Frank Schätzing Mordshunger

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Inhaltsangabe zu „Mordshunger“ von Frank Schätzing

Mordshunger haben sie alle. Inka von Barneck auf Sex, Fritz von Barneck auf Geld und noch mehr Geld, Max Hartmann auf die Rolle seines Lebens, Romanus Cüpper auf alles, was essbar ist, und die Löwen im Kölner Zoo auf Abwechslung. Dann ist Inka plötzlich tot, und alle bekommen ihren Willen. Nur ganz anders, als sie dachten. Mit Rezepten von 15 mordsguten Kölner Küchenchefs. Frank Schätzings „Mordshunger“ als TV-Film mit großem Staraufgebot - das Fernsehereignis des Frühjahrs bei RTL.

Guter Krimi mit reichlich Humor und ein paar Überraschunge gespickt. Reicht aber an Spannung nicht an seine Thriller heran.

— Schmunzlmaus
Schmunzlmaus

Das erste Buch das ich in 2 Tagen gelesen habe

— Larissa_Dumm
Larissa_Dumm

Einfach genial! Ich liebe Frank Schätzings Schreibstil! Man flutscht nur so durch die Seiten! Ein gelungener Kölner-Krimi!

— Marys_Welt
Marys_Welt

Liest sich super weg, und die Dialoge zwischen Cüppers & Rabenhorst sind einfach zu drollig!

— claudi_katzenaugen
claudi_katzenaugen

Klasse Buch spannende geschichte und trotzdem bischen mit humor ich liebe solche Bücher. Der Autor ist einfach großartig.

— funny1
funny1

Ich habe das Buch dreimal als Hörbuch gehört - vom Autor selbst gelesen - und es ist einfach nur großartig!

— Joodie
Joodie

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  • Mordshunger

    Mordshunger
    funny1

    funny1

    18. March 2016 um 07:45

    Roman Mordshunger von Frank Schätzing hat 437 Seiten.Um was geht es?Es handelt sich um einen Mord an der reichen Unternehmersgattin Inka von Barneck . Die sehr unbeliebt war, und somit sehr viele Verdächtige. Der Kommissar Romanus Cüpper und sein Team haben eine menge zu tun. Wer ist der Mörder?Dieses Buch ist mit sehr viel Humor gutem Essen und einer sehr spannenden geschichte ausgestattet. Man wird oft in die Iree geführt, und weiß nicht wer der Mörder ist. Dieses Buch bleibt bis zum Schluß spannend und nimmt eine ganz andere Wendung wie gedacht. In diesem Buch handelt es sich auch sehr viel um Essen und ab seite 407 hat man sehr viele Rezepte zum nachkochen und auch die Adressen der Restaurants mit drinnen.FazitEin sehr gelungenes Buch mit sehr vielen Überraschungen einen tollen Humor und für jeden etwas der gerne einen Kriminalroman ließt und dabei doch öfters mal schmunzeln muß.

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  • Mordshunger

    Mordshunger
    funny1

    funny1

    21. February 2016 um 12:00

    Dieses Buch ist einfach klasse spannende geschichte mit ein bischen humor genau das richtige für mich. Ich liebe solche Bücher. Der Autor ist einfach großartig.

  • Wie ein guter Tatort

    Mordshunger
    AnnMan

    AnnMan

    18. September 2014 um 15:18


    Ich habe es sehr gerne gelesen, auch wenn ich nicht so der Krimi-Fan bin. Es hat mich einen guten Sonntag-Abend Tatort erinnert, ließ sich leicht und flüssig lesen und war auch spannend. 
    Leider kommt es für mich nicht an Werke wie "Der Schwarm" oder "Tod und Teufel" ran. 

  • Mordshunger haben sie alle

    Mordshunger
    Ireland

    Ireland

    04. May 2014 um 08:07

    Die Millionärsgattin Inka von Berneck wird mit durchgeschnittener Kehle in ihrer Kölner Luxuswohnung aufgefunden. Da die Tote ausgesprochen unbeliebt war, sieht sich Kommissar Cüpper einer Vielzahl von Motiven und Verdächtigen gegenüber: ein getrennt lebender Ehemann, eine nicht eben liebende Tochter, eine Geschäftspartnerin, die durch Inkas Entscheidung vor dem finanziellen Abgrund steht. Die Liste ist lang und die möglichen Motive und Alibis sind nicht leicht zu entwirren. Spannend und zugleich witzig mit einem rasanten Finale. Besonders die recht kurzen Kapitel haben mir gut gefallen.

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  • Ein Krimi mit Kochanleitungen

    Mordshunger
    Armillee

    Armillee

    25. November 2013 um 09:54

    Da das mein erster Schätzing war und manche Rezis mordsmäßig schlecht ausfielen, bin ich ohne große Erwartungen ans lesen gegangen. Aber, ich fand es gut. Mal was anderes und sehr witzig dazu. Cüpper fand ich symphatisch mit seinen Schrullen, die Lösung sprang mir nicht gleich ins Auge, die Szenen zum Ende im Zoo fand ich teils komisch + teils spannend. Ich war mit Cüpper dort...! Ich fühlte mit. Genau das erwarte ich von einem Buch: das es mich mitnimmt. Wer die Rezepte nicht mag, überliest das einfach. Ich fand auch das interessant. Cüpper ist nun nicht der typische Kommissar, aber davon gibt es ja auch schon genug Lektüre. Ich würde 'Mordshunger' in ein paar Jahren noch einmal zur Hand nehmen und dafür kann ich nur 5 Sterne vergeben...

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  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger
    awogfli

    awogfli

    14. July 2013 um 20:17

    Ich fürchte, ich muss mein Krimi-Bewertungsschema etwas überdenken, der Krimiaufbau, Mörderraten und die Auflösung des Falles sind für mich in Zukunft nicht mehr die wichtigsten Bestandteile, damit ein solcher Roman gut von mir beurteilt wird. Dieser Aspekt ist nämlich das einzige, was in der Geschichte wirklich ausgezeichnet funktioniert, und dennoch kann ich mit diesem Roman Schätzings gar nix anfangen. Primitive Sprache, Figurenentwicklung nachlässig und nur so pseudo Charaktereigenschaften, Leidenschaften und Hobbys - das ist alles so blutleer...und dann auch noch diese unsägliche Liebesstory - Wäh! wie peinlich - sind wir bei einem Bianca Schreibheftlwettbewerb? ;-). Nein das ist überhaupt nicht mein Fall. Wie gesagt der Krimiplot ist sehr gut, kniffelig zu lösen, hat viele unerwartete Wendungen und ist konsistent aufgebaut, aber das hat die Story für mich auch nicht mehr gerettet. Am Ende gibt es aber doch einen Lichtblick: Ab Seite 400 werden Rezepte aus Kölner Restaurants der gehobenen Küche präsentiert und die sind es wert das Buch gekauft zu haben. Steinbutt mit Pfifferlingen und Spargel, die Garnelenbällchen in Kichererbsenteig und der Hühner-Erdbeer-Avocadosalat werden gnadenlos nachgekocht :-) Fazit: Muss man nicht lesen es gibt wesentlich bessere Romane von Schätzing.

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  • Schwach

    Mordshunger
    silbereule

    silbereule

    07. May 2013 um 17:31

    Ein sehr schwacher Roman, kein Vergleich zu Frank Schätzings späteren Werken.

  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger
    any572

    any572

    17. August 2012 um 00:02

    Nicht schlecht......
    auch ich habe erst Der Schwarm gelesen - Mordshunger ist ein völlig anderes Buch. Ein richtig guter Krimi. Der Ermittler ist ein Feinschmecker....in vielerlei Hinsicht.
    In nur einem Tag ausgelesen....und ich lese langsam.

  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger
    illunis

    illunis

    03. June 2012 um 21:40

    Die Millionärin Inka von Barneck wird mit durchgeschnittener Kehle in ihrer Wohnung gefunden. Verdächtig ist so ziemlich jede Person aus ihrem Bekanntenkreis - Ehemann, Tochter, Liebhaber, Geschäftspartnerin, Angestellte. Denn alle Welt hasste Inka von Barneck. Der pragmatische Kommissar Cüpper wird mit dem Fall betraut und wühlt sich systematisch durch die Fülle von Verdächtigen. Nebenbei entlockt er jedem, dem er begegnet, Rezepte für kulinarische Delikatessen. Der Kommisar Cüpper ist ein richtiger Kölsche Jung und kommt wirklich witzig und sympathisch rüber. Ich finde es auch schön gemacht mit den ganzen Rezepten die er bei jedem sammelt. Man hat das Gefühl das Frank Schätzing richtig Spaß daran hatte diesen Roman zu schreiben!! Der Schreibstil und die Story sind klassisch gehalten und passen wirklich zur Story. Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen!

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  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger
    vormi

    vormi

    21. October 2011 um 15:37

    Dadurch, daß ich erst "der Schwarm" von Schätzing gelesen hatte, hatte ich mir unter "Mordshunger" was ganz anderes vorgestellt. Es ist ein solider Krimi, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Den Stern Abzug gab es, da ich erwartet hatte, daß es zwischen der Rezepte und der Geschichte einen Zusammenhang gibt. Schade, einfach nur ein paar Rezepte aufzuschreiben, fand ich merkwürdig. Denn die Idee dahinter finde ich toll.

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  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger
    leserin

    leserin

    02. January 2011 um 11:49

    Endlich schaffte ich es einmal ein Buch von dem bekannten Autor Frank Schätzing zu lesen.
    Dieser Krimi hat mich durch seine Leichtigkeit, durch seinen Humor und durch den ständigen Hinweis der Kochrezepte
    begeistert.
    Ich habe "Mordshunger" schnell gelesen, da ich durch die Spannung im Buch immer weiter lesen mußte um dann das interessante Ende zu erfahren.

  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 20:17

    Das Buch hat echt Spaß gemacht, trotz den kurzen Sätzen und dem abgehackten Schreibstil. Kommissar Cüpper war mir total symphatisch, genauso wie sein Kollege Rabenhorst (und dessen Mutter).
    Ein bisschen habe ich mir denken können, wer der Mörder ist, trotzdem war das Ende gut und nicht zu übertrieben.

    Ein kurzweiliger Krimi mit einer "Prise" Humor.

  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger
    Susanne-Henke

    Susanne-Henke

    28. July 2010 um 18:53

    Allein mit einer Gurke durchstreift Kommissar Cüpper die Nacht. Die Gurke ist alles, was ihm von seiner Freundin geblieben ist. Die Gurke und seine Gourmetküche. Gurken hasst er so sehr, wie er die Küche liebt. Der Freundin hat er nicht mehr ganz so viel Aufmerksamkeit geschenkt, weshalb sie nun mitsamt den Möbeln entschwunden ist und Cüpper Zeit und Muße für den Fall der Inka Barneck verschafft. Die Kehle aufgeschlitzt liegt die Kölner Schickeriagröße in ihrer Wohnung. Der Nachbar, der über ihre Leiche stolpert, scheint der Einzige zu sein, der ihren Tod bedauert. Die Tochter trauert um ihren Tiger, der Ehemann präsentiert einen Doppelgänger, die Geschäftspartnerin hat einen schweren Kater, des Gatten Sekretärin serviert Tarte Tatin und ein mysteriöser Italiener bleibt allen im Gedächtnis. Ein Linkshänder war es, das ist sicher, doch über alles andere tappen der permanent hungrige Kommissar und sein von seiner Mutter verfolgter Adlatus Rabenhorst weitaus länger im Dunkeln als der Leser. Der darf sich entspannt an den skurrilen Figuren erfreuen und im Geiste Kölsche Gaumenfreuden genießen. Sprachlich gewitzt liefert Schätzing komödiantische Krimikost vom Feinsten. Für die Neuauflage seines ersten Romans hat der Autor die kulinarischen Stationen der Spurensuche aktualisiert und den Küchenchefs Rezepte entlockt, die den hungrigen Leser in die Lage versetzen, sich selbst an Mamas Sauerbraten zu versuchen. Wen es allerdings nach der oben erwähnten Tarte Tatin gelüstet, der muss sich wohl auf die Suche nach Kommissar Cüpper machen.

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  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger
    Amelie Windschuh

    Amelie Windschuh

    04. May 2010 um 22:14

    Mordshunger ist nach " Keine Angst " mein favorit von frank schätzing! Es ist die geniale erzählung eines liebevollen Komissares bei dem alles durch sein wohl genährtes bäuchlein geht :) es ist voll mit tollen rezepten und zeigt anfangs einen todtraurigen ermittler der doch grade verlassen wurde.. aber dieser hat so himmliche vergleiche zu essen in jeder lebenslage.. man liest dieses buch nicht wegen der krimistory sondern wegen des humorvollen poetischen Romanus Cüpper :) machen sie sich gefasst auf einen klugen geistreichen schachzuges des meisters der wortspiele und der fesselnden story!!!

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  • Rezension zu "Mordshunger" von Frank Schätzing

    Mordshunger
    Cosmopolitan

    Cosmopolitan

    04. April 2010 um 12:48

    „Mordshunger“ das haben sie alle in diesem etwas anderen Krimi. Der eine auf was ordentliches zu Essen, der andere auf Geld, der andere auf Sex und wieder ein anderer wirklich auf Mord! Die Geschichte handelt von dem Kriminalkommissar Romanus Cüpper, frisch gebackener Single. Wie er jedoch selbst sagt „Nur ein einsamer Bulle ist ein guter Bulle“. Zusammen mit seinem Kollegen Rabenhorst versucht er den Mord an Inka von Barneck zu lösen, die in ihrer Wohnung mit einem Messer ermordet wurde. Nach und nach gibt es immer mehr Verdächtige: Den Ehemann – Fritz von Barneck, den Doppelgänger des Ehemanns – Max Hartmann, eine Arbeitskollegin – Astrid Hasling, Inka von Barnecks Tochter – Marion Ried und noch ein paar weitere. Da Inka Millionärin war, könnte es jeder aus der Familie oder Freundeskreis gewesen sein, der nur an ihr Geld kommen wollte. Alles in allem ein sehr komplizierter Fall. Ein Krimi mit sehr viel Humor und einer kleinen integrierten Liebesgeschichte. Ich bin überrascht, dass Herr Schätzing auch andere Bücher schreiben kann als über wissenschaftlichen Kram. Als ich vor einem halben Jahr den Schwarm gelesen habe, war ich ziemlich enttäuscht von dem Buch, schlechte Schreibweise, kein ansprechender Inhalt, ziemlich eintönig. Bei diesem Buch ist das jedoch ganz anders, Schätzing sticht mit einer wunderbaren Schreibweise und sehr vielen Rhetorischen Figuren raus. Duch seine besondere Schreibweise, läuft alles noch viel stärker beim Lesen, wie ein Film im Kopf ab. Mit dem Buch lernt man außerdem viele Restaurants in Köln kennen, Schätzing hat das Buch 2006 extra überarbeitet, damit jeder dem eine Speise in dem Buch gefallen hat, mal in dem Laden vorbei schauen kann. Ich bin mir sicher, dass nach 4 Jahren auch noch ein paar der auserwählten Läden dort zu finden sein werden. Wenn nicht, greift der Leser auf den Teil zurück, wo Schätzing Rezepte zum Nachkochen bereitstellt. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, ein wirklich tolles Buch!

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