Frank Tomaszewski

 2.3 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Pilzkulturen und Kalamitäten.

Alle Bücher von Frank Tomaszewski

Pilzkulturen

Pilzkulturen

 (3)
Erschienen am 30.06.2009
Kalamitäten

Kalamitäten

 (0)
Erschienen am 01.07.2009

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Firef1ys avatar

Rezension zu "Pilzkulturen" von Frank Tomaszewski

Nicht empfehlenswert
Firef1yvor 3 Jahren

Das Buch ist sehr dünn, nur 144 Seiten.  Ich finde den Schreibstil des Autors nicht gut. Insgesamt langweilig,  zu oberflächlich geschrieben - geht nicht tiefer auf Gefühle ein. Der Autor überfliegt die Situationen zu oberflächlich. Musste mich immer wieder zwingen das Buch nicht weg zu legen, sondern weiter zu lesen. Hatte wirklich etwas besseres erwartet. Nun zu den Charakteren: Der Leser liest aus der Sicht von Robin. Es geht eigentlich da weiter, wo Feuchtgebiete aufhört. Leider -und jetzt sind wir wieder beim Schreibstil- passen die Sprache und Wörter wie es geschrieben ist, überhaupt nicht zu Robin, einem jungen Mann, Mitte 20 aus der heutigen Zeit. Solche teilweise veralteten Wörter, total unauthentisch - so spricht heutzutage kein Mensch in diesem Alter. Desweiteren kommt es auch sehr unauthentisch rüber,  was die Sprache und auch den Charakter von Helen angeht. Sorry, aber das ist nicht mehr Helen, mir kommt es wie eine andere Person vor. 

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Katis-Buecherwelts avatar

Rezension zu "Pilzkulturen" von Frank Tomaszewski

Rezension zu "Pilzkulturen" von Frank Tomaszewski
Katis-Buecherweltvor 6 Jahren

Zum Autor:
Frank Tomaszewski wurde 1967 geboren. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre war er als Studienleiter in der Marktforschung tätig. Heute arbeitet er in einem Projekt für die berufliche Rehabilitation von Behinderten. Zum Schreiben kam er über die Fragen nach dem Wieso, Weshalb, Warum des Lebens. Er lebt mit Freundin und zwei gemeinsamen Kindern in Köln und Belgien.

Klappentext:
Robins Leben plätschert dahin, ohne größere Wellenbewegungen. Das ändert sich, als er Helen kennenlernt. Sie ist anders als die Mädchen, mit denen er es bisher zu tun hatte. Als sie ihn fragt, ob sie bei ihm wohnen kann, ist da eine gehörige Portion Skepsis, aber er weiß auch, dass die Ungewissheit, wie der nächste Tag aussehen wird, das Salz in der Suppe des Lebens ist. Fortan lebt er mit ihr zusammen und stellt fest, dass die Dinge sich verkomplizieren, wenn ein Mädchen wie Helen im Spiel (Haus) ist.

Erster Satz:
Ich schaltete den Wecker aus, stand auf und zog den Vorhang zurück.

Zum Buch:
Dieses Buch habe ich beim durchstöbern bei Amazon entdeckt. Mir fiel direkt das Cover auf, Blau mit einem Tampon hinten drauf und vorne mit einem Ohrenstäbchen. Es erinnerte mich direkt an das Buch Feuchtgebiete von Frau Charlotte Roche. Und dementsprechend war ich auch begeistert als ich herausfand, das die Protagonisten sich auch um die selben handelte. Das Buch ist aus der Sicht des Robin, dem Zivi im Krankenhaus, geschrieben.

Meine Meinung:
Robin macht seinen Zivildienst im Krankenhaus als Pfleger als er Helen dort kennenlernt, die dort liegt wegen einer Hämorroidenbehandlung. Schnell wird Robin klar, das er sich richtig verliebt hat in Helen. Doch bald wird sie entlassen und da kommt die entscheidenen Frage von ihr. Kann ich mit zu dir kommen?
Helen zieht bei Robin ein, und Robin merkt nun wie es ist mit jemanden zusammen zu leben. Helen läßt alles liegen, veranstaltet Partys und auf einmal steht da ein nackter anderer Mann in seinem Wohnzimmer. Robin wird geplagt von einer Geschlechtskrankheit und er macht sich Gedanken, mit wem Helen noch so schläft.
Robin wünscht sich die klassische Freundin, eine kleine Familie, doch kann er das alles mit Helen erleben?

Ich war wie bei Feuchtgebiete sehr überrascht und es war interessant, die Geschichte nun auch mal aus der anderen Sicht zu lesen. Einige Teile sind einem direkt bekannt, wenn man Feuchtgebiete schon gelesen hat.

Fazit:
Sehr amüsant und auch tiefgründig, was die Gefühle von Robin angehen.

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W

Rezension zu "Pilzkulturen" von Frank Tomaszewski

Rezension zu "Pilzkulturen" von Frank Tomaszewski
wolfram_hauvor 7 Jahren

...erinnert mich doch stark an Feuchtgebiete.
...Professor Notz, ich krieg nen Kotz, wenn ich hier jeden Tag in die F... glotz.
...Mir ist beim M... ein Glas Wasser angefallen...das sind meine Kinder...Advokatokerne, sagte sie.

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