Frank Schweizer Ich stelle fest, ich bin einzig

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Inhaltsangabe zu „Ich stelle fest, ich bin einzig“ von Frank Schweizer

Warum ließ Perserkönig Xerxes das Meer auspeitschen? Was hielt Adenauer von der Mona Lisa? Und warum wollte Kaiser Wilhelm II. nicht "beleckt" und "beklopft" werden? Klatsch und Tratsch, Gescheites und weniger Gescheites von den Großen und Mächtigen der Weltgeschichte in unterhaltsamen Anekdoten: peinliche Schnitzer, verbale Entgleisungen, Fettnäpfchen und der tägliche Eitelkeitswahnsinn zwischen Feldherrenzelt und Rednerpult - von Alexander dem Großen bis Angela Merkel, von Mao Zedong bis George Bush.
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  • Rezension zu "Ich stelle fest, ich bin einzig" von Frank Schweizer

    Ich stelle fest, ich bin einzig
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2010 um 09:00

    Wer wie in den Büchern des unnützen Wissens etwas Spritziges, Leichtes, Unterhaltsames erwartet, wird bitter enttäuscht. Die Lektüre war unglaublich ermüdend. Und das nicht nur auf inhaltlicher, sondern vor allem auch auf stilistischer Ebene. Es scheint, als habe der Herausgeber mehr oder weniger wahrheitsgemäße Fakten gesammelt und anschließend in einen Formulierungssetzkasten gesteckt: Immer wieder die gleichen substanzbefreiten Satzkonstruktionen und steife Wortwahl. Inhaltlich ist auch so einiges schief gelaufen. Die sog. "Großen der Geschichte", für die ja im Untertitel geworben wird, sind, wenn man schaut, über wen denn tatsächlich geschrieben wurde, anscheinend nur StaatsMÄNNER oder Päpste. Die einzigen Frauen, die in dem Buch vorkommen, sind entweder Mätressen oder Marie-Antoinette. Ausgewogenheit ist wirklich was anderes! Lichtblicke gab es unter den etwa 1.000 Anekdoten vielleicht 10. Die restlichen waren leider zusammenhangsloses, uninformatives Zeug, das bestenfalls in einem Abreißkalender Verwendung finden könnte. Zum Runterlesen ist das wirklich ne Tortur!

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