Frank Rumpf

 3.8 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von »ready for boarding «, Ohne Sand kein Strand und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Frank Rumpf

Frank Rumpf, 1967 im Rheinland geboren, schreibt als Reiseautor für deutsche Tages- und Wochenzeitungen. Bis Herbst 2007 hat er den Reiseteil der »Welt am Sonntag« verantwortet. Heute ist er in der Geschäftsführung einer Nachrichtenagentur tätig. Frank Rumpf lebt, wenn er nicht gerade reist, in Hamburg. Mehr Infos unter www.frank-rumpf.de

Alle Bücher von Frank Rumpf

»ready for boarding «

»ready for boarding «

 (11)
Erschienen am 14.09.2010
Ohne Sand kein Strand

Ohne Sand kein Strand

 (4)
Erschienen am 13.07.2011
Reportage Hamburg

Reportage Hamburg

 (3)
Erschienen am 01.02.2010

Neue Rezensionen zu Frank Rumpf

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Duffys avatar

Rezension zu "Ohne Sand kein Strand" von Frank Rumpf

Lockeres Hintergrundwissen
Duffyvor 3 Jahren

Die allseits beliebten Themen rund um das Urlauben wie Flughafengewusel, Zimmerservice, Raststättenqualität, Wellnessbereiche, Fremdenführer, Reklamationswut und noch einiges mehr werden hier von Frank Rumpf in einer leichten, informativen und humorvollen Sprache behandelt. Dass es sich um unterhaltsam verpackte Fakten handelt, gibt dem Buch einen Mehrwert, der ihn von den weit verbreiteten Klamaukbüchern unterscheidet. Mit einem kleinen, dann doch nicht ganz so serösen Glossar am Ende ist es eine Bereicherung zu jedem Reiseführer oder Katalog. Leichte Kost mit vielen Informationen. Gelungen!

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Ohne Sand kein Strand" von Frank Rumpf

"Hübsch drapiert macht geräucherter Lachs stets eine gute Figur."
R_Mantheyvor 3 Jahren

Diesen einmalig schönen Satz fand der Autor in einem angesehenen Verbrauchermagazin. Und mit ihm beginnt in diesem unterhaltsamen Buch ein Kapitel über die Kultur des Frühstücksbüfetts in den verschiedensten Hotels dieser Welt.

Frank Rumpf ist Reisejournalist und berichtet hier in neun unabhängig voneinander lesbaren Kapiteln über Abläufe, die gewöhnlich hinter den Kulissen der Tourismus-Industrie stattfinden. Seine Texte könnten auch genauso im Reiseteil einer Sonntagszeitung stehen. Sie sind informativ, wenngleich man auch getrost in den Urlaub fahren kann, ohne sie gelesen zu haben. Aber sie lassen einige Dinge oder Vorgänge, die jeder kennt, in einem anderen Licht erscheinen.

Mit Humor und Abstand haltender Ironie beschreibt der Autor, wie bei einem großen deutschen Reiseveranstalter mit Reklamationen umgegangen wird. So lernt man auch einmal die Menschen kennen, die einem Volk von Beschwerdeführern entgegentreten müssen. Dann besucht Rumpf den Marktführer der deutschen Ansichtskarten-Industrie, begleitet eine Zimmerinspektion in einem Luxushotel in Hongkong und verrät dabei die Unternehmensphilosophie dieses Hotels. In ähnlicher Weise berichtet der Autor über ein Casting für eine Wellness-Truppe auf einem Kreuzfahrtschiff, Probleme bei der Bewirtschaftung einer Autobahnraststätte und der Organisation des Verkehrs auf dem Frankfurter Flugplatz.

Schließlich verschlägt es Rumpf noch nach Oberursel, wo die Neckermann-Reisekataloge zusammengestellt werden, und in die schottischen Highlands, in die Gegend, in die Prince Charles flüchtet, wenn er seine Ruhe haben will. Dieses Kapitel und das übers Hotelfrühstück sind wohl die Höhepunkte in diesem wirklich lesenswerten Büchlein.

Fazit.
Ein unterhaltsames und prima geschriebenes Buch über einige Hintergründe des Urlaubs- und Tourismuswesens. Der Autor hält in der Regel humorvollen oder ironischen Abstand zu seinem jeweiligen Thema, was das Lesen sehr angenehm macht.

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babsikramers avatar

Rezension zu "Reportage Hamburg" von Frank Rumpf

Rezension zu "Reportage Hamburg. In der Haifischbar brennt noch Licht" von Frank Rumpf
babsikramervor 9 Jahren

Habe das Buch aufgrund eines Auszugs in der "Welt" gekauft, der mir gut gefallen hatte. War trotzdem zunächst etwas skeptisch, weil ich selbst vor den Toren Hamburgs wohne und die Stadt gut kenne und schon so viel Unsinn in Reiseführern über Hamburg gelesen hatte. Aber ich muss sagen: dem Autor (obwohl "Zugereister") ist ein erstaunlich gutes Buch gelungen. Er vermeidet die Klischees und Platitüden, die man sonst immer über Hamburg liest. Er schmeißt sich auch nicht an die Stadt heran, wie es sonst oft so gern liebedienerisch gemacht wird ("Hamburg - eine Liebeskerlärung" und wie die Bücher alle heißen), Und trotzdem schreibt er mit Leidenschaft und Einfühlungsvermögen über sein Thema. Ob es Geschichten aus dem Hafen sind ("Unterwegs mit den Hafenlotsen"), ein ironisches Porträt über die Snobs von Blankenese oder ein Interview mit Fernsehmoderatorin Tine Wittler über ihre Lieblingsorte in Hamburg - alles hat seinen eigenen Charme und Blickwinkel. Sehr zu empfehlen.

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