Frank Tallis

 4 Sterne bei 81 Bewertungen
Autor von Die Liebermann-Papiere, Wiener Blut und weiteren Büchern.
Frank Tallis

Lebenslauf von Frank Tallis

Frank Tallis ist ein englischer Schriftsteller und praktizierender klinischer Psychologe. Er hat Seminare am Institute of Psychiatry des Londoner King's College gehalten Für seine Romane erhielt er zahlreiche Preise, u.a. den »Writers’ Award from the Arts Council of Great Britain« und den »New London Writers’ Award«. Besonders erfolgreich ist er mit der Reihe um den Psychoanalytiker und Detektiv Max Liebermann. Tallis lebt in London.

Alle Bücher von Frank Tallis

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Die Liebermann-Papiere

Die Liebermann-Papiere

 (24)
Erschienen am 04.08.2008
Wiener Blut

Wiener Blut

 (15)
Erschienen am 02.05.2007
Die Schwelle

Die Schwelle

 (12)
Erschienen am 10.02.2014
Wiener Tod

Wiener Tod

 (8)
Erschienen am 03.03.2008
Kopflos

Kopflos

 (7)
Erschienen am 01.12.2009
Rendezvous mit dem Tod

Rendezvous mit dem Tod

 (4)
Erschienen am 13.09.2010
Der Tod und das Mädchen

Der Tod und das Mädchen

 (2)
Erschienen am 06.07.2011

Interview mit Frank Tallis

Interview von LovelyBooks mit Frank Tallis, Mai 2011 (Übersetzung, Original folgt weiter unten)

1) Seit wann schreibst du schon an eigenen Geschichten und wie kam es zu der Veröffentlichung deines ersten Buches?

Ich wollte schon immer ein Autor werden und war es gewohnt als Kind Geschichten zu schreiben; Wie auch immer, ich kam nie dazu etwas zu veröffentlichen, erst als ich 41 war! Ich war zu sehr damit beschäftigt mich als klinischer Psychologe zu qualifizieren - und daraufhin damit, meine Patienten zu sehen. Mit Näherkommen meines 40ten Geburtstages realisierte ich, dass ich mich mit dem Schreiben eines Romans beeilen muss, oder ich würde es niemals tun. Also fing ich an zu schreiben...

2) Welcher Autor hat dich am meisten inspiriert?

Die Frage ist fast unmöglich zu beantworten, da ich Inspiration von vielen Autoren bekomme. Tatsächlich kann ich auch nützliches in Büchern finden, die mir gar nicht gefallen haben.

3)Woher nimmst du dir die Inspiration für deine Bücher?

Plätze und Landschaften sind sehr wichtig für mich. Ich musste eine Menge Zeit in Wien verbringen während ich meine Max LiebermannBücher geschrieben habe. Ich habe vor Kurzem einen Horror-Roman fertig gestellt, der im 19ten Jahrhundert in PAris spielt. Die Inspiration dafür fand ich bei einem Spaziergang auf dem Ile St-Louis vor vier Jahren.

4) Wie kommst du mit deinen Lesern in Kontakt?

Leser schreiben mir normalerweise E-Mails über meine Webseite.

5) Wann und was liest du persönlich?

Ich lese alles vom Genre Romane bis hin zu Klassikern. Wie auch immer, im Moment lese ich Geistergeschichten. Ich bin gerade damit fertig "the woman in black" von Susan Hill nochmal zu lesen und ebenso "The haunting of the hill house" von Shirley Jackson.

6) Wie fühlt es sich an sein eigenen Buch das erste Mal in den Händen zu halten?

Wunderbar. Einer der wichtigsten Momente in meinem Leben.

7) Hast du irgendeinen Tipp für angehende Autoren?

Ja, versuche nicht auf die Hinweise von anderen Autoren zu hören. Es ist nicht immer richtig für dich.

8) Welcher ist bisher dein Lieblingscharakter aus deinen Büchern - und warum?

Ich bin sehr angetan von Oskar Rheinhardt. Ich mag ihn, denn er ist sehr menschlich und mitfühlend.

9) Was war eines der überraschendsten Dinge die du während deiner Zeit als Autor gelernt hast?

Ich musste eine Menge deutscher Literatur lesen während ich für meine Liebermann Bücher recherchiert habe. Als Brite war ich komplett ignorant gegenüber Autoren wie Musil, Zweig und Schnitzler. Es war eine große Freude ihre Werke zu entdecken.

10) Schreibst du bereits an einem weiteren Roman und kannst du uns sagen, worum es sich handeln wird?

Ich schreibe momentan ein einem übernatürlichen Thriller, welcher im bäuerlichen England der späten 50er Jahre spielt. Es spielt in einer abgelegenen Anstalt für Geisteskrank und ich hoffe, es wird sehr aufregend.

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Original:

1) Since when did you write your own stories and how did it come your first book was published?

I always wanted to be a writer and used to write stories as a child; however, I never got around to publishing any fiction until I was 41! I was too busy qualifying as a clinical psychologist - and then seeing patients. With the approach of my 40th birthday I realised that if I didn't hurry up and write a novel I probably never would. So I started writing ...

2) Which author inspires you most of all?

This question is almost impossible to answer as I draw inspiration from many writers. In fact, even if I am not enjoying a book, I can still find something useful in it.

3) Where do you get the inspiration for your books?

Places and lanscapes are very important to me. I had to spend a lot of time in Vienna when I was writing my Max Liebermann books. I have just finished a horror novel set in 19th century Paris. The inspiration for it came during a walk on the Ile St-Louis 4 years ago!

4) How do you get in contact with your readers?

Readers usually e-mail me through my website.

5) When and what do you read yourself?

I read everything from genre fiction to the classics. However, at the moment I am reading ghost stories. I just finished re-reading THE WOMAN IN BLACK by SUSAN HILL and THE HAUNTING OF HILL HOUSE by SHIRLEY JACKSON.

6) How did it feel do hold your own book in your hands for the first time?

Wonderful. One of the most important moments in my life.

7) Do you have any advice for other writers?

Yes, try to not to follow the advice of other writers. It isn't always right for you.

8) Who is your favorite character in your books so far and why?

I'm very fond of Oskar Rheinhardt. I like him because he is very humane and compassionate.

9) What was one of the most surprising things you learned in creating your books?

I had to read a great deal of German literature while doing the research for the Liebermann books. Being British, I was completely ignorant of writers like Musil, Zweig and Schnitzler. Discovering their work was a great joy.

10) Are you already writing another novel and can you tell us, what it will be about?

I am currently writing a supernatural thriller set in rural England in the 1950s. It is set in a remote asylum and I hope it will be very frightening.

Neue Rezensionen zu Frank Tallis

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Rezension zu "Die Schwelle" von Frank Tallis

Teuflisches Paris
NiWavor 3 Jahren

Ende des 19. Jahrhunderts in Paris. Der Arzt Paul Clément nimmt eine Stelle im berühmten Krankenhaus La Salpêtrière an, wo er sich vor allem auf Experimente mit Elektrizität spezialisiert und versucht, Patienten nach einem Herzstillstand zurück ins Leben zu holen.

Sein Hauptinteresse gilt aber gar nicht so, dem medizinischen Nutzen, sondern er möchte wissen, wohin die Menschen gehen, nach dem das Herz den letzten Schlag getan hat. Seine Neugier treibt ihn so weit, dass er diese Reise selbst antreten will und er lässt sich gemeinsam mit einen Freund auf ein waghalsiges Experiment ein, das mit seinem kurzfristigem Tod beginnt …

Paul Clément hat es also getan. Seine wissenschaftliche Neugier hat ihn dazu getrieben, selbst einen Blick hinter die Kulissen des Todes zu werfen, jedoch hatte er mit diesem Anblick nicht gerechnet und schon gar nicht geahnt, worauf er sich wirklich eingelassen hat. Denn danach verfällt er in einen Wahn, der vielleicht auch an dem Dämon liegt, den er von seinem Abenteuer mitgebracht hat.

Die Handlung selbst erstreckt sich über mehrere Jahre und wird in Teilabschnitte unterteilt, über die ständig eine gruselige Atmosphäre hängt.

Besonders gut hat mir genau dieser mysteriöse Flair der Geschichte gefallen. Die historischen Hintergründe sind vom Autor gut recherchiert und damals wurden tatsächlich erste Experimente mit Strom am menschlichen Körper gemacht. Hier ist nur nachvollziehbar, dass sich viele Menschen gefragt haben, ob hier nicht eine Grenze überschritten wird, die dem Menschen vielleicht gar nicht zu überschreiten zusteht und was wohl die Konsequenzen daraus sind.

Noch dazu war es in jener Zeit schon fast normal, dass sich viele Bürger in okkulten Kreisen bewegten, Geister anriefen und sich mit Hilfe von Morphium dem Jenseits zu öffnen glaubten. Und in diesem Zwiespalt, zwischen nach allem strebender wissenschaftlicher Neugier und den abergläubischen Ängsten einer ganzen Gesellschaft, kann Paul Clément dem Drang nach Ruhm nicht widerstehen und lässt sich auf ominöse Experimente ein.

Das teuflische Spiel zwischen vorgeschützter Normalität und satanischem Wahnsinn wird spannend aufbereitet und ist immer wieder von historischen Details geprägt, die mich richtig an das Buch gefesselt haben.

Der Autor geht hier auch auf die Geschichte von Notre Dame und anderen altehrwürdigen Kirchen ein, auf die furchterregenden Fratzen, die von den hohen Türmen auf die Menschen blicken und auf die Teufel, die seit Menschengedenken gegen den Himmel um Seelen ringen. All diese historischen Details hat der Autor in ein schauriges Ambiente versetzt, sodass ich in alten Gemäuern vom Entsetzen ergriffen war und ich direkt Angst hatte, dass mich der Teufel gleich am Kragen packt.

Meiner Ansicht nach ist „Die Schwelle“ ein fundierter Schauerroman mit historischem Hintergrund, der von Dämonen, Teufeln und Paris erzählt, und den Leser mit seiner teuflischen Atmosphäre bannt.

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Rezension zu "Vienna Blood (Liebermann Papers 2)" von Frank Tallis

Vienna Blood
anellvor 4 Jahren

Warnung! Rezi mit Superlativen und vielen vielen vielen Adjektiven im Anmarsch!

Die Liebermann Papers von Frank Tallis sind für mich etwas ganz besonderes. Ich lese viele Histos und ich liebe männliche Protagonisten. Normalerweise endet diese Kombination immer auf Schlachtfeldern des Mittelalters oder in der Gosse. Schmutz. Blut. Gewalt.

Frank Tallis Bücher bilden einen wunderbaren Konterpunkt und ich kann es glaub ich nur schwer in Worte fassen, was mir diese Bücher geben.

Inhalt:

Vienna Blood ist der zweite Teil der Liebermann Papers (Bd. 1 Mortal Mischief hatte ich vor ein paar Jahren gelesen und drei weitere Bände warten noch darauf gelesen zu werden)

Wien 1902.
Max Liebermann ist Psychiater, ein guter Vertrauter von Doktor Freud (ja DER Doktor Freud) und er hilft seinem Freund Inspektor Reinhardt des Öfteren dabei skurile Mordfälle aufzuklären.

In Vienna Blood geht es um eine Mordserie die Wien im Winter 1902 heimsucht. Es geht um Mozart, Wagner, den aufkeimenden Nazionalsozialismus, Geheimlogen und das Militär. Frank Tallis mixt das alles zu einem wundervollen, dichten, gebündelten, intelligenten Plot, der zwar die Straßen Wiens mit Leichen pflastert, auf der anderen Seite eher auf die klassische Deduktion, als auf große Actionszenen setzt.

Charaktere:

Das Buch lebt durch seine Charaktere.
Frank Tallis schafft es irgendwie (und glaubt mir, ich hab keine Ahnung wie zum Teufel er das macht) dass seine Figuren so unfassbar echt, lebensnah und detailiert ausfallen, dass ich einfach nicht genug davon bekommen kann.

Max Liebermann ist toll. Er ist so ein introvertierter, intelligenter, (heißer), guterzogener Typ, das ich aus dem Fangirlen gar nicht mehr heraus komme.
Max ist so sophisticated und der Kampf den er in diesem Band gegen sich selbst austrägt ist so unfassbar amüsant, dass ich praktisch in das Buch reinkolabiert bin. (Es geht ziemlich viel um Sex. Obwohl er sich hier an den alten Vorsatz: Immer Sex meinen, aber nie Sex sagen. Hält)

Ihm gegenüber steht sein Freund Inspektor Reinhardt, der eher ein bodenständiger Typ ist, der etwas mehr mit beiden Beinen im "richtigen Leben" steht.

Ich sag immer, die sind wie die Wiener Ausgabe von Holmes und Watson. Und wenn die zwei sich Mal wieder zu ihren "Singabenden" (ja, die haben Singabende!) treffen, dann ist das Bromance vom Feinsten.

Was das Buch für mich so besonders macht:

Frank Tallis ist einfach ein wundervoller Erzähler.

Wenn ich bedenkte, dass ein Großteil seiner Geschichte durch abstrakte Dinge getragen wird (Essen; Kunst; Musik; Literatur; Philosophie) und ich mich trotzdem keine Sekunde langweile, obwohl die Protagonisten zum 20sten Mal in einem Café sitzen und österreichische Spezialitäten am Fließband verputzen, dann weiß ich, der Autor hat alles richtig gemacht.

Frank Tallis bringt uns Wien. Das ganze Wien. Die Hofburg und den Slum. Jedes Café, jede Villa, jeden Club, jede Sehenswürdigkeit, ohne zu werten, ohne es zu über- oder untertreiben. Wir sind einfach da.

Das beste an dem Buch sind und bleiben die Charaktere, allen voran Max. Ich hab so mitgelitten, bei seinem inneren Kampf. Soll er seine Verlobte Clara heiraten, obwohl er keine tiefen Gefühle für sie hegt, oder soll er seinem unterbewussten Sehnsüchten nachgeben, und sich Miss Lydgate zuwenden, die praktisch seine andere Hälfte ist. Drama deluxe.

Fazit:

Frank Tallis hat mit Vienna Blood einen historischen Krimi von großer Intelligenz geschrieben, der durch seine Figuren getragen wird.

Wer Mozarts Zauberflöte, klassische Musik, Kuchen, Sherlock Holmes und Wien mag, der kann hier nichts, aber auch gar nichts falsch machen.

Wer die Bücher lieber auf Deutsch lesen möchte: Wiener Blut gibt es auch auf Deutsch vom BTB Verlag, ich würde aber raten mit "Die Liebermann Papiere" zu starten. Die Fälle sind zwar abgeschlossen, aber um die Charaktere richtig genießen zu können, sollte man von Anfang an dabei sein.



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Bris avatar

Rezension zu "Die Schwelle" von Frank Tallis

Von Dämonen im Glas und anderen Begebenheiten
Brivor 5 Jahren

Paul Clément ist Arzt und etwas gelangweilt, als er im Jahr 1872 eine Assistenzstelle auf den französischen Antillen angeboten bekommt. Der Reiz der exotischen Landschaften und die Vorstellung, seltene Krankheiten kennen und heilen zu lernen, lassen ihn das Angebot zügig ergreifen.


Auf der Insel Saint-Sébastien kommt er mit merkwürdigen Vorgängen in Kontakt. Geheimnisvolle Zeichen vom einheimischen Priester, dem Bokor, beschworen, um bestimmte Geister herbeizurufen. Lebende Tote, Auferstandene, die wie Zombies durch den Urwald irren. Der Bokor und seine Meute, die ihnen Einhalt gebieten. Gruselmomente im Paradies, die der junge Arzt hautnah miterlebt. Ein Schweigegelübde wird ihm unter Androhung des Todes bei Schwurbruch auferlegt. Er ist sich sicher, dass er bis in sein Grab über die verstörenden Erlebnisse schweigen wird.


Zurück in Paris versucht er, das Erlebte zu vergessen und wirft sich komplett in seine Arbeit als Mediziner. Vor allem die neuesten Erkenntnisse über Nahtod-Erfahrungen, die man durch die größtenteils noch in den Kinderschuhen steckenden neuen Reanimationsmethoden berichtet bekommt, faszinieren ihn. Die Kenntnisse, die er im Urwald über gewisse Substanzen erworben hat, nutzt er nun, um die Schwelle selbst zu überschreiten. Doch vorher tut er genau das, was er auf alle Fälle hätte vermeiden sollen: Er bricht sein Schweigegelübde …


Damit ist der Grundstein gelegt für eine Geschichte, die sich zwischen allen Stühlen bewegt: Mal absolut fundiert historisch, dann wieder schwarz magisch, Opium geschwängert dämonisch oder christlich-heilsbringend. Sehr gut recherchierte Fakten in den Bereichen der Kunst, der Architektur, der Medizin und Psychologie bilden eine solide Basis für einen Roman zwischen Wahnsinn und Wirklichkeit. Das allerdings schafft keine wahren Spannungsbögen. Stilistisch und handwerklich auf hohem Niveau, schafft F. R. Tallis es leider nicht, sein großes Wissen in Spannung zu transformieren.


Einige teilweise etwas reißerische Höhepunkte der besonderen Art bilden lediglich kurze Spitzen zwischen der ansonsten gemächlich dahinfließenden Handlung. Unterhaltung wird geboten, doch „Grusel und Hochspannung im Überfluß“ wie der Klappentext es verspricht, ist nicht zu finden.


Die Schwelle ist auch dank seiner plastisch beschriebenen Handlungsorte ein sehr gut recherchierter, fundiert aufgebauter historische Roman mit kurzen Ausflügen ins Übersinnlich – Dämonische, der eines nicht schafft: Die Grenze zur Spannungsliteratur tatsächlich zu überschreiten.

Deshalb auf der Punkteskala ganz knappe drei Sterne, mit Tendenz nach unten.

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