Lautlos

von Frank Schätzing 
3,8 Sterne bei482 Bewertungen
Lautlos
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Positiv (339):
Annette123s avatar

Der G 20 Gipfel in Köln steht vor der Tür. An diesem ereignisreichen Tag soll der Präsident der USA mit modernster Technik ermordet werden.

Kritisch (47):
Ninijis avatar

Auf Grund von Langeweile abgebrochen *gähn*

Alle 482 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Lautlos"

Sieht Dr. Liam O’Connor, genialer Physiker und Bestsellerautor, Gespenster? Wird Köln wirklich von einer unbekannten Macht unterwandert, wenige Tage bevor hier die weltpolitische Elite zum G-8-Gipfel zusammenkommt? Tatsächlich stößt O’Connor auf eine Verschwörung und eine unheimliche Waffe, die einen neuen Kalten Krieg auslösen könnte. In einem atemlosen Katz- und Mausspiel versucht er, die Katastrophe zu verhindern. Doch die Gegner scheinen immer einen Schritt voraus zu sein…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442459223
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:702 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:20.02.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.03.2012 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Annette123s avatar
    Annette123vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Der G 20 Gipfel in Köln steht vor der Tür. An diesem ereignisreichen Tag soll der Präsident der USA mit modernster Technik ermordet werden.
    Laut oder doch lautlos?

    Am G 20 Gipfel in Köln soll der amerikanische Präsident ermordet werden. Langfristige Planungen im Vorfeld gipfeln auf dem Rollfeld am Flughafen. Doch keiner hat damit gerechnet, dass ein Physiker  und eine Sekretärin eines Lektors der ganzen Sache und damit dem Ausmaß der Ermordung auf die Spur kommen. Es beginnt einen Wettlauf gegen die Zeit. Können O' Conner und Kika den Wettlauf gewinnen? Neben einer Liebesgeschickte, die nebenbei bemerkt auch bei Schätzing nicht fehlen darf, erhalten wir Einblick in das politische Konstrukt und Wirrwarr der heutigen Zeit sowie die Macht, die von der Politik ausgeht. Nur manchmal ist diese sich auch den Konsequenzen ihres Handelns nicht so ganz bewusst....

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    Flocke09s avatar
    Flocke09vor 5 Jahren
    Frank Schätzing - Lautlos

    Leider konnte ich mit diesem Buch nicht viel anfangen. Der Klappentext versprach eine spannende Story rund um einen terroristischen Anschlag auf den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

    Grundsätzlich war dies auch der Hauptbestandteil, aber die lange Planung und die Verworrenheiten um die verschiedenen Personen mit ihren verschiedenen Identitäten,  hat das Buch für mich zu sehr in die Länge gezogen. Um überhaupt erst zu erfahren was genau geplant wird, liest man ungefähr schon 300 Seiten. Ich hätte doch als Leser gerne früher gewusst woran man ist.

    Einzig und allein die Story um Physiker O´Connor und Kika hat die Sache ein wenig aufgelockert.

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    silbereules avatar
    silbereulevor 5 Jahren
    *Lautlos* von Frank Schätzing

    Anfangs wollte ich nicht so recht ran an das Buch, ich dachte: zuviel langweilige Politik - aber mitnichten, den politischen Teil erklärt Frank Schätzing so klar und kurzweilig, dass sogar ich das verstanden habe.

    Es geht um die Planung und Ausführung eines Attentats auf Bill Clinton während seines Aufenthalts in Köln. Spannend, informativ und äußerst unterhaltsam, da auch der Humor nicht zu kurz kommt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Lautlos" von Frank Schätzing

    Nachdem ich "Der Schwarm" verschlungen hatte, war die Vorfreude auf "Lautlos" groß. Leider muss ich sagen, dass ich das Buch nach ca. 200 Seiten wieder weggelegt habe.... keine Frage, es ist gut geschrieben! Auch die Geschichte ist spannend! Aber ich fand es doch im Laufe des Lesens recht schleppend, was mich dann zum aufhören gebracht hat. Schade.

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    marcels87s avatar
    marcels87vor 7 Jahren
    Rezension zu "Lautlos" von Frank Schätzing

    "Lautlos" ist eins von vier Schätzing-Büchern die ich bisher gelesen habe. Es ist eins seiner leichter zugänglichen Bücher, besonders "Limit" und "Der Schwarm" enthalten sehr viele wissenschaftliche Inhalte, welche bei Lautlos nahezu komplett entfallen.
    Die Geschichte um ein geplantes Attentat und eine Gruppe von Menschen, die genau das verhindern wollen, ist nicht neu! Jedoch lebt das Buch von seinen Charakteren.
    Der machohafte Physiker und Halbalkoholiker Liam O'Connor ist mit seiner beinahe kindlichen antiautoritären Art und seinem oftmals erhöhten Alkoholpegel des öfteren für einen Lacher gut, wirkt dabei aber nie lächerlich.
    An seiner Seite gibt es die nur langsam auftauende Anstandsdame und den an ihm verweifelnden Kollegen. Das verbale Hin und Her zwischen den Charakteren macht für mich einen Großteil des Charmes von Lautlos aus!
    Von mir gibt es eine absolute Empfehlung!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Lautlos" von Frank Schätzing

    Inhalt:
    Es scheint sich ein Komplott gegen die führende Weltherrschaft aufzubauen...
    ** ** ** ** ** ** ***
    Schreibstil:
    gut verständlich, aber nichts Besonders...
    ** ** ** ** ** ** ***
    Quintessenz:
    tja, einfach zu zäh, der Anfang! Die Geschichte hatte mich auch nach fast 200 Seiten nicht faszinieren können

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    momos avatar
    momovor 7 Jahren
    Rezension zu "Lautlos" von Frank Schätzing

    Der Physiker und Bestsellerautor Liam O’Connor landet unfreiwillig mitten in einer politischen Verschwörung, als er kurz vor einem G-8 Gipfel in Köln weilt. Er entdeckt eine neuartige Waffe, die den nächsten Kalten Krieg auslösen könnte und versucht verzweifelt, die Katastrophe zu verhindern. Seine Gegner sind allerdings mächtig, gut ausgerüstet und überlegen ... Meines Erachtens Schätzings bestes Buch. Ein Politthriller, der gut recherchiert, spannend und unterhaltsam ist. Die Personen sind authentisch und in sich so interessant, dass man das Buch allein ihretwegen lesen möchte. Der Plot ist dicht und perfekt aufgebaut.

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    JaneSmiths avatar
    JaneSmithvor 8 Jahren
    Rezension zu "Lautlos" von Frank Schätzing

    Hat alles, was ein gutes Buch braucht, Spannung, tolle Figuren, tolle Schauplätze, super Plot. Ließt sich sehr flüssig, optimale Dicke ;-)

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Lautlos" von Frank Schätzing

    Also ich hatte meinen Spaß dabei, dieses Buch zu lesen. Wie fast immer bei Schätzing ein dicker Schinken, vollgepackt mit Wissen, originellen Ideen und Meinungen. Das einzige Problem an der Geschichte ist wohl, daß der Plot zu sehr von der Sympathie für die beiden Hauptcharaktere Liam und Kika abhängt. Wenn man dieses seltsame Pärchen einfach schräg und prickelnd findet, macht das Buch Spaß! Aber ich fürchte, wer sich nicht in den abgedrehten, genialen Physiker und seine 1,87m-Freundin verlieben kann und die beiden eher nervig findet, wird das Buch irgendwann in die Ecke pfeffern ;)
    Ich fand die beiden einfach genial ;) Also durchaus zu empfehlen!

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    gras avatar
    gravor 8 Jahren
    Rezension zu "Lautlos" von Frank Schätzing

    Schätzing zählt für mich zu den am meisten überschätzten Autoren.

    In diesem Werk finden wir uns in Köln, wo ein Gipfeltreffen nach dem Ende des Kosovokrieges stattfindet. Schröder, Chirac, Clinton werden kommen und eben auf diesen letzten wird ein Anschlag geplant.
    Der Präsident hat keine Chance, die Terroristen haben alles zu gut geplant, seine Bewacher ahnen nichts, er ist dem Tode geweiht. Doch Rettung naht in strahlender Gestalt des Physikers Liam O'Conner. Sehen wir uns diese Hauptfigur des Buches etwas näher an: Liam ist nicht nur Physiker, er schreibt auch Bücher, die sich blendend verkaufen, was ihm einen Vorwand gibt, in Deutschland eine Lesereise zu veranstalten. Dass er perfekt Deutsch spricht, braucht kaum erwähnt zu werden. Weiterhin sieht er gut aus. Gut? Er ist der "am besten aussehende Mann Irlands". Fast exakt diese Formulierung wurde im Buch mehrfach verwendet. Da hätte ich es aus der Hand legen sollen, das konnte nichts werden. Der irische Schönling ist auch noch gebildet, charmant, selbstbewusst und ein begnadeter Wissenschaftler. Für den Nobelpreis nominiert. Warum nur nominiert? Er sollte ihn sofort bekommen! Und nicht nur einmal, am besten ein Nobelpreis-Abo, allein das würde ihm gerecht werden.
    Doch Liam hat auch seine Fehler, er säuft und ist arrogant. Doch nein - seine Arroganz ist tatsächlich nur Spielerei, und selbst wenn er arrogant wäre, wer könnte es einem solchen Übermenschen verdenken? Auch Alkoholkonsum ist nur verständlich, konfrontiert mit der Mittelmäßigkeit seiner Mitmenschen...

    Der vom Schicksal bevorzugte Physiker hat auch noch großes Glück: zufällig trifft er einen alten Bekannten, von dessen Beziehungen zur IRA er weiß, zufällig ist er so ziemlich der einzige Mensch in Europa, der die High-Tech-Waffe der Attentäter erkennen und entschärfen kann...

    Eine unglaubwürdige Hauptfigur, ein Plot, der von Zufällen lebt. Schon das allein kann einem Buch das Genick brechen. Doch es kommt noch schlimmer: seitenweise habe ich überblättert, da die Hälfte des Buches voll von Dingen war, die ich nicht lesen wollte. Ich will nichts wissen vom Liebesgeflüster erwachsener Menschen, die sich wie Teenager verhalten (denn wer zweifelte daran, dass die weibliche Hauptfigur Kika, deren einziges Merkmal ihre immense Körpergröße zu sein scheint, Liam sofort verfallen wird?), ich will nicht die politischen Meinungen des Autors aus dem Mund verschiedener Figuren hören, weder über Krieg, Medien, Amerika oder sonstwas. Und schon gar nicht will ich innere Monologe, die die Handlung nicht im geringsten fördern.

    Ach ja die Handlung. Neben den bereits bemerkten Schwächen konnte auch schlicht keine Spannung aufkommen. Bis zur Hälfte des Buches geschah kaum etwas. Danach war nicht eine Sekunde unklar, dass das Attentat scheitern würde. Und ob die Täter gefasst würden oder nicht, war mir reichlich egal.

    Stilistisch konnte das Buch auch nicht überzeugen. Wie bereits im Schwarm erzeugt der Autor die wenige Spannung allein dadurch, dass er dem Leser ganz unverblümt Informationen vorenthält. Beispiel: "A trug B und C ihren Plan vor, wie sie sich aus auswegsloser Situation XY retten könnten. Sie kamen überein, dass es klappen könnte und machten sich an die Arbeit."
    Auf der Rückseite des Buches wird es mit Werken von Ken Follet verglichen. Das hätte mich warnen sollen. Immerhin stimmt die Aussage, denn hier wie dort sind die Bösen böse, die Guten gut und dazwischen nichts, der Held heiratet die Heldin und nichts kommt überraschend.

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