> Neugierg geworden? Hier geht es zur Leseprobe!Mehr Informationen zum Buch findet ihr direkt beim INSEL VerlagMehr zum Autor:John Higgs, Jahrgang 1971, arbeitet als Journalist und Autor. Zu seinen bisherigen Veröffentlichungen zählt eine Biographie über den LSD-Guru Timothy Leary ("I Have America Surrounded") und eine Geschichte der britischen Band The KLF. Zudem arbeitete er für die BBC und produzierte Computerspiele.Gemeinsam mit dem INSEL Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "Alles ist relativ und anything goes" unter allen interessierten Lesern, die auf den Spuren der größten Entdeckungen der Menschheit ins vergangene Jahrtausend reisen möchten!Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch über den blauen "Jetzt bewerben!"-Button und beantwortet folgende Frage: Verratet uns, was für euch die seltsamste Entwicklung oder Erfindung des 20. Jahrhunderts war! Was haltet ihr von den Vorschlägen der anderen User? Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten!Bitte beachtet, dass wir im Gewinnfall das Buch nur innerhalb Europas versenden können.

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  • SELTSAMER TITEL, MERKWÜRDIGES BUCH

    Der viktorianische Vibrator
    MamaBuecherschrank

    MamaBuecherschrank

    Wie hätten sie gerne ihren Verstorbenen? ich Kupfer, Silber oder Gold?" Diese und andere merkwürdig anmutenden Fragen werden hier behandelt. Mit diesem Buch schickt Frank Patalong uns auf eine reichlich skurrile Zeitreise, bei der es sich um die Entwicklung der Technik dreht. Hierbei erfahren wir, dass viele Erfindungen ursprünglich nur zur "Bespaßung" der Menschheit dienten. Wir erleben mit, wie Strom, Telefon und Auto erfunden wurden und erfahren, dass es Projekte gab um die Nordsee trocken zu legen oder aus den Pyramiden von Gizeh einen Vergnügungspark zu machen. Neben Schabernack und Quacksalberei treffen wir teilweise auch auf abschreckende Erfindungen wie z.B. eine Maschine um Kindern den Hintern zu versohlen. Und wie der Titel schon verrät wird geklärt, wann der Vibrator seinen Einzug in die Schlafzimmer der Frauen hielt (natürlich zu rein medizinischen Zwecken...)  Dieses Buch beschäftigt sich mit Themen, über die wir alle schon immer mehr wissen wollten. Neben vielen durchaus nützlichen Informationen ist es ein wahrer Quell an unnützem Wissen.  An sich eine wirklich gute Idee. Das Vorwort hat mir doch einige Lachkrämpfe entlocken können. leider schafft der Autor es nicht, das ganze Buch über die lockere Atmosphäre aufrecht zu erhalten. An vielen Stellen war die Lektüre doch recht langatmig. Als Entschädigung finden sich allerdings immer wieder kleine gehässige zynische Bemerkungen, die immer gerade dann auftauchten, wenn ich kurz davor war, das Buch zur Seite zu legen.  Mein Fazit: Dieses Buch ist recht amüsant und teilweise sogar lehrreich, aber es ist nichts, was ich normalerweise in einem Rutsch durchlesen könnte.

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