Franz-Joseph Huainigg , Verena Hochleitner Jakob & das Rote Buch

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Inhaltsangabe zu „Jakob & das Rote Buch“ von Franz-Joseph Huainigg

Eine aus der eigenen Erfahrung des Autors als Pflegevater authentisch erzählte Geschichte eines Pflegekindes, das bei der Suche nach seinen "Wurzeln" begleitet wird. Die Illustrationen spiegeln psychologisch einfühlsam vor allem die Emotionen Jakobs, der sich manchmal nur hinter seiner Löwenmaske sicher fühlt. Erst im Lauf der Geschichte wächst nicht nur Jakobs "Rotes Biografie-Buch", sondern auch sein Vertrauen und seine Lebensfreude. Biografiearbeit in der Pflegefamilie: Das Wissen um die eigene Herkunft, die eigenen "Wurzeln" ist zur Identitätsfindung jedes Menschen von großer Bedeutung.

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  • Rezension zu "Jakob & das Rote Buch" von Franz-Joseph Huainigg

    Jakob & das Rote Buch
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    07. February 2013 um 11:39

    Dies ist ein sehr gut gemachtes Bilderbuch für Kinder und Erwachsene, denen es so geht wie Jakob, der Hauptperson des Buches und seinen Pflegeeltern Anna und Bernd. Seit er zwei Jahre alt ist, lebt Jakob bei seinen Pflegeeltern. Jetzt ist er sieben und beginnt sich zu fragen, wer er ist. Die monatlichen Treffen mit seiner leiblichen Mutter, die oft nicht kommt in das Besuchscafe, wo der Sozialarbeiter Robin arbeitet, haben ihn bisher bei der Suche nach sich selbst nicht sehr weit gebracht. Seinen leiblichen Vater kennt er gar nicht. Als die Mutter wieder einmal nicht gekommen ist, hat Robin eine Idee: „Wir machen ein Buch über dich!“ „Über mich gibt es nichts zu sagen.“ Doch Robin gibt nicht auf und beginnt mit Robin eine biografische Landkarte zu zeichnen. Sie gehen gemeinsam an die verschiedenen Orte, wo Jakob bisher gelebt hat. Zum Haus seiner Mutter Sonja, wo sie lebte, bevor sie krank wurde und sich nicht mehr um ihn kümmern konnte, zum Haus seiner Kriseneltern, zu denen er kam, als er sechs Monate alt war und zu Jakobs Oma, wo er seine große Schwester Judith kennenlernt. Seine Oma ist etwas komisch und er ist schon froh, dass er nicht zu ihr kam, sondern zu Anna und Bernd. Doch mit Judith, beschließt er, will er sich jetzt öfter mal treffen. Jakobs Familie ist ungewöhnlich, und jetzt ist er sogar ein bisschen stolz auf sie. Und freut sich auf das nächste Treffen im Besuchscafe. Ein wunderbares Bilderbuch über die Suche eines Pflegekindes nach seiner Identität.

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