Limit

von Frank Schätzing 
3,6 Sterne bei547 Bewertungen
Limit
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Positiv (326):
Janolds avatar

Ein wirklich tolle Geschichte, nur etwas zuuu lang.

Kritisch (80):
SchreibZens avatar

Das Buch ist lang ... laaaaaangweilig!

Alle 547 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Limit"

2025: Bahnbrechende Technologien haben die Raumfahrt revolutioniert. In einem atemlosen Wettlauf fördern Amerikaner und Chinesen auf dem Mond Helium-3, ein Element, das sämtliche Energieprobleme der Welt zu lösen verspricht. Zur selben Zeit soll Detektiv Owen Jericho in Shanghai die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, entwickelt sich zu einer albtraumhaften Jagd, denn die ebenso schöne wie anstrengende Chinesin ist im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher. Die Spur führt rund um den Erdball - und zum Mond, wo eine Gruppe Weltraumtouristen eine bedrohliche Entdeckung macht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596184880
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:1312 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:12.04.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.12.2009 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Niggls_vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Durchweg unterhaltsam, abwechslungsreich und spannend.
    Durchweg unterhaltsam, abwechslungsreich und spannend.

    Obwohl Schätzings Schwarm natürlich unschlagbar seine Nr.1 ist, kann Limit gut mithalten, ist vielleicht minimal überladen aber trotzdem ein sehr unterhaltsames Buch.

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Etwas weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.Wird wohl mein einziges Buch dieses (meiner Meinung nach überschätzten) Autors sein.
    Völlig überladen mit Längen

    2025: Bahnbrechende Technologien haben die Raumfahrt revolutioniert. In einem atemlosen Wettlauf fördern Amerikaner und Chinesen auf dem Mond Helium-3, ein Element, das sämtliche Energieprobleme der Welt zu lösen verspricht. Zur selben Zeit soll Detektiv Owen Jericho in Shanghai die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, entwickelt sich zu einer albtraumhaften Jagd, denn die ebenso schöne wie anstrengende Chinesin ist im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher. Die Spur führt rund um den Erdball - und zum Mond, wo eine Gruppe Weltraumtouristen eine bedrohliche Entdeckung macht.

    Das Cover ist gut gemacht und passend zum Buch, wenn auch etwas unauffällig.

    Mit über 1300 Seiten ist "Limit" in jederlei Hinsicht ein dicker Schinken. Letztendlich scheitert das Buch an seiner Quantität und auch
    Trivialität, obwohl es durchaus ein leidlich spannender Lesegenuß war. Schätzing läßt sich Zeit und baut die Story sehr langsam auf, zwei Haupthandlungsstränge ein Nebenstrang, dazu eine Vielzahl an Charakteren, die nicht unbedingt für den Plot notwendig gewesen wären. Das Buch hätte sich als Action Sc-Fi Thriller sicherlich flüssiger gelesen, wenn auf eine gewisse Opulenz verzichtet worden wäre und die Story sich auf 600-700 Seiten beschränkt hätte.

     Die eigentliche, vor allem ab der zweiten Hälfte ordentlich an Fahrt aufnehmende Story, erweist sich zum Schluß doch als Durchschnittsware. Schuld daran ist auch die Tatsache, das nach dem eigentlichen Klimax noch die wenig spannende formale Auflösung nachgereicht wird.

    Fazit : Etwas weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.Wird wohl mein einziges Buch dieses (meiner Meinung nach überschätzten) Autors sein.

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    SchreibZens avatar
    SchreibZenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch ist lang ... laaaaaangweilig!
    Was für eine Qual!

    Das Buch habe ich völlig unvoreingenommen angefangen zu lesen. Die vielen negativen Rezensionen kannte ich nicht. Das nur am Rande ...


    Der Klappentext klang sehr interessant, und da mich das Thema ohnehin interessierte, habe ich das Buch von meinem SuB genommen und angefangen. Dicke Schmöker jenseits der 1.000 Seiten schrecken mich auch nicht ab, aber was mich dann erwartete:

    Nicht enden wollende Kapitel, gefüllt mit Satzkonstruktionen biblischen Ausmaßes, eine Vielzahl an Protagonisten und von der Handlung keine Spur. Ich habe mich viele, viele Tage durch das Buch gekämpft, bis ich es schließlich aufgegeben habe, und das Buch in die Ecke gefeuert habe. Was für eine Qual!
    Dann habe ich Rezensionen zu diesem Buch gelesen und vieles deckt sich meinen gemachten Erfahrungen. Ich stehe also nicht alleine mit meiner Meinung da. Beruhigend. Somit muss ich nicht an meinem Verstand zweifeln.
    Für mich eines, wenn nicht sogar das schlechteste Buch, der letzten Jahre!

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    werderaners avatar
    werderanervor 2 Jahren
    Limit

    Der Name scheint Programm zu sein auch beim lesen bin ich öfter an mein Limit gekommen.

    Die Grundidee hat mir schon gefallen ,nur fand ich es stellenweise sehr ausschweifend und langatmig schade.
    Da hätten sicher einige Detailkürzungen und Abschweifungen von der eigentlichen Geschichte den ganzen gut getan!

    Die Idee mit dem Mondtourismus hat mir gut gefallen auch fand ich diese gut geschrieben, man hatte stellenweise das Gefühl selbst auf den Mond zu schein.
    Habe schon einiges von Autor gelesen,für mich bisher leider das schwächste.

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    Flickercats avatar
    Flickercatvor 3 Jahren
    Rezension zu "Limit" von Frank Schätzing

    Nachdem "Der Schwarm" mir so gut gefallen hat, kam bei mir letzten Sommer die Neugier auf dieses Buch auf.
    Das Thema klang spannend, so weit so gut - leider hat sich das Lesen des Romans für mich dann schnell als recht zähe Angelegenheit herausgestellt.

    Generell mag ich Schätzings detailverliebte Art zu schreiben. Aber wenn sich über weite Teile des Buches Actionszenen (wenn auch meist recht spannende :D) mit ewig langen Ausführungen über wirtschaftliche und politische Hintergründe abwechseln, ohne dass man in der eigentlichen Handlung irgendwie voranzukommen scheint, dann funktioniert das für mich persönlich einfach nicht.
    Das 200-Seiten-Finale war dann wieder recht packend zu lesen, aber insgesamt ist mir "Limit" leider als ziemlich langweilig und zu ausschweifend in Erinnerung geblieben.
    Schade. :-(

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    Hallorins avatar
    Hallorinvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Atemberaubender und gar nicht so unrealistischer Thriller.
    Limit

    Ein echter Schätzing - extrem detailreich und so wissenschaftlich fundiert, dass es einem gar nicht wie Fiktion vorkommt, sondern im Gegenteil äußerst realistisch. Wer wissenschaftlich interessiert ist, wird das alles mit Begeisterung lesen, was andere "langatmig" finden. Ich persönlich habe kein Problem damit, dass Schätzings Romane immer länger werden, ich habe auch die Nachrichten aus einem unbekannten Universum gelesen und war fasziniert von der Systematik, mit der Schätzing ein Thema aufrollt. Wenn er etwas anfängt, dann macht er es richtig, keine halben Sachen.

    Zum Inhalt will ich gar nichts weiter sagen, haben ja andere schon ausführlich getan. Eins nur: neben der ganzen Wissenschaft und Technik ist es vor allem unglaublich spannend!

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    AnnMans avatar
    AnnManvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder mal ein gutes Buch von Frank Schätzing. Sehr umfangreich und spannend.
    Mit Startschwierigkeiten wieder ein gutes Buch von Frank Schätzing

    Ich habe mich am Anfang durchkämpfen müssen, weil die Thematik des Romans nun nicht ganz mein persönlicher Favorit ist, doch die kontroversen Diskussionen um das Buch machten mich neugierig. Zudem erhoffte ich mir wieder einen spannenden Roman, bin ich doch ein Fan von Frank Schätzing.
    So brauchte ich auch geschlagene 200 Seiten, bis es bei mir Klick machte, ich wirklich in der Geschichte war und mich auch nicht von den ganzen Informationen überfordert fühlte. Ich kenne ja den Stil des Autors und mag es auch, dass viele Details und Informationen drin stecken, doch bei diesem Buch war es mir manchmal etwas zu viel. Die, wie üblich bei Schätzing, mehreren Erzählstränge wollten am Anfang für mich nicht ins Bild passen, doch sobald er diese zusammenführte, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen und war dann atemlos am Ende.

    Alles in allem also ein empfehlenswertes Buch für Fans, deren Durchhaltevermögen belohnt wird. 

    Kommentare: 1
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    U
    untillnowvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ellenlange, staubtrockene Wissenschaftsberichte wechseln sich mit Szenen ab, in denen Leute sehr schnell sterben....
    Science-Fiction mit ein bisschen zu viel Science

    Es gibt von meiner Seite aus viel zu dem Buch zu sagen, leider hauptsächlich Negatives. Im Buch erscheinen seitenweise Berichte über Dinge, bei denen man sich fragt, inwiefern sie jetzt unmittelbar mit der Handlung zu tun haben. Da wäre zum Beispiel die gesamte nachkoloniale Geschichte Äquatorialguineas, die erst interessant wird, nach der Zeit, in der das Buch geschrieben wurde. Oder die genaue Funktionsweise des Weltraumliftes. Es ist zwar sicherlich interessant, dennoch hätte es der Erzählweise gut getan, sowas erstmal außen vor zu lassen oder in einem Lexikon/Glossar für Interessierte hinten dran zu hängen. So kommen auch die 1300 Seiten zu Stande, für die man sehr viel Ausdauer braucht.
    Dann hat mich immer wieder überrascht, wie die Helden scheinbar zufällig auf die richtige Spur kommen. Das beginnt schon sehr früh im Buch, doch möchte ich hier nicht zu viel spoilern. Die Rolle des Zufalls ist schon sehr groß und ich hab häufig gedacht: "Mann, haben die gerade Schwein gehabt.". Man hätte die Helden vielleicht auch etwas unauffälliger zu den Bösen führen können (wie gesagt, aus Angst vor Spoilern kann ich hier nicht konkreter werden).
    Dann hat mich sehr überrascht, wie lapidar mit dem Tod umgegangen wird. In den Szenen, in denen es wirklich zur Sache geht, sterben einige, und nur selten wird danach um sie getrauert. Ich möchte nicht in einer Zukunft leben, in der der Tod selbstverständlich ist...
    Kommen wir nun zu den positiven Anmerkungen. Schätzing hat ganze Arbeit geleistet und viel recherchiert und in der Tat mutet die Zukunft sehr realistisch an, auch wenn aus dem Zerfall Nordkoreas nach dem Tod Kim Jong-Ils nichts geworden ist. Somit ist die ganze Geschichte faktisch eigentlich unmöglich geworden, aber ich hatte ja versprochen: Keine Spoiler....
    Dass es irgendwann eine einfachere Möglichkeit gibt, auf den Mond zu fliegen, denke ich, liegt auf der Hand. Ob da das Interesse mitschwingt, Helium-3 abzubauen, das es übrigens wirklich gibt, kann ich nicht sagen. Vom Stil her und der Art, wie er die Zukunft zeichnet, gebührt Schätzing Respekt. Es soll ja auch irgendwann ein Film rauskommen. Ich denke, da dürften die ellenlangen Beschreibungen fehlen, was ein Grund wäre, sich ihn anzusehen.

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    Wildcats avatar
    Wildcatvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Nette Story, aber definitiv viel zu viele Informationen die Keiner braucht.
    Zu viele unnötige Informationen / Erzählungen

    Inhaltsangabe in eigenen Worten:
    Eine Hoteleröffnung mit einer handvoll exklusiver Gäste - auf dem Mond.
    Eine junge Studentin die eine folgenschwere Entdeckung macht.
    Ein Detektiv der einen Auftrag mit schwerwiegenden Folgen annimmt.

    Ein Ereignis das die Menschheit verändern wird steht bevor und jede der genannten Personen ist darin verwickelt und keiner wird hinterher noch das gleiche Leben führen wie bisher.

    Meine Meinung zum Cover:
    Das Cover ist recht gut gemacht. Es zeigt einen schwarzen Himmel (oder vielmehr den Weltraum), einen Teil der Erde und den Mond. Das ganze umweht etwas düsteres, geheimnisvolles, eine dunkle Vorahnung oder Vorwarnung.
    Auf jeden Fall eine gute Einstimmung zum Buch.

    Meine Meinung zum Inhalt:
    Mit dem ersten Kapitel startet das Buch gut und spannen, danach wird es leider sehr, sehr flach und wartet mit vielen (wissenschaftlichen & geschichtlichen bzw. politischen) Informationen, Erzählungen und sehr vielen Personen auf was es sehr anstrengend macht der Geschichte zu folgen und sich auf das Buch einzulassen.
    Glücklicherweise findet man am Ende des Buches ein Personenverzeichnis und so kann man immer wieder nachschlagen um sich ins Gedächtnis zu rufen wer die Person von der man gerade liest eigentlich nochmal ist (keine Angst, das Verzeichnis verrät nichts, was Schlüsse aufs Ende oder den Fortgang der Geschichte ziehen lässt).
    Die Story selbst ist aus Erzählersicht geschrieben und die einzelnen Abschnitte sind meist durch Ortsangaben oder Personennamen als Überschriften getrennt, so dass man genau weiß, bei wem oder wo man sich gerade befindet, dies ist recht gut gemacht.

    An sich ist die Geschichte auch sehr gut und vor allem gut durchdacht. Hält man am Anfang noch die losen Fäden in der Hand, so überschneiden sich diese dann doch irgendwann um dann mit vielen kleinen und einem großen Knall zum Ende zu kommen. Die Auflösung ist mir nach der ganzen Geschichte allerdings zu leicht und zu banal.
    Um zu dem "großen Knall" zu kommen, benötigt es zudem einen eisernen Willen. Man muss sich durch politische Verwicklungen, lange zurückliegende Straftaten, wissenschaftliche Erklärungen und verzwickte Personenhintergründe beissen die oftmals nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun haben oder schlicht und ergreifend unnütz sind und somit oftmals einfach nur langwierig und langweilig sind. 
    Von den stolzen über 1300 Seiten hätte man somit locker 500 Seiten weglassen können und hätte selbst dann noch viel zu verdauen gehabt.
    Wäre ich nicht so neugierig gewesen ob der Ereignisse im ersten Kapitel und hätte das Buch zudem immer mal wieder im Alltag gelesen statt im Urlaub, ich glaube ich hätte es nicht bis zum Ende durchgehalten.

    Fazit:
    Gute Geschichte, allerdings völlig überladen mit unnützen Informationen. In diesem Umfang daher nicht weiterzuempfehlen.


    Kommentare: 2
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    gorgophols avatar
    gorgopholvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Typisch Schätzing. Lesenwert. Ein muss für alle Schätzing-Fans.
    Schätzing am Limit

    Frank Schätzing spielt in diesem Wälzer einmal mehr mit dem (bald?) möglichen. Er katapultiert den Leser in die nicht allzu ferne Zukunft und nimmt ihn mit auf eine faszinierende Reise auf den Mond. 

    Die Geschichte macht Spaß, lässt sich sehr gut lesen und hat den gewissen "Schätzingschen Charme", der seine Bücher (zumindest nach "Der Schwarm") auszeichnet. Natürlich ergeben sich auf über 1000 Seiten einge Längen, doch die verzeihe ich Frank Schätzing immer gern, weil es trotzdem ein Genuss ist, seine Sätze zu lesen. 

    Natürlich baut sich auch die Spannung unweigerlich bis zum Ende auf. Ich konnte das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen. Leider hält das Ende nicht ganz, was das Buch verspricht. Zumindest mir war es etwas zu simpel konstruiert, aber ich bin mit Schlüssen auch sehr anspruchsvoll. Dafür einen Stern Abzug, aber ansonsten immernoch mit das Beste, was der deutsche Buchmarkt hergibt. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    docetens avatar
    Das ist nur ein Test und wird gleich gelöscht.
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    Lust auf ein tolles Buch? Dann mach mit bei unseren neuen Leserunde zu 'Limit' von Frank Schätzing und bewirb dich für eines von 25 Testleseexemplaren! Darum geht's in dem Buch: *** Inhaltsangabe*** Mai 2025: Die Energieversorgung der Erde scheint gesichert, seit die USA auf dem Mond das Element Helium-3 fördern. Bahnbrechende Technologien des Konzerngiganten Orley Enterprises haben die Raumfahrt revolutioniert, in einem erbitterten Kopf-an-Kopf-Rennen versuchen Amerikaner und Chinesen, auf dem Trabanten ihre Claims abzustecken. *** 25 Testleser gesucht! *** Wer nun über gemeinsam mit anderen Lesern über dieses futuristische "Büchlein" von über 1000 Seite diskutieren und es anschließend rezensieren möchte. kann sich im Unterthema 'Bewerbung' für eines der 25 Testleseexmplare bewerben. Beantwortet uns bis Sonntag, 28.5.2022 nur eine Frage: Wie stellt ihr euch einen Urlaub im Weltall vor? Du hast das Buch bereits? Dann bist Du natürlich ebenfalls herzlich zur Leserunde eingeladen! :)
    Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Ich will!
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