Frank Schätzing Der Puppenspieler

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Inhaltsangabe zu „Der Puppenspieler“ von Frank Schätzing

Dies ist die Geschichte einer ungleichen Freundschaft zwischen dem alten Puppenspieler Koch und dem eitlen, jungen, verschuldeten Schauspieler-Kollegen Schlemmer. Nachdem Koch von seiner Krebserkrankung erfährt, möchte er gerne noch vor seinem Tod dem Kollegen eine Beichte ablegen: Er hat vor langer Zeit einen Bombenanschlag auf ein Kaufhaus verübt und unter Androhung weiterer 10 Millionen Mark erpresst. Da er jedoch immer Angst hatte das Geld auszugeben, hat er es an einem sicheren Ort versteckt und bis heute nicht angerührt. Schlemmer wittert seine Chance: Als ihm jedoch klar wird, dass er von dem Geld nichts bekommen wird, erschlägt er im betrunkenen Zustand Koch aus blinder Wut. Auf der rastlosen Suche nach dem Geldversteck zertrümmert Schlemmer alle Puppen in Kochs Wohnung und - wird fündig. Doch außer dem Geld erwartet ihn noch eine Überraschung ...(Laufzeit: 1h 19)

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    Der Puppenspieler
    Violets_Books

    Violets_Books

    19. February 2017 um 21:06

    der hörverlag 1 CD 79 Minuten gelesen von dem Autor Obwohl sie nicht unterschiedlicher sein könnten, haben sich Schlemmer und Koch an ihrem Arbeitsplatz-einem Puppentheater- vor Jahren angefreundet. Koch ist ein alter Einsiedler, er ist immer alleine und lässt auch keinen wirklich an sich heran und lädt auch nie jemanden zu sich ein. Schlemmer hingegen steht voll im Leben, lebt über seine Verhältnisse und hört sich am Liebsten selber reden. Er ist ein oberflächiger Mensch, aber sieht unverschämt gut aus und ist noch jung. Eines Abends lädt Koch Schlemmer zu sich nach Hause ein und Letzterer erfährt ein Geheimnis von Koch, dass diese Nacht in einem Drama enden lässt. Ich weiß auch nicht, was ich von diesem Hörbuch halten soll. Es ist nicht gut, aber auch nicht schlecht. Es ist halt einfach nicht meins und es ist auch nicht wirklich spannend.

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  • Puppenspieler

    Der Puppenspieler
    Reneesemee

    Reneesemee

    25. February 2014 um 15:22

    Es ist eine Geschichte über eine Freundschaft die ungleicher nicht sein kann. Koch ist ein alter und kranker Mann der grad erst erfahren hat das er Krebs hat. Schlemmer ist ein eitler, junger aber verschuldet. Koch möchte bei seinem jungem Kollegen gern die beichte ablegen. Den er hat vor sehr langer Zeit einen Bombenanschlag verübt und dabei auch noch 10 Millonen erpresst hat. Nur leider hat er Angst es auszugeben, er hat es gut versteckt. Doch nun wittert Schlemmer seine Chance, aber ihm wird auch schnell klar das er nix von dem Geld abbekommt. Nutzt er es aus das koch betrunken ist und erschlägt ihn in blinder Wut. Naja nur ist das Geld nicht alles was auf Schlemmer wartet. Da gibt es noch eine überraschung. Dieser Krimi besteht nur aus einer CD doch sie ist durchaus spannend erzählt. 

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  • Rezension zu "Der Puppenspieler" von Frank Schätzing

    Der Puppenspieler
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    04. November 2012 um 13:00

    Inhalt: Schlemmer und Koch - zwei Männer, wie sie unterschiedlicher wohl nicht sein könnten. Der eine jung, ehrgeizig und selbstverliebt, der andere alt, menschenscheu und einsam. Neben dem gemeinsamen Job am Puppentheater verbindet die beiden nichts desto trotz eine merkwürdige Freundschaft. Als Koch erfährt, dass er Krebs im Endstadium hat, verspürt er das Bedürfnis, irgendwem eine Lebensbeichte abzulegen. Schlemmer ist der einzige Freund, den er hat. Und so kommt der verschuldete Jungschauspieler in den Genuss einer ganz unglaublichen Geschichte: Vor etlichen Jahren hat Koch von einer Kaufhauskette 10 Mio. Euro erpresst und sie bis zum heutigen Tag versteckt gehalten. Was für Koch eine Gewissenserleichterung ist, klingt für Schlemmer wie die Lösung all seiner Probleme. Er muss an das Geld kommen - egal wie. ---------- Zum Hörbuch: Mit seinen gerade einmal 79 Minuten Laufzeit handelt es sich bei "Der Puppenspieler" eher um eine Kurzgeschichte als einen Roman. Dennoch hat mich diese Geschichte weit mehr gefesselt als manch anderes Hörbuch es in 400-500 Minuten vermag. Ich habe erst vor kurzem ein anderes, längeres Hörbuch von Schätzing gehört, das mich bedeutend weniger beeindruckt hat als diese Geschichte. Gerade in der Kürze lag hier das Besondere. Keine minutenlangen Beschreibungen der Umgebung, bei denen man sich wirklich 100%ig konzentrieren muss, weil man sie sonst nach 2 Minuten schon wieder vergessen hat. Die Story lebt im Grunde nur von den beiden Hauptfiguren, Koch und Schlemmer. Dadurch konnte Frank Schätzing natürlich die gesamte Zeit darauf verwenden, diese beiden Menschen zu charakterisieren, und ich hatte in keiner Weise das Gefühl, dass der Geschichte eben diese Charakterzeichnung abgeht. Im Gegenteil. Man bekommt recht schnell ein Gefühl dafür, wie Schlemmer und wie Koch drauf ist - und gerade Schlemmer beschreibt Schätzing auf eine Art, die mich doch oft hat Schmunzeln lassen. Ein ziemlich von sich selbst überzeugter Mann, der beim Feierabendbierchen Macbeth zitiert und von der großen Theaterbühne träumt, während er eigentlich bis zum Hals in Schulden steckt und sich nicht abzeichnet, dass er tatsächlich irgendwann in nächster Zeit über seinen Job am Puppentheater hinaus kommt. Ein kleiner, selbstverliebter Träumer, der sich selbst gerne reden hört. Und auf der anderen Seite Koch, der seine besten Tage hinter sich hat und nicht gern unter Menschen geht. Die beiden bilden, so merkwürdig das klingen mag, ein dynamisches Duo in ihren Gesprächen, dem man mit Freuden zuhört. Auch und vor allem weil Frank Schätzing, der seinen Figuren in diesem Hörbuch selbst eine Stimme verleiht, sie ausgesprochen amüsant und gegensätzlich liest. ---------- Fazit: 79 Minuten, bei denen es einem wirklich leicht fällt, zuzuhören und auch bei der Stange zu bleiben. Keine langweiligen Hänger, sondern eine meiner Ansicht nach durchweg gute Story mit einem letztlich doch unerwarteten Ende, von dem ich vorher überzeugt war, es vorhersehen zu können. Eine Empfehlung für jeden, der ein Hörbuch für zwischendurch braucht.

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  • Rezension zu "Der Puppenspieler" von Frank Schätzing

    Der Puppenspieler
    jazzy83

    jazzy83

    13. April 2011 um 15:33

    Eine nette kleine Geschichte die die Gier des Menschen wiederspiegelt. Aber die Gier macht bekanntlich nicht glücklich.