Franz-Olivier Giesbert

 3.7 Sterne bei 73 Bewertungen
Autor von Ein Diktator zum Dessert, Ein Diktator zum Dessert und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Franz-Olivier Giesbert

Franz-Olivier Giesbert wurde 1949 in Wilmington (USA) geboren, aber lebt seit seinem dritten Lebensjahr in Frankreich. Nach der Ausbildung zum Journalisten arbeitete er zunächst im Feuilleton von "Paris-Normandie", bis er sich der politischen Berichtserstattung zuwandte. 1998 wurde er Chefredakteur von „Le Figaro“ und anschließend von „Le Point“. Er moderierte verschiedene literarische Sendungen im Fernsehen. Seine Romane und Biografien wurden in mehrere Sprachen übersetzt und mit Preisen ausgezeichnet.

Alle Bücher von Franz-Olivier Giesbert

Sortieren:
Buchformat:
Franz-Olivier GiesbertEin Diktator zum Dessert
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Ein Diktator zum Dessert
Ein Diktator zum Dessert
 (70)
Erschienen am 14.11.2016
Franz-Olivier GiesbertDu bist echt ätzend, Aristide!
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Du bist echt ätzend, Aristide!
Du bist echt ätzend, Aristide!
 (1)
Erschienen am 01.09.1999
Franz-Olivier GiesbertDie Suhle
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Suhle
Franz-Olivier GiesbertDer Schlächter
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Der Schlächter
Der Schlächter
 (0)
Erschienen am 01.09.2004
Franz-Olivier GiesbertDer Grässliche
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Der Grässliche
Der Grässliche
 (0)
Erschienen am 01.02.2001
Franz-Olivier GiesbertEin Diktator zum Dessert
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Ein Diktator zum Dessert
Ein Diktator zum Dessert
 (3)
Erschienen am 16.03.2015
Franz-Olivier GiesbertL' affreux. Der Gräßliche, französische Ausgabe
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
L' affreux. Der Gräßliche, französische Ausgabe
Franz-Olivier GiesbertLa Tragédie du président. Jacques Chirac, französische Ausgabe
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
La Tragédie du président. Jacques Chirac, französische Ausgabe

Neue Rezensionen zu Franz-Olivier Giesbert

Neu
B

Rezension zu "Ein Diktator zum Dessert" von Franz-Olivier Giesbert

Ein emotionaler, historischer Roman. Sehr empfehlenswert!
bookwebvor einem Jahr

Klappentext:

Rose betreibt ein kleines Restaurant in Marseille. Sie ist 105 Jahre alt und hat das 20. Jahrhundert mit all seinen Facetten hautnah erlebt. Für den Fall, dass ihr jemand blöd kommt, trägt sie immer einen Colt in der Tasche. Sie lässt sich von ihrem jugendlichen Gehilfen auf dem Motorrad durch die Stadt kutschieren, hört Patti Smith, treibt sich auf Singlebörsen herum und fühlt sich nun alt genug, ihre Memoiren zu schreiben...

Inhalt:

Rose, die Hauptfigur der Geschichte, geboren am 18. Juli 1907 als Armenierin im Osmanischen Reich. Ihr Geburtsort liegt am schwarzen Meer. Sie ist 105 Jahre alt, eine hervorragend Köchin und lebt mittlerweile in Marseille. Obwohl sie in ihrem Leben viele schreckliche Dinge durchlaufen musste und einiges verloren hat, ist sie lebenslustig geblieben und steht zu ihrer Persönlichkeit, so wie sie ist.  Sie selbst sagt, dass sie im falschen Jahrhundert geboren wurde, in dem Jahrhundert in dem auch Hitler, Stalin und Mao Zedong lebten und die Menschheit heimsuchten.

Schon früh musste Rose lernen auf eigenen Beinen zu stehen und mit Leid umzugehen. Als einzige ihrer Familie überlebte Sie den Völkermord an der Armeniern und gelangte auch über fragwürdige Wege, die sie nicht unbedingt freiwillig ging, schließlich nach Frankreich. Nach ihrem Weg durch einen Harem und die Reise mit einem dicken "Liebhaber" landet Rose schließlich als Adoptivtochter bei einer Bauernfamilie, die alle ihre vier Söhne im Krieg verloren hat. Jetzt ist alles gut sollte man glauben. Kurz vor Roses Abitur sterben ihre Adoptiveltern und ihr Vormund wird der Cousin ihres Adoptivvaters. Die Zeit der Demütigungen beginnt erneut. Rose muss die Schule abbrechen und in der Scheune schlafen.
Trotz allem findet Rose ihre große Liebe mit der sie "ausbüxt". Eine Reise quer durch Frankreich beginnt. Doch die Zeit des Leidens ist noch lange nicht vorbei. Seit 1926 hat die Protagonistin ihr eigenes Restaurant. Zuerst in Paris, dann in Marseille.

Neben ihrer Lebensgeschichte erzählt Rose in ihren "Memoiren" auch von ihrem heutigen Leben. Sie ist eine erfolgreiche Köchin in Marseille, führt ihr eigenes Restaurant (das "La petitte Provence") und treibt sich auf Dating-Webseiten im Internet herum.

Die Lebensgeschichte ist von einem auf und ab geprägt. Rache ist für Rose die einzige wirkliche Gerechtigkeit.

Meine Meinung:

Rose geht mit dem Geist der Zeit und das auf eine äußerst spritzige Weise mit viel Humor aber auch einiges an Ernsthaftigkeit. Eine absolute Leseempfehlung. Ich war nach wenigen Seiten an das Buch gefesselt und konnte es nicht mehr weglegen. Aber einiges an geschichtlichem Interesse ist schon nötig um das Buch mit Freude lesen zu können. An manchen Passagen wirkt es etwas langatmig und umständlich, aber dennoch sehr spannend. Ist aber durchweg anschaulich und gefühlsbetont. Die Handlungen der Personen (vor allem Rose) sind sehr gut nachvollziehbar, da sowohl die äußere Handlung als auch dass innere Geschehen der Charaktere schön und einfühlsam ausgeführt wird.  Die historische Tiefgründigkeit und die sprachliche Gewandtheit des Autors ist absolut bewundernswert.

Die Rezepte im Anhang des Buches habe ich zwar noch nicht ausprobiert, sie klingen aber sehr vielversprechend und werden auch bald mal auf den Tisch kommen.

4 von 5 Sternen

Informationen zum Buch:

Das mir vorliegende Buch ist ein Rezensionsexemplar, das ich über das Bloggerportal der "Randomhouse-Verlagsgruppe" erhalten habe. Vielen Dank ;)

Titel: Ein Diktator zum Dessert

Autor: Franz-Oliver Giesbert

Seitenzahl: 314 Seiten (+21 Seiten Anhang)

Verlag: Penguin Verlag

Jahr der Erstveröffentlichung: 2016

Kommentieren0
1
Teilen
Clasundes avatar

Rezension zu "Ein Diktator zum Dessert" von Franz-Olivier Giesbert

Eine sehr lehrreiche Geschichte
Clasundevor einem Jahr

Titel: Ein Diktator zum Dessert

Autor: Franz-Oliver Giesbert

Seitenanzahl: 336

Genre: Roman

Preis: 10,00 Euro

Verlag: Penguin Verlag



Inhalt:

Rose betreibt ein kleines Restaurant in Marseille. Sie ist 105 Jahre alt und hat das 20. Jahrhundert mit all seinen Facetten hautnah erlebt. Für den Fall, dass ihr jemand blöd kommt, trägt sie immer einen Colt in der Tasche. Sie lässt sich von ihrem jugendlichen Gehilfen auf dem Motorrad durch die Stadt kutschieren, hört Patti Smith, treibt sich auf Singlebörsen herum und fühlt sich nun alt genug, ihre Memoiren zu schreiben.


Autor:

Franz-Oliver Giesbert, 1949 in Wilmington geboren, lebt seit seinem dritten Lebensjahr in Frankreich. Er arbeitete zunächst im Feuilleton von Paris-Normandie, bis er sich 1971 mit dem Wechsel zum Nouvelle Observateur dem politischen Journalismus zuwendete. Ab 1998 war er Chefredakteur von Le Figaro, ab 2000 von Le Point. Außerdem moderiert er Romane und Biografien, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde und die in viele Weltsprachen übersetzt wurden.

Cover:

Das Cover ist schlicht gehalten. Es ist ein roter Krebs zu sehen. Zur Geschichte passt dieses schlichte Cover.

Kapitel:

Die Kapitel wurden in Abschnitte eingeteilt. Jedes Kapitel hatte daher eine passende Überschirft. Dazu fand man noch Jahreszeiten und die Orte, wo sich der Teil der Geschichte befindet. Ich fand es echt gut gelnungen.

Schreibstil:

Der Schreibstil machte das Buch echt zu einem Lesebuch. Es war einfach und nachvollziehbar,

Meinung:

Kiregszeiten sind echt schwere Zeiten damals gewesen.

Dieses Buch hat einem das Thema nochmal mit hineingezogen. Ich finde solche Geschichten, wenn einer seine Lebensgeschichte, vor allem so eine Schlimme erzählt, einfach nur klasse. Das Buch hat mich echt mit ins Thema gezogen und ich hab auch noch viel gelernt.

Ich fand einfach Rose ist eine tolle Frau. Ich hab sie von Anfang an gemacht. Da die Kapitel immer unterschiedlich waren, war das Buch echt sehr gut zum Lesen. Die Sprünge fand ich nicht zu übertrieben, denn es gab Abwechslung.

Für mich ist das Buch echt ein Buch was man lesen sollte.



Es hat mir sehr gefallen und bekommt daher



5 von 5 Sternen

Kommentieren0
1
Teilen
Literaturwerkstatt-kreativs avatar

Rezension zu "Ein Diktator zum Dessert" von Franz-Olivier Giesbert

„Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts“
Literaturwerkstatt-kreativvor einem Jahr

„Literaturwerkstatt- kreativ“ rezensiert

"Ein Diktator zum Dessert"  von Franz-Olivier Giesbert

Rose ist eine außergewöhnliche Protagonistin, die sich noch im hohen Alter auf Dating-Plattformen im Internet herumstrolcht, für ihr Leben gerne Patti Smith hört, dreißig Jahre lang einen Salamander mit sich herum trägt und immer einen Colt griffbereit in ihrer Handtasche trägt.

Sie wird am 18. Juli 1907 als Armenierin am Schwarzen Meer geboren. Ihre Eltern geben ihr den Namen Rouzane. Die ersten acht Jahre verbringt sie eine glücklich Kindheit. Während des Türkischen Genozid an den Armeniern verliert sie ihre ganze Familie und überlebt als Einzige. Sie wird jedoch aufgegriffen und als Sklavin in einem Kinderharem gefangengehalten. Dort wird ihr Name in Rose geändert. Sie wird an einen Kunden des Harems verliehen der sie mit nach Marseille nimmt. Dort gelingt ihr zwar die Flucht, wird aber von einer Verbrecherbande gezwungen als Bettlerin und Müllsammlerin zu arbeiten. Aber auch aus dieser misslichen Lage kann sie sich befreien und wird von einer Bauernfamilie in der Provence aufgenommen und schließlich adoptiert. Dort verbringt sie glückliche Jahr, geht zur Schule, lernt Kochen und auch ihre große Liebe und späteren Ehemann Gabriel kennen. Mit ihm geht sie nach Paris und eröffnet dort 1926 ihr erstes Restaurant "La Petite Provence". Rose und Gabriel bekommen zwei Kinder und führen eine Zeitlang ein sehr glückliches Leben. Umstände führen dazu dass Gabriel als Jude gebrandmarkt und während des 2. Weltkrieges mit den beiden Kindern deportiert wird. Rose versucht über Heinrich Himmler, der zufällig in ihrem Restaurant zu Abend isst, heraus zu bekommen, wo ihre Familie sich befindet. Himmler nimmt Rose mit nach Deutschland und sie wird seine Köchin.

Nach dem zweiten Weltkrieg ist ihre abenteuerliche Reise aber noch lange nicht zu Ende. Sie lebt eine Zeitlang in Amerika, dann in China bis sie schließlich nach Frankreich zurückkehrt und mit 105 Jahren dort ihre Memoiren verfasst.

Fazit:

Diese Buch ist eine Zeitreise durch das 20 Jahrhundert. Ich habe vorher noch keinen Roman gelesen, der den Genozid an den Armeniern so anschaulich darstellt. Die eigenen Geschichtskenntnisse – insbesondere die Problematik des Genozids an den Armeniern - wird einem in diesem Buch sehr nahe gebracht.

Wir durchleben mit Rose ihr sehr ereignisreiches und bewegendes, dramatisches Leben, das doch überwiegend düster und zerstörend war. Und doch, - trotz alledem bleibt Rose mit ihrem unbändigen und intensiven Lebenswillen immer optimistisch, lebensbejahend und humorvoll.

„Ich kann Menschen nicht ausstehen, die sich ständig beklagen. Die ganze Welt tut nichts anderes. Deshalb habe ich ein Problem mit den Menschen“.

Besonders hat mir gefallen, dass Rose nicht in eine Opferrolle verfällt, wie es so oft in manch anderen Büchern zu lesen ist. Rose nimmt ihr Leben selber in die Hand, sie rächt sich an denen die ihr Unheil zugefügt haben und hat doch immer wieder den Mut und die Kraft von vorne zu beginnen.

„Bis zu meinem letzten Atemzug und sogar darüber hinaus werde ich an die Macht der Liebe, des Lachens und der Rache glauben.“

Das Buch ist gespickt mit wunderbaren Lebensweisheiten, die einen Nachdenklich machen.

Der Autor hat einen sehr Facettenreichen Roman geschrieben – literarisch, intensiv, bodenständig, humorvoll, nachdenklich. Franz-Olivier Giesbert will seine Leser nicht schonen. Er will keinen Mainstream bedienen. Trotz aller bedrückenden Ereignisse fängt er einen durch Roses immensen Lebenswillen immer wieder auf, sodass kein schlechtes Gefühl zurück bleibt .

Eine gelungene Idee sind auch die Kochrezepte die im Anhang aufgeführt sind, sowie das Glossar, das nicht so bekannte Begriffe erklärt.

Das Cover selbst war für mich jetzt nicht der Hingucker und auch nicht besonders aussagekräftig. Angesprochen hat mich da schon eher der ausgefallene Titel. Das hat mich dann auch dazu animiert, den Klappentext zu lesen und hat letztendlich meine meine Leselust geweckt.

Ich kann für dieses Buch eine absolute Leseempfehlung aussprechen.

Offenheit für eine sehr skurrile Protagonistin mit einem sehr ausgefallenes Leben ist jedoch Voraussetzung !!!


 Dank an den Penguin Verlag für das Rezensionsexemplar.

Kommentieren0
43
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
abas avatar

Ein gut gewürztes Jahrhundert

Rose, schräge Heldin von "Ein Diktator zum Dessert", dem neuesten Roman des preisgekrönten französischen Schriftstellers Franz-Olivier Giesbert, ist eine ehrwürdige 100-jährige Dame mit einem urwüchsigen Talent zum Kochen und hat viel zu erzählen. Während ihres langen Lebens hat sie allerlei Abenteuer erlebt, vor allem aus kulinarischer Sicht.
Habt ihr Lust, zusammen mit Rose das 20. Jahrhundert Revue passieren zu lassen?

Zum Inhalt
Rose ist 105 Jahre alt, eine begnadete Köchin mit einem kleinen Restaurant in Marseille. Sie hat den Genozid an den Armeniern, die Schrecken der Nazizeit und die Auswüchse des Maoismus erlebt. Deshalb hat sie vor nichts und niemandem mehr Angst. Für den Fall, dass ihr jemand blöd kommt, trägt sie immer einen Colt in der Tasche. Sie lässt sich von Mamadou, ihrem jugendlichen Gehilfen im Restaurant, auf dem Motorrad durch Marseille kutschieren, hört Patti Smith, treibt sich im Internet auf Singlebörsen herum und denkt auch im biblischen Alter immer nur an das Eine. Und sie meint, dass sie nun alt genug ist, ihre Memoiren zu schreiben: Um das Leben zu feiern und die Weltgeschichte das Fürchten zu lehren.

Leseprobe

Zum Autor
Franz-Olivier Giesbert, 1949 in Wilmington (USA) geboren, lebt seit seinem dritten Lebensjahr in Frankreich. Nach der Ausbildung zum Journalisten arbeitete er zunächst im Feuilleton von Paris-Normandie, bis er sich 1971 mit dem Nouvelle Observateur dem politischen Journalismus zuwandte. Ab 1998 war er Chefredakteur von Le Figaro, ab 2000 von Le Point. Außerdem moderiert er literarische Sendungen im Fernsehen. Seit 1977 schreibt er Romane und Biografien, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde und die in viele Weltsprachen übersetzt wurden.

Zusammen mit carl's books verlosen wir 25 Exemplare von "Ein Diktator zum Dessert" unter allen, die Rose und ihre Memoiren unbedingt kennenlernen möchten. Wenn ihr diesen Roman im Rahmen einer Leserunde lesen, euch darüber austauschen und am Ende eine Rezension schreiben möchtet, dann bewerbt euch* bitte bis zum 22.03., indem ihr auf folgende Frage antwortet:

Mit ihren 105 Jahren hat Rose schon sehr viel erlebt. Wichtige Ereignisse des 20. Jahrhunderts haben ihr Leben geprägt.
Welches ist für euch das wichtigste, beeindruckendste, unvergesslichste Ereignis des 20. Jahrhunderts?


Auf eure Antworten freue ich mich!

Ich wünsche euch viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Franz-Olivier Giesbert im Netz:

Community-Statistik

in 110 Bibliotheken

auf 15 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks