Frank Sikora Neue Jazz-Harmonielehre

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Inhaltsangabe zu „Neue Jazz-Harmonielehre“ von Frank Sikora

Das neue Standardwerk zur Jazz-Harmonielehre! Harmonielehre hat nur ihre Berechtigung, wenn sie der Gehörbildung dient, denn die analytische Beschäftigung mit Klängen bleibt eine tote Wissenschaft, solange sie nicht die praktische Anwendung zum Ziel hat. Um nicht in einem abstrakten Sumpf stecken zu bleiben, stellt diese neue Harmonielehre eine enge Beziehung zwischen Theorie, Gehör und Instrument her. Musikern fällt es oft schwer, diese Bereiche in ein Gleichgewicht zu bringen: Allzu häufig trifft man auf den Virtuosen ohne persönliche Ausstrahlung, den Intellektuellen ohne intuitiven Funken, den Leidenschaftlichen ohne instrumentales Handwerk. Diese Harmonielehre wird sich deshalb nicht einseitig an das Intellekt wenden, sondern ebenso Gefühl und Aktion in seine Überlegungen mit einbeziehen.

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  • Rezension zu "Neue Jazz-Harmonielehre" von Frank Sikora

    Neue Jazz-Harmonielehre
    Einse!lf1

    Einse!lf1

    25. July 2010 um 14:44

    Umfassendes (Standard-)Werk zur Harmonielehre des Jazz, in dem eigentlich alle Grundlagenbereiche von Tonalität, Harmonik, Melodik über Modalität, Improvisation bis zu Gehörblidung oder Analyse (in unterschiedlicher Intensität) abgedeckt werden. Mit musiktheoretischen Grundbegriffen sollte man allerdings einigermaßen vertraut sein. Der "Ton" ist im Vergleich zu anderen Lehrbüchern eher locker, was das Lesen deutlich erleichtert. Es wird Hintergrundwissen vermittelt, Anekdoten werden eingeflochten; es stellt sich eher das Gefühl eines "Gesprächs" zweier Musiker ein als der Eindruck eines reinen Lehrer-Schüler-Verhältnisses. Besonders hilfreich sind die zahlreichen (und meist sehr bekannten) Beispiele in den jeweiligen Lektionen, die zum Teil auch auf den beiden beiliegenden CDs mit einer Band umgesetzt wurden. Man hat also den direkten Theorie - Praxis - Vergleich. Auf CD2 finden sich außerdem weitere Kapitel und einige Analysen bekannter Standards. Einziger negativer Punkt ist (für mich) das Fehlen einer weiterführenden Literaturliste. Trotzdem ist das Buch vorbehaltlos für jeden zu empfehlen, der sich, in welchem Rahmen auch immer, mit der Thematik des Jazz auseinandersetzen möchte.

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