Frank Rönicke Deutsche Motorräder

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Inhaltsangabe zu „Deutsche Motorräder“ von Frank Rönicke

Auch wenn es seit den 70ern nur noch einen großen deutschen Motorradhersteller gibt: Die Vielfalt der Zweiräder, die aus deutschen Werkshallen fuhren und fahren ist ausgesprochen groß. Dieser Titel befasst sich mit allen von ihnen seit 1960. Hier finden sich alle west- und ostdeutschen Motorräder: Alle Typen, alle Marken, alle Daten. Groß- und Kleinserien ebenso wie Konfektionäre, Hersteller von Einbaumotoren und vieles mehr. Dies ist der zweite Band der Reihe »Deutsche Motorräder«, einer lückenlosen Chronik des deutschen Motorradbaus. Ein Band in klassischer »Oswald-Qualität«.

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  • Rezension zu "Deutsche Motorräder" von Frank Rönicke

    Deutsche Motorräder
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    25. October 2010 um 08:29

    Detailreiche Betrachtung Dass der Holländer van Veen in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts versucht hat, ein ganz besonderes Motorrad zur Serienreife zu bringen, letztlich aber bis auf einige Prototypen von diesem Versuch nichts übrig blieb, das ist nur eine der interessanten Informationen, die Frank Rönickeauf gut 300 Seiten umfassend vorlegt. Andere, auch eher unbekannte, Details aus der Geschichte der deutschen Motorradhersteller (wie z.B: in Wort und Bild hochwertig dargestellte Fahrzeuge mit Wankelmotor) füllen das Buch von der ersten bis zur letzten Seite in einer informativen und überschaubaren Form. Ausgehend von 1960, als nur noch eine Handvoll von Herstellern die Nachkriegszeit wirtschaftlich überlebt hatte und sich anschickte, die ein oder andere Erfolgsgeschichte nun zu schreiben (allen voran BMW), vollzieht Rönicke akribisch genau Entwicklungen, Typen, Motoren, Experimente, Erfolgsgeschichten, die bis heute andauern und Ansätze, denen nur eine kurze Lebensdauer beschieden war. Hierbei wirft er auch einen Blick in den Osten des Landes und beschreibt ebenso die, nach der Wende eher tragisch verlaufende, Geschichte von MZ (später MuZ), der DDR Motorradmarke, die in den 70er Jahren ungelogen durch den Neckermann Katalog in Teilen auch ihren Weg in den Westen des Landes fand. Jedes Kapitel wendet sich einem Hersteller zu und bereitet in der Form einerseits textlich die Geschichte der jeweiligen Firma und, umfassend, der hergestellten Motorräder auf. Zum anderen sorgt teils auch seltenes, hochwertiges Bildmaterial für anschauliche Eindrücke und bietet zu guter Letzt in übersichtlichen, farblich abgesetzten, Tabellen in Kurzform die technischen Daten der einzelnen Modelle jeder Firma. Abgerundet wird diese gelungene Rückschau durch einen Blick auf Firmen, die sich speziellen Tunings an Motorrädern verschrieben haben. Hier finden sich unter anderem auch solch exotische Maschinen wie die Reichmann MZ 1000 S für den Renneinsatz oder der Rennumbau der Suzuki DR-Big. Übersichtlich, umfassend und in Wort und Bild mit Qualität bietet das Buch einen hervorragenden Überblick über dieses konkrete Teil deutscher Fahrzeuggeschichte und zeigt die Entwicklungslinien auf, die bestimmend für den gegenwärtigen Stand der Dinge geworden sind. Leider fehlen einige wichtige Abbildungen, wohl aufgrund mangelnden Fotomaterials.

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