Frank Schätzing Tod und Teufel

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Inhaltsangabe zu „Tod und Teufel“ von Frank Schätzing

Jacop der Fuchs wird unfreiwillig Zeuge eines Mordes. Er sieht, wie eine düstere Gestalt den Kölner Dombaumeister vom Gerüst in den Tod stößt. Aber er selbst muss auch gesehen worden sein. Denn jeder, dem Jacop diese Geschichte erzählt, ist kurze Zeit später tot. Dem jungen Mann wird schnell klar, dass er nur eine Chance hat, seine Haut zu retten. Er muss den Täter entlarven, bevor auch er zu seinem Opfer wird.
"Sprachgewaltig!" (Rheinische Post)
"Virtuos gemeuchelt, mit viel Gespür für historisches Flair, Spannung und Witz." (Kölnische Rundschau)

Toller historischer Krimi mit viel relevantem Hintergrundwissen.

— Nymphe

Nach dem Schwarm eine Enttäuschung. Aber: Das Mittelalter wird lebendig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Nach anfänglichen Längen ein spannender, unterhaltsamer und informativer Roman.

— cherisimo

Pfiffig ausgewählte und gestaltete Hauptdarsteller, aber insgesamt zu langatmig und zu viel Infodump für meinen Geschmack.

— BirgitConstant

Spannende Geschichte, leider etwas langatmig umgesetzt!

— Scriba

Spannend, aber manchmal ein bisschen langatmig.

— vikiviki

Ganz ok

— epischel

Zu langweilig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Schätzing kann auch Historisch. Ich mochte das Buch sehr.

— Andrea1832

Nicht unbedigt eines seiner besten Werke, aber doch lesenswert...

— PaulaLupin

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  • Tod und Teufel

    Tod und Teufel

    Scriba

    25. September 2017 um 15:19

    Ich hatte mich sehr auf diesen historischen Roman gefreut, der leider meine Erwartungen nicht erfüllt hat. Die Handlung ist grundsätzlich sehr interessant. Die Protagonisten sind sympathisch, menschlich und ihr Verhalten ist meist gut nachvollziehbar.Allerdings nimmt der Wust an geschichtlichen Daten rasch die Spannung, die zuvor vom Autor gut aufgebaut wurde. Hier hat man leider das Gefühl, dass der Autor lediglich die Seiten füllen wollte. Auch wenn die historischen Fakten hervorragend recherchiert wurden, so hindern sie leider den Lesefluß, bzw. das Lesevergnügen. Schade. Letztlich hätte ich mir auch ein spektakuläreres Ende gewünscht. 

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  • Spannend, verliert sich aber manchmal im geschichtlichen Hintergrund

    Tod und Teufel

    vikiviki

    28. August 2017 um 12:48

    Generell eine sehr spannende Geschichte mit glaubwürdigen Figuren. Zwischendurch allerdings etwas langatmig und unübersichtlich, wenn es um die Geschichte der Stadt Köln und des Erzbischofs geht.

  • Als wäre man selbst dabei

    Tod und Teufel

    mercurial_mind

    19. February 2017 um 11:08

    Im mittelalterlichen Köln, wo gerade am Dom gebaut wird, ist der Dombaumeister vom Gerüst gefallen und gestorben. Gefallen? Nein, gestoßen wurde er, und der rothaarige, harmlose Dieb Jacop, genannt der Fuchs, hat es mit angesehen. Der Mörder hat jedoch ebenfalls mitbekommen, dass er beobachtet wurde. Ab sofort ist "Füchschen" Jacop ein Gejagter, und sich zu verbergen ist nicht gerade einfach für ihn mit diesem "Waldbrand von Haaren" auf seinem Kopf......   Diesen Roman zu lesen macht großen Spaß und ich konnte es jedes Mal kaum erwarten, bis ich Zeit hatte, die Lektüre fortzusetzen. Frank Schätzing hat es geschafft, durch geschickten Schreibstil ein realistisches Gefühl von Mittelalter zu erzeugen, soweit das überhaupt möglich ist. Letztendlich können wir nicht wissen, wie die Menschen damals dachten und handelten, und jeder historische Roman wird immer die persönliche Interpretation des Autors bleiben.   So, wie es hier beschrieben ist, könnte es jedenfalls gewesen sein, auch wenn die Charaktere manchmal schon ein bisschen sehr "modern" daherreden, erstaunlich gebildet sind und über die Vorgänge in der Welt Bescheid wissen - damals wohl eher die Ausnahme. Atemlos spannend ist die Geschichte ebenfalls nicht, doch sind es die liebevoll gezeichneten Figuren, die einen schon nach kurzer Zeit nicht mehr los lassen. Seit ich die letzte Seite gelesen habe, vermisse ich Jacop und seine Freunde jedenfalls, und ich kann jedem Fan von historischen Romanen nur empfehlen, ihnen auf ihrer Reise durch "Tod und Teufel" wenigstens ein Mal zu folgen. Mir war, als wäre ich selbst dabei, und wenn es einem Autor gelingt, diesen Eindruck entstehen zu lassen, hat er sein Ziel erreicht: Prächtig zu unterhalten.

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  • Köln, der Dom und rothaarige Füchse anno 1260

    Tod und Teufel

    Buecherspiegel

    30. March 2016 um 19:07

    Während eines langen Fluges habe ich zum ersten Mal den Debüt-Roman von Frank Schätzing „Tod und Teufel“ gelesen. Es ist eine Mischung von historischem Roman, Thriller oder auch ein „Köln-Krimi“, wie man ortsbezogene Kriminalromane heute bezeichnet. Viele von Euch haben ihn sicher schon gelesen, aber für diejenigen, die es noch nicht getan haben oder vielleicht mal wieder aus der hinteren Ecke ihres Bücherbordes hervor holen wollen, hier ein kurzer Einblick in die Story:Wir schreiben das Jahr 1260 in Köln. Jacob, ein mit tiefroten Haaren versehener Dieb, wird Zeuge eines Mordes. Er musste ja unbedingt die schönsten Äpfel klauen, die oben im Baum hängen und ganz weit nach vorne greifen, um über eine Mauer just in dem Moment zu fallen, als er sieht, wie ein Schatten den Dombaumeister über die Brüstung schubst. Diese Geschichte will er nicht für sich behalten, sondern mit seinem besten Freund Tilmann und seiner Freundin, einer Hure, teilen, die es allerdings kaum glauben können. Jacob, Zeuge eines Mordes am Dombaumeister? Doch kaum wissen die beiden von der Geschichte, werden sie ebenfalls ermordet. Was hat das alles zu bedeuten? Gott sei Dank hat er kurz vorher auf der Flucht nach einem anderen Diebstahl die schöne Richmodis kennengelernt, Tochter eines Färbers, Nichte eines Denkers, Gelehrten und Inhaber eines gut gefüllten Weinkellers. Diese Drei stehen ihm bei, das Rätsel um die Morde zu lösen. Wer hat ein Interesse daran, ihn, einen unbedeutenden Dieb zu jagen und zu töten und jeden der davon Kenntnis hat? Welche Machtinteressen des Jahres 1260 zu Köln waren so stark? Rivalisierende Patrizierfamilien, Erzbischof, Zünfte, Gerichtsbarkeit, all die verschiedenen Interessen prallen kurz nach den Kreuzzügen aufeinander und wollen überall im Land, wie auch hier in Köln, ausgefochten werden.Fesselnd, spannend, fließend geschrieben, packt einen die Story, die mit hohem Tempo daherkommt. Ganz ohne den Techniken der heutigen Zeit wird auch hier der Fall gelöst. Nicht ohne Schmerz und Verlusten aber mit Erkenntnisgewinn für die Protagonisten. Ein hervorragender Einblick in eine Zeit zwischen Inquisition, Kreuzzügen, Ritterlichkeit und Kaufmannsgilde, und einer starken Abhängigkeit von Glaube und Kirche.

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  • Spannend, wem es gefällt.

    Tod und Teufel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. February 2016 um 17:32


    Dieses Buch war mein erster historischer Roman, und zu Anfang auch nicht leicht zu lesen. Aber habe mich schnell rein gefunden, und habe dieses Buch verschlungen. Doch leider wurde es zum Ende hin durchschaubar und ein wenig langweilig. Aber dennoch ein gutes Buch was ich weiterempfehlen würde.

  • Kurzweilige Mittelalterliche Spannung

    Tod und Teufel

    DerUnfertigeRoman

    25. December 2015 um 12:01

    Der Kölner Stadt-Anzeiger schrieb über dieses Buch "Höllisch gut und teuflisch spannend!". Diese Aussage kann ich nur unterstreichen. Wer gerne spannende Kriminalromane oder fesselnde Mittelalterromane liest, liegt bei diesem Titel genau richtig. Die Geschichte spielt in Köln im Jahre 1260 und dreht sich um den Tod des Kölner Dombaumeister. Jacop der Fucks, seines Zeichens ein kleiner Dieb und Herumtreiber, weiß als Einziger, dass es kein natürlicher Tod war. Doch es sterben immer mehr Menschen um ihn herum und er sieht sich gezwungen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Der Stil von Frank Schätzing läßt sich gut und flüssig lesen. Die Handlung spielt sich logisch ab, so dass sich der Leser ganz in die Geschichte fallen lassen kann, ohne sich mit komplizierten Nebenhandlungen oder Gedankensprüngen zu beschäftigen. Kurzweilig fliegen die 500 Seiten am Leser vorbei. Ich bin mir sicher, dass es nicht nur mich fasziniert. Empfehlenswert.

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  • Mittelalter in Köln

    Tod und Teufel

    Ingrid-Konrad

    05. August 2015 um 20:25

    mit hautnahen Figuren wie du und ich. Auch die Story war fesselnd. Die Atmosphäre greifbar. Als Kölnerin habe ich die Geschichte mit besonderem Interesse verfolgt. Doch leider gab es Brüche durch zu viele, langatmige Erklärungen und Hintergrundschilderungen, die sehr belehrend wirkten. Ich wurde das Gefühl, in der Schule zu sitzen, irgendwie nie ganz los. Das kostet sicher einen Stern. Zumal ein Meister es besser wissen müsste...

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  • Rezension zu "Tod und Teufel" von Frank Schätzing

    Tod und Teufel

    tragalibros

    26. April 2015 um 20:17

    Der Herumtreiber und Dieb Jacop der Fuchs lebt im Jahre 1260 in Köln. Unglücklicherweise beobachtet er den Mord am Kölner Dombaumeister. Sehr schnell wird Jacop klar, dass der Mörder ihn gesehen hat und nun Jagt auf ihn macht, denn alle Leute denen er von seiner furchtbaren Beobachtung berichtet, sind kurze Zeit später tot. Jacop versucht den Täter zu stellen und findet dabei ungewöhnliche Verbündete. Bei diesem Roman handelt es sich um einen sprachlich wendigen, spannenden und historisch sehr gut recherchierten Mittelalter-Krimi. Detailreich und mit Witz schreibt Schätzing über einen jungen Mann, der zufällig Zeuge eines dramatischen Mordes wird und einer weitreichenden Verschwörung auf die Spur kommt. Doch trotz der wirklich tollen Geschichte um Jacop, hat dieser Krimi auch einige Längen. Obwohl die Handlung mitreißt und wirklich fetzig geschrieben ist, ergehen sich die handelnden Personen oft in ausschweifenden und langatmigen Gesprächen über Politik, Glaube und Philosophie. Diese sehr interessanten aber teilweise zu detaillierten und damit auch sehr langen Unterhaltungen oder Gedanken, unterbrechen die Spannung und sind dem Lesefluss daher nicht sonderlich förderlich.  Was mir wiederum gut gefallen hat war, dass jedes Kapitel aus Sicht einer anderen Person geschrieben war. So konnte man die Geschichte und die Gründe des Mordes aus Sicht der Täter und der Opfer, also Jacop und seiner Verbündeten, kennenlernen. Mein Fazit: Da es in diesem Buch viele lange und tiefsinnige Gespräche gibt, gerät man beim Lesen ab und an ins Stocken. Die Aufklärung des Todesfalls und die Verhältnisse und Umstände, die zu der Verschwörung führten, der unser Protagonist auf die Schlichte kommt, sind aber sehr spannend und unterhaltsam. Meine Bewertung lautet deshalb: drei Sterne. Ein gutes Buch, welches in meinen Augen aber ein paar Schwächen hat.

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  • langatmig

    Tod und Teufel

    Thrill

    23. January 2015 um 16:40

    Jacob der Fuchs ist ein kleiner, pfiffiger Dieb, der sich durch die Straßen Kölns schlägt und eigentlich nichts andres im Sinn hat als seinen ständig leeren Magen zu füllen. Doch dann wird er unfreiwillig Zeuge eines Mordes und zwar an keinem kleineren als dem Dombaumeister des Kölner Domes. Da es offiziell als "Unfall" dargestellt wird, kommt Jacob alsbald ins Kreuzfeuer zwielichtiger Gestalten die ihm wie ein Schatten folgen und ihm nach dem Leben trachten. Und die Verschwörung reicht leider bis in die höchsten Kreise. Ich fand die Geschichte, den Schreibstil, die Erzählweise einfach nur zäh. Jacob ist ein sympatischer, netter Kerl über den ich schon gern gelesen habe, aber die Geschichte kam einfach nicht in Schwung und plätscherte träge vor sich hin. Deswegen leider nur zwei Sterne.

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  • Schätzing kann´s

    Tod und Teufel

    KatalinMaerz

    21. January 2015 um 14:13

    Was soll ich über dieses Buch schreiben, was noch nicht geschrieben wurde? Gar nichts. Deshalb fasse ich mich kurz: Geschichtsinteressierte kommen bei der Lektüre von Tod und Teufel auf ihre Kosten, da es mit geschichtlichen Abhandlungen gespickt ist. Krimibegeisterte können es nicht aus der Hand legen, weil sie wissen wollen, welches Verbrechen denn nun begangen werden soll. Die Täter kennt man. Geschickt gemacht. Und die Freunde ungewöhnlicher Metaphern können darin schwelgen. Ich war begeistert. Ein Zitat zur Abrundung: „Wie verächtlich gehen die Herrschenden über Worte hinweg, die den Krieg verdammen, wie gelangweilt die Intellektuellen, weil diese Worte weder originell noch neu sind. Aber sie werden gelten, solange wir Kriege führen.“ Tod und Teufel war das erste Buch, das im Emons Verlag Köln verlegt wurde. Besser gesagt, wegen dieses Buches hat Hajo Emons den Verlag gegründet. Recht hatte er, das zu tun.

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  • Den mittelalterlichen Menschen muss man woanders suchen

    Tod und Teufel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2014 um 09:39

    Es war einfach zu langweilig. Obwohl Schätzing das mittelalterliche Köln sehr anschaulich, atmosphärisch und kundig schildert, hält das Buch leider nicht was es verspricht. Von Spannung und einer verzwickten Intrige keine Spur. Die Figuren sind leider zu hölzern, die Geschichte auf den ersten Seiten schon absehbar. Darüber hinaus fühlen sich die Figuren wie moderne Menschen in der Kleidung des Mittelalters an. Das Denken, Fühlen und Selbstverständnis des mittelalterlichen Menschen muss man woanders suchen.

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  • Köln mal anders

    Tod und Teufel

    AnnMan

    18. September 2014 um 15:08

    Als Rheinländerin musste ich dieses Buch lesen und bin voll und ganz in die von Schätzing kreierte Welt abgetaucht. Neben der spannenden Geschichte, den Intrigen und auch dem Krimiaspekt, habe ich auch noch etwas über Köln gelernt.  Auch hier schafft der Autor es wieder mehrere Erzählstränge parallel aufzubauen, zu erzählen und immer wieder mit einander zu verknüpfen. Das führt zwar zwischendurch zu einiger Verwirrung beim Leser, aber dadurch bleibt es auch spannend und man kann "mit ermitteln", ohne das zu früh das Geheimnis gelüftet wird. 

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  • "Tod Und Teufel" von Frank Schätzing

    Tod und Teufel

    -nicole-

    Köln im Jahre 1260: Jacop, der auch wegen seinen feuerroten Haaren 'der Fuchs' genannt wird, versucht mehr schlecht als recht in Köln zu leben. Auch wen er ein Tagedieb und Herumtreiber ist, gilt er doch bei seinen Freunden als liebenswert. Eines Tages aber ändert sich sein Leben schlagartig: Zur falschen Zeit am falschen Ort wird Jacop Zeuge eines Mordes: Jemand stößt den Kölner Dombaumeister vom Gerüst in den Tod. Jacop kann den Mörder nur als dunklen Schatten ausmachen. Dieser jedoch scheint ihn gesehen zu haben, denn jedem, dem Jacop seine Geschichte erzählt, ist kurze Zeit später tot. Ständig auf der Flucht vor dem mysteriösen Mörder bleibt Jacop nur eine Möglichkeit, um am Leben zu bleiben: Er muss schnellstens den Täter entlarven. Auch bleibt noch weitere Fragen offen: Warum wurde der Dombaumeister ermordet? Wusste er etwas von einem möglichen geheimen Vorhaben? Nachdem ich die bekannten Bestseller 'Der Schwarm', 'Limit' und 'Breaking News' gelesen habe, war ich nun neugierig auf diesen historischen Roman von Frank Schätzing. Ein spannender Krimi, der im 13. Jahrhundert in Köln spielt. Die Hauptfigur Jacop, die dem Leser schnell sympathisch wird, beobachtet einen Mord und ist fortan seines Lebens nicht mehr sicher. Während der ganzen Geschichte bleibt die Spannung erhalten und natürlich die große Frage, was hinter dem Mord steckt. Bis auf einige Seiten, die ich etwas zu ausführlich fand, ist dieser Roman sehr gelungen.

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  • Köln ...

    Tod und Teufel

    Lysander

    10. August 2014 um 22:22

    Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen und als Strandlektüre mit in den Urlaub genommen. Leider hat es mich eher gelangweilt, vor allem, weil die Sprache eher schlicht, bisweilen am Rande des Kitsches ist. Dabei bin ich zwar (z. B. im Urlaub) durchaus offen für die seichte Unterhaltung in Gestalt historischer Romane ("Die Säulen der Erde" und "Der Medicus" haben mir gefallen), aber "Tod und Teufel" hat mich einfach nicht berührt. Zwei statt nur einen Stern gebe ich, weil das Buch mir hinsichtlich der historischen Fakten gut recherchiert scheint und weil es ganz nett war, vielen Kölner Straßen und Plätzen, die ich aus meiner Studentenzeit kenne, im Umfeld des Mittelalters wieder zu begegnen.

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  • Mord beim Bau des Kölner Doms

    Tod und Teufel

    sommerlese

    Dies ist ein rasant geschriebener Kriminalroman aus der Welt des Kölner Mittelalters, den man so schnell nicht wieder aus der Hand legt.Ein Mord des Dombaumeisters wird verübt und dabei sind Intrigen an der Tagesordnung. Der Augenzeuge landet hinter Gittern und erlebt in bildreich beschriebener Handlung die Probleme des Mittelalters am eigenen Leib zu spüren.Dabei werden dem Leser die damaligen politischen Missstände aufgezeigt: in der Schlacht von Worringen lehnten sich die Kölner gegen den machtbesessenen Klerus auf. Außerdem werden das Stapelrecht und die korrupte Ämter- und Steuerverteilung (als Kölscher Klüngel bekannt) beschrieben. Diese historischen Fakten geben dem Buch einen interessanten und recht authentischen Rahmen. Die flüssige Erzählweise mit witzigen Einlagen und die Erschaffung interessanten Charaktere machen das Buch zu einem Highlight.

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