Frank Schäffler Nicht mit unserem Geld!

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Inhaltsangabe zu „Nicht mit unserem Geld!“ von Frank Schäffler

»Spannendes Insiderwissen eines noch logisch denkenden Politikers, der erkennt, dass unser Geldsystem aus den Fugen geraten ist.«
Marc Friedrich und Matthias Weik, Autoren der Bestseller Der größte Raubzug der Geschichte und Der Crash ist die Lösung

Wir befinden uns inmitten eines weltweiten Experiments, das es in dieser Dimension in der Wirtschaftsgeschichte noch nie gegeben hat. Eine gut 40 Jahre andauernde aggressive Geldpolitik faktisch aller großen Notenbanken stößt an ihre Grenzen. Wahrscheinlich erleben nicht erst unsere Kinder die einschneidenden Folgen, sondern wir selbst.

Der ehemalige FDP-Abgeordnete Frank Schäffler war einer der ersten, die sich im Bundestag konsequent gegen diese als »alternativlos« geadelten Experimente, die angeblichen Rettungsmaßnahmen und die milliardenschweren Rettungsschirme gestellt hat. In diesem Buch zeigt er, dass uns die falsche Politik des beständig billigen Geldes nur wieder in eine neue, noch schlimmere Krise führen wird.

Dieses Buch will SIE aufrütteln. Es ist nicht zu spät für eine Umkehr. Es gibt immer einen Weg zurück zu solidem Wirtschaften und zu gutem Geld. Der Kampf dafür fängt jetzt erst richtig an. Deshalb müssen SIE sich einbringen. Es geht nicht nur um unser Geld, es geht um viel, viel mehr. Es geht um unsere Freiheit und die unserer Kinder. Fangen SIE an. JETZT!

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  • Kenntnisreich und ohne Populismus

    Nicht mit unserem Geld!

    WinfriedStanzick

    18. September 2014 um 12:14

      Die FDP  ist nicht mehr im Bundestag und auch über die Krise unseres Finanzsystems wird kaum mehr gesprochen. Selbst die eurokritische AFD hat in den beiden letzten  Landtagswahlkämpfen dieses Thema gemieden und auf andere populistische Themen gesetzt.   Auch von Frank Schäffler, der innerhalb der letzten schwarz-gelben Koalition in Berlin zu den schärfsten Kritikern des finanzpolitischen Kurses der Bundesregierung und auch seiner eigenen Partei zählte, hat man lange nichts gehört.   Nun weiß man auch, warum. Er hat ein Buch geschrieben, das diese Tage im Finanzbuchverlag in München erschienen ist. „Nicht mit unserem Geld!“  heißt es, und bringt ein ungelöstes Problem neu auf die Tagesordnung. Auf die es, wenn man Schäffler (und auch vielen anderen übrigens) glauben will, sowieso über kurz oder lang kommen wird, den die nächste Krise steht bevor. Ihre Einschläge so Schäffler im siebten Kapitel seines lesenswerten und verständlichen Buches werden kommen aus der Peripherie, von den Anleihemärkten und, wieder einmal von den Immobilienmärkten.   Als engagierter Vertreter einer marktwirtschaftlichen Geldreform spart er auch nicht mit konkreten Vorschlägen „was jetzt zu tun ist“ und setzt dabei vor allem auf das Engagement der Zivilbürger.   Besonders lesens- und empfehlenswert ist das Buch allerdings hauptsächlich wegen seiner ausführlichen Beschreibung der Entwicklung und der Ursachen der Finanzkrise. Hier legt er auch für den Laien wichtige Grundlagen, die ihn die heutigen Nachrichten und Debatten besser verstehen lassen.   Schäffler geißelt die „Politik des billigen Geldes“, wie sie im Augenblick in den USA und von der EZB gehandhabt wird, als eine falsche Politik, die zu all dem führt, was er als Liberaler bekämpft: ·        Interventionismus ·        Schuldenwirtschaft ·        Zentralismus ·        Kungelwirtschaft ·        Ständige Steuererhöhungen ·        Überwachungsstaat ·        Enteignung der Sparer ·        Gefährdung der Demokratie und der Freiheit   Kenntnisreich und ohne Populismus bringt Schäffler seine auch von anderen Ökonomen wie Max Otte oder Marc Friedrich geteilte Kritik vor.   Wenn sich die CDU und die SPD damit mehr auseinandersetzen würden, hätten sie vielleicht auch einen Ansatzpunkt, dem Wachsen der AFD Einhalt zu gebieten.

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