Frank Schirrmacher Payback

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Inhaltsangabe zu „Payback“ von Frank Schirrmacher

Wie gewinnen wir im Informationszeitalter die Kontrolle über unser Denken zurück
Was wollte ich gerade tun? Fast jeder kennt die neue Vergesslichkeit und die fast pathologische Zunahme von Konzentrationsstörungen. Dahinter steckt sehr viel mehr als nur Überforderung. Wir wissen mehr als je zuvor und fürchten doch ständig, das Wichtigste zu verpassen. Der Mensch ist nicht nur ein Fleisch- und Pflanzenfresser, er ist auch ein Informationsfresser. Informationen sind Vorteile, und in der Informations-Nahrungskette siegt der, der am schnellsten und effektivsten Nachrichten sendet und empfängt. Aber diese neue Form des Darwinismus führt dazu, dass wir nicht mehr unterscheiden können, was wichtig ist und was nicht.

Ein spannendes Sachbuch, das wenngleich es etwas eindimensional argumentiert, uns alle wachrütteln sollte. Sapere aude!

— seschat

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    Payback

    seschat

    16. January 2018 um 07:50

    Das Enfant terrible der deutschen Journaille Frank Schirrmacher weilt leider seit 2014 nicht mehr unter uns, hat aber mit "Payback" ein noch immer hochaktuelles Sachbuch hinterlassen, das sich mit dem negativen Einfluss der digitalen Medien auf den Menschen beschäftigt. Was der Psychiater und Hirnforscher Manfred Spitzer später als "digitale Demenz" anprangern wird, hat der ehemalige FAZ-Herausgeber und Buchautor bereits 2009 erkannt. Kurzum, die Rede ist von der eingeschränkten bzw. zurückgehenden Merk- und Aufnahmefähigkeit des Menschen gegenüber Informationen. SMS, Twitter, Facebook und E-Mail konditionieren uns User immer mehr dazu, einerseits schnell und kurz auf Nachrichten zu reagieren und andererseits längere Abhandlungen zur Seite zu legen bzw. nicht mehr erfassen zu können. Wenn Wissen überall und zu jeder Zeit verfügbar zu sein scheint, warum muss man sich dann noch etwas merken oder gar auswendig lernen? Mehr noch, Schirrmacher meint, die stete Alarmbereitschaft durch Nachrichtendienste stresse und stumpfe uns dermaßen ab, dass wir bald nicht mehr in der Lage sein werden, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. So düster seine damalige Prognose bzw. Erkenntnis auch klingen mag, so aktuell ist diese in der heutigen Zeit von Digital Natives und Burnout. Das eigene Ich hat durch die Digitalisierung sicherlich viele neue Möglichkeiten bekommen, um mit der Außenwelt zu kommunizieren, doch zu welchem Preis? Wir werden der stetigen Informationsflut kaum noch Herr und machen uns vermehrt zu Sklaven von Smartphone, PC und Co. Multitasking = Verdummung?Besonders der zunehmende Rückgang der Lesekonzentration und des Lesevermögens von Kindern und Jugendlichen gibt dem Autor zu denken. Durch wissenschaftliche Studien belegt er, wie sich das Verhältnis von Maschine und Mensch, d.h., das Verhältnis von fremdgesteuerten und autonomen Denken, verändert hat. Wenn uns immer mehr abgenommen wird, wie z. B. durch Apps, Navigationsgeräte, Taschenrechner etc., dann schwächen wir uns damit, weil wir nicht mehr selbst denken, sondern denken lassen. Eine erschreckende Entwicklung, nicht wahr? Sicher darf man nicht alles derart schwarzsehen, aber eine unkritische Haltung gegenüber der Digitalisierung ist auch keine Lösung...FAZITEin spannendes Sachbuch, das wenngleich es etwas eindimensional argumentiert, uns alle wachrütteln sollte, denn der Preis, den wir für die Digitalisierung zahlen müssen, wird hoch sein (s. Titel). Sapere aude!

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  • LovelyBooks Challenge 2018 - Sachbücher und Ratgeber

    Meinungsfreiheit!

    Sikal

    LovelyBooks Challenge 2018 „Sachbücher & Ratgeber“ Du interessierst dich für historische Zeitreisen? Du entdeckst immer wieder spannende, naturwissenschaftliche Publikationen?  Du stöberst gerne wahre Schätze zu politischen oder skurrilen Themen auf?  Oder bevorzugst du Bücher über Tiere, genussvolles Erleben, Kreativität? Dann lass uns doch an deinen Entdeckungen teilhaben! Wir freuen uns auf deine Vorstellungen und Tipps, tauschen uns gerne mit dir aus. Stelle dich der Herausforderung und mach einfach mit! Und so bist du dabei: Du meldest dich hier im Thread an und erstellst einen Sammelbeitrag. Dieser kann von dir jederzeit verändert bzw. aktualisiert werden. Die Challenge dauert von 1.1.2018 bis 31.12.2018. Du kannst jederzeit einsteigen. Schreibe zu jedem Buch eine Rezension und ordne diese dem jeweiligen Bereich zu. Verlinke bitte deine Rezension in deinem Sammelbeitrag, nur so kann am Ende des Jahres ermittelt werden, ob du die Challenge geschafft hast. Ziel der Challenge: 12 Bücher in 12 Monaten aus mindestens 3 unterschiedlichen Bereichen zu lesen und zu rezensieren. Es ist egal, ob du Sachbücher oder Ratgeber liest. Diese können in diversen Formaten (Hörbuch, E-book, Print) vorgestellt werden. Wichtig ist, dass das jeweilige Buch vom Verlag bzw. Lovelybooks als Sachbuch/Ratgeber/Biographie geführt wird. Primär sollte natürlich der Gedanke zählen, sich auszutauschen oder neue Bücher kennenzulernen. Doch was wäre eine Challenge ohne Gewinn! Und das kannst du gewinnen: Natürlich ein Buchpaket von LovelyBooks – dieses wird unter allen Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern verlost, die das Ziel der Challenge geschafft haben. In eigener Sache: Ich wünsche mir eine Challenge, in der wir respektvoll miteinander umgehen, in der wir die Meinung der anderen akzeptieren (wenn wir sie auch nicht immer teilen werden) und in der wir auch bei hitzigen Diskussionen immer wieder zu einem Konsens finden – „Meinungsfreiheit“ soll hier selbstverständlich sein. Ich freue mich, wenn du dabei bist. Ambermoon ban-aislingeach beerenbuecher Bellis-Perennis Buchraettin c_awards_ya_sin Ceciliasophie DieBerta Durga 108 ech fasersprosse Federfee Filzblume gst Igelmanu66 Knigaljub leucoryx mabuerele Merijan Nata1234 Nele75 OliverBaier peedee seschat Sikal StefanieFreigericht Talathiel Wedma wandablue    

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    • 31. December 2018 um 23:59
  • [SACHBUCH] Frank Schirrmacher – Payback

    Payback

    Amixor33

    02. February 2015 um 01:07

    Wenn ihr ehrlich bin, so muss ich zugeben, dass ich dieses Buch nie wollte und auch nicht sonderlich erfreut war, als ich es geschenkt bekommen habe, da es eine klare, unterschwellige Botschaft in sich trug. Mit genug zeitlicher Distanz hab ich mich dann aber doch rangewagt. Wichtig ist hierbei noch mal der Titel, den Frank Schirrmacher dem ganzen gibt. So prangt neben Payback auch noch der Unterbuchtitel „Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen“ Das Buch unterteilt sich nämlich auch in genau diese beiden Teile: a) Was der PC, das Internet und die ganzen gesellschaftlichen Veränderungen mit uns machen und b) Wie wir uns dagegen behaupten können. Man darf Schirrmacher nicht falsch verstehen. Er betont mehrmals, dass er keinen Kreuzzug gegen die modernen Medien führen will, da sie durchaus Vorteile und gute Errungenschaften bieten, aber wir machen uns mehr und mehr von ihnen abhängig. Durch Algorithmen und Muster, werden wir und unsere Anfragen, unsere Verhaltensweisen kategorisiert und wir werden dadurch unbewusst gelenkt. Die These, dass der PC längst nicht mehr dem Menschen dient, sondern der Mensch so erzogen wird, dass er wie ein PC funktioniert taucht dabei mehrmals auf. Zusammenfassend lässt sich sagen, Schirrmacher greift anhand vieler Belege, Studien und Zitate aus Wissenschaft und Wirtschaft einige wirklich besorgniserregende Punkte auf, welche uns in der Tat zum Nachdenken und oder auch zum Umdenken anregen sollten. Es gibt viele Punkte, wo ich ihm leider absolut zustimmen muss. Das Problem an der Sache ist, dass er sich ab einem bestimmten Punkt nur noch im Kreis dreht. Die gleichen Denkansätze und Ursachen werden immer wieder und wieder wiederholt unter dem Deckmantel eines abweichenden Gesichtspunktes, welcher sich aber oft nicht wirklich anders erklärt und auch sonst unwesentlich unterscheidet. Nach diesen Horrorszenarien darf man also umso gespannter sein, wie der gute Mann zu helfen weiß. Und hier erleben wir leider einen Totalausfall! Schirrmacher wird zu keinem Zeitpunkt direkt – nicht das ich ein „In 10 Schritten zum anderen Menschen in 5 Minuten“ erwartet hätte, aber er eiert ständig nur vage hin und her. Aussagekräftige Sätze Fehlanzeige! Fazit? Im Endeffekt würde ich es ja jedem raten, sich dieses Buch durchzulesen, da einige Punkte wirklich alles andere als belanglos sind – allerdings hätte dies auch weniger aufgebauscht geschehen können. Auch das Hoffnung wecken in Form von vermeintlicher Hilfe ist ein absoluter Fehlschuss. Den zweiten Teil streichen, den ersten Teil halbieren und konkretisieren, dann wäre es in meinen Augen eine Pflichtlektüre für jeden aufgeschlossenen und verantwortungsbewussten Bürger mit der Fähigkeit zu reflektieren. So muss jeder selbst entscheiden ob er das lesen will, die contra Seite kann ich leider auch verstehen. Unterm Strich etwas unbefriedigend! Erschienen auf: http://lesumdeinleben.blogspot.de/2011/12/frank-schirrmacher-payback.html

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  • Rezension zu "Payback" von Frank Schirrmacher

    Payback

    goldfisch

    18. September 2011 um 17:11

    Ein wirklich gutes Sachbuch zum Thema "Informationszeitalter".Beeinflussen Computer unser Denken, werden wir gar anders Denken, in einigen Jahren? Ändern sich unsere Sinne? Rennt die Zeit uns davon, während wir uns bei der Internetrecherche verzetteln? Werden wir unsere Lesefähigkeit einbüssen? Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch ! Anschaulich schildert der Autor, wie wir bereits beginnen uns zu verändern. Ich habe nach der Lektüre beschlossen, meine Zeit am Computer sehr deutlich zu reduzieren.

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  • Rezension zu "Payback" von Frank Schirrmacher

    Payback

    Revontulet

    24. February 2011 um 09:17

    Das Buch beschreibt ein paar sehr interessante Fakten, wie wir uns von Computern manipulieren lassen und uns selber immer mehr mit Computern vergleichen. Mein Lieblingssatz aus dem Buch: "Multitasking ist Körperverletzung". Das einzige, was mir ein bisschen gefehlt hat bzw zu wenig konkret behandelt wurde, sind die Lösungsvorschläge. Aber ich verstehe auch, dass das ein ziemlich schwieriges Thema ist, weil wir nicht ohne Computer leben können und somit sind wir dieser Informationsflut hilflos ausgesetzt.

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  • Rezension zu "Payback" von Frank Schirrmacher

    Payback

    bogi

    15. December 2010 um 09:43

    Schirrmacher greift ohne Frage ein wichtiges, zeitgemässes Thema auf. Im wesentlichen arbeitet er sich im Bereich Internet und dessen Auswirkungen ab. Dies geschieht teils auch mit recht gutem Tiefgang. Zum Beispiel, was wirklich passiert, wenn wir uns der Suchmaschinen, vor allem Google, bedienen. Eben nicht nur das Suchen von bestimmten Seiten. Dies war möglicherweise ganz am Anfang dieser Einrichtungen noch der Fall. Mittlerweile werden diese Suchanfragen jedoch zu umfassenden Recherchen über den Nutzer, dessen Wünsche, Vorhaben etc. genutzt. Alles in allem sind die gesamten aufgeworfenen Fragen des Informationszeitalters jedoch reichliches Allgemeingut. Fazit: Das Buch ist gut geschrieben, liest sich flott, verschafft einem brennglasartig den Einblick was wir uns mit dem Internet "angetan" haben und welchen Chancen darin auch liegen. Durchschlagend Neues, Überraschendes bietet es jedoch nicht.

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  • Rezension zu "Payback" von Frank Schirrmacher

    Payback

    emeraldeye

    01. June 2010 um 13:42

    Dass das Worldwideweb zu tiefgreifenden Veränderungen in der Gesellschaft und im Denken und Verhalten ihrer Individuen geführt hat, ist inzwischen schon längst eine Binsenweisheit. Die Verwirrung auf allen Ebenen und auf allen Kanälen nimmt ebenso zu wie die schleichende Anpassung an die Computer und die damit einhergehende gedankliche und körperliche Verwahrlosung der Menschen. Das kann jeder, der ein wenig aufmerksam durch seinen Alltag geht, erkennen. Nur 10 Minuten am Morgen in der S-Bahn reichen aus, um dies festzustellen: Bewegungslose Körper, erstarrte Gesichter, leere oder auf Bildschirme gerichtete Augen, die Ohren hermetisch abgeriegelt. Oder das Gegenteil davon: lautstarke, sinnentleerte Monologe, die jeder andere, ob er will oder nicht (sofern er nicht gerade selbst ins Off spricht oder Kopfhörer trägt) mithören und ertragen muß. Von "Payback" hatte ich mir keine Heilsversprechen, aber doch den einen oder anderen konkreten Vorschlag erhofft, wie die "Computerisierung" des modernen Menschen zumindest verlangsamt werden kann. Stattdessen findet sich zwischen den vielen durchaus interessanten Fallbeispielen, wie der Computer uns weitreichend beeinflusst und auch schädigt, nur eine Ansage: Sich so weit wie möglich zu verweigern! Nun, ich gebe mir allergrößte Mühe mit dem Verweigern. Einige Beispiele: Ich benutze mein Handy nur im Notfall, mein Internetzugang dient mir zu 90 % als Informationszugang und meine Passwörter habe ich nirgendwo abgespeichert, sondern alle im Kopf. . ABER, Herrn Schirrmachers Anliegen in allen Ehren, es ist ungemein schwer, dieses Verhalten konsequent durchzuhalten. Es mag einfacher sein, wenn man ein berühmter, respektierter Journalist und Buchautor ist, aber als eine Ameise unter Millionen anderer Ameisen gegen den reißenden Strom der Gleichmacherei anzuschwimmen ist ein Kraftakt, der nur mit Verlust zu schaffen ist. Nicht ständig erreichbar sein zu wollen, nicht ständig reagieren zu wollen, nicht ständig alles über alle wissen zu wollen, bedeutet letztendlich einen gravierenden Verlust an sozialen Kontakten. Über die Wertigkeit solcher verlorenen Kontakte kann man streiten, unbestreitbar ist die Tatsache, dass gegen den Strom zu schwimmen, hier gegen den Overkill von Elektronik und Information, immer schon einen mehr oder weniger hohen Grad an Einsamkeit mit sich gebracht hat. Die innere Stärke und Überzeugung müssen immens groß sein, um sich nicht zu ergeben. Und mit dem Strom zu schwimmen ist nun einmal der einfachere Weg! Für mich als leidenschaftliche Leserin, Beobachterin und Schreiberin sind Widerspenstigkeit, Selbstzweifel und das Hinterfragen von "Tatsachen" gleichbedeutend mit Am-Leben-Sein. Selbst wenn es wehtut und ich immer wieder auch nachgeben muß. So bin ich eben und will auch gar nicht anders sein! "Payback" hätte ein Mutmacher sein können, statt dessen spitzt es die Verlorenheit des Einzelnen im Computerzeitalter nur noch dramatischer zu. Schade! Großartig finde ich jedoch, dass der Autor eine Lanze für das Lesen von Büchern bricht. Lesen von frühester Kindheit an ist seiner Meinung nach das Mittel schlechthin, eigene Gedanken und Fantasien zu entwickeln, die letztendlich der beste Schutz gegen permanente Indoktrination durch wen oder was auch immer sind. Schon dafür hat es sich gelohnt, "Payback" zu lesen. PS: Ich bin immer noch dabei, Herrn Schirrmachers Anmerkungen und das Personenregister aufzuarbeiten. Nun ratet mal, wie ich das mache!!!!

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  • Rezension zu "Payback" von Frank Schirrmacher

    Payback

    LeGrandGris

    09. February 2010 um 09:52

    Eines muß man Schirrmacher lassen: Er hat ein Näschen für trendige Themen. Ziwschen guter Beobachtung, scharfen Analysen und Lamoryanz über durch das Web hervorgerufene Veränderungen verliert er sich hier ein wenig...

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