Franz Alt

 3,9 Sterne bei 43 Bewertungen
Autor von Frieden ist möglich, Jesus. Der erste neue Mann und weiteren Büchern.
Autorenbild von Franz Alt (©Bigi Alt)

Lebenslauf

Journalist und Buchautor. Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaft, Theologie und Philosophie in Freiburg und Heidelberg, 1967 Promotion; ab 1968 Redakteur u. Reporter beim Südwestfunk (Baden-Baden); 1972 - 1992 Leiter u. Moderator des politischen Fernsehmagazins "Report"; ab 1992 Leiter der Zukunftsredaktion "ZEITSPRUNG" im Südwestrundfunk und ab 1997 Leiter des Magazins "QUER-DENKER" in 3SAT; bis 2003 Leiter u. Moderator des 3sat-Magazins „GRENZENLOS“; seit 2003 schreibt Franz Alt Gastkommentare u. Hintergrundberichte für über 40 Zeitungen und Magazine und hält weltweit Vorträge.

Neue Bücher

Cover des Buches Nahtoderfahrungen (ISBN: 9783451037696)

Nahtoderfahrungen

(1)
Neu erschienen am 17.08.2026 als Gebundenes Buch bei Verlag Herder.

Alle Bücher von Franz Alt

Cover des Buches Lust auf Zukunft (ISBN: 9783579087078)

Lust auf Zukunft

(3)
Erschienen am 25.06.2018
Cover des Buches Was Jesus wirklich gesagt hat (ISBN: 9783579085227)

Was Jesus wirklich gesagt hat

(2)
Erschienen am 28.09.2015
Cover des Buches Unsere einzige Erde (ISBN: 9783843611404)

Unsere einzige Erde

(2)
Erschienen am 15.11.2019
Cover des Buches Eine bessere Welt ist möglich (ISBN: 9783442154524)

Eine bessere Welt ist möglich

(2)
Erschienen am 09.07.2007
Cover des Buches Der Appell von Jesus an die Welt (ISBN: 9783710900303)

Der Appell von Jesus an die Welt

(2)
Erschienen am 22.02.2018
Cover des Buches Gute Geschäfte (ISBN: 9783351027070)

Gute Geschäfte

(1)
Erschienen am 25.06.2009

Neue Rezensionen zu Franz Alt

Cover des Buches Nahtoderfahrungen (ISBN: 9783451037696)
Wohnzimmers avatar

Rezension zu "Nahtoderfahrungen" von Franz Alt

Wohnzimmer
informativ

Dies Buch hat der Journalist Franz Alt geschrieben. Er hat über Jahrzehnte hinweg Berichte von Menschen zusammengetragen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben. Diese Informationen hat er gesammelt und in diesem Buch veröffentlicht. Viele dieser Menschen haben ähnliche Erlebnisse gehabt und viele haben ihrem  Leben nach ihrer Nahtoderfahrung eine andere Richtung gegeben. Auch war die Angst vor dem Tod nicht mehr gegeben. Ich habe dies Buch mit viel Interesse gelesen und habe als Fazit daraus gewonnen, dass die Liebe stärker ist als der Tod.



Cover des Buches Ich habe einen Traum! (ISBN: 9783451395420)
Kleinbrinas avatar

Rezension zu "Ich habe einen Traum!" von Franz Alt

Kleinbrina
Informativ und regt zum Nachdenken an

Ich muss gestehen, dass ich bei „Ich habe einen Traum!: Die Zukunft der Kirche ist weiblich“ von Franz Alt, der nicht nur Journalist, sondern auch studierter Theologe ist, am Anfang sehr skeptisch und unsicher war, ob ich das Werk tatsächlich lesen wollte. Schuld daran ist nicht das Thema, sondern eher die Befürchtung, dass man hier lediglich auf einen Feminismus-Zug aufspringen wollte.

Franz Alt schreibt jedoch mit sehr fundiertem Wissen darüber, wie sehr die Frauen in der Geschichte der Bibel und des Christentums verwurzelt sind und es der Kirche mehr als gut tun würde, wenn Frauen mehr im Tagesgeschehen zu sagen hätten.

Dabei geht er auch sehr auf die vielen Kirchenaustritte aus den vergangenen Jahren ein, spricht über die Machtmissbräuche, mit denen besonders die katholische Kirche ihre Probleme hatte und darüber hinaus spricht er auch klare Vorschläge an, die jeder nachvollziehen kann.

Hier wird nicht um den heißen Brei gesprochen, sondern man geht auch immer auf aktuelle Geschehnisse ein und verbindet diese mit Geschehnissen aus der Bibel und dem Maria-Magdalena-Evangelium.


Somit ist „Ich habe einen Traum!: Die Zukunft der Kirche ist weiblich“ für alle, die sich mit der Zukunft der Kirche und den aktuellen Geschehnissen in ebendieser befassen definitiv mehr als nur einen Blick wert.

Cover des Buches Der Planet ist geplündert. Was wir jetzt tun müssen. (ISBN: 9783777630205)
dietrich_pukass avatar

Rezension zu "Der Planet ist geplündert. Was wir jetzt tun müssen." von Franz Alt

dietrich_pukas
Höchste Zeit zur Rettung der Erde - Lebensgefahr und Hilfsmaßnahmen

Franz Alt/Ernst Ulrich von Weizsäcker: 

Der Planet ist geplündert – 

Was wir jetzt tun müssen 

Stuttgart 2022 

Rezension von Dietrich Pukas  06.072022 

Der Anlass für die vorliegende Veröffentlichung ist das 50jährige Jubiläum der Studie „Die Grenzen des Wachstums – Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit“ im Jahr 1972. Die Autoren beleuchten den Verlauf der krisenhaften Entwicklung und stellen dazu eine schonungslose Diagnose. Aber sie suchen auch nach den Möglichkeiten für die Zukunft und können bereits mit vielen praktikablen Lösungsbeispielen aufwarten, die es auf breiter Ebene zu entfalten gilt. Im Mittelpunkt der globalen Umsetzung stehen nachhaltiges Produzieren und Wirtschaften sowie das Gelingen einer menschengerechten Demokratie, indem wir von der Natur lernen und der göttlichen Schöpfung des gesamten Lebens gerecht werden sollen. Dann können wir es nach Ansicht von Alt und Weizsäcker noch vor dem Punkt ohne Umkehr bzw. „Kipppunkten“, nach denen es kein Zurück mehr geben könne, schaffen, den verheerenden Untergang der Menschheit zu stoppen und abzuwenden. Jedoch müssen wir uns sofort nach bestem Wissen und Gewissen ändern sowie kraftvoll handeln. 

Am Anfang zeigt uns Franz Alt unseren „Planeten in Lebensgefahr“, weil wir gegenwärtig schon die tatsächlichen Grenzen des Wachstums weitgehenden erreicht haben. Die derzeitigen Unwetter-, Flut-, Dürre-, Feuerkatastrophen, Zyklone, Tsunamis und Reaktorunfälle bis hin zur Corona-Pandemie offenbaren in brutaler Weise, dass wir Menschen die materiellen Grenzen einer endlichen Welt nicht beachtet haben. Die Klimakrise hat ihren Ursprung in ehrfurchtsloser Ausbeutung der Natur. Das Verbrennen fossiler Rohstoffe in ungeheurem Tempo hat Millionen Menschen das Leben gekostet und die Gesundheit geraubt. Weltweit haben 1,5 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser; täglich verhungern etwa 20000 Menschen. Tier- und Pflanzenarten sterben schneller aus als je zuvor, Gletscher schmelzen, Wüsten nehmen zu, das Klima erwärmt sich zu stark und gefährdet das 1,5 Grad-Ziel von Paris, das sich die Weltgemeinschaft 2015 als äußersten Katastrophenschutz gesetzt hat. Indes ist der Planet schon geplündert und hat Fieber, er darf nicht durch den weiteren Ausstoß von Treibhausgasen und Verpestung der Luft todkrank werden. Er darf auch nicht mit Müll und Abfall zugeschüttet werden und die Meere dürfen nicht mit Plastik verseucht werden. Bei der Klimaerhitzung geht es bereits um eine Frage von Leben und Tod, denn die Klimakatastrophe erweist sich als Menschheitskatastrophe. 

Doch wir wissen, dass ein gesellschaftlicher Wandel erforderlich ist, um die Klima- und Umweltschutz-Problematik zu lösen. Nach Alt und Weizsäcker brauchen wir eine „ökoplanetare Zukunftsvision“ und müssen einen „globalen Ökohumanismus“ durchsetzen. Dafür haben wir uns nicht zuletzt auf die geistigen Grundlagen der Schöpfung zu besinnen. Wir benötigen zur Bewältigung der weltweiten Krise eine „Ökospiritualität“, eine globale Ethik und ein Weltethos und können im Gegensatz zu früher auf enorme wissenschaftliche Erkenntnisse bauen. Insbesondere sollten wir die Ökonomie als eine Unterabteilung der Ökologie begreifen, welche wir als Lehre vom Zusammenleben aller Lebewesen in ihrer Umwelt und in der schöpferischen Natur achten müssen. Insofern soll die Ökologie künftig für ökonomisches Handeln nur im Rahmen der planetaren Grenzen verantwortlich sein. Akut bedeutet das: Klima- und Umweltschutz haben absoluten Vorrang, damit eine „grüne Revolution“ mit einer Wende zu solarer Energie, ökologischem Verkehr, nachhaltiger Landwirtschaft, Wasser- und Waldbewirtschaftung, nachhaltigem Bauen eingeleitet werden kann. In diesem Sinne müssen wir als denkende und moralische Wesen zusammenstehen, um in diesem Jahrzehnt den „Krieg gegen die Natur“ zu beenden und die große Transformation im 21. Jahrhundert zu ermöglichen: Das heißt die vollständige solare Energieversorgung der Menschheit als Grundlage der ökologischen Ökonomie, eine abfallfreie Kreislaufwirtschaft sowie Humanisierung der industriellen Revolution. Dann besteht noch die Chance, den Kollaps aufzuhalten und den Weltuntergang zu verhindern. 

Dazu ist ein wichtiges Anliegen im Buch, an „Beispielen positiver Entwicklung“ zu zeigen, dass und wie rasche notwendige Veränderungen zu bewältigen sind. Als Erfolge mit erneuerbaren Energien führen Alt und Weizsäcker u. a. auf: Deutschland produziert bereits heute fast 50 % seines Stroms erneuerbar, Island zu 98 % und Costa Rica zu 100 %. Das deutsche Passiv-Haus-Konzept spart 90 % des bisherigen Energieverbrauchs ein und findet gerade in China breite Anwendung. Chinesen kaufen schon mehr E-Autos als wir Europäer und in der südchinesischen 20-Milllionen-Metropole Shenzhen fahren 15000 Busse sowie sämtliche Taxis elektrisch. Die chinesische Regierung will nach ihrem jüngsten Fünfjahresplan „globale Supermacht der erneuerbaren Energien“ werden. Dänemark mit 6 Mio. Einwohnern baut einen riesigen Offshore-Windpark, der 10 Mio. Menschen Ökostrom liefern und zur Produktion von grünem Wasserstoff für Schifffahrt, Luftfahrt und Schwerindustrie dienen soll. Saudi-Arabien plant bis 2030 das weltgrößte Solarkraftwerk in der Wüste, das so viel Strom bereitstellen soll wie 70 Atomkraftwerke bei Kosten von 1 Euro pro Kilowattstunde. Zum Umweltschutz wird als mustergültig ins Feld geführt: Bayern und Baden-Württemberg haben sich gesetzlich verpflichtet, bis 2030 den Anteil des biologischen Landbaus zu verdreifachen und unsere Ampel-Bundesregierung will bis zum Ende des Jahrzehnts 30 % Ökolandbau einführen. Überall auf der Welt bereite man einen widerstandsfähigen Mischwald vor durch Vermeidung von Monokulturen und Kommunalpolitiker holen Wald und Bäume in die Stadt und bauen Radwege im Grünen aus wie in Helsinki, Stockholm, Amsterdam, Paris. Auch in Deutschland boomt der Radfahrmarkt dank E-Fahrräder und das Bundesverkehrsministerium fördert die Radinfrastruktur mit 600 Mio. €, während an 7 Hochschulen Lehrstühle für den Radverkehr als Universitäts- und Forschungsfach eingerichtet wurden. Für die Klimarettung wird beispielgebend vermeldet: Die Zahl der E-Autos hat sich bei uns im Jahr 2020 verdoppelt und in 2021 wurden hierzulande europaweit die meisten E-Autos verkauft. Die Bundesregierung stellt über 100 Milliarden Euro für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bis 2030 zur Verfügung. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2021 wurden unsere Klimaschutzziele erhöht, um bis 2045 unser Land klimaneutral zu machen. Die EU will bis 2030 gegenüber 1990 nun 55 % weniger CO2 emittieren. Die USA wollen den Ausstoß an Treibhausgasen bis 2030 gegenüber 2005 um 50 % reduzieren. Brasilien hat sich bereit erklärt, die illegale Abholzung des Amazonas-Gebietes bis 2030 zu beenden und seine Emissionen in den nächsten 10 Jahren um 50 % zu senken; Japan kündigte Letzteres mit 46 % im Vergleich zu 2013 an (S. 15 ff.). Dieses realistische Positiv-Szenario wird wie die Negativ-Bilanz an anderen Stellen des Buches mit Nachdruck für die Leser*innen ergänzt und vertieft. 

Die Rio-Umweltschutz-Konferenz von 1992 und das Pariser Klimaschutz-Abkommen von 2015 haben also nicht nur Hoffnungen geweckt, sondern führen in evolutionären Schritten zu konkreten Lösungsansätzen, die trotz aller Diktatoren und autoritärer Regime aufgrund von Überlebens- und Freiheitswillen, Weltbürgeridentität, Aufklärung und Solidarität rund um den Erdball umgesetzt werden müssen. Dabei betont Alt mehrfach, wie wichtig Frauen wie z. B. Raissa Gorbatschow oder Greta Thunberg in der Politik sind und dass es künftig auf eine Balance von männlich und weiblich in der Gesellschaft mehr denn je ankommt. Das Gelingen des grundlegenden Wandels muss gewährleisten, dass „ein gutes Leben in Würde für 10 Milliarden Menschen innerhalb planetarer Grenzen möglich ist. Als entscheidend erweist sich, dass die materiellen Grenzen des Wachstums in die Grenzenlosigkeit des Geistes, die das „Schlüsselwort für eine gute Zukunft“ darstellt, eingebettet sind. Daraus resultiert nämlich eine Lernwilligkeit, Lernfähigkeit und grundsätzliche Offenheit für neue Erkenntnisse: dass sich durch Geburtenregelung, Produktionsbeschränkung, Technologien zur Erosionsverhütung, Emissionsbekämpfung, Ressourcenschonung doch ein Gleichgewichtszustand erreichen lässt. In diesem Sinne wurden Updates und weitere Berichte erstellt und publiziert wie 2016 „Ein Prozent ist genug – Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen“, worin 13 Vorschläge zur Arbeits- und Einkommens-Sicherung, gerechteren Besteuerung, zum nachhaltigen Umweltschutz enthalten sind. Oder in der 6. Auflage von „Die Grenzen des Wachstums“ 2020 präsentieren die Autoren 10 alternative Szenarien, wie die Entwicklung im 21. Jhdt. ablaufen könnte, und wollen damit zum Lernen, Nachdenken und zu persönlichen Entscheidungen anregen. Weltweit kam allmählich eine wissenschaftsbasierte Umweltpolitik in Gang gegen den Klimawandel und für Abrüstung und Atomausstieg, eine globale Bewegung für die Anerkennung des Klimaschutzes als Menschenrecht. 

In dem lesenswerten Buch bemühen sich Franz Alt und Ernst Ulrich von Weizsäcker redlich, Überzeugungsarbeit für die Sache bei den Bürgern durch interessante Informationen und Argumentationen zu leisten. Dazu zählen neben Weizsäckers Erklärung markanter Wachstumsmodelle nebst kritischer Konsequenzen insbesondere Alts 18 Zukunftsthesen oder „Angebote des Überlebens“, die seine facettenreichen Ausführungen prägnant zusammenfassen und in deren Mittelpunkt sich die Interdependenzen allen Lebens sowie das Lernen und der Frieden mit der Natur befinden. 

Zur Motivation der Leserschaft dient neben der mannigfaltigen Inhaltsstrukturierung und Metaphern reichen, bildlichen Sprache eine alternierende Fokussierung auf die Sonne als unerschöpfliche Energiespenderin und natürliche Dauerlösung für die Umwelt- und Klimakatastrophe sowie unsere glückliche Zukunft. Dies geschieht mit Nachdruck an verschiedenen Stellen des Buches in immer wieder neuen Zusammenhängen. Einige markante Aussagen dazu sind: Die Sonne ist „der Stern, um den sich alles dreht“, obwohl nur einer von 200 Milliarden Sternen in unserer Milchstraße. Die Verschmelzung von Wasserstoff zu Helium in der Sonne ist „die primäre Energiequelle sämtlicher Lebensprozesse, jede Sekunde wandelt sie fünf Millionen Tonnen Materie in Kernenergie um“. Wir Erdenbürger sind im Grunde Sonnenkinder und „baden im Energiefeld dieses kosmischen Lebensspenders“. Die Sonne funktioniert als Fusionsreaktor dort, wo sie die Evolution, Gott oder die Natur vor Milliarden Jahren platziert hat, nämlich in 150 Millionen Kilometern Entfernung zur Erde und von wo aus sie mit 15 Mio. Grad Hitze uns und unsere Solaranlagen mit einfacher, preiswerter, ungefährlicher Energie versorgt. So sollen wir uns nicht länger hinters Licht führen lassen, sondern selbst das Licht sein, indem wir uns für die Sonne öffnen. Wie ein Gag wirkt der Begriff „Solarbeton“, dabei sollen Solarzellen in Hausfassaden integriert werden, indem Beton durch Auftragen einer Schicht von fotoreaktiven Substanzen leitfähig wird und Energie liefert. „Mit Gott wird es gehen“, dem Leben auf der Erde die Zukunft durch die vielen Umwandlungsprozesse von Sonnenlicht in andere Energieformen zu sichern, sagt Alt, denn Gott sei die Sonne hinter der Sonne, die Urenergie aller Energien, der wir alles Leben verdanken, weil unsere Erde den exakt richtigen Abstand zur Sonne als Lebensspenderin hat. Die Sonne schickt keine Energie-Rechnung, sie ist im Überfluss vorhanden und kann den weltweiten Energiebedarf mehrfach decken, sodass wir die solare Energiewende herbeiführen können. Also ruft uns Alt zu: „Solarier aller Länder – vereinigt euch! Oder: Bürger zur Sonne, zur Freiheit!“ Und mein Appell lautet: Lest bitte alle das verständliche, aufschlussreiche Buch und zieht eure persönlichen Schlussfolgerungen! 

 

 



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Zusätzliche Informationen

Franz Alt wurde am 17. Juli 1938 in Untergrombach (Bruchsal) (Deutschland) geboren.

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