Frank Schätzing Mordshunger

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Inhaltsangabe zu „Mordshunger“ von Frank Schätzing

Mordshunger haben sie alle. Inka von Barneck auf Sex und Koks, Fritz von Barneck auf Geld und noch mehr Geld, Max Hartmann auf die Rolle seines Lebens, Romanus Cüpper auf alles, was essbar ist, und die Löwen im Kölner Zoo auf Abwechslung. Dann ist Inka plötzlich tot. Kommissar Cüpper hat mehr Verdächtige als ihm lieb ist: Ehemann, Geliebter, Tochter und Geschäftspartnerin, sie alle hätten gute Gründe gehabt, die schöne Inka umzubringen. Zusammen mit seinem Assistenten Rabenhorst streift der ständig hungrige Kommissar nicht nur durch die Kölner Restaurants sondern versucht, Motive und Alibis zu sortieren und somit den Kreis um den Mörder immer enger zu schließen. Doch dann geschieht noch ein Mord und Cüpper und Rabenhorst können alle bisherigen Tätertheorien über den Haufen werfen.

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  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger

    SitataTirulala

    02. September 2012 um 23:06

    Ein Nachbar findet die ebenso reiche wie extravagante Inka von Barneck ermordet in ihrer Wohnung, die Kehle durchgeschnitten, das Messer liegt noch neben der Leiche. Wenn es Kommissar Romanus Cüpper und seinem Partner Rabenhorst an einem nicht mangelt, dann sind es Verdächtige: Inkas Geschäftspartnerin hat sich kurz vor ihrem Tod mit ihr gestritten, die Ehe mit ihrem Mann war lieblos, die Tochter aus vorheriger Beziehung berührt der Tod ihrer Mutter kaum. Dazu kommt, dass Zeugen zum Tatzeitpunkt einen merkwürdigen Italiener im Hausflur gesehen haben wollen. Ein Motiv haben viele, aber wer hat Inka von Barneck umgebracht? Jetzt gilt es für Cüpper mit Scharfsinn auszusieben und die Spreu vom Weizen zu trennen. ---------- Ich bin eigentlich nicht der Hörbuch-Typ, aber die Familie hat mich dann doch zu diesem Krimi von Frank Schätzing überredet und er hat mich eine ganze Weile bei diversen Autofahrten begleitet. Der Autor liest selbst und gibt jeder Figur eine eigene, charakteristische Stimmlage, Aussprache und Betonung, sodass man sich gut reinfühlen kann - auch wenn einige davon, die "Königin von Saba" beispielsweise, doch sehr klischeelastig sind. Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt es häufig lange Musikuntermalungen, die ich an vielen Stellen nicht nur unpassend, sondern auch einfach gänzlich überflüssig fand. Wenn mitten an einer spannenden Stelle plötzlich zusammenhangsloses Gedudel eingespielt wird, nimmt einem das einfach den Wind aus den Segeln. Cüpper ist ein durchaus sympathischer Hauptcharakter mit seinen Ecken und Kanten, allerdings hat die Liebesstory um den guten Kommissar ein bisschen konstruiert gewirkt. Dazu kommt, dass das Ende überhaupt nicht zum Rest der Geschichte zu passen scheint, da es plötzlich fast ein wenig lächerlich actiongeladen ist. Rein vom Topf-Deckel-Prinzip her hat mir das Ende nicht gefallen. Nichts desto trotz war es eine gute, solide und auch spannende Geschichte, der ich gerne zugehört habe - 3 Sterne für Frank Schätzings "Mordshunger".

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  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger

    dormelinchen

    08. November 2011 um 22:46

    Wer Hunger auf einen spannenden Krimi hat, wird bei diesem Buch von Schätzing satt werden.

  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger

    jazzy83

    13. April 2011 um 15:35

    Eine schöner Krimi der einige spannende Momente hat. Allerdings macht die übermäßige Musik Untermalung oder eher Übermalung einiges an Spannung kaputt. Weniger wäre in dem Fall mehr gewesen. Wer sich aber an dem Gedudel nicht stört hat mit diesem Hörbuch einen netten Krimi im CD-Fach gefunden.

  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger

    Reneesemee

    03. November 2010 um 13:08

    Diesmal habe ich einen Krimi erwischt was ich auch gerne mal höreallerdings war mir hier ein wenig viel Musik drin. Aber dafür das es von einem Deutschem Autor geschrieben wurde war es gut. Mich hat leider nur die viele Musik auf die Palme gebracht die dann auch noch an den spannensten stellen gespielt wurde. So das man manchmal schon einwenig von der Handlung nicht mitbekommen hat. Ansonsten ist es ein guter Krimi den Frank Schätzing mit "Mordshunger" da geschrieben hat. Und Schritt für Schritt kommt man der Aufklärung eines spektakulären Verbrechens und seiner Aufklärung immer näher. Den es handelt sich ja letztendlich doch um einen fast perfekt Mord. Und man bekommt auch noch leckere Rezepte präsentier. Ich denke mal das Frank Schätzing auf gutes Essen steht.

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  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger

    Sisch

    17. March 2007 um 11:11

    Inka Barning wird ermordet aufgefunden. Anstelle eines Beweises gibt es gleich mehrere Verdächtige mit einem ernst zu nehmenden Motiv, was die Arbeit von Hauptkommissar Cüpper und seinem Assistenten Rabenhorst nicht gerade erleichtert. War es Inkas schwerreicher Ehemann, sein aus Security-Gründen engagierter Doppelgänger oder doch eher ihre Tochter, eine Tierpflegerin im Kölner Zoo? Neben dem Ermittlungsdilemma hat Cüpper auch noch mit privaten Problemen zu kämpfen, denn seine Freundin hat ihn verlassen und die halbe Kücheneinrichtung mitgenommen. Wo soll der Kommissar nun seine kulinarischen Fantasien ausleben? Frank Schätzing weiß zu unterhalten. Er hat seinen „Mordshunger“ nicht nur selbst geschrieben, sondern er übernimmt in diesem Hörbuch, frei nach Rufus Beck, auch sämtliche Sprechrollen selbst – und zwar durchaus überzeugend mit jeweils individueller Intonation und einem zum Teil herzhaft breiten Kölner Dialekt. Sein sprecherisches Engagement hilft den Hörern auch über gelegentliche Schwächen in der Story hinweg. Für „Kölle-“ und Schätzing-Fans ein kurzweiliger Hörgenuss.

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