Frank Yerby Eine Welt zu Füßen

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Inhaltsangabe zu „Eine Welt zu Füßen“ von Frank Yerby

Ein Abenteurer, ein Spieler, ein Selfmademan - das ist Stephen Fox, den es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Irland nach Louisiana verschlägt. Und er spielt auch mit den Frauen. Vor dem Hintergrund einer bewegenden Epoche entsteht so ein Familiendrama über zwei Generationen hinweg. Im tiefen Süden der USA, in Louisiana, lässt sich im Jahre 1825 der junge Ire Stephen Fox nieder. Mit Glück und dem Geld, das ihm eine beim Kartenspiel gewonnene Perle eingebracht hat, aber auch mit Tüchtigkeit und bisweilen Gewalt bringt er den Herrensitz Harrow an sich und baut ihn prächtig aus. Stephen Fox gewinnt Zutritt zu den vornehmsten Kreisen in und um New Orleans, und mit Odalie macht er eine stolze und schöne Kreolin zur Herrin seines Gutes. Stephen Fox jedoch ist nicht der Mann, der sich allzu lange an eine Frau bindet. Schon Odalies Tod ist von Stephens Liebesaffäre mit der siebzehnjährigen Désirée überschattet - Désirée, die auch Stephens Sohn Etienne beinahe zum Verhängnis wird. Aber Désirée wird nicht die neue Herrin auf Harrow. Mit Etienne fordert die nachfolgende Generation ihre Rechte; Vater und Sohn entfremden sich. Erst nach dem fürchterlichen Bürgerkrieg, der die amerikanische Nation spaltet, sehen sich Stephen und Etienne wieder, doch die Wunden, die die Zeit und die Umstände geschlagen haben, verheilen nur langsam.

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  • Rezension zu "Eine Welt zu Füssen" von Frank Yerby

    Eine Welt zu Füßen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2009 um 21:45

    Der Abenteurer Stephen Fox erreicht alles was er will durch sein Glücksspiel. Liebe, Eifersucht, Mord und Totschlag in New Orleans. Praller Gesellschaftsroman aus dem Amerika des 19. Jahrhunderts.