Frank Stieper

 3.1 Sterne bei 44 Bewertungen
Autor von Sleepy Simon, CRON, Flucht aus dem System und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Frank Stieper

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Sleepy Simon

Sleepy Simon

 (15)
Erschienen am 01.01.2003
CRON, Flucht aus dem System

CRON, Flucht aus dem System

 (7)
Erschienen am 01.01.2003
Return to sender. Ein Hackerthriller

Return to sender. Ein Hackerthriller

 (4)
Erschienen am 19.01.2009
1000 Gefahren im Internet

1000 Gefahren im Internet

 (3)
Erschienen am 01.01.2011
Return to Sender

Return to Sender

 (3)
Erschienen am 01.06.2005
Prozessorkind

Prozessorkind

 (2)
Erschienen am 01.01.2004
Das Labor der 1000 Gefahren

Das Labor der 1000 Gefahren

 (2)
Erschienen am 01.10.2014
Nanokills

Nanokills

 (1)
Erschienen am 01.07.2005

Neue Rezensionen zu Frank Stieper

Neu
Neutrons avatar

Rezension zu "Sleepy Simon" von Frank Stieper

schönes Jugendbuch
Neutronvor 2 Jahren

Stiepers Buch "Sleepy Simon - ein Hackerthriller" liest sich sehr schnell und unkompliziert. Die Schrift ist relativ groß, ca. 7 Wörter pro Zeile. Es geht um die spannende Geschichte um den Jungen Kai, der sich in einen Konzern einhackt und daraufhin von diesem verfolgt wird.
Da das Buch von 2002 ist, kommt der Computerinhalt etwas überholt daher. Handlungsort sind das eigene Zuhause, Internetcafes und Einkaufszentren. Wie immer hat der Held der Geschichte einen besten Freund und lernt ein Mädchen kennen. Die junge Frau kennt sich wie Kai ebenfalls gut mit Computern aus. Der Autor bedient sich somit keinen überholten Mädchen-klischees, was zum Lesespaß beiträgt.
Schön fand ich die Bezüge auf Simon Singh, was womöglich zu weiterem (Sachbuch-) Lesen anregt.

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Sakukos avatar

Rezension zu "Prozessorkind" von Frank Stieper

Schwache Geschichte
Sakukovor 2 Jahren

Fünfundzwanzig ist ein Prozessorkind, ein Mensch ausgestattet mit einem integrierten Computer, der ihm übermenschliche Fähigkeiten verleiht. Als lebende Waffe herangezogen, wächst er in einem Internat auf. Aber er hat einen Jungen in der Außenwelt kennen gelernt, obwohl Kontakte strengstens verboten sind. Als die Internatsleitung davon Wind bekommt, entscheidet Fünfundzwanzig sich zu fliehen und seinen Freund aufzusuchen.

Ich fand das Buch nicht besonders überzeugend. Das Buch scheint für Kinder geschrieben zu sein, der Text ist groß, die Sprache simpel. Die Themengebiete scheinen sich aber eher an Jugendliche zu richten (Liebe, Kampf, Computerspiele). Für sehr lese-schwache Teenager mag es vielleicht noch etwas sein, die meisten Teenager die ich kenne, lesen da aber viel anspruchsvollere Werke.

Das Buch fängt eigentlich ganz vielversprechend an, Fünfundzwanzigs Welt und Alltag werden erläutert, was er ist und was er kann. Das ist durchaus interessant, wenn auch alles nicht übermässig originell.
Leider fand ich das alle Plotelemente sehr schwach, unlogisch und einfach schlecht gemacht waren. So war das Ende z.B. eine 360° Drehung völlig aus dem Blauen heraus. Die Handlung ist manchmal einfach nicht adäquat erklärt, so dass man nicht ganz verstehen kann, was passiert.
Das Buch ist halt sehr dünn und die Flucht- und Kampfszenen nehmen recht viel Raum ein, dass alles andere gehetzt wirkt. Die menschlichen Elemente kommen viel zu kurz: Fünfundzwanzigs Freundschaft, sein Verlieben, seine gute Tat werden stereotyp und nebensächlich behandelt, obwohl es eigentlich sehr wichtige Stellen sein sollten.
Ich denke die Geschichte an sich hätte Potenzial, leider ist sie viel zu kurz gehalten und der Fokus zu sehr auf die Action verschoben worden, so alle relevanten, interessanten Stellen nur stiefmütterlich notversorgt werden.

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rainbowlys avatar

Rezension zu "CRON, Flucht aus dem System" von Frank Stieper

Irgendwie öde
rainbowlyvor 2 Jahren

Erster Satz

Die Gestalt taucht ab, sucht in einer dunklen Ecke Schutz und wird eins mit ihr.

Fakten

Autor: Frank Stieper
Verlag: Arena
Erscheinungsdatum: 01.01.2003
Genre: Jugendbuch
Seiten: 213


Inhalt

Raia und Liam sind Gefährten und leben zufrieden im System. Doch als Raia erfährt, dass es noch mehr gibt als das emotionslose Leben, das das System bietet, entscheidet sie sich mit Liam und einigen anderen das sichere Leben im System zurückzulassen und in die unbekannte Lynnwelt zu flüchten. Doch erfüllt dieses Leben ihre Erwartungen?


Gestaltung

Das Cover gefällt mir wirklich nicht besonders. Der dunkle Tunnel mit den flüchtenden Menschen passt zwar gut zum Titel und auch einigermaßen zur Story, aber spektakulär ist es nicht. Der silberne Schriftzug haut mich auch nicht vom Hocker.  Wie ihr merkt habe ich mich diesmal nicht aufgrund des Covers für diese Geschichte entschieden. Aber der Klappentext klang sehr spannend und so wollte ich dem auch noch ziemlich schlecht bewerteten Buch eine Chance geben.


Sprache

Frank Stieper hat sich hier eigentlich eine ganz spannende Welt ausgedacht. Mit völlig durchorganisiertem Alltag, die Partner, sowie die Berufswahl werden vorgegeben, alles dient dem "System" und handelt nach der MAXIME. Alle sind sorgenfrei, sicher und zufrieden. Leider ist mir die Welt aber viel zu kurz abgehandelt. Sehr schnell geht es nur noch um die Flucht und die ist dann wirklich ziemlich einfach. Der Start in der neuen Welt ist da schon etwas schwieriger als sie geahnt hatten, doch auch wenig aufregend für den Leser. Vor allem die Beschreibungen der unbekannten Tiere fand ich geradezu albern. Und als dann auch noch Aliens ins Spiel kamen, ging es für mich in eine absolut abwegige Richtung.


Fazit

Ich hab der Geschichte ein Chance gegeben! Ich hab es wirklich versucht. Aber die ganze Handlung war ziemlich öde und das Ende einfach nur laaaaangweilig.... Für mich viel zu wenig Überraschungen, Höhen und Tiefen und Ecken und Kanten in der Geschichte und ihren Charakteren.

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